New Blog in Bloggerstown: Zum Thema Web Development, Webstandards … ach was, ich lasse Björn Seibert über WebdevBits selbst erzählen:

Buchrezensionen, kommentierte Fachartikel, Ressourcenlinks u.v.m. rund um den Themenkomplex Webentwicklung im weiteren Sinn, bilden den inhaltlichen Rahmen des Projekts. Bit für Bit. Kreative Momente sind dabei genauso vorgesehen, wie harte technische Fakten. Die Perlen, eine unkommentierte Sammlung von Webstandards-Showcases, zeigen die Ergebnisse qualitativ hochwertiger Webarbeit. Technisch und ästhetisch.

Bin mal gespannt… Autsch, das erinnert mich daran, dass mein Template – gelinde gesagt – stark optimierungsfähig ist.

[ via ice-horse ]

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Martin Labuschin führt gerade eine Umfrage zum Thema Auflösungen und Browserweiten durch:

In den letzten Jahren hat sich in Sachen Bildschirme viel getan. Es
gibt kaum noch 15" Bildschrime auf deutschen Schreibtischen. Kleine
Notebook-Displays können mittlerweile schon hohe Auflösungen
unterstützen bzw. dastellen. Welche Auflösungen und welche
Browserweiten werden von meinen Lesern genutzt?

Meinen Senf habe ich bereits dazugegeben:

  • Desktop (privat+office): 17 Zoll mit 1280 x 1024
  • Notebook (privat): 15,4 Zoll mit 1680 x 1050
  • Notebook (office): 15 Zoll mit 1200×800

Mir kann der Bildschirm gar nicht groß genug sein und die Auflösung
auch nicht. Ich fensterle gerne und habe Fenster gerne überlappend oder
nebeneinander.

Jetzt habe ich noch weitere Überlegungen angestellt. Die Bildschirmauflösung selbst sagt noch nicht alles aus. Durch das Fensterln habe ich für den Browser selbst eine Größe / Auflösung von etwa 1100×900. Für das Dokument (die Seite selbst) bleibt dann etwa noch tatsächlich eine Auflösung 1050×700 übrig. Alles hängt aber vom Desktop / anderen Fenstern und von den verwendeten Symbolleisten und Sidebars ab. Bei der Fenstergröße kann sich das temporär durchaus auf 750×650 verringern. Die klassischen Templatedimensionen (zumindest bei Blogs) für eine Breite von 800×600 kommen mir da sehr entgegen.

Für das zweite Halbjahr 2005 habe ich mir die Logfiles von INJELEA ausgewertet und mir die verwendeten Bildschirmauflösungen angesehen:

  • 1280×1024: 62 %
  • 1024×768: 24 %
  • 800×600: 3,4 %
  • 1280×800: 2,2 %
  • 1400×1050: 1,8 %

Der Rest verteilt sich auf 1152×864, 1680×1050, 1600×1200, 1440×900 und 1280×854. Auf meine Website kommen die meisten mit klassischen Desktop-Auflösungen (1280×1024, 1024×768, 800×600). Die typischen Notebook-Auflösungen sind noch weit in der Minderheit – die Entwicklung zeigt jedoch, dass sie zunehmen (habe ja jetzt auch ein Notebook).

Fazit: Wenn gefensterlt wird, dann verringert sich die für den Browser verwendete Auflösung um einiges. Wer jedoch nur eine Auflösung von 1024×768 hat, der dürfte wahrscheinlich kaum fensterln.

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Gerold Braun hat eine gut verständliche Erläuterung zur Verwendung von ATOM geschrieben – sie gilt übrigens genauso für RSS. Gerold Braun empfiehlt den kostenlosen Webdienst Bloglines, mit dem man mehrere solcher Feeds abonnieren und unabhängig vom eigenen PC lesen kann. Ich verwende selbst Bloglines und als Browser den Firefox.

Für den Firefox gibt es zwei Erweiterungen für Bloglines, mit denen das Abonnieren mit Bloglines umso mehr Spaß macht:

  • Bloglines Toolkit
    Das Toolkit fügt ein Symbol in die Statuszeile ein (zeigt neue Feedeinträge an) und ein Kontextmenü, mit dem man RSS-Seiten zu Bloglines hinzufügen kann
  • LiveLines
    Der Firefox unterstützt Live Bookmarks. LiveLines ermöglicht es, mit einem Klick RSS-Feeds (zusätzlich auch) zu Bloglines hinzuzufügen.

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Ich gebs ja zu: Es war eine Schnapsidee. Nach dem ersten (guten) Anlauf gab es dann Probleme. Joomla ließ sich zunächst mit dem Wizard gut installieren und konfigurieren. Dann weiter in die Tiefe: Probleme. Installation der ersten Bots: Fehlanzeige (noch keine tiefe Fehleranalyse – könnte an PHP Einstellungen / Verzeichnisrechten liegen).

INJELEA Bastelstube

So ganz unvorbereitet war ich ja doch nicht. Lokal hatte ich Joomla hier auf einer WinXP-Kiste installiert. Aber: Life is Life. Auf einem (richtigen) Host sieht es dann doch anders aus.

Wie geht es weiter: Zunächst wird die Joomla Installation gelöscht. Dann die Sicherung zurückgespielt (Ha! Backup ist nur was für Feiglinge! Glücklicherweise …).

Dann denke ich doch noch mal drüber nach, wie ich vorgehe. Auf jeden Fall kommt ein CMS (egal welches) ins Root, das ich aber zunächst in einem Unterverzeichnis installiere und teste. Da kann ich dann in aller Ruhe prototypen :-)

[ Bastelshots auf Flickr ]

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Das habe ich jetzt davon: Eine Website im Rohgerüst. Schwachsinnsidee gestern abend? Nachdem ich heute morgen aufwachte (etwas später), wachte ich auf. Ich bin losgelaufen, ohne zu wissen wohin.

INJELEA Bastelstube

Und genau da bin ich jetzt. Irgendwo im Nirwana. Aber von Verzweiflung keine Spur. Denn so wollte ich das ja und es macht Spaß! Endlich mal wieder einfach nur rumprobieren und rumspielen ohne Plan. Der Wahnsinn ist Brainstorming

  • Die Designfrage stelle ich ziemlich weit nach hinten. Erst mal wird mit dem Default Template von Joomla gearbeitet.
  • Die inhaltliche Struktur kenne ich noch nicht."Impressum", "Über" muss sein.
  • Andere Seiten: Keine Ahnung
  • Struktur: Keine Ahnung
  • Zielsetzung der Website: Eine persönliche Visitenkarte. Dabei sein sollen eigene Informationen aus anderen Websites (z.B. Flickr, Blinklist)

Mal sehen wie es weitergeht…

[ Bastelshots auf Flickr ]

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Natürlich sollte man das nie machen. Am Life-System herumspielen. Ich tue es trotzdem.

Bevor man ein CMS installiert (oder haufenweise Dateien mit Dreamweaver-Templates) sollte man brav erst mal sein Testsystem aufbauen, konfigurieren und testen. Und vorher reiflich planen und designen. Sollte man. Dort. Und nie im Lifesystem. Nie.

Na ja, außer:

  • Die Ehefrau ist übers Wochenende in Spanien
  • Der Wein schmeckt gut
  • Gute Hawaii-Musik drönt aus dem Lautsprecher
  • Keine Böcke auf sinnvolle Arbeiten.
  • Ein gutes Buch gibt es selbst mit Amazon Expresslieferung heute abend nicht mehr.
  • Irgendwie ist einem langweilig.

Also ernenne ich den Wahnsinn zum Programm. Diese Website ist eh nur rein privat und 99 Prozent des Traffics (welcher Traffic?) landen hier im Blog.

Mein Blog? Ich bin mit LifeType als Blogsoft so zufrieden, dass ich dabei bleibe und es nicht anfasse. Dass meine Templates gewaltig überholungsbedürftig sind, das weiß ich (Webstandards? Aber die Browser zeigens doch an…). Aber darauf habe ich (heute) keine Böcke.

Also setze ich gerade ein CMS auf: Joomla muss dran glauben. In den nächsten Tagen werdet Ihr also meine Fort-, Seit- und Rückschritte verfolgen können. Alles total ungeplant – Der Wahnsinn hat keine Methode.

Viel Spaß – ich werde ihn mit Sicherheit haben.

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Er ist wieder zurück: Superman. Am 30. Juni kommt er in die amerikanischen Kinos.

Superman returns

Ach waren das Zeiten Ende der Sechziger. Die Studenten demonstrierten, die bürgerliche Welt geriet aus den Fugen. Aber die jungen Wilden, die noch nicht einmal 10 Jahre alt waren, hatten ihren Helden: Superman. In den Comics rettete er die Welt. Später kam er (noch einmal) in die Kinos – in Superman I bis IV zwischen 1978 und 1987 rettete Christopher Reeve die Welt.

Jetzt kommt er zurück:

Following a mysterious absence of several years, the Man of Steel comes back to Earth in the epic action-adventure Superman Returns, a soaring new chapter in the saga of one of the world’s most beloved superheroes. While an old enemy plots to render him powerless once and for all, Superman faces the heartbreaking realization that the woman he loves, Lois Lane, has moved on with her life. Or has she? Superman’s bittersweet return challenges him to bridge the distance between them while finding a place in a society that has learned to survive without him. In an attempt to protect the world he loves from cataclysmic destruction, Superman embarks on an epic journey of redemption that takes him from the depths of the ocean to the far reaches of outer space.

Directed by Bryan Singer (X2: X-Men United, X-Men, The Usual Suspects), SUPERMAN RETURNS stars newcomer Brandon Routh, Kate Bosworth (Beyond the Sea, Blue Crush), James Marsden (X2: X-Men United, The Notebook), Frank Langella (HBO’s Unscripted), Academy Award-winner Eva Marie Saint (North By Northwest), Parker Posey (Best in Show), Sam Huntington (Detroit Rock City), Kal Penn (Harold & Kumar Go to White Castle) and Oscar-winner Kevin Spacey (Beyond the Sea, American Beauty, The Usual Suspects).

[ Quelle: Superman Returns ]

Brian Singer? Super (man)!

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Meine ASS-Intoleranz ist ja angeblich geheilt. Und mein erster HNO-Arzt sagt mir erfreulicherweise, eine weitere Operation ist nicht notwendig:

  • Ende Januar waren meine Nebenhöhlen wieder frei.
  • Die Kanäle in die Nebenhöhlen sind frei.
  • Die Nasenmuscheln sind schön offen.
  • Die Nasenscheidewandverkrümmung ist weg

Weitere Links zur ASS-Intoleranz:
del.icio.us/injelea

Deswegen werden die Nasennebenhöhlen auch nicht wieder so leicht verstopfen. Aber das Gewebe der Nasenschleimhäute wird immer mal wieder wuchern und die Nasennebenhöhlen dicht machen. Das ist genetisch bedingt, das wird immer mal wieder kommen.

Kommt auch. Seit drei Tagen habe ich wieder Atembeschwerden, weil die Nasennebenhöhlen dicht sind. Oft habe ich Kopfschmerzen, Pusteln, Mattigkeit und leichte Schluckbeschwerden. Außerdem sind meine Lymphknoten am Hals ständig dick.

Was auch immer mir Probleme bereitet. Es ist noch da. Deswegen werde ich demnächst mal zur DKD gehen.

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Der Mann, der ohne Handschuhe läuft, ist jetzt ein Goldjunge: Sven Fischer hat die Goldmedaille.

Sven Fischer
Sven Fischer in Antholz

Gestern abend sitze ich bequem auf der Couch neben Manuela und surfe so vor mich hin. Plötzlich Aufregung im Raum: Die Medaillenverleihung – und Sven Fischer steht auf dem Podest. Die Tränen stehen ihm in den Augen, sichtlich bewegt singt er die Deutschlandhymne mit. Auch von mir:

Herzlichen Glückwunsch, Du hast es verdient.

Nachtrag (17.2.): Bei INJELEA gibt es noch eine Fotogalerie vom Biathlon Weltcup 2006 in Antholz

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Also, eigentlich bin ich ja kein Olympioptiker. Aber seit unserem Ausflug nach Antholz zum Biathlon Weltcup hat mich die Euphorie von Manuela rund um Wintersport doch etwas infiziert.

Und da kommt mir ein Serienreport gerade recht: Der Ringe-Reporter berichtet im Handelsblatt Weblog Indiskretion Ehrensache. Richtig subjektiv und mit vielen Bildern (u.a. dem Gold-Schorsch) berichtet der Olympia-Korrespondent Grischa Brower-Rabinowitsch über die Olympiade und die Erlebnisse aus der Reporterwelt.

Diese Folgen sind bisher erschienen:

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