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Eine Liste mit Lesezeichen in diesem Internet zu den Themen Intranet, Digitalisierung/Digital Workplacs, Ausgewogenheit und Productivity, Hawai’i (natürlich!), Star Trek (natürlich!) und ein paar Longreads.

Nicht zuletzt durch meinen Urlaub und meine Nachlässigkeit haben sich viele Lesezeichen angesammelt. Deswegen habe ich dieses Mal die Lesezeichen thematisch gegliedert. Enjay!

Seit einigen Jahren benutze ich Social Bookmarks, inzwischen ist Pinboard das Werkzeug zur Sammlung meiner Lesezeichen. Für meine Leser kennzeichne ich besonders Lesenswertes mit dem Tag “INJELEA-Lesenswertes“. In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich diese lesenswerten Lesezeichen hier im Blog.

Intranet

Digitalisierung, Digital Workplace, NewWork

  • Industrie 4.0 – Fünf Irrtürmer und ein Bigger Picture! – Lean Knowledge Base
    Prof. Dr. Andreas Syska, Ralf Volkmer, Dr. Winfried Felser Die Autoren dieses Beitrags trafen sich eigentlich in Köln, um unterschiedliche Perspektiven und Bewertungen zu Industrie 4.0 auszutauschen und mögliche Konflikte in diesem Zusammenhang zu überwinden.
  • [DE] Das E-Book zur Blogparade #SchlauerArbeiten ist da! – Digital Naiv
    Es hat eine Weile gedauert, bis wir es jetzt fertig gestellt haben: das E-Book zur Blogparade #SchlauerArbeiten, zu der ich Ende des vergangenen Jahres aufgerufen habe. Herzlichen Dank nochmals an alle Autoren für deren Beiträge.
  • Digitalisierung – Nicht ohne meine Mitarbeiter!
    Der digitale Wandel bringt umfassende Veränderungen für uns alle – auch für die Unternehmens- und Arbeitskultur. Oder vielleicht auch nicht? Die Digitale Transformation, auch der Arbeitswelt, vollzieht sich inzwischen so schnell, dass Unternehmen reagieren müssen.
  • Unternehmenskultur im digitalen Wandel – Namics Weblog
    Für die Handelszeitung durfte ich einen Beitrag über den Zusammenhang von Unternehmenskultur und den Herausforderungen der Digitalen Transformation schreiben. Oder, besser gesagt, behaupte ich, dass eine Transformation nur möglich ist, wenn die Kultur aus passt.
  • The link between culture and the digital workplace « Digital Workplace Group
    We all know that organizational culture has a huge impact on the design, evolution and success of any digital workplace. Taking into account the famous quote from Peter Drucker, culture really will eat your digital workplace strategy for breakfast.
  • SmartDown II – Markdown-Editor für Windows
    Ich bin ja ein bekennender Fan von Markdown. Für den Mac hat eine rege Szene inzwischen eine Menge an Editoren entwickelt. Unter Windows sieht das bislang noch nicht ganz so gut aus. Umso erfreulicher, dass Nutzer auch hier nunmehr zwischen einigen Apps wählen können.
  • Kanal voll « KLUGE.DE
    Früher war die Welt einfach. Am Anfang der elektronischen Kommunikation landete alle Post in meinem Compuserve-Account. Aus heutiger Sicht war das Arbeit mit dem Faustkeil, aber das Prinzip dieses Werkzeugs beherrscht nach wie vor die Amtsstuben dieser Welt. Asynchrone Kommunikation im Push-Mode.
  • Wie Unternehmen mit Anwenderwissen Technologien richtig einschätzen können — Medium
    Als ich in der sechsten Klasse war, hoffte ich, dass ich aufs Gymnasium komme. Sobald ich auf dem Gymnasium war, wollte ich mindestens die neunte Klasse schaffen, da ich so ja schon einen erweiterten Realschulabschluss hätte. Andere dachten extremer.
  • Portal Visions 2016 – Die Konferenz zum Digital Workplace
    In der letzten Woche fand in Freiburg, dem Sitz von UnitedPlanet, die Konferenz rund um Intranet, Extranet, Social Business und Prozessautomation statt. Leitthema der Veranstaltung war in diesem Jahr der Weg zum Digital Workplace. Die Highlights des Events habe ich hier einmal zusammengefasst.

Ausgewogenheit und Productivity

Hawai’i

  • BBC – Travel – Hawaii’s mysterious water bears
    Perhaps you’ve heard of the mysterious, microscopic animals that can survive being crushed, frozen, boiled and subjected to the vacuum of outer space. Read more about BBC Travel’s celebration of the US National Park Service’s 100th Anniversary.
  • Hawaii Tourism Authority endorses Hawaii Ecotourism Association

    Press releas in Hawaiian Pidgin (for Haole translation is included):

    From da Land of Aloha – So da Hawai’i tourism guys (HTA) wen said today dat deh crankin out one 50 grand contract to da ecotourism guys (HEA) fo expand da kine sustainable aina no more rubbish kine certification.

 

  • Home On The Range — Intro

    The paniolo of the Valley Isle can roam exactly 727.2 square miles. That is if you include Maui’s off-limits neighborhood developments and glittering resorts, the busy highways, and the island’s last sugar plantation still cranking out molasses and smoke.

    Theirs is a culture that doesn’t fall in step with the busy streets of Lāhainā or the pet-pampering populations of Kīhei. It was nurtured on the slopes of Haleakalā, where wild cattle took to grazing at the turn of the 19th century, and vaquero-trained paniolo became adept at wrangling the bovines three decades later. Around the time the paniolo were learning this trade, the volcanic crater’s land was stripped of its remaining sandalwood trees, and Western businessmen and plantation owners leaped at the chance to set up cattle ranches, both remote and expansive, on the naked land. Local homesteaders soon joined in, claiming small plots for their own agricultural endeavors.

    Concentrated in Upcountry Maui, there is a contemporary paniolo community with traits that can be traced back to this Hawai’i history, and other characteristics that mirror those found in cowboy culture on the other side of the Pacific Ocean. In Kula, annual rodeos seem more like family gatherings than prize competitions. At these events, country music blares from speakers, and concession stands sell plate lunches and shave ice. Competitors wear belt buckles that shine in the sun and trade trucker hats for Stetsons when the time comes to race around barrels or team-rope a steer.

    On the handful of ranches on Maui, such as Ulupalakua Ranch and Haleakala Ranch, a small number of lucky paniolo get to live and breathe the working country lifestyle. Their horses are not only rodeo partners and pets, they are working companions. When it’s time to move cattle, or to round them up for weaning or branding, the abilities of these horses can mean failure or success, injury or safety.

    Meeting up with a paniolo ain’t easy. Locations change, horses escape, phones are lost. Look for the green gate on the left a mile and a half down the road. Look for the man out back clearing weeds and piling them onto the back of an ATV, his new puppy tumbling alongside him. Look for the cowboy hat, for the quiet place, for the dusty arena. And of course, look for the horses they ride to wrangle cattle, lead tours, and race time

  • Finally, I Met Mark Twain | Kim Steutermann Rogers
    Celebrity. What makes it? I’ve thought this often since a friend’s boyfriend left college a credit or class or paper—there are many stories out there—short of graduating and went to Hollywood to become Brad Pitt.

Star Trek

Longreads, Gesellschaft und der Rest

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Viel Spaß beim Lesen!

Frank Hamm

\V/_ (Live long and prosper!)

5 Pfeiler der Produktivität

Schneller, weiter, höher, die Welt dreht sich immer schneller. Mehr E-Mails, mehr Meetings, mehr Arbeit und mehr Kommunikation führen dazu, dass gerade Büro- und Wissensarbeiter ihre Work-Life-Balance in den Griff bekommen möchten und ihre persönliche Produktivität steigern möchten. Doch bevor Sie sich auf Methoden, Tools und Techniken stürzen, sollten Sie sich ein solides Fundament verschaffen.

Auf dem deutschen Blog von Wrike, einer Collaboration Software, erhielt ich die Gelegenheit zu einem Gastbeitrag über Produktivität. Aber wie meine Großmutter zu sagen pflegte: „Nur net hudele, Bub“

Neben dem Fokus auf die Arbeit, das Einüben von Ritualen und dem Kapseln in Zeitabschnitte zählt gerade in dieser hektischen Zeit Ausgewogenheit. Und zuletzt: Lassen Sie sich von jemandem wie mir kein Patentrezept verkaufen!

5 Pfeiler der Produktivität (Infografik)

Alles weitere im Blog von Wrike:

Die 5 Pfeiler der Produktivität

Friedhof Selzen

Stille kann beim Arbeiten manchmal richtig stören. Lars Bobach hat Coffitivity für Geräusche aus dem Café entdeckt. Ich setze auf Noisli.

Lars Bobach hat immer wieder gute Tipps dafür, wie man sich eine produktive Umgebung zum Arbeiten schafft. Dieses Mal beschäftigt er sich mit der Herausforderung, dass ihn beim Schreiben eine absolute Stille stört. Dafür hat er eine Lösung gefunden: Coffitivity.

Das mit der Ruhe beim Arbeiten ist so eine Sache. Beim Schreiben ist die absolute Stille für mich nur schwer zu ertragen. Es ist dann einfach zu leise. Zu leise, um sich zu konzentrieren. Irgendwie komisch, ist aber so.

Musik geht aber auch nicht. Alles mit Gesang scheidet von vornherein aus, aber ich habe auch schon alle anderen Stilrichtungen ausprobiert: Klassik, Klavier, Film, Jazz etc. Unterm Strich bleibt: Konzentriertes und fokussiertes Arbeiten ist nicht möglich.

(Coffitivity: Die richtige Geräuschkulisse für Kreativität – Lars Bobach)

Coffitivity als Web-App, iOS- und Android-App liefert verschiedene Hintergrundszenarien aus dem Café. Drei davon sind kostenlos, weitere gibt es in der Premium-Version.

Ich nutze gelegentlich Noisli, das noch einen Schritt weiter aus dem Café heraus geht. Mit Noisli lassen sich verschiedene Geräuschkulissen mit unterschiedlichen Lautstärken mischen. Beispiele:

  • Vogelgezwitscher im Wald
  • Regen
  • Donner
  • Café
  • Bahnrattern
  • Laub
  • Meeresrauschen
  • Bachplätschern

Zum Anhören auf Audioboom:

Bücher, Lesezeichen

Eine Liste süßer kleiner Links in dieses Internet zu Themen wie süße kleine Links, Arbeiten 4.0, Intranet, Productivity, Landesverrat, Collaboration.

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Die Links

Die Unterhaltung

Nachdem Thomas Pleil eine Rubrik „Unterhaltung“ in seinen Lesetipps (Lesedepot: Weil Kuratieren etwas Schönes ist) hat, komme ich nicht umhin, mich dem Wettkampf zu stellen. Was könnte ich aber, der ich ja ziemlich einseitig unterhalterisch geprägt bin, in diese Rubrik einbringen? Da mir gerade kein Video zu Star Trek einfällt … wie wäre es ausnahmsweise mit Hawai’i?

Once upon a time … jedes Mal wenn ich auf Maui bin, genieße ich einen Sonnenaufgang auf dem Haleakala („House of Sun“). 1997 gönnte ich mir eines Morgens einen Drachenflug vom Gipfel (3055 m) bis zum Strand (0 m).

House of the Sun from Dan Douglas on Vimeo.

Es gibt jedoch nicht nur den Haleakala sondern jede Menge Aloha :-)

.Aloha from Everett Peacock on Vimeo.

spring comes to the island of Maui, appreciated with a flying camera and „Almost Home“ by Moby

Nun gut, dann doch etwas Ernsthaftes und nicht von Hawai’i. Barack Obama wuchst übrigens auf Hawai’i auf und verbringt regelmäßig seinen Urlaub im Norden der Hauptinsel Oahu (damit wäre mir doch noch ein Schwenk zu Hawai’i geglückt):
President Obama COMPLETE REMARKS at 2016 White House Correspondents‘ Dinner (C-SPAN)

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Viel Spaß beim Lesen!

Frank Hamm

\V/_ (Live long and prosper!)

Pomodoro-Timer

Nun, der Titel „Ich kann nicht Pomodoro!“ ist eindeutig schlecht gewählt und eigentlich nur meiner momentanen Schreiblaune geschuldet. „Ich kann nicht Pomodoro-Schreiben“ wäre etwas konkreter aber immer noch schlecht Deutsch.

Pomodoro? Schreiben?

Gerade habe ich im Rahmen eines Kundenauftrags einen Artikel geschrieben und abgegeben. Insgesamt habe ich etwa zweieinhalb Stunden für den Artikel aufgewendet.

Für das Zeitmanagement … okay, Zeit lässt sich nicht managen … für das Aufgabenmanagement gibt es verschiedene Methoden, Prinzipien (wie das Eisenhower-Prinzip) und Techniken. Eine der Techniken ist die Pomodoro-Technik:

Die Pomodoro-Technik (orig. pomodoro technique von italienisch pomodoro = Tomate und englisch technique = Methode, Technik) ist eine Methode des Zeitmanagements, die von Francesco Cirillo in den 1980er Jahren entwickelt wurde. Das System verwendet einen Kurzzeitwecker, um Arbeit in 25-Minuten-Abschnitte – die sogenannten pomodori – und Pausenzeiten zu unterteilen. Der Name pomodoro stammt von der Küchenuhr, welche Cirillo bei seinen ersten Versuchen benutzte.

(Seite „Pomodoro-Technik“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 10. Dezember 2015, 17:27 UTC. (Abgerufen: 10. März 2016, 12:03 UTC))

Sie kennen doch diese lustigen Küchenwecker in form einer Tomate?

Und so geht die Pomodoro-Technik:

Man lege eine Aufgabe fest, stelle den Wecker auf 25 Minuten, arbeite solange an der Aufgabe (und an sonst gaaaaar nichts!) bis der Wecker klingelt, pausiere für 5 Minuten, arbeite weiter an der Aufgabe für 25 Minuten, nach der 4. Arbeitsphase mache man eine längere Pause mit 15 Minuten.

Voilá. Habe fertig.

Andererseits gibt es diverse Studien, die aufzeigen, dass jegliche Ablenkung einen aus seiner konzentrierten Arbeit herauswirft. Anschließend braucht das Gehirn – je nach Studie – zwischen 10 und 20 Minuten, um wieder auf gleichem Produktivitätsniveau wie vor der Ablenkung zu sein.

Beispiel: Ich setze mir den Timer auf 25 Minuten und beginne mit konzentriertem Schreiben an einem Artikel für einen Kunden. Jegliche Benachrichtigungen des Rechners und des Smartphonse sowie das Telefon habe ich ausgestellt. Ahhhh … welche Ruhe! Dann schreibe ich und recherchiere ich und schreibe ich und bin mitten im Flow als … RRRRRRIIIIIIINNNNNNGGGG!

Der Wecker reißt mich aus meiner Konzentration. 5 Minuten bin ich jetzt gezwungen, nicht zu schreiben sondern etwas anderes zu tun (bei mir also typischerweise: Kaffee holen). Dann, nach 5 Minuten, fange ich wieder an zu schreiben. Doch ich bin voll aus meiner Konzentration gerissen und brauche weitere 10 Minuten, bis ich wieder „fully operational“ bin. Bäm!

Sie merken vermutlich, dass ich damit ein Problem habe. Für micht lohnt sich die Verwendung der Pomodoro-Technik zum längeren Schreiben von Artikeln nicht. Im Gegenteil: Dafür ist für mich die Pomodoro-Technik kontra-produktiv.

Tomighty: Habe fertig!

Tomighty: Habe fertig!

Doch wenn ich, so wie jetzt, einen kleinen Artikel zwischendurch schreibe, dann nehme ich beispielsweise Tomighty, klicke auf die Tomate und schreibe los. Jetzt beispielsweise zeigt Tomighty mir noch 8 Minuten und 47 Sekunden restliche Zeit an, bis der erste (und damit für diesen Kurzartikel letzte) Pomodoro-Slot zu Ende ist.

Dabei habe ich schon ein Titelfoto ausgewählt und in mein Blog hochgeladen. Allerdings muss ich noch …

So, jetzt noch …

Voilá. Habe fertig.

Print Friendly & PDF

Lange Artikel in einer ablenkungsfreien Umgebung zu lesen macht Sie produktiver als sie „auf der Flucht“ zwischen Facebook, Twitter und E-Mail zu lesen. Mit Print Friendly & PDF können Sie lange Artikel mit der richtigen Konzentration und auch offline als PDF lesen.

In der Artikelreihe „Meine Tools“ stelle ich Ihnen Tools aus meinem Werkzeugkasten vor. Dabei handelt es sich um Software, Dienste oder auch einmal um ein Stück Hardware. Den Anfang mache ich mit „Print Friendly & PDF“.

Vielleicht kennen Sie das: Sie stoßen auf einen vielversprechenden Online-Artikel, aber Sie haben nicht die Zeit, um ihn sofort lesen. Und vielleicht kennen Sie bereits ein Tool wie Pocket, mit dem Sie den Artikel zum späteren Lesen vormerken können. Aber vielleicht ist es ein „Langleser“ (ein langer Artikel mit einer Vielzahl von Informationen), und Sie planen ihn wahrscheinlich später offline zu lesen. Und Sie würden den Artikel gerne als PDF abspeichern.

Vor längerem bereits stieß ich auf ein Tool, das eine solche Aufgabe recht zuverlässig erledigt, und auf das ich gerne für solche Fälle zurückgreife. Print Friendly & PDF entfernt fürs Lesen unnötige Elemente wie Navigationsmenüs, Anzeigen, Sidebars und Widgets. Falls Print Friendly & PDF dennoch solche Elemente nicht selbst entfernt, klicke ich darauf und voilá: Weg sind sie.

Reading with Print Friendly

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Irgendwann beispielsweise stolperte ich auf einen Artikel von Chris Winfield im Buffer-Blog: „The Ultimate Guide to Becoming Your Best Self: Build your Daily Routine by Optimizing Your Mind, Body and Spirit„. Als ich mit dem Lesen des Artikels begann, merkte ich, dass es ein „Langleser“ ist und dass ich ihn gerne als PDF abspeichern würde. Ich klickte auf mein Bookmarklet von Print Friendly & PDF. Die Seite wurde abgedunkelt und nach etwa 2 Sekunden erschien die druckfreundliche Version des Artikels. Nach einem Klick auf „PDF“ hatte ich eine gut formatierte PDF-Datei mit dem vollständigen Artikel: 25 Seiten voller Informationen, einschließlich Links und Lesezeichen in der PDF-Datei.

The Ultimate Guide to Becoming Your Best Self: Build your Daily Routine by Optimizing Your Mind, Body and Spirit (PDF, 2,5 MB)

Reading with Print Friendly: PDF

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Ich speicherte die PDF-Datei in meinem Verzeichnis „Lesestoff“ in meiner Owncloud. Owncloud ist ein Synchronisierungsdienst ähnlich wie Dropbox, den man auf dem eigenen Server installiert. Das Verzeichnis wird wie einige andere auch mit allen meinen Geräten synchronisiert. Ich kann PDF-Dateien sogar per Email auf meinen Kindle senden. Wenn ich mich in einen ablenkungsfreien Lesemodus wechsele, lehne ich mich oft im Zug oder auf der Couch zurück und öffne ich eines der mit Print Friendly & PDF generierten Dokumente.

Nach meiner Erfahrung ist Print Friendly & PDF sehr zuverlässig (auch wenn ab und an mal eine Aufzählungsliste verloren gehen kann). Das Bookmarklet von Print Friendly & PDF lässt sich sehr einfach und schnell als Lesezeichen ablegen.

Viel Spaß beim Ausprobieren: Print Friendly & PDF

Im Dezember und über die Feiertage habe ich lesenswerte Artikel gesammelt zu Themen wie Science, Productivity, (Lang)Lesen, NewWork, Collaboration, Public Relations und Flüchtlinge.

Viel Spaß beim Stöbern!

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Frank Hamm

\V/_ (Live long and prosper!)

Heute gibt es wieder einige ausgewählte Lesezeichen zu Artikeln, die ich besonders lesenswert finde. Es geht dieses Mal um Themen wie Elon Musk, Digitale Transformation, Industrie 4.0, Leadership, Productivity, Organisation, Hawai’i (ach was?!), Enterprise 2.0.

Viel Spaß beim Stöbern!

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Viel Spaß beim Lesen!

Frank Hamm

\V/_ (Live long and prosper!)

Es ist angeblich Urlaubszeit. Vielleicht liegt es daran, dass ich in den letzten drei Wochen (schon wieder) so viele Lesezeichen für Sie gefunden habe. Drei Schwerpunkte habe ich (neben fachlichen Themen) dieses Mal: Hetze gegen Flüchtlinge, Star Trek und Landesverrat.

Insgesamt gibt es viele Lesezeichen beispielsweise zu Social Business, Star Trek, Landesverrat, Hetze, Resilienz in Unternehmen, Productivity, Collaboration, Wissensmanagement, Hawai’i, Führung, Office, Organisation, Holacracy, Intranet und Future of Work.

Viel Spaß beim Stöbern!

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Frank Hamm,
Petty Officer, Starfleet of the United Federation of Planets

\V/_ (Live long and prosper!)

Max Mutzke: Creep (with Plex)

Arbeiten und Entspannen – geht das überhaupt? Und dann auch noch produktiver sein? Und dann noch mit Musik? Ja, das geht.

Ich sitze im Café des Wasgau Einkaufsmarktes in Mommenheim. Manchmal muss ich einfach raus, weil mir die Decke auf den Kopf fällt – besonders jetzt, wo ich mit gezerrten Bändern und einer Schiene am Knöchel nicht jogge und weniger rauskomme. Vor etwa zwei Stunden habe ich hier mein Mobile Office aufgeschlagen und meinen „Plantronics Backbeat Pro„-Kopfhörer aufgezogen.

Nachdem ich mein geplantes Arbeitspensum erledigt habe, rufe ich meinen Feedreader Readkit auf. Darin lese ich von Birgit-Cathrin Duval (Takkiwrites), warum der Geräuschpegel eines Cafés die Kreativität fördert.

„Stört dich das eigentlich nicht“, fragt der Kollege verwundert über das leise Gemurmel das aus dem Lautsprecher in meinem Büro kommt. „Nee, das ist absichtlich so gewollt“, entgegne ich. „Das soll meine Kreativität fördern.“Viele Autoren zieht es zum Schreiben ins Café. Warum eigentlich? Ist es der Duft des frisch gemahlenen Kaffees, der dem Schreibenden in die Nase steigt und seine Imagination zu neuen Höchstleistungen bringt? Nein, es ist vielmehr der Geräuschpegel im Café, wie eine Studie herausgefunden hat.

Gerade höre ich Max Mutzke. Max Mutzkes LP CD Album „Durch Einander“ liegt ganz entspannt auf meinem NAS zuhause. Dort läuft entspannt ein Plex-Server. Hier im Browser habe ich die Web-App auf plex.tv auf. Darüber habe ich vollen Zugriff auf meine Bibliothek auf meinem eigenen NAS hinter dem Router. Ich bin zu Zeiten von LPs aufgewachsen und in Zeiten von CDs älter geworden. Unzählige Alben von mir und der allerbesten aller Ehefrauen liegen digitalisiert auf dem Server. Ich habe sie alle in meinem Browser oder in meiner Android-App von Plex. Oder offline auf meinem Rechner. Hier aber habe ich kostenloses WLAN vom Wasgau.

Takkiwrites ist gespannt, ob Coffitivity ihrer Kreativität auf die Sprünge hilft:

Coffitivity ist eine kostenlose App die drei Hintergrundgeräusche spielt: „Morning Turmuhr“, „Lunchte Lounge“ und „University Untertones“. Wer 9 Dollar berappt, kann sich weitere Sounds laden.

Viele nutzen Apps wie Coffitivity, um mit Hintergrundgeräuscher entspannter, ablenkungsfreier und damit produktiver zu arbeiten. Jeder muss seine eigenen Geräuschfavoriten finden. Es gibt Regentropfen auf Asphalt, Gewitter, Wasserfälle, Wölfe, Feuerprasseln, Vögelgezwitscher und viele andere Geräusche. Doch auch menschengemachter „Lärm“ hilft vielen: Elektronische Harfe, Glocken, Klaviersonaten, buddhistische Gebetsmühlen, Tempelglocken, Flöten.

Feuchtigkeit und Moos

Auch ich nutze Naturgeräusche, Töne und Musik zum Entspannen und Konzentrieren. Oder einfach zum Mithören beim Social-Media-Gedöns-machen. Für unterschiedliche Tätigkeiten finde ich meine geeignete Untermalung. Oder ich lasse alles weg. Birgit-Cathrin Duval steigt mit Coffitivity ein. Ich habe meine Musik auf dem Plex-Server, habe Deezer, verschiedene Apps und diverse heruntergeladene „Relaxing Music“-Stücke.

Und weil ich meine Arbeit erledigt habe und gerade entspannt bin, schreibe ich mit Max Mutzke diesen Blogartikel im Café mit Kaffee, WLAN und Musik. Während ich ein paar Websites mit „Nature and/or Relax Sounds“ aufrufe, kommen Regengeräusche, Gewitter, Lagerfeuerprasseln dazu:

Und dann gibt es noch: 24 hours of happy :-)

Ich bin gespannt auf die Berichte von Takkiwrites, wie sich ihre Kreativität beim Hören der „Morning Murmur“ weiter entwickeln wird.

Nachtrag (03.08.2015)

Danke für den Tweet, Stephan!

Mehr dazu:

Frösche quaken da rechts von mir, dazu zwitschern ein paar Vögel. Ein Bach ist leise im Hintergrund zu hören. War das nicht gerade ein Specht? Flötenmusik mit irgendetwas, das sich wie ein Klavier anhört, dringen zu mir von vorne durch. Plötzlich mischen sich Zykaden ein.

[…]

Und schreibe mit geschlossenen Augen einen Artikel darüber wie ich mit geschlossenen Augen mit Nature Sounds und Relax Music entspannend, ablenkungsfrei und fokussiert über Nature Sounds und Relax Music schreibe.