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Notizen eines Auszeitlers: Wie alles begann

Lesezeit: 1 Minuten

Heute erschien von mir auf dem Weichensteller-Blog der erste von drei Teilen einer Artikelserie über meine Auszeit. Die Autoren des Weichensteller-Blogs:

[…] sind eine Gruppe von jungen Leuten, die sich im Rahmen einer Social-Media-Fortbildung eher zufällig begegnet sind, sich jedoch alle für ein gemeinsames Thema interessieren: Veränderungen. In bester Social-Media-Manier haben wir deshalb beschlossen, ein Blog ins Leben zu rufen, in dem wir uns über Veränderungen austauschen wollen.

Von meinem Alter her passe ich zwar nicht zu den Autoren :-) aber Veränderungen hatte ich in der letzten Zeit reichlich. Deswegen habe ich gerne zugesagt, einen Gastartikel zu schreiben. In dem Gastartikel berichte ich über die Anfänge meiner Veränderungen, meine Motivation und meine Auszeit:

Mit 47 noch einmal studieren und mit 50 den Job wechseln? Was bewegt jemanden, den sicher geglaubten Job abzulegen und nach einer Auszeit von zehn Wochen einen Neuanfang zu wagen? Ein subjektiver Reisebericht ohne Ende.

Kurz vor meinem fünfzigsten Geburtstag war mein letzter Arbeitstag. Kopfüber fiel ich in eine Auszeit. Alles Planen hatte nichts genutzt: Sie war da.

In dem heute erschienenen ersten Teil schreibe ich auf dem Weichensteller-Blog über meinen Weg in die Auszeit. Die Anfänge gehen bis ins Jahr 2005 zurück:

Notizen eines Auszeitlers – Anfang“.

Im nächsten Teil berichte ich dann über meine Erfahrungen in der Auszeit, und im dritten Teil… To be continued :-)

Nachträge

Teil 2 (12.07.2011): Notizen eines Auszeitlers – Auszeit

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Möge die Macht mit Dir sein! Lebe lang und in Wohlstand!