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Ich schreibe über Public Relations, Social Media, Social Business, Enterprise 2.0, Intranet, Unternehmenskommunikation und regionale Themen aus Rheinhessen.
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51/365+1 Werkstück aus dem Panzerwerk Mainz aus der Mitte des 20. Jahrhunderts - Als mein Vater noch jung und rüstig war. Ich benutze es seit vielen Jahren als Brieföffner.

Wie arbeiten Journalisten? News aktuell geht diesem Thema in einer Umfrage nach. Sandra Liebich aka [@dieliebich] (http://twitter.com/dieliebich) berichtet darüber im News Aktuell Blog. Dabei erregt ein Abschnitt besonders meine Aufmerksamkeit:
Wo recherchieren Journalisten? Welcher Kanal ist der richtige für Presseinformationen?
Die Antwort: Der Mix macht’s! Je nach Gusto und Möglichkeit des Redakteurs recherchiert er oder sie in Suchmaschinen, schaut was per E-Mail rein kommt, nutzt das Redaktionssystem, Nachrichtenagenturen oder RSS. Und auch soziale Netzwerke sind inzwischen zum Recherchetool geworden.
[ [Was Journalisten wollen – Ergebnisse unserer Umfrage „Recherche 2012 – Journalismus, PR und multimediale Inhalte“ — news aktuell blog] (http://www.newsaktuell.de/blog/2012/02/15/was-journalisten-wollen-–-ergebnisse-unserer-umfrage-„recherche-2012-–-journalismus-pr-und-multimediale-inhalte“/) ]
Dann schaue ich mir die Grafik dazu an (BTW gibt es Grafiken ohne Info?) und bin verwirrt. Im Rahmen von Enterprise 2.0 und Social Business treffe ich immer wieder auf Beispiele und Aussagen, dass dadurch Wissensarbeiter besser arbeiten könnten und die Erzeugung und Verbreitung von Wissen gefördert würden. Wer primär in seiner Emailbox arbeite und recherchiere, der stünde zunehmend auf abgeschlagenem Felde.
Und Journalisten, die Wissensarbeiter per se? Sie nutzen laut News aktuell primär und tagtäglich… Email! Sind Journalisten zur Kollaboration unfähig? Wissen ist Macht? Alles “mein Schaaaaaaatz!”?
Aber dann, doch, sollen sie in sozialen Netzwerken recherchieren. Doch in der Grafik taucht diese Information nicht auf. Was machen Journalisten dann also nur in sozialen Netzwerken! Immer noch Farmville spielen?
Achso, die Grafik bezieht sich auf die tägliche Nutzung, der Text zu sozialen Netzwerken bezieht sich auf die wöchentliche Nutzung. Farmville also nur am Wochenende?
[ via [@PR_aline] (http://twitter.com/PR_aline) ]
P.S. Ich probiere gerade Markdown und Skitch auf dem iPad zum Bloggen aus. Bitte nicht wundern, wenn dieser Artikel etwas kryptisch ankommt…
—
Frank Hamm, verwirrt aber gewaschen
Ich merke es leider viel zu selten. Aber es stimmt: Ich schreie mit, schreie dagegen und schreie dafür vor lauter Engagement. Ich merke es eher bei anderen als bei mir.
Diesmal habe ich - zumindest einmal - nicht mitgeschrien. Weder dagegen, weder dafür. Es fiel und fällt mir schwer. Anderen fällt es gar nicht schwer. Das gefällt mir nicht. Diesmal bin ich Klugscheißer und sage:
“Ich bin ganz ruhig und entspannt. Ich versuche ihn auf mich wirken zu lassen. Ich schreie nicht sofort los.”
Ich will auch nicht sofort wissen, was er davon oder davon hält, oder welchen Satz er da oder dort und dann mal gesagt hat. Ich fange auch nicht sofort eine Liste mit Links zu irgendwelchen Artikel an, um ihm eine falsche Geisteshaltung nachzuweisen, weil andere etwas geschrieben haben.
Lasst mir einfach mal ein bisschen Hoffnung und ihm eine Chance. Keilt nicht sofort los. Diesmal schaffe ich das. Bestimmt. Versucht es auch einfach einmal.
P.S. Auch einer davor hatte Mut, irgendwie zumindest. Vielleicht auch war er nur unvorsichtig oder naiv. Aber da haben sofort alle losgeschrien. Ich wohl auch. Doch ich habe die Jahre seit 2006 zuvor nicht losgeschrien, in denen das im Weißbuch der Bundesregierung stand, worüber er dann sprach. Und dann soll er ja nur repräsentieren, aber im richtigen Augenblick er soll auch das Richtige sagen und tun. Oder schweigen.
Es ist schwierig zu wissen, wann man schreien soll und wann nicht. Heute habe ich nicht geschrien, und ich bin froh darüber.

49/365+1 Halteverbot - Der Hagel kam danach

48/365+1LATE Von PR 2.0 zu Enterprise 2.0 - Überraschend aber konsequent in “PR im Social Web”

+++EIL+++ Wulff unter Verdacht der Amtsanmaßung +++EIL+++
Christian Wulff trat heute um 11:00 Uhr mit sofortiger Wirkung vom Amt des Bundespräsidenten zurück. Doch noch Stunden später zeigt der Terminkalender weitere Termine im Februar beispielsweise zur Eröffnung des Erweiterungsbaus des Städel Museums in Frankfurt am Main.
Aufkommende Gerüchte sorgen für Verunsicherungen in der Bevölkerung ob einer möglichen Amtsanmaßung durch Christian Wulff.
Quelle: http://www.bundespraesident.de/DE/Bundespraesident-Christian-Wulff/Reisen-und-Termine/Terminkalender/terminkalender-node.html

Der hier geht aufs Haus - Die Bedienung ist echt gut drauf :-)

47.1/365+1 “Haben Sie’s schon gehört?” - Zur Feier des Tages gab’s eben im World Coffee mit Bedienung :-)

47/365+1 Never Ending Story with Telekom - Speedport W 921V

46/365+1 Spielzeit - In der Verlängerung