Warum leben wir eigentlich in Deutschland, wenn Hawaii doch unser beliebtester Platz auf Erden ist? Warum eigentlich????

Vielleicht fehlt uns einfach nur der Sponsor!

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Es ist da. Irgendwie war ich gewarnt. Ich bin im Blogger-Loch. Fest vorgenommen hatte ich mir, wieder mehr und insbesondere über das politische Theaterspiel zu bloggen.

Aber einfach und ganz persönlich formuliert: Es hat mich erwischt! Zunächst eine Entäuschung vorletze Woche, dann die Erkältung letzte Woche, dann noch "?@§5/° *$", das Übliche eben, und jetzt bin ich am Boden.

Am Boden? NEIN! Nur etwas geduckt habe ich mich. Ich komm‘ schon wieder hoch, ich steige wieder in den Ring!

Ich brauche nur noch einen Moment der Besinnung. Und dann stehe ich wieder auf und kämpfe.

Apropos Politik: In der Mainzer Allgemeinen Zeitung war letzte Woche eine Karikatur. Zu sehen in den beiden Pilotensitzen eines Cockpits eines Flugzeuges waren Münti und Eddie, beide ihr Steuer fest in der Hand. Zwischen ihnen ein lehrer Klappstuhl. Münti und Eddie richten ihren Blick nach hinten zum Eingang und Eddie tönt: "Komm rein und setz Dich, Angie! Aber nichts anfassen, gelle!". Sie kann einem schon leid tun, die Angie :-)

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Wenn ich in die Admin-Oberfläche meines Blogs "entere", dann bekomme ich zunächst eine Liste der letzten Kommentare und Trackbacks. Gespannt warte ich darauf, dass sich die Seite aufbaut.

Und dann? Nichts, fast nichts! Kein Schwein ruft mich an!

Na und? Ich bin noch nicht mal trotzig. Es interessiert mich zwar (mehr als nur ein bißchen – geb ich ja zu), aber irgendwie rechne ich nicht mal damit. Für mich ist es einfach nur … Schreiben, Formulieren, aus mir rausgehen. Es bedeutet mir viel, meine Gedanken zu sammeln und runterzukommen von meinem täglichen F…

Mir doch egal! Denn das Wort steht für sich – seine Bedeutung exisistiert, ohne, dass es wahrgenommen ist. Und indem ich meine Worte formuliere befreie ich mich. Ich atme tief durch, geniesse das Leben, fange neu an zu atmen und … lebe!

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Normalerweise wird – zumindest in der Öffentlichkeit – zwischen
Journalisten zumindest ein gewisses "Hau Du mich nicht, ich hau Dich
auch nicht"-Spielchen betrieben (gelegentliche und sehr seltene
Ausnahmen mal weggelassen). Aber genau solch eine gelegentliche und
sehr seltene Ausnahme findet jetzt gerade statt.

Beim gemütlichen Schweben über viele RSS-Feeds kam ich ins
Stolpern. Ich wurde sozusagen mit der Nase auf dies Ausnahme gestoßen.
Anders kann ich das nicht sagen.

Keile?

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Kailua Beach

Hochgeladen von Frank Hamm.

Fernweh? Ja.

Gestern wieder Magnum, p.i. gesehen!

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Einer der wenigen Vorteile, die man davon hat krank zu sein:
Im Bett sehr viel lesen (müssen). Genau das mache ich momentan. Neben
neuen Büchern habe ich mir auch etwas Älteres rausgekramt: Isaac Asimov.

Isaac Asimov's FoundationEs gab vor ein paar Jahren eine Sonderausgabe des Foundation Zyklus von Isaac Asimov vom Heyne Verlag. 10 Bände, gebunden, etwa Taschenbuchgröße und jeweils etwa 600-700 Seiten.

Im ersten Band "Meine Freunde, die Roboter" gibt es die liebenswerte
Geschichte des Roboters Andrew Martin (ca. 50 Seiten, zuerst
veröffentlicht 1976 als "The Bicentennal Man"). Ursprünglich als
Haushaltsroboter entworfen und der Familie Martin verkauft entwickelt
sich der Roboter mit der mit "NDR" (deswegen Andrew) beginnenden
Seriennummer immer mehr zu einem Mitglied der Familie. Er beginnt sogar
kreativ zu werden, indem er Holzstücke zurechtschnitz. Etwas vollkommen
Unerhörtes für einen Roboter. Sein Eigentümer befragt ihn dazu:

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Inzwischen dürfte es so ziemlich jedem klar sein: Erdöl wird es nicht ewig auf dieser Erde geben. Je mehr wir verbrauchen, desto weniger lange werden wir davon haben. In 40 oder 50 Jahren ist Ende damit. Je knapper es wird, desto teurer wird es werden.

Bereits jetzt werden immer neuere, ausgeklügeltere und teurere Verfahren entwickelt, um an das schwarze Gold zu gelangen. Schließlich gibt es bislang keine ernstzunehmende Alternative für die Energieversorgung. Und bislang wird dafür auch gezahlt. In der Zusammenfassung liest es sich bei GEO.de so:

Ohne Erdöl und Erdgas gäbe es heute weder Benzin noch Plastiktüten, Alleskleber, Zahnpasta oder Erdbeereis. Doch die Rohstoffe gehen zur Neige. Und es wird immer kostspieliger, neue Quellen zu erschließen.

[ Quelle: GEO.de ]

Immerhin wird seit Jahren an alternativen Energiequellen geforscht und gearbeitet (Wasser, Wind, Fusion …). Irgendwann wird, nein, muß das gelingen. So ganz nebenbei erwähnt GEO.de jedoch einen weiteren, sogar noch kritischeren Knackpunkt: Erdöl ist der Basisstoff für alle Kunststoffe und für viele Produkte der chemischen Industrie. Mehr als 5 Prozent des Erdöls wird für die Chemische Industrie verwendet.

Ich frage mich: Was kommt nach dem Erdöl, wenn wir zwar ein Wasserstoffauto, aber keine Reifen dafür haben?

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Warum ich nicht Millionär werden möchte? Weil es mir zu $&%§$& ist! Und weil ich der redaktionellen Sorgfalt von RTL nicht traue (im Übrigen traue ich RTL generell nicht). Meine Skepsis hat sich jetzt als berechtigt erwiesen.

Bei der Jauche-Show "Wer wird Millionär" ist ein Kandidat herausgeflogen, weil er von 4 möglichen Antworten die richtige nicht nennen konnte. Wie auch, es waren alle 4 falsch!

Nachzulesen in der Ausgabe der Tageszeitung "Die Welt":

Foulspiel bei Günther Jauch

[ via Work in Progress ]

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Heruntergeladen und kurz gestöbert habe ich es schon (erster Eindruck: Guter Schreibstil und gut gegliedert):

"Texten für das Internet" von Saim Rolf Aikan.

Heruntergeladen? Im Internet? Richtig gelesen. Das Buch gibt es zum kompletten Download aller 254 Seiten bei der Internetworld.

Ich werde es mir durchlesen, wenn ich wieder "in order" bin (gutes denglisch, gelle?). Für solche Gelegenheiten wie jetzt im Bett bietet sich halt doch die haptische Wahrnehmung an.

[ via agenturblog ]

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