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Für iPad-Leser: So war 2012

Die iPad-App "So war 2012" von Rhein Main Multimedia gibt einen Rückblick auf das vergangene Jahr 2012. Die iPad-App setzt auf eine Mischung von Text, Bild sowie Video und hat dadurch einen durchgängigen Magazincharakter. Mir gefällt sie.

Google+ auf dem iPad

Immer wieder treffe ich mit meinem iPad auf PDF-Dokumente wie beispielsweise White Paper, die ich nicht sofort sondern später lesen will und/oder vorausschauenderweise abspeichern will. So auch auf das "White Paper Google+ und SEO" der Profilwerkstatt, auf das ich in der Google+-iPad-App in einem Beitrag von Werner Trotter stieß. Als App-Abschreckungsbeispiel dient mir Google+. Wofür? Für Usability beziehungsweise Disusability. Oder auch: Wie man eine App als Käfig baut und den User aka Benutzer (ver-)ärgert.

Ich war ein Bücherwurm. Es lebe das Digitale.

Andrea Back fragt in ihrer Blogparade: "Haben sich Ihre Lesegewohnheiten verändert, und wenn ja, wie?" Da schmettere ich ihr ein heftiges "Ja!" entgegen. Ich bin ein halbes Jahrhundert jung, und da sollten sich meine Lesegewohnheiten nicht verändert haben? Ich bin ein "Digital Silver": Ich habe Silber im Haar und Bits in den Knochen! Als Digital Silver kann ich Andrea Back ein paar Antworten auf ihre Fragen liefern.

PDF-Dateien mit dem iPad auf den Amazon Kindle

Regelmäßig benutze ich den Amazon Kindle zum Lesen von Büchern. Doch auch zum Lesen von PDF-Dateien eignet sich der Kindle sehr gut. Eine Möglichkeit, eine PDF-Datei auf den Kindle zu bekommen, ist das Senden der PDF-Datei per Email an eine eigene Amazon Kindle-Emailadresse. Amazon konvertiert die PDF-Datei in das E-Bookformat und schickt das E-Book an den Kindle-Reader. Wahlweise erfolgt die Übertragung des E-Books via UMTS/3G oder via WLAN. Per WLAN ist die Übertragung sogar kostenlos. Doch wie geht das mit dem iPad? Eine Anleitung in wenigen Schritten.

Papierlos mit iPad, Noteshelf und AluPen

Für einfache Notizen und Artikel unterwegs oder auf Konferenzen reicht mir mein iPad (insbesondere mit dem Apple Wireless Keyboard). Doch umfangreiche Notizen dauern mit der Tastatur (egal ob virtuell oder QUERTZ) einfach zu lange, bei Skizzen oder Zeichnungen hört es ganz auf. Mit Schreibblock und Stift ging es bei mir einfach schneller. Doch mit der Noteshelf-App und dem Just Mobile AluPen geht es nicht nur genauso schnell: Es macht auch mehr Spaß :-)