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INJELEA-Lesenswertes 19. Juni 2016: Intranet, Digitalisierung, Productivity, Hawai’i

Eine Liste mit Lesezeichen in diesem Internet zu den Themen Intranet, Digitalisierung/Digital Workplacs, Ausgewogenheit und Productivity, Hawai’i (natürlich!), Star Trek (natürlich!) und ein paar Longreads.

Nicht zuletzt durch meinen Urlaub und meine Nachlässigkeit haben sich viele Lesezeichen angesammelt. Deswegen habe ich dieses Mal die Lesezeichen thematisch gegliedert. Enjay!

Seit einigen Jahren benutze ich Social Bookmarks, inzwischen ist Pinboard das Werkzeug zur Sammlung meiner Lesezeichen. Für meine Leser kennzeichne ich besonders Lesenswertes mit dem Tag “INJELEA-Lesenswertes“. In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich diese lesenswerten Lesezeichen hier im Blog.

Intranet

Digitalisierung, Digital Workplace, NewWork

  • Industrie 4.0 – Fünf Irrtürmer und ein Bigger Picture! – Lean Knowledge Base
    Prof. Dr. Andreas Syska, Ralf Volkmer, Dr. Winfried Felser Die Autoren dieses Beitrags trafen sich eigentlich in Köln, um unterschiedliche Perspektiven und Bewertungen zu Industrie 4.0 auszutauschen und mögliche Konflikte in diesem Zusammenhang zu überwinden.
  • [DE] Das E-Book zur Blogparade #SchlauerArbeiten ist da! – Digital Naiv
    Es hat eine Weile gedauert, bis wir es jetzt fertig gestellt haben: das E-Book zur Blogparade #SchlauerArbeiten, zu der ich Ende des vergangenen Jahres aufgerufen habe. Herzlichen Dank nochmals an alle Autoren für deren Beiträge.
  • Digitalisierung – Nicht ohne meine Mitarbeiter!
    Der digitale Wandel bringt umfassende Veränderungen für uns alle – auch für die Unternehmens- und Arbeitskultur. Oder vielleicht auch nicht? Die Digitale Transformation, auch der Arbeitswelt, vollzieht sich inzwischen so schnell, dass Unternehmen reagieren müssen.
  • Unternehmenskultur im digitalen Wandel – Namics Weblog
    Für die Handelszeitung durfte ich einen Beitrag über den Zusammenhang von Unternehmenskultur und den Herausforderungen der Digitalen Transformation schreiben. Oder, besser gesagt, behaupte ich, dass eine Transformation nur möglich ist, wenn die Kultur aus passt.
  • The link between culture and the digital workplace « Digital Workplace Group
    We all know that organizational culture has a huge impact on the design, evolution and success of any digital workplace. Taking into account the famous quote from Peter Drucker, culture really will eat your digital workplace strategy for breakfast.
  • SmartDown II – Markdown-Editor für Windows
    Ich bin ja ein bekennender Fan von Markdown. Für den Mac hat eine rege Szene inzwischen eine Menge an Editoren entwickelt. Unter Windows sieht das bislang noch nicht ganz so gut aus. Umso erfreulicher, dass Nutzer auch hier nunmehr zwischen einigen Apps wählen können.
  • Kanal voll « KLUGE.DE
    Früher war die Welt einfach. Am Anfang der elektronischen Kommunikation landete alle Post in meinem Compuserve-Account. Aus heutiger Sicht war das Arbeit mit dem Faustkeil, aber das Prinzip dieses Werkzeugs beherrscht nach wie vor die Amtsstuben dieser Welt. Asynchrone Kommunikation im Push-Mode.
  • Wie Unternehmen mit Anwenderwissen Technologien richtig einschätzen können — Medium
    Als ich in der sechsten Klasse war, hoffte ich, dass ich aufs Gymnasium komme. Sobald ich auf dem Gymnasium war, wollte ich mindestens die neunte Klasse schaffen, da ich so ja schon einen erweiterten Realschulabschluss hätte. Andere dachten extremer.
  • Portal Visions 2016 – Die Konferenz zum Digital Workplace
    In der letzten Woche fand in Freiburg, dem Sitz von UnitedPlanet, die Konferenz rund um Intranet, Extranet, Social Business und Prozessautomation statt. Leitthema der Veranstaltung war in diesem Jahr der Weg zum Digital Workplace. Die Highlights des Events habe ich hier einmal zusammengefasst.

Ausgewogenheit und Productivity

Hawai’i

  • BBC – Travel – Hawaii’s mysterious water bears
    Perhaps you’ve heard of the mysterious, microscopic animals that can survive being crushed, frozen, boiled and subjected to the vacuum of outer space. Read more about BBC Travel’s celebration of the US National Park Service’s 100th Anniversary.
  • Hawaii Tourism Authority endorses Hawaii Ecotourism Association

    Press releas in Hawaiian Pidgin (for Haole translation is included):

    From da Land of Aloha – So da Hawai’i tourism guys (HTA) wen said today dat deh crankin out one 50 grand contract to da ecotourism guys (HEA) fo expand da kine sustainable aina no more rubbish kine certification.

 

  • Home On The Range — Intro

    The paniolo of the Valley Isle can roam exactly 727.2 square miles. That is if you include Maui’s off-limits neighborhood developments and glittering resorts, the busy highways, and the island’s last sugar plantation still cranking out molasses and smoke.

    Theirs is a culture that doesn’t fall in step with the busy streets of Lāhainā or the pet-pampering populations of Kīhei. It was nurtured on the slopes of Haleakalā, where wild cattle took to grazing at the turn of the 19th century, and vaquero-trained paniolo became adept at wrangling the bovines three decades later. Around the time the paniolo were learning this trade, the volcanic crater’s land was stripped of its remaining sandalwood trees, and Western businessmen and plantation owners leaped at the chance to set up cattle ranches, both remote and expansive, on the naked land. Local homesteaders soon joined in, claiming small plots for their own agricultural endeavors.

    Concentrated in Upcountry Maui, there is a contemporary paniolo community with traits that can be traced back to this Hawai’i history, and other characteristics that mirror those found in cowboy culture on the other side of the Pacific Ocean. In Kula, annual rodeos seem more like family gatherings than prize competitions. At these events, country music blares from speakers, and concession stands sell plate lunches and shave ice. Competitors wear belt buckles that shine in the sun and trade trucker hats for Stetsons when the time comes to race around barrels or team-rope a steer.

    On the handful of ranches on Maui, such as Ulupalakua Ranch and Haleakala Ranch, a small number of lucky paniolo get to live and breathe the working country lifestyle. Their horses are not only rodeo partners and pets, they are working companions. When it’s time to move cattle, or to round them up for weaning or branding, the abilities of these horses can mean failure or success, injury or safety.

    Meeting up with a paniolo ain’t easy. Locations change, horses escape, phones are lost. Look for the green gate on the left a mile and a half down the road. Look for the man out back clearing weeds and piling them onto the back of an ATV, his new puppy tumbling alongside him. Look for the cowboy hat, for the quiet place, for the dusty arena. And of course, look for the horses they ride to wrangle cattle, lead tours, and race time

  • Finally, I Met Mark Twain | Kim Steutermann Rogers
    Celebrity. What makes it? I’ve thought this often since a friend’s boyfriend left college a credit or class or paper—there are many stories out there—short of graduating and went to Hollywood to become Brad Pitt.

Star Trek

Longreads, Gesellschaft und der Rest

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Frank Hamm

\V/_ (Live long and prosper!)

INJELEA-Lesenswertes 06.03.2016: Digital Workplace, Productivity, Remote Office

Nach drei Wochen gibt es wieder meine Liste von Lesenswertem, dieses mal mit Artikeln unter anderem zu Digital Workplace, Productivity, Halten eines TED-Talks, Social Collaboration und Teambildung, Remote Office, künstlicher Intelligenz und Schreiben. Und natürlich darf Star Trek nicht fehlen. Ein paar Longreads sind auch dabei.

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Frank Hamm

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INJELEA-Lesenswertes 3. Januar 2016: Science, (Lang)Lesen, Productivity, Public Relations

Im Dezember und über die Feiertage habe ich lesenswerte Artikel gesammelt zu Themen wie Science, Productivity, (Lang)Lesen, NewWork, Collaboration, Public Relations und Flüchtlinge.

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Frank Hamm

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INJELEA-Lesenswertes 19. Juli 2015

Nach meinem Urlaub im Juni gibt es dieses Mal viele Lesezeichen unter anderem zu Leadership, New Work/The Future of Work, Productivity, Digitale Nomaden, Klimawechsel, Collaboration, Oranisation(sformen) und Star Trek 🙂

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Herausforderung Intranet

Herausforderung Intranet – eine Buchkritik

Vor ein paar Wochen erhielt ich durch Stephan Schillerwein ein kostenloses Rezensionsexemplar des Buchs „Herausforderung Intranet„. Stephan ist einer der Autoren, ich kenne ihn seit einigen Jahren und schätze sowohl ihn selbst als auch seine Kenntnisse zum Thema Intranet. Gerne nutze ich daher die Möglichkeit für eine Buchkritik. Das Urteil fällt positiv aus 😉

Gemeinsam liefern die Autoren Daniel Lütolf, Stephan Schillerwein und Stefanie Meier ein Buch, das nicht für Techniker oder Leute tief in der Materie gedacht ist.

Die Autoren erklären in einfacher, nicht-technischer Sprache, was beim Aufbau beziehungsweise der Weiterentwicklung eines Intranets bedacht werden muss. Beispiele aus der Unternehmenspraxis und Resultate einer Umfrage illustrieren, wie es andere machen.

Das Buch

In rund 140 Seiten bieten die Autoren für 25 Euro Übersichten zur Geschichte des Intranets, Vorgehensweise bei Projekten, Change Management und Organisationskonzept. Einen Großteil beansprucht die Beschreibung zentraler Anwendungsbereiche wie Mitarbeiterprofile, Zusammenarbeit, Prozessunterstützung und Dashboard. Zum Schluss gibt es noch einen Ausblick auf die Zukunft des Intranets. Immer steuern die Autoren Beispiele inklusive Screenshots aus der Praxis sowie Literaturhinweise bei. Im Anhang beschreiben sie ein sechs typische Phasen eines Intranet-Projekts und liefern noch die Ergebnisse einer Intranet-Umfrage in tabellarischer Form.

Meine Einschätzung

Gleich zu Beginn geht es um zwei Besonderheiten des Intranets:

  • Die Erwartungen an ein Intranet werden durch die private Nutzung der gleichen Technologie geprägt.
  • Das Intranet ist mehr Infrastruktur denn konkrete Lösung. Im Gegensatz zu „Software“ sind die Anwendungsgebiete „grundsätzlich grenzenlos“.

Immer wieder treffe ich selbst auf zwei Haltungen: „Ich weiß, was ich für ein Intranet will“ und „Das Intranet muss total einfach sein“. Es ist so ähnlich wie mit der Unternehmenskommunikation: Kommunizieren kann schließlich jeder, und jeder will dementsprechend nicht nur mitreden sondern auch mitentscheiden. Deswegen ist auch ein Intranet nur so gut, wie gut seine Anwendungsfälle für das jeweilige Unternehmen definiert und umgesetzt werden. Das haben die Autoren sehr gut herausgearbeitet. Auch den Überblick zu Beginn führt sehr gut in das Buch ein.

Eine Anmerkung: Was mir dazu zusätzlich einfällt, ist die Entwicklung sogenannter „Dark Intranets“ innerhalb von Unternehmen. Weil die Technik so einfach war und oft die IT so träge, haben Fachbereiche einfach selbst „mal schnell ein Intranet aufgesetzt“. Das hat sich im Laufe der Jahre beruhigt, doch aufgrund der rasanten Entwicklung von Diensten im Internet haben viele Mitarbeiter konsequenterweise ihre Mini-Intranets in Form beispielsweise von Gruppen auf Facebook, Yammer-Netzwerken, WhatsApp-Gruppen und -Kommunikation ausgelagert. Unternehmens-Intranets müssen sich diesem Wettbewerb mehr denn je stellen.

Ebenfalls sehr gut finde ich das Kapitel „Change-Management, Kultur und Akzeptanzförderung“ herausgearbeitet. Dabei verzichten die Autoren auf hochtrabende Definitionen und Ableitungen, sondern sie halten sich an einfache Beschreibungen, die sehr verständlich sowohl für Praktiker als auch für höheres oder oberes Management gehalten sind.

Die Anwendungsbereiche sind gut beschrieben und mit Beispielen aus der Praxis versehen. Auch die Ergebnisse der Umfrage von Perikom sind gut eingestreut. Was mir zu kurz gekommen ist, sind die tatsächlichen Ziele und Anwendungsfälle, die mit den Anwendungsbereichen umgesetzt werden sollen oder können. Bei „News und Content“ beispielsweise werden Aspekte wie Aufbau und Aktualität von Informationen betont. Sie entscheiden über Nützlichkeit und Nutzbarkeit des Intranets für diesen Anwendungsbereich. Sicherlich, es gibt Problemstellungen wie die oft unklare Relevanz für Mitarbeiter, und eine Personalisierung der News ist ein Lösungsansatz. Mir fehlt jedoch die Beantwortung: Wofür sollen News und Content eingesetzt werden? Soll beispielsweise ein Verständnis für die Unternehmensstrategie hergestellt werden? Oder sollen Mitarbeiter über die Tätigkeiten und die Wissensgebiete von Kollegen informiert werden? Das Was und das Wie sind gut erläutert, auch in den Beispielen, doch oft fehlt mir das Warum.

Herausforderung Intranet (Inhaltsverzeichnis)

Herausforderung Intranet: Detailliertes und gut strukturiertes Inhaltsverzeichnis

Bei dem Organisationskonzept sind alle wesentlichen Aspekte berücksichtigt. Im Ausblick gehen die Autoren auf semantische Intelligenz, Smart Sensors, Mobile First und Social Analytics ein. Eine ähnliche Auswahl hätte ich ebenfalls getroffen. Zwei Punkte hätte ich mir im Ausblick vorgestellt:

  1. Extranets: Immer öfter müssen Mitarbeiter oder Führungskräfte unternehmensübergreifend zusammenarbeiten und sich in Teilbereichen eines Intranets gemeinsam bewegen. Das stellt Technik und Organisation vor Herausforderungen.
  2. Nach wie vor existieren Intranets oft separat und isoliert von operativen Systemen wie ERP-Systemen. Wie schaffen es Intranets, dass Mitarbeiter beispielsweise direkt zu „Objekten“ oder Prozessen in operativen Systemen zusammenarbeiten oder Nachrichten austauschen.

Fazit der Buchkritik

Ein solches Thema mit seinen vielfältigen Aspekten auf 140 Seiten zu komprimieren, das nenne ich ebenfalls eine Herausforderung. Auch wenn ich zusätzliche Punkte gerne gesehen hätte, ist den Autoren diese Herausforderung gelungen. Ein guter Aufbau, ein flüssiger, unkomplizierter Schreibstil sowie zahlreiche Einblicke aus der Praxis machen Laune und lassen gut in das Thema einsteigen oder sich einen Überblick verschaffen.

Ein sehr guter Einstieg für Einsteiger, eine sehr gute Zusammenfassung für Intranet-Profis.

Lese- und Linktipps

INJELEA-Lesenswertes 26. April 2015

Dieses Mal gibt es Lesezeichen unter anderem zu Themen wie New Work, Rheinhessen, Productivity, Digital Transformation, Enterprise 2.0, Führung, Journalismus, Working Out Loud.

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  • Prima Betriebsklima? Längst nicht überall! | XING spielraum
    „Neue XING-Studie “Kompass Neue Arbeitwelt”: Viele Arbeitnehmer klagen über mangelnde Flexibilität und altes Hierachie-Denken.“
  • Kleiner Rundgang durch… Flonheim (2) – Rheinhessenliebe
    „Du liebst Rheinhessen und möchtest einfach so viel wie möglich davon sehen? Dann geht es dir wie mir. Auch ich war natürlich längst noch nicht in all den schönen rheinhessischen Städten und Dörfern. Aber ich bin fleißig dran, diesen Umstand zu ändern.“
  • Productive! Magazine
    „If there’s one thing people love to hate at work, it’s the team meeting. One-on-one meetings aren’t so bad. But the bigger the meeting, the more likely someone will do something to extend it, whether by ignorance or design.“
  • Productive! Magazine
    „Keeping employees both happy and productive requires more thought and effort than most think. The Internet is brimming with articles on studies that reveal higher productivity among remote workers.“
  • Noch mehr Tipps zur Gestaltung Ihrer To-Do-Liste » ToolBlog
    „Die zweckmäßige Gestaltung der eigenen Aufgabenliste war im ToolBlog schon öfter Thema. Ich denke, daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Schließlich ist die To-Do-Liste ein ähnlicher Dauerbrenner wie der Umgang mit E-Mails.“
  • Störerhaftung: Angst schaden Internet | Politik Digital
    „Die Bundesregierung bereitet derzeit eine Änderung des Telemediengesetzes vor, die den Betreibern von WLAN-Netzwerken endlich Rechtssicherheit geben soll. Was in anderen Ländern längst gang und gäbe ist, soll nun auch in Deutschland Realität werden – freies WLAN im öffentlichen Raum.“
  • Wieso der Klettergarten die Unternehmenskultur nicht verändert – intrinsify.me | happy working people
    „Schulze kann nicht mit Martens. Er ist sich sicher: Der sägt an seinem Stuhl. Und wenn der Verkauf zum Kunden geht, verspricht der jedes Mal das Blaue vom Himmel. Wie die Mannschaft das dann hinkriegen soll? Ihm doch egal. Hauptsache, der Bonus ist im Sack.“
  • Das demokratische Unternehmen (Teil 2) | Beck et al. Services Corporate Blog
    „Arbeitsplatzdemokratie bzw. Demokratie am Arbeitsplatz. Geht’s noch? So könnte man sich fast fragen, wenn… – Ja wenn es nicht tatsächlich auch ökonomisch naheliegende Gründe dafür geben würde.“
  • Kollaborative Führung und Partizipation (Teil 1) | Beck et al. Services Corporate Blog
    „Im Rahmen der digitalen Transformation wird eine Social Collaboration als disruptive Technologie gesehen. Das bedeutet, dass sie mit vielen althergebrachten Vorstellungen von Zusammenarbeit (radikal) bricht.“
  • Managing Email Realistically – Matt Gemmell
    „Don’t worry: this isn’t yet another Getting Things Done love-in. GTD probably works, but it doesn’t work for you (or me). There are plenty of great apps to help you manage your life and your tasks, like OmniFocus and so on, but they won’t work for you.“
  • Arbeiten 4.0 (Gastbeitrag von Gunter Dueck)
    „Heute zählt man die kurz aufeinanderfolgenden Zeitalter der Menschheit in Release-Versionen. Arbeiten war früher, nun ist Arbeiten 2.0 angesagt, also das Arbeiten mit allen seinen digitalen Möglichkeiten und Techniken. Vor einiger Zeit kam das Modewort von der Industrie 4.“
  • Manager: Anleitung zum glcklichen Sterben – SPIEGEL ONLINE
    „Im Mai fand man bei Eugene O’Kelly, damals Chef des Wirtschaftsprüfungskonzerns KPMG, einen inoperablen Gehirntumor. Jetzt sind die Notizen, in denen O’Kelly die letzten Wochen seines Lebens protokollierte, als Buch erschienen – auch ein Ratgeber für die Lebenden.“
  • Page not found | Mana Magazine
    „There are many Hawaiian voices being heard in opposition to the Thirty Meter Telescope (TMT) on Mauna Kea, but MANA also wants to hear a kanaka maoli’s perspective who supports the project in order to give you, our audience, a balanced view to make an educated and informed decision on your own.“
  • Weinbergshäuschen und Türme (28) – Georg Dahlhoff Fotografie
    „Wendelsheim/Rheinhessen – Dass Weinbergshäuschen, oder “Wingertsheisjer” wie man hier sagt, in Rheinhessen bereits Kult sind, lässt sich im Kreis Alzey-Worms am besten erkennen.“
  • Journalisten im Web: Recherchieren mit Social Media – bernetblog.ch
    „Seit über zehn Jahren haben wir – wissenschaftlich unterstützt – regelmässig die Rolle des Webs für die Arbeit von Schweizer Journalisten untersucht. Einsatz sowie Nutzen in Recherche, Publikation und Diskussion haben sich parallel zur Entwicklung des Internets verschoben.“
  • Liste Corporate Blogs in der Schweiz – Corporate Dialog
    „Schon seit längerem sammle ich für meine Arbeit Beispiele von Schweizer Corporate Blogs. Da ist inzwischen ein kleiner Schatz – na ok, sagen wir Schätzchen – zusammen gekommen. Es hat sich einiges getan in der Schweiz in Sachen Blogs. Es gibt viele tolle Beispiele.“
  • Getting Your Answers From Unexpected Sources – Quandora
    „It was supposed to be another boring Wednesday meeting at the online company I worked for. The boss kept telling us about doing that and the other. A tired colleague, surfing the web, said: “I think a plane was hijacked.“
  • Jason Fried: Why work doesn’t happen at work | Talk Video | TED.com
    „Jason Fried has a radical theory of working: that the office isn’t a good place to do it. In his talk, he lays out the main problems (call them the M&Ms) and offers three suggestions to make work work. (Filmed at TEDxMidWest.)“
  • You should work out loud in the 21st century — Medium
    „If you have been engaging with my thinking on building thriving 21st century organizations, you will know that this is the best time to be alive as we live in an open and connected world. If this is our first encounter, I look forward to connecting and learning from your thinking.“
  • Mittagspause Vernetzung Mitarbeiter
    „Arbeitgeber entdecken die soziale Kraft der Mittagspause. Und lassen ihr Personal tanzen, Filme schauen oder laden zu Blind Dates mit unbekannten Kollegen.“
  • Vergleich von Weblog und Facebook | Maßnahmen | Marken Welten
    „Was ist bes­ser, ein Web­log oder Face­book? So ähn­lich lau­tet die Grund­frage hin­ter den Ver­glei­chen im Web. Was dabei fehlt, ist das “Wofür”, also der rele­vante Teil der Frage. Damit fehlt ihr der Kon­text.“
  • Living Better: How to Become an Organizational Ninja : ITS Tactical
    „This may seem a bit off topic to you for an ITS article, but allow me to present my perspective. Being better organized in all aspects of your life, reduces stress and sharpens your focus to allow you to work at a higher level. Almost ninja like!“
  • How I Achieved #InboxZero With These Four Steps and You Can Too! | Gary G. Abud, Jr.
    „How do you feel when your inbox is overflowing, cluttered, or overwhelming? Stressful, isn’t it? When things are cluttered or piled in your physical life, it can stifle productivity and create barriers for you to be at your best. Email is no different.“
  • Ergebnisse der Kurz-Studie zur Mitarbeiterkommunikation
    „In den vergangenen zwei Wochen hatten wir bereits drei Fragen der Pulscheck-Kurz-Studie zum Thema Mitarbeiterkommunikation und Unternehmenskultur veröffentlicht und kommentiert. Heute folgt die Gesamtzusammenfassung der sechs Fragen, die wir gemeinsam mit SCM im Januar stellten.“
  • Words on a page
    „As a freelance writer, there will come a time when you need to share one or more documents with a client or prospect. Those documents could be rate cards, proposals, quotes, drafts, or invoices. Your first instinct is probably to email those documents. But emails can go astray.“
  • 4U9525 und Medien – Ein Einwurf aus dem Internet | Christoph Kappes
    „Seit dem Absturz der Germanwings 4U9525 und der Berichterstattung über die Ursachen überlagert eine zweite Debatte das Thema. Journalisten selbst sind es, die über die Qualität der Berichterstattung diskutieren, und zwar zum Beispiel“
  • 3 Schritte zur digitalen Transformation
    „Die Digitalisierung schafft erweiterte Nutzungsmöglichkeiten für Bestehendes, aber auch Raum für gänzlich Neues. Bestes Beispiel dafür ist der Versandhandel, in dem die Onlinewelt die alten Kataloge fast gänzlich abgelöst hat.“
  • Interne Kommunikation und die digitale Transformation. | IK-Blog
    „Digitale Transformation. Was kommt? Was bleibt? Was sollten oder müssen Unternehmen beachten? Mit diesen Fragen fuhr ich zur CeBIT nach Hannover in die Social Business Arena.“
  • Innovationen im Enterprise 2.0 « centrestage.de
    „Mit diesem Post schließt die Reihe an Beiträgen, mit denen die verschiedenen Treiber für Enterprise 2.0 vorgestellt werden. Der Innovationsprozess in den Unternehmen ist nicht mehr zwangsläufig nur eine Domaine von Forschern und Ingenieuren. Enterprise 2.“
  • Mit Enterprise 2.0 in einer VUCA-Welt erfolgreich sein « centrestage.de
    „Der nächste Treiber in unserer Metastudie zu den Triebkräften von Enterprise 2.0 befasst sich mit der VUCA-Welt.“
  • Coworking Spaces als Vorreiter neuer… |
    „Nico Rose ist Senior Director bei Bertelsmann im Bereich Corporate Management Development. Auf der Cowork 2015 hielt er am zweiten Tag einen Vortrag über Coworking Spaces als Vorreiter neuer Arbeitsmodelle.“
  • How to work from home without taking the express train to Burnoutville – Microsoft for Work
    „Many of the same tricks you use in the office for better health—standing desk, medicine ball, going for walks—apply to working remotely, too.“
  • Organisationsphysik und Firmenwikis – Keynote by Niels Pflaeging, org…
    „Niels Pflaeging (80 SlideShares) , Entrepreneur, influencer, management exorcist, change curator, thought innovator, speaker, author, globally working advisor on leadership transformation. Former Beyond Budgeting Round Table director. Founder of the BetaCodex Network. at nielspflaeging.“
  • Zehn Irrtümer zum Einsatz digitaler Medien in Unternehmen – Netzpiloten.de
    „Wir stecken mitten im Wandel der Arbeitswelt durch die Digitalisierung. Die Drei-Tage-Arbeitswoche wird kommen. Nicht alle finden das toll. // von Anja C. Wagner Viele Menschen haben derzeit Angst vor den sich abzeichnenden Veränderungen – aus sehr unterschiedlichen Gründen.“
  • Working to the beat: How 8 successful people use music to inspire – Microsoft for Work
    „Music has been known to soothe the savage breast, incite a movement, or simply bring down the house. It’s also the great source of inspiration some of our leading minds turn to when it’s time to roll up the shirtsleeves and get down to some heavy mental lifting.“
  • Auf dem Weg zum Digital Workplace? — Medium
    „Das Thema “Intranet” ist für erschreckend viele Onliner immer noch ein Langweiler. Schlimmer noch: es ist bei den allermeisten eine IT-Plattform. Dabei sollte es ein Management-Tool sein, denn das moderne Intranet kann nicht weniger als das Zentrum des Digital Workplace werden.“

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Viel Spaß beim Lesen!

\V/_ (Live long and prosper!)

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INJELEA-Lesenswertes 8. März 2015

Diese Woche gibt es Lesezeichen zu Themen wie Social Media, Collaboration, Enterprise 2.0, Future of Work, Digitale Transformation, Leadership, Productivity.

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INJELEA-Lesenswertes 15. Februar 2015

Dieses Mal gibt es einige Lesezeichen zu Artikel überm Tellerrand und davor gesammelt über Themen wie Digitale Transformation, Schreiben, Life-Work-Balance, Collaboration, Enterprise 2.0, Productivity, Leadership, Journalismus, Bloggen, New Work, Projektmanagement, Augenhöhe.

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Erstmalig habe ich mich übrigens zu Werbeeinblendungen entschieden. Ernsthaft?

Wir unterbrechen für eine kurze Werbeeinblendung…

Star Trek Continues E01 „Pilgrim of Eternity“ from Star Trek Continues on Vimeo.

Und eine weitere Werbeeinblendung…

Star Trek Continues E02 „Lolani“ from Star Trek Continues on Vimeo.

  • “Augenhöhe’”-Filmprojekt: 400 Menschen feiern Premiere – und organisieren sich selbst | XING spielraum
    „Ein Film über und für eine bessere Arbeitswelt, durch Crowdfunding finanziert von 350 Privatpersonen und 20 Unternehmen – nur konsequent, dass auch die Filmpremiere etwas anders ausfiel, als man es gewohnt war: Als „Film- und Dialog-Veranstaltung“ deklariert, fand am Freitagabend, 30.“
  • Vergesst mal kurz die Krautreporter – hier kommt Substanz – Lousy Pennies
    „Georg Dahm (l.) und Denis Dilba. Foto: Helen Fischer Ganz Deutschland spricht von den Krautreportern. Nein, nicht ganz Deutschland.“
  • How to Buy Happiness: The Purchases Most Likely to Bring You Joy
    „While true happiness may be something that can only be found in the heart, there are plenty of arguments that say money can actually buy you some happiness here and there. Here are some of the ways experts say it’s possible to write a check and make it out to your happiness.“
  • Augenhöhe – Film und Dialog: Rückblick und Kurzkritik
    „Ich sitze gerade im Fernbus von Hamburg zurück nach Göttingen. Puh… was für geballte knapp vier Stunden liegen hinter mir.“
  • Why You Should Walk More | Toggl Blog
    „“Oh, sweet!” was my first thought when I learned that I can take the bus literally from my house to the office doorstep. Given this, and the fact that the commute itself is only 12 minutes, I was pretty happy. But this blessing turned out to be a clever disguise for laziness.“
  • Jörg Ehmer: „Die Tür ist erst einen Spalt aufgestoßen!“ – PR-Doktor

    Bloggende CEOs größerer Unternehmen und Konzerne in Deutschland? Weitgehend Fehlanzeige! Ich habe für mein neues Buch (über das ich demnächst mehr erzählen darf), ausführlich zum Thema recherchiert. Dabei bin ich zu einigen ernüchternden Ergebnissen gelangt, was das Bewusstsein deutscher Firmen in Sachen Digitalstrategie, Contentstrategie und Corporate Blog angeht. Zwar wächst die Zahl der Unternehmensblogs insgesamt. Doch für viele deutsche Unternehmensleitungen ist “digital” bestürzenderweise immer noch ein reines IT-Thema, und jegliche Publikation ist Sache der Kommunikationsabteilungen.Ich habe aber auch erfreuliche Entdeckungen gemacht und neue Kontakte geknüpft. Einer davon ist Dr. Jörg Ehmer, seit Juli 2014 CEO bei Apollo Optik. Er hat bereits in seiner Zeit als CEO der ElectronicPartner Handel SE gebloggt. Nach dem Ausscheiden dort hat er sich gelegentlich aus seinem Sabbatjahr gemeldet, und jetzt bloggt er weiter. Er tritt dabei als Person mit starker Meinung auf und vertritt zugleich seine Position als Unternehmenslenker. Ehmer hat sich genau überlegt, warum, wie und für wen er das tut. Im Exklusiv-Interview für den “PR-Doktor” lässt er sich ausführlich in die Karten schauen.

  • Die Talent-Werker » ArbeitsVisionen 2025 – Zurück aus der Zukunft
    „28. Januar 2015Werks-BlogNo Comments Guido Bosbach ist Berater, Mentor und Coach für Organisations-Transformationen. Auf seinem “boblog” (www.boblog.bosbach.“
  • 10 Projektmanagement Tools, die Ihren Alltag erleichtern
    „Projektmanagement Tools gibt es inzwischen wie Sand am Meer. Das war nicht immer so, sondern hängt – wie sollte es anders sein – mit dem rasanten Wachstum des Internets, insbesondere des Web 2.“
  • Erfolgreiches Onboarding: Wie Du Mitarbeiter für dein Social-Intranet-Projekt begeisterst [Sponsored Post] | t3n
    Wer sich für das Thema interessiert, der bekommt am Ende des Artikels den Link zu einem Social Business Seminar – und mich als Seminarleiter dazu 🙂
    „Mittlerweile macht sich die Einsicht breit: Um ein effektives Social Intranet kommen Unternehmen nicht mehr herum. Doch was von vielen Mitarbeitern gefordert wird, wird von manchen noch immer argwöhnisch beäugt. Lies hier, wie du auch die letzten Zweifler überzeugst.“
  • Monster List of (Mostly) Free Organization Tools for Digital Marketers – CPC Strategy
    „Companies can spend up to 300,000 hours a year on just one meeting. How much time are you wasting organizing notes, planning projects and scheduling meetings?“
  • How to Actually Stick with a Task Manager
    „At the ripe age of 19, going on six years ago, I started working from home. In the beginning, it was tough.“
  • “Die Menschen wollen mitentscheiden – auch in ihrer Firma” | XING spielraum
    „Wie sinnvoll sind demokratische Strukturen und Entscheidungen im harten Wirtschaftsalltag? Hat die Mitbestimmung von Mitarbeitern Grenzen? Eine hochrangig besetzte Konferenz in München will darüber diskutieren.“
  • Wissensfabrik | Digitalleadership
    „Erschienen in Best Recruiters / 5. Jahrgang, S.50-52PDF Download Die Digitalisierung verlangt eine Re-Definition, was Führung ist. Sie verändert unsere Arbeitswelten sowie die Erwartungen der Mitarbeitenden an ihre Führungskräfte.“
  • MSDN Blogs
    „Are you having an unproductive day at work? If you’re unsure, look for the little signs: for example, spending 10 minutes at a time staring at nothing out the window, rather than at the unread emails on your computer screen.“
  • – Das Kommunikationskonzept muss beweglich bleiben
    „Jahrelang habe ich in meinen Workshops und Seminaren mit einem eingängigen Sinnbild gearbeitet.“
  • Wozu Projekte und Prozesse
    „16.01.2015 Schuld an allem ist Adam Smith! Er hat sich die Arbeitsteilung ausgedacht. Manche meinen, er habe die Arbeitsteilung nicht erfunden, sondern nur beschrieben. Mag sein. Schließlich geht es hier nicht um Personen, sondern um eine Erscheinung. So ist das Leben.“
  • www.sueddeutsche.de
    „Eine gute E-Mail sticht heraus. Man sollte davon ausgehen, dass im Postfach des Empfängers mehr Nachrichten liegen als jene, die man gleich abschicken wird. Es gibt also Konkurrenz – und um diese zu übertrumpfen, muss bereits das erste Wort sitzen. Das heißt: Es muss eine klare Überschrift her.“

Alle besonders lesenswerten Lesezeichen gibt es auf Pinboard: “INJELEA-Lesenswertes“. Und natürlich auch zum Abonnieren als RSS-Feed 😉

Viel Spaß beim Lesen und ein gutes Rest-Jahr!

Live long and prosper!

… oh, bevor ich es vergesse:

Star Trek Continues!

Für die allerletzten, die meine Affinität zum Star-Trek-Universum noch nicht bemerkt haben sollten, hier der Hinweis, dass Star Trek weiter geht. Heute endet eine Kickstarter-Initiative, mit der 100.000 Dollar für die nächste Folge der fan-produzierten Serie gesammelt werden sollen. Aktuell, 3 Stunden vor Ende, steht die Kampagne knapp 4.000 Dollar unter 200.000 Dollar!

Die kompletten Episoden der Staffel gibt es auf Vimeo. Die erste Episode „Star Trek Continues E01 „Pilgrim of Eternity“ gab es in der ersten Werbeunterbrechung (siehe oben) und die zweite Episode „Star Trek Continues E02 „Lolani““ in der (aha!) zweiten Werbeunterbrechung.

Star Trek Continues E03 „Fairest of Them All“:

Star Trek Continues E03 „Fairest of Them All“ from Star Trek Continues on Vimeo.

Ich hoffe, Sie verzeihen mir die Werbeinblendungen 😉

\V/

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INJELEA-Lesenswertes 18. Januar 2015

Ich habe ein paar Lesezeichen zu interessanten Artikel überm Tellerrand und davor gesammelt zu Content Management Systemen (CMS), Nexialismus, Social Intranet, Facebook, Journalismus, Digitaler Transformation, Storytelling, New Work und Productivity.

Seit einigen Jahren benutze ich Social Bookmarks, inzwischen ist Pinboard das Werkzeug zur Sammlung meiner Lesezeichen. Für meine Leser kennzeichne ich besonders Lesenswertes mit dem Tag “INJELEA-Lesenswertes“. In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich diese lesenswerten Lesezeichen hier im Blog.

  • Einfache, simple Content-Management-Systeme (CMS) – INJELEA Blog
    „Für ein kleines Projekt bin ich auf der Suche nach einem kleinen simplen Content Management System (CMS). Aus einer ganzen Reihe habe ich eine Liste auf vier Systeme zusammengedampft: GetSimple CMS, Grav, Fork und CMS Made Simple.“
  • Nexialist und Nexialismus im Unternehmen – INJELEA Blog
    „In Unternehmen herrschen Tunnelblicke. Erfolgreich war bisher in Unternehmen, wer als Spezialist über einen Wissensvorsprung vor anderen verfügte.“
  • Contunda UG – SEO-Agentur aus Essen Social Intranet | Interview mit Dr. Carsten Rose
    „Es ist mir sehr unangenehm, weil die Antworten auf meine Fragen so genial sind. Ich habe Carsten Rose während meiner Weiterbildung zum Social Media Manager kennengelernt. Von der ersten Stunde an ging es bei ihm immer um Social Intranet.“
  • Facebook at work: Soziales Netzwerk für Firmen – SPIEGEL ONLINE
    Ein soziales Netzwerk für die Kommunikation in Unternehmen? Genau das will Facebook mit einem neuen Angebot schaffen, das ausschließlich Firmen offenstehen soll. Der Dienst soll interne E-Mails und Chats überflüssig machen.
  • Robot Writing Moves from Journalism to Wall Street | MIT Technology Review

    Software that was first put to work writing news reports has now found another career option: drafting reports for financial giants and U.S. intelligence agencies.The writing software, called Quill, was developed by Narrative Science, a Chicago company set up in 2010 to commercialize technology developed at Northwestern University that turns numerical data into a written story. It wasn’t long before Quill was being used to report on baseball games for TV and online sports outlets, and company earnings statements for clients such as Forbes.

  • Wissensfabrik | Digitalmotor
    Die Digitalisierung als Jobmotor: „Die digitale Transformation fordert nicht nur Unternehmen, sondern auch Staaten oder besser gesagt Gemeinschaften heraus. Denn natürlich stellt sich die Frage, welche Form der Staat in einer digitalen Gesellschaft annimmt beziehungsweise welche Rolle ihm zukommt. Um sich als digitale Gemeinschaft entwickeln und die Vorzüge des digitalen Wandels zu nutzen, braucht es einige Grundvoraussetzungen. Auch die Gesellschaft braucht eine Digitalisierungstrategie, die aufzeigt, wie man von der Digitalisierung profitieren und wo man bewusst Grenzen setzen will. In Anlehnung an die Digitalisierungsstrategie eines Unternehmens geht es bei Gemeinschaften um deren Infrastruktur, Fähigkeiten und Werte.“
  • Aesop Story Engine
    „Aesop Story Engine is a collection of thirteen unique components wrapped in a plugin that can be used to tell rich, interactive stories in any WordPress theme. Check out the playground, see a real story built with Aesop, or create your own demo.“
  • torial Blog | Storytelling-Tools: Geschichtenerzählen war gestern
    „Modernes Storytelling bedarf keiner Zauberkünste. Marvin Oppong testet Storytelling-Tools. Immer mehr kostenlose Tools drängen auf den Markt und machen ansprechendes Storytelling auch für Anfänger möglich.“
  • Wie eine Webseite entsteht (2): Die Lust am Scheitern
    „Mut machen, bevor es ernst wird: Eine kleine Lehre über die Kunst des Scheiterns und die richtige Herangehensweise bei Webprojekten. Im ersten Teil der Serie über die Entstehung von Webprojekten ging es darum, eine Vision für den Relaunch dieser Seite (trendschau.“
  • Wie eine Webseite entsteht (1): Idee und Konzept
    „Wie eine Webseite entsteht: Im ersten Teil der Serie geht es um ein Ziel und ein Konzept für das Redesign der Trendschau. Es gibt tausend falsche Wege, wie man ein Web-Projekt angehen kann. Genauso gibt es mehr als einen richtigen Weg, der zum gewünschten Ziel führt.“
  • Marktforschung mit einfachen Mitteln (Teaser und Präsentation) | Moderne-Unternehmenskommunikation.de

    Joerg Hoewner von K12 liefert eine top Präsentation zum Thema Markforschung mit Links und Tools aber vor allem auch zum Vorgehen.“Eine im Dezember gehaltene Präsentation zu den Möglichkeiten, mit “Hausmitteln” an marketing-relevante Informationen zu kommen. Nicht als Absage an MaFo-Unternehmen, sondern als Teaser, die eigenen Möglichkeiten zu nutzen, um mehr zu forschen und zu lernen.“

  • Catharina Bruns: „Erfüllende Arbeit findet man nicht – man muss sie sich gestalten“
    „Jeder war schon einmal auf der Suche nach einer erfüllenden Arbeit. Doch nicht alle finden sie. Der Grund dafür ist ebenso einfach wie erhellend: „Erfüllende Arbeit findet man nicht – man muss sie sich gestalten“, sagt Catharina Bruns.“
  • 10 Productivity Exercises to Keep Your Brain in Check
    „I speak from experience when I say mental health in the workplace cannot be overlooked. I recently quit my job with a well-known mobile technology news and reviews website, Pocketnow.“

Alle besonders lesenswerten Lesezeichen gibt es auf Pinboard: “INJELEA-Lesenswertes“. Und natürlich auch zum Abonnieren als RSS-Feed 😉

Viel Spaß beim Lesen, ein gutes Rest-Jahr und erfolgreiches Adventskalender-Schokoladen-Weihnachtsmann-Sammeln.

Live long and prosper!

Immer noch gespannt auf…  Star Trek: Renegades

[ Direktlink zum Trailer von Star Trek: Renegades ]

 

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INJELEA-Lesenswertes 5. Oktober 2014

Interessante Lesezeichen aus diesem Internet zu Themen wie Collaboration, Office, Management, Productivity, Journalismus, (Digital) Workplace, Projektmanagement, Enterprise 2.0, Intranet, Social Software.

Seit einigen Jahren benutze ich Social Bookmarks, inzwischen ist Pinboard das Werkzeug zur Sammlung meiner Lesezeichen. Für meine Leser kennzeichne ich besonders Lesenswertes mit dem Tag “INJELEA-Lesenswertes“. In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich diese lesenswerten Lesezeichen hier im Blog.

  • An Open Office Experiment That Actually Worked – Paul Rosenberg, and Kelly Campbell – Harvard Business Review
    It was a bid to tear down hierarchies and invigorate our already collaborative culture, and so far the experiment has been a success. The open layout has increased productivity, energy and connectedness. But the journey from a traditional office to this new space where everyone shares work benches, tables, lounge areas, and first-come-first-served private rooms took careful thought and planning.
  • Rising from the ashes of management
    „If you want to destroy the entrepreneurial nature of work, then make management part of the hierarchy. Removing management from the hierarchy is probably the simplest thing that could be done to improve innovation and increase the motivation of those who really create business value.“
  • Looking at Productivity as a State of Mind
    „Phone calls and memos have replaced shovels and picks for many workers. Yet despite its association with early factories, a modern version of the spirit of Taylorism is sorely needed. It’s time to identify and optimize the specific psychologies that constitute the mental alchemy of productivity.“
  • Digital-Journalismus 2014
    Die Präsentation zeigt den Status des digitalen Journalismus in Deutschland im Jahr 2014. Betrachtet werden die wirtschaftliche Situation, die Änderung durch Social Media und Mobile, die Verbreitung von Nachrichten im Social Web und die Lage der deutschen Nachrichtensites.
  • dan pontefract / Reflecting on Potential Workplace Trends
    A series of video interviews with Dan Pontefract and others
  • Adapting to the Digital Future: The Senior Management Challenge
    We recently did a survey of web professionals to see what their greatest challenges were in embracing the opportunities of the digital revolution. While we’re still analyzing the results, one thing has become very clear: senior management is seen as a major blockage.
  • Was ist Social Project Management oder Projektmanagement 2.0?
    Während der Aufzeichnungen zu unserem neuen Zertifikatslehrgang Projektmanager 2.0, haben wir die Dozenten Jochen Adler, Social Workplace Consultant der netmedianer GmbH und Dr. Carsten Ulbricht, Partner der Kanzlei Bartsch dazu befragt, was es mit Projektmanagement 2.0 auf sich hat (Interview Jochen Adler) und welche Auswirkungen das gemeinsame Arbeiten in der Cloud auf Datenschutzthemen hat (Interview Carsten Ulbricht).
  • Enterprise 2.0 (Links #e20mooc Woche 1) · knowhowag · Storify
    Was macht ein Unternehmen zum Enterprise 2.0 und wie verändert die Transformation die Arbeitsweisen, die Unternehmenskultur und das Lernverhalten? Einige Antwortvorschläge in der Linksammlung für die 1. Woche des #e20mooc.
  • Deutsche Betriebe investieren kaum in digitalen Ausbau

    „die daten sind taufrisch“ muss wohl heißen „die Daten sind traurig“:“Politiker dringen auf einen Netzausbau. Doch gerade kleinere Unternehmen sehen wenig Bedarf für Informationstechnologie. Geht es nach ihnen, wird sich daran auch so schnell nichts ändern.“

  • Measuring the ROI of Social Business | Disruptive IT Trends | Disruptive to Productive
    Despite several analysts and customers claiming significant benefits from social technologies and the universal expectation that social software is beneficial for enterprise collaboration, not everyone is measuring the benefits as seen from the studies below:
  • The Workplace Of The Future Is Still The Office
    It’s not remote or office but as well: „While you will need to support more remote workers, the hybrid office-plus-remote worker scenario will continue to be the biggest concern for office, IT and HR managers. The pros and cons of what this does for employees aside, consider the complexity in managing resources for such situations.“
  • Why a social intranet needs to be both voluntary and mandatory « Digital Workplace Group
    I’m going to present two very different user cases that a social intranet can support. They both use the same technology. They’re both from the same fictional organization (let’s call it “Hamadani & Janes Inc.”) and deployed within the same social intranet (let’s call it “Dots”). And yet, they each require very different motivations and types of behaviour from the participants.
  • Magic Quadrant for Social Software in the Workplace

    Die großen Fische schlucken immer mehr kleine. Sogar Jive, der letzte selbstständige Hecht im Bereich Social Software, soll bereits auf der Suche nach einem Käufer sein…“The market for social software in the workplace includes vendors whose software products are used primarily to support people working together in teams, communities or networks. These products are not specialized for any particular business process or activity but can be tailored to support a variety of collaborative activities — that is, they are general purpose. They are used mainly within enterprises, primarily by employees, but also by external customers, suppliers and partners. “

  • Enterprise 2.0 als Change Management Prozess – Wandel in HR und Management – AviloX – Beratung für vernetzte Arbeitswelten
    Zum Wandel ihres Unternehmens hin zu einem Enterprise 2.0 kamen wir auf der diesjährigen Mitteldeutschen Personaltagung ins Gespräch mit Regina Wünsch, Director Human Resources & Legal Affairs bei der pfm medical ag. „Change Management und Neues Arbeiten“ ist eines der zentralen Strategieprojekte in dem stetig wachsenden, global operierenden Industrieunternehmen der Medizintechnik, welches mit hoher Begeisterung von Führungskräften und Mitarbeitern vorangetrieben wird. Erfahren Sie hier im Interview mit Fr. Wünsch mehr zu ihrem Vorgehen und ihren Erfahrungen in der ersten Phase der Einführung von Enterprise 2.0 bei der pfm medical ag

Alle besonders lesenswerten Lesezeichen gibt es auf Pinboard: “INJELEA-Lesenswertes“. Und natürlich auch zum Abonnieren als RSS-Feed 😉

Viel Spaß beim Lesen, ein weiterhin erfolgreiches und gutes Jahr,

Live long and prosper!