Und wir haben einen Kaffeevollautomaten. Deswegen gefällt mir dieser Spot so gut:

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[ via ContentSchmiede ]

P.S. Manuela: Mach mal :-)

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Darum, bin doch nicht blöd:

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This is the German Coastguard:

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Kannte ich irgendwoher schon. Aber gestern sah ihn die allerbeste Ehefrau in einer Tagung, wo auch Sprachbarrieren zur Sprache kamen. Wenn eine Menschenmenge lacht, dann hören sich alle Sprachen gleich an :-)

Als sie gerade davon erzählte, musste ich mir den Spot wieder reinziehen.

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Thomas Knüwer vom Handelsblatt Blog Indiskretion Ehrensache erhält bei dem Aufruf einer Frankfurter Seite eine Fehlermeldung. Brav macht er einen Screenshot und hängt ihn mit einem Kommentar ins Blog.

Was er wohl nicht bedenkt: Die Windows-Startleiste ist auf dem Screenshot zu sehen – aber nicht wie üblich am unteren Bildschirmrand, sondern am oberen Bildschirmrand.

Bereits der erste Kommentar von Marian Ritter lautet:

Wo haben Sie Ihre Startleiste, Herr Knüwer?

Thomas Knüwer antwortet nur wenig später:

Meine Startleiste ist oben, wie es sich für einen Mann gehört. Nur Frauen haben ihre Startleiste unten.

ICH WERF MICH WEG!!! … Moment … Augenblick noch … geschafft:

Meine Startleiste ist jetzt oben!

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GoYellow bietet unter dem Slogan "Click-To-Connect" das kostenlose Telefonieren über Websites an. INJELEA macht mit.

Kostenlos telefonieren mit GoYellow

Wie es funktioniert:

  • Auf das GoYellow-Symbol "KOSTENLOS telefonieren" in der rechten Spalte klicken.
  • Im neuen Fenster die eigene Telefonnummer aus dem deutschen Festnetz angeben.
  • Die angegebene Telefonnummer wird von GoYellow angerufen.
  • Zunächst ist eine Wartemelodie zu hören. Inzwischen wird die Verbindung zu INJELEA aufgebaut.
  • INJELEA hebt ab. Natürlich nur, wenn ich da bin (Schwabenheim) und Zeit habe :-)
  • Wir telefonieren (derzeit bis 15 Minuten) kostenlos.

Aufmerksam auf diesen Dienst wurde ich durch Michaels Urs-o-Log (Danke!):

Mit diesem Dienst kann man auch zu beliebigen anderen Telefonnummern, die im Telefonbuch ‚GoYellow‘ verzeichnet sind, kostenlos anrufen. Maximal dürfen die Gespräche aber 15 Min. lang sein, der Dienst steht nur zwischen 08 und 22 Uhr zur Verfügung und es scheint auch noch andere Beschränkungen zu geben (laut Stiftung Waretest): ‚Innerhalb einer Stunde kann der Internetnutzer bis zu 18 Telefonate führen. Denselben Anschluss kann er in 60 Minuten bis zu 12-mal anrufen, innerhalb von 24 Stunden 18-mal.‘

Auch ich bin gespannt, wie lange es diesen Dienst kostenlos gibt. Bis dahin: RUF! MICH! AN!

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Nach der Namensänderung des Online-Magazins von "Die Gegenwart" in "Neue Gegenwart" gibt es jetzt die aktuelle und erste Ausgabe mit dem neuen Namen. Der Themenschwerpunkt liegt auf Europa:

Europas Gemeinsamkeiten sind politischer und
– bestenfalls – wirtschaftlicher Art. Ein europäisches Bewusstsein hingegen will in den Köpfen der EU-Bürger nicht recht aufkommen. Europa – schwer vermittelbar?

Björn Brückerhoff und andere Autoren zeichnen ein durchwachsenes Bild von Europa: Ein Flickenteppich aus verschiedenen Farben und Stoffen, der einerseits immer wieder aufgrund der Verschiedenartigkeit sowie der (bürokratischen) Realität auseinander zu fallen droht, und der andererseits von Visionären ständig erweitert und genäht wird.

Vieles "stinkt" mir an Europa: Die Bürokratie, die Regelwut, die ewigen Diskussionen der Politiker, Lobbyismus.

Jedoch: Ich fühle mich als Europäer. Eine Stunde von hier überfahre ich die französisch-deutsche Grenze in das Elsaß – und ich merke es zunächst nur an den anderen Straßenmarkierungen. Die Sprache ist kein (großes) Hindernis, sondern ein willkommener Anlaß zur Kommunikation. Ich bin willkommen, man unterhält sich. Man kennt sich irgendwie und erkennt sich als Europäer. Vogesen, Paris, Österreich, Ligurien, Italien, Europa. Es gibt einen gemeinsamen Nenner, der oft nicht bewußt wahrgenommen wird, der aber trotzdem da ist.

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Das kann doch nicht der Media Markt sein? Oder doch? Da sieht man mal wieder, wie blöd das alles funktioniert: Mit den Gefühlen der Menschen spielen, dieselbigen ignorieren, und sich anschließend ganz unschuldig in die Ecke stellen. Denn: "Das wollten wir nicht."

So richtig günstig war er noch nie, der MediaMarkt. Viel ungeschickte Werbung, die mit den Gefühlen der Menschen spielt, ein paar Super-Sonder-Angebote – und schon entsteht der Eindruck, der Bl*dmarkt sei günstig. Pustekuchen, meine Erfahrung lautet: Alles, was nicht im Angebon ist, das ist teurer als bei der Konkurrenz (sofern es noch eine gibt). Und die Werbung? Unterste Qualität?

Beim Werbeblogger läßt sich nachvollziehen, wie unsensibel so eine Werbemaschinerie sein kann. Viel Spaß beim Einkaufen!

P.S. Nur der Vollständigkeit halber: Ist Euch bekannt, dass der Bl*dMarkt und der Ge*lmarkt zu demselben Konzern gehören?

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Momentan fühle ich mich gerade so einige Kilogramm schwerer – so schwerer, dass ich mich am liebsten zurücklehnen möchte und einfach mal 2 Tage durchschlafen möchte. Das schlägt sich auch im Blog nieder. Derzeit ist meine BG (BlogGeschwindigkeit) halt heruntergesetzt. Schau’n wir mal.

Gerade eben höre ich übrigens Styx – Come Sail Away

Club 977 The 80’s Channel

Wieso kostet die Come Sail Away CD bei Amazon.de eigentlich 37,99 EUR und bei Amazon.com 14,98 USD? Weiterlesen

Derzeit schlagen die Wellen hoch über das Vorgehen von Transparency International Deutschland e.V. (kurz: Transparency Deutschland) gegen eine Bloggerin, die über über die "berufliche Freisetzung" einer Freundin geschrieben hatte.

Drohhafte Email eines Anwalts, unangemessene zeitliche Frist zur Löschung des Blogbeitrages, eine zweites Fristsetzung (den korrigierten Beitrag vom Netz zu nehmen; ebenfalls mit Stundenfrist): All dies sorgt für Empörung im deutschen und mittlerweile auch internationalen Netz. Die Berichterstattung verbreitet das Thema immer weiter, inzwischen hat die Bloggerin anwaltliche Schützenhilfe erhalten – das Empire Netz schlägt ob der größtenteils als unfair betrachteten Vorgehensweise zurück.

PR- und imagemäßig ist die Angelegenheit für Transparency Deutschland eine Katastrophe. Mir persönlich ist die eigentliche Sachlage, über die die Bloggerin ursrprünglich berichtet hatte zwar nicht egal, das Verhalten von Transparency Deutschland dieser Bloggerin gegenüber alleine ist für mich jedoch indiskutabel. Und so hat Transparency Deutschland bei mir als Organisation, Unternehmen und Arbeitnehmer nur noch ein Negativimage (obwohl ich den Laden vorher noch nicht mal kannte).

[ via Basic Thinking – Ablauf, Zusammenhänge, Details, Links ]

Suchmaschinen

Derzeit steht Transparency Deutschland bei der Suche nach "Transparency Deutschland" in den Suchmaschinen selbst noch ganz oben. Doch die berichtenden und kommentierenden Beiträge des Empires Netzes sind bereits dicht auf :

Yahoo Deutschland (28.3.2006):

Transparency Deutschland: Yahoo De

Google International (28.03.2006):

Transparency Deutschland: Google

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So, genug rumgebastelt und rumgespielt: INJELEA läuft jetzt mit Drupal.

War gar nicht so schwierig. Andererseits verwende ich nur einen Bruchteil dessen, was Drupal bietet. Ich brauchte ein CMS, mit dem ich die Homepage und diverse Seiten direkt und ohne PC-Editor mit anschließendem Hochladen bearbeiten kann. Einigermaßen erweiterbar sollte das Ganze auch noch sein. Da blieb ich bei Drupal hängen.

Meine Foto Galerie werde ich weiterhin mit der Coppermine Photo Gallery betreiben. Und mein Blog? Bleibt auf LifeType, damit geht’s einfach am einfachsten. Hm, hätte ich eigentlich auch mit Drupal…

In der nächsten Zeit werde ich immer mal wieder weiterbasteln. Also dann – schönes Wochenende!

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