Michi Greis auf drittem Platz. Schießen. Die ersten beiden haben Fehlschüsse. Michi nicht. Manuela schreit auf und feuert Michi an. Hat jemand Valium? Weiterlesen

Mein eigener Feed läßt sich wieder über Bloglines lesen. Auch fast alle anderen Feeds, die ich in Bloglines abonniert habe, sind wieder ok (bis auf 5 Stück). Aber: Gibt es ein neues Bloglines Beta?

Eine Antwort von Bloglines zu meinen Problemen habe ich noch nicht erhalten. Mein Feed ist nach den Problemen in den letzten Tagen wieder ok – kein FeedError(49) mehr. Anstelle der Fehlerquote von über 10 Prozent defekter Feeds lassen sich bis auf 5 Stück wieder alle über Bloglines lesen.

Interessanterweise sehe ich in den Statistiken bei counter.blogscout.de einen Eintrag mit dem Referer beta.bloglines.com.

Bloglins Beta

Vielleicht tut sich mal wieder was mit Bloglines. Nach der Aquisition durch Ask Jeeves war einige Monat Ruhe. Netter Spruch übrigens in dem Authorization Request:

Nothing is here. Honest. Okay, I am not a honest person.

Das glaube ich natürlich. Okay, ich bin (manchmal) nicht sehr glaubwürdig…

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Bloglines ist der online RSS-Reader, für den ich mich bereits vor einiger Zeit entschieden habe. Allerings zickt er in letzter Zeit ein bißchen herum. Feeds haben immer mal wieder – auch einige Tage anhaltend – einen "FeedError (49)" – was bedeutet:

Beim Versuch die aktuellste Version des Feeds abzurufen, ist ein Fehler aufgetreten. Bloglines verarbeitet Fehler automatisch und es ist keine Handlung von Ihnen erforderlich. Der Fehler war:
Es scheint, dass es diesen Feed nicht gibt. Möglicherweise ist die URL falsch oder es liegt ein Konfigurationsproblem seitens des Servers vor, von dem der Feed kommt. Sollte dieser Fehler wiederholt auftreten, überprüfen Sie bitte die URL. Falls es sich um eine falsche URL handelt, stellen Sie bitte sicher, dass Sie die korrekte URL abonnieren.

Betroffen ist leider auch mein eigener Feed – wenn über Bloglines abonniert. Das führt dazu, dass Bloglines für meinen Feed nur Beiträge bis vor 3 bis 4 Tagen anzeigen. Betroffen bei den Feeds die ich abonniert habe (ca. 140), sind etwas über 10 Prozent. Seltsam nur, dass die Feed-Dateien über den Browser aufgerufen werden können, und auch problemlos über andere Dienste wie My Yahoo oder NewsAlloy abonniert und gelesen werden können.

Gestern habe ich dann mal über das Kontaktformular an Bloglines darüber geschrieben – eine Antwort soll innerhalb von zwei Werktagen kommen. Seltsam, haben die kein Forum oder Blog? Oder habe ich da was übersehen?

Kann jemand die Probleme bei mit Bloglines bestätigen?

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Schock. Ich öffne meine Emails. Eine Rechnung. Von der Telekom. Über 740 Euro. Schock? Eher ein Phishing-Versuch. Na ja, wahrscheinlich gibt es immer noch welche, die auf so etwas hereinfallen:

Telekom: Phishingversuch

Wie gehabt: Nachgemachte Grafik, Gelaber und die 740 Euro sollen verlocken, auf den Link zu klicken. Der natürlich ganz woanders hinführt. Fast genauso wie im letzten November beim Versuch mit eBay.

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Die Sturmflut von RTL beschäftigt Adrian Schimpf von FTD. Er findet, der Song zur Sturmflut sei pietätlos:

Ein Ereignis, bei dem Hunderte von Menschen starben und Zehntausende ihr Hab und Gut verloren, sollte eigentlich kein Event sein, das mit aggressivem Merchandising werblich begleitet wird. Sollte. Offenbar aber bin ich einfach viel zu skrupulös. Oder nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Im Jahre 2006 jedenfalls scheint selbst ein Mindestmass an Pietät nicht mehr en vogue zu sein.

Ich stimme Adrian Schimpf zu. Mich beschäftigt das Giga-Event von RTL ebenfalls. Eigentlich nur am Rande, denn die ganzen Privatsender vermarkten mit ihrem schreierischen Getue doch heutzutage alles und jeden Mögliche(n). Es ist aber gut, wenn doch hin und wieder jemand darauf hinweist, und ich nicht wieder mit einem "Na und?" in der Gleichgültigkeit versinke.

Die Sturmflut von RTL ist leider (wieder) extrem. Ich bin hin- und hergerissen, welche Art der Kritik an derartiger Schreierei angebrachter ist: Die ernsthafte von Adrian Schimpf oder die komödiantische, kabarettistische von Ehrensenf.

Irgendwie gehört beides dazu.

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INJELEA hat mal kurz gestottert. Diesmal definitiv meine Schuld. Mein Versuch, mit der Firefox Erweiterung von Performancing einen Beitrag zu posten, endete mit korrupten Datenbankeinträgen.

Meinen Beitrag habe ich in Performancing schön eingetippt, sogar die Kategorien konnte ich auswählen, dann klickte ich auf "Publish". Rückmeldung: Alles o.k.

Dann die Ernüchterung: Im Blog wurde der Beitrag nicht angezeigt. Weder im Frontend, noch im Backend. Versuche, nach dem Beitrag zu suchen (den ich jetzt wieder normal eingestellt habe), endeten mit einer Fehlermeldung:

Blogposting mit Performancing

Versuche, einen neuen Beitrag einzustellen, endeten mit einer ähnlichen Fehlermeldung.

Also bin ich über SSH rein und habe ein Datenbank-Backup von heute früh extrahiert. Dann mit ‚mysql‘ der Versuch, die Sicherung wieder einzuspielen. Irgendeine Zeile versuchte einen Fehler. Nach längerem Suchen fand ich heraus, dass wohl die EXIF Daten der Coppermine Gallery den Fehler verursachten. Quick-and-Dirty Lösung: Beim Einspielen der Sicherung habe ich die Daten dieser Tabelle übergangen. Die werden nämlich beim Betrachten eines Bildes wieder aufgebaut.

Entweder ist Performancing der Übeltäter, oder die API von LifeType. Wobei die API so sicher sein sollte, dass Performancing (oder was auch immer) nichts zerschießen können sollte.

Gelernte Lektion: Das nächste Mal wird so etwas zunächst mit meiner Testinstallation zuhause geübt. Zwar werde ich die Umgebung des Hosts nie genau nachstellen können, aber vielleicht hilft mir das schon etwas. Außerdem werde ich einen solchen Versuch online nur machen, wenn ich wirlich genügend Zeit für ein Restore habe :-)

Hintergrund:
Bei Performancing verwendete ich die MetaWeblog API

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    Der erste war del.icio.us, dann kamen jede Menge Klone, viele machten einiges anders oder besser. Ich stieß auf Blinklist. Ich stieß auf viele andere.

    Irgendwann hörte ich auf zu suchen – es sind einfach zu viele Social Bookmarking Dienste im Web, und ständig kommen welche dazu. Jede Woche könnte ich
    mich in einen neuen Dienst einarbeiten, Stärken und Schwächen
    ermitteln, Bookmarks importieren und exportieren, mich wieder anders
    entscheiden. Vor lauter Ausprobieren käme ich nicht dazu, wozu die
    Dienste da sind: Sie zu benutzen.

    Ich habe mich entschieden. Ich benutze del.icio.us und Blinklist. Wie bitte? Zwei? Wieso das denn? Weil jeder Dienst seine Stärken für mich hat.

    • del.icio.us hat eine einfache
      Oberfläche – nicht nur für mich, sondern auch für andere, denen ich
      eine Linksammlung bieten möchte. Nichts gegen meine Frau (die
      allerbeste von allen), aber sie ist definitiv kein Webfreak.
      del.icio.us ist gerade noch o.k. für sie. So verwende ich del.icio.us/injelea für Links, die ich allgemein zur Verfügung stelle. Es gibt viele Firefox Erweiterungen für del.icio.us (z.B. Foxylicious). Für das eigentliche Sammeln, Socializing, Verwalten von Bookmarks verwende ich jedoch
    • Blinklist, das einiges
      mehr bietet (z.B. private Bookmars / Blinks, schnelleres Arbeiten durch
      AJAX, Freunde, Fans). Die Oberfläche ist für Otto Normalsurfer jedoch
      viel zu verspielt (ja, ich das mag ich). Die Entwicklung von Blinklist
      ist rasant, ständig neue Features. Blinklist
      bietet selbst einen Vergleich Blinklist vs. del.icio.us. Meine Blinklist ist auf blinklist.com/fwhamm.

    Was ich noch für Blinklist vermisse: Mehr
    Erweiterungen für den Firefox wie beispielsweise Foxylicious, mit dem
    ich meine Blinks offline sichern und synchronisieren kann. Und die Möglichkeit, geblinkte Bookmarks für den eigenen RSS-Feed bei Feedburner zu syndizieren.

    So werde ich also diese beiden so lange benutzen, bis ich … man kann nie wissen :-)

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    Reuters hat sein Reuters Financial Glossary ins Web gestellt.

    Die Veröffentlichung erfolgt unter einer Creative Commons Lizenz (Attribution Non-commercial Share Alike (by-nc-sa)).
    Damit darf der Inhalt zwar nicht kommerziell benutzt werden, dem
    Nachschlagen von Bedeutungen steht jedoch nichts entgegen. Und umso
    besser, wenn Ihr dazu noch Inhalt(e) beitragen könnt:

    The Reuters Financial Glossary has been developed to give you quick
    and easy access to definitions of terms and concepts related to the
    financial markets. It is a community-created collaborative project,
    based upon a published book written and edited by Reuters Editorial
    staff. Now anyone can edit, build upon and add entries to the glossary
    to create a helpful source of information. The Reuters Financial
    Glossary covers foreign exchange, treasury, money and capital markets,
    mortgage-based assets, equities, commodities, sovereign and corporate
    debt, technical analysis, and macro-economic terms. Also included are a
    number of IT related references that will help the transition into the
    new digital business world. It has a simple alphabetical format and is
    fully cross-referenced. We encourage you to contribute to the Glossary
    so the content stays fresh, relevant and improves over time.

    [ via Basic Thinking ]

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    Volker Weber war ein paar Tage unterwegs:

    Kaum ist man mal ein paar Tage nicht da, schon passiert hier mal was:

    Und dann bringt er den Auschnitt einer Meldung des Polizeipräsidiums Südhessen:

    Ein 52-Jähriger Mann aus Darmstadt erschien bei den Beamten des Rauschgiftkommissariats um einen "dreisten Betrug" anzuzeigen. Zunächst glaubten die Beamten, er wolle eigentlich zum Betrugskommissariat. Als der Mann jedoch seine Beschwerde konkretisierte, wurde schnell klar, dass er doch an der richtigen Stelle gelandet ist. Der 52-Jährige führte nämlich Beschwerde darüber, dass ihm von einem Dealer 200 Gramm Haschisch für 400,- EUR verkauft wurden, das Haschisch aber "von absolut minderwertiger Qualität und überhaupt nicht genießbar sei". Er habe sich zwar massiv bei dem Verkäufer beschwert, doch der Händler weigere sich, es umzutauschen. Deshalb habe er sich jetzt entschlossen, seine Beschwerde bei der Polizei vorzutragen.

    Wirklich absolut kurios. Unklar ist mir jedoch, ob da ein kausaler Zusammenhang besteht: Passierte das Vorkommnis möglicherweise wegen oder trotz Volkers Abwesenheit?

    Vor allem interessiert mich: Was ist das für eine Gegend: Darmstadt? Vielleicht sollte ich demnächst einen Umweg über Aschaffenburg oder Heilbronn machen, wenn ich wieder zu meinen Eltern in den Odenwald fahre…

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    Kurzentschlossen habe ich die Moderierung von Kommentaren wieder ausgeschaltet. In der Vergangenheit half mir das, hunderte von SPAM Kommentaren zurückzuhalten – Kommentare mussten von mir freigeschaltet werden. Die Authentisierung mit dem entsprechenden Plugin (erfordert Eingabe von Zahlen) funktioniert inzwischen zuverlässig.

    Happy commenting!

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