Der Weltherrscher lädt auf seinem Blog "Die Welt ist Scheisse" regelmäßig zu einem Blogtalk ein. Ein Auszug der Gästeliste:

  • Felix Ahlers von Frosta
  • Dr. Till Tolkemitt von Zweitausendeins
  • Moni
  • Thomas Knüwer vom Handelsblatt
  • Udo Vetter von Lawblog

Wie es funktioniert erklärt uns der Weltherrscher u.a. in seinem Blogtalk mit Felix Ahlers (Stattfindung am 8.5.):

Ganz einfach, diesen Artikel öffnen und ab und zu Aktualisieren (F5). Die Fragen und Antworten werden im Hintergrund gestellt und dann von mir hier eingefügt werden. Meine Untertanen können übrigens in den Kommentaren gerne auch Fragen stellen, quasi aus dem Off, aber schneller und besser, nicht vergessen wir sind im Internet..:-))

Also einfach mal vorbeischauen. Wer den Firefox hat, der sollte sich das Add-on ReloadEvery reinziehen…

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Yahoo! Mail Beta gab es bisher nur für US. Auch da gibt es Neuigkeiten. Anscheinend gelangen auch Deutsche jetzt in den Genuß. Um einen solchen scheint es sich jedenfalls nach den ersten Eindrücken zu handeln. Denn vor wenigen Minuten fand ich eine Einladung zur Mail Beta in meinem Posteingang.

Ich habe keine Minute gezögert, und bisher komme ich auf Anhieb und sehr schnell mit dem neuen Yahoo! Mail zurecht:

Yahoo Mail Beta

Yahoo Mail Beta

Yahoo Mail Beta

Erstes Resumee: Macht Spaß!

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Yahoo Maps (Beta) gab es die ganze Zeit nur fur US. Es gibt Neuigkeiten von Yahoo. Yahoo hat jetzt sein Fernrohr ausgepackt und schaut über den Teich. Der Geoblogger berichtet:

I get asked all the time (no really I do!) ‘when is Yahoo! maps going to have the rest of the world?’ and I have to tell them ‘I have no idea, I couldn’t possibly comment’ unless they buy me a beer in which case I happily spill the beans and give away all the inside gossip. If you’re from Yahoo! that’s a joke, if you’re not from Yahoo! then really, buy me a beer.

Dann mal los:

Yahoo! Maps Beta

P.S.: Hier bin ich (ja, es könnte noch etwas genauer gehen).

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Alexandra Graßler berichtet in der Wissensagentur über einen Ostergruß, den sie erhalten hat:

"Wenn ich wüsste"

Hier kein Kommentar, keine Meinung – nur eine Empfehlung: Bitte lesen und wirken lassen.

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Heute morgen bekam ich ein Rezept zum Glücklichsein, dieses Mal nicht von Eckart von Hirschhausen, sondern von einer mir gaaaaaanz lieben Person:

"Sag den Problemen jeden Morgen, dass du nach dem Frühstück kommst. Und dass sie nicht auf dich zu warten brauchen. Echt nicht."

[ auf der Karte von einer gaaaaaanz lieben Person ]

Tatsächlich – nach dem Frühstück waren sie schon weg. Es funktioniert. Echt.

Vielen Dank!

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Mit del.icio.us und dessen "for:"-Tag gibt es eine einfache und schnelle Methode, einen Link zu einer interessanten Seite zu versenden.

Früher verschickte ich einen Link zu einer interessanten Seite per Mail. Es geht aber besser, wenn der Empfänger einen del.icio.us Account hat:

  • Ein interessante Seite versehe ich eh mit Tags (in diesem Fall dann mit del.icio.us)
  • Ich füge ein spezielles Tag hinzu: Das "for:"-Tag in Verbindung mit dem Benutzernamen des Adressaten bei del.icio.us.
  • Beim Adressaten erscheint das Bookmark auf seiner Seite "links for you".
  • Der Adressat macht es sich noch einfacher, wenn er den RSS-Feed für seinen "for:"-Posteingang mit einem Online-Reader abonniert hat. Dann erhält er automatisch die Info, dass ihm jemand etwas geschickt hat.
  • Der "links for you"-Feed enthält einen Hash-Wert, den nur der Account-Inhaber kennt.

Da Manuela inzwischen auch einen del.icio.us Account und einen Bloglines Account hat, funktioniert das wunderbar. Die Wikiseite über den Webmontag in Frankfurt habe ich aufgerufen, getaggt, dabei "for:manuela.hamm" als Tag verwendet. Manuela erhält dieses Bookmark in ihrem Bloglines als neuen Beitrag angezeigt. Voilà!

Wenn Ihr mich (INJELEA) auf eine interessante Seite hinweisen wollt, so benutzt das Tag "for:injelea". In der Beschreibung könnt Ihr mir noch Erläuterungen reinschreiben.

Weitere Hilfe für das "for:" Tag gibt es auf del.icio.us (in englisch).

P.S.: Jetzt fehlt dieses Feature nur noch bei Blinklist :-)

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Am gestrigen Webmontag in Frankfurt war ich als "sonstiger Interessent" dabei. Meine Absichten: Umschauen, Zuhören, Zuschauen, Erzählen, Diskutieren, Namen und Gesichter wirken lassen. Und dabei vielleicht noch das Eine oder Andere mitnehmen. Hat geklappt.

Meine Impressionen als beteiligter Unbeteiligter…

Brotfabrik
Guter Rahmen, voll locker, Trennung in Bistro und Vortrags-"Halle" gelungen. Technik und Support ok. Parkplatzsituation angespannt (Freibad-Parkplatz war Baustelle) aber lösbar.

Atmosphäre und Menschen
Easy. Gemischtes Publikum von Freaks bis Berater. Altersmäßig eher junges Gemüse in den Zwanzigern, aber auch ältere mitvierziger Menschen in der Blüte ihres Lebens – also so wie ich :-) Duzen ist in dem Rahmen mehr als angemessen.

Vorträge

  • Tagging / Contextizing von Sascha Carlin: War eine gelungene Übersicht auf Bekanntes (sehr gut in der Zeit!).
  • Apache-Konzepte für bessere Usability von Martin Kliehm: Zeigte, dass Apache mehr kann als Dateien an den Browser liefern (kann im Einzelfall für mich interessant sein).
  • TIMTAB – Weblog Extension für TYPO3 von Ingo Renner: Wäre von Länge und Gesamtinhalt (mit Demo) auf einem TYPO3-Event besser aufgehoben gewesen (kurze TYPO3 Einführung hätte ich mal interessiert).
  • Catalyst, DBIC, CPAN and Long Tail – personal impressions (Zbigniew Lukasiak): Für mich zu speziell, ein flüssigeres Englisch hätte gut getan.
  • XAJAX – ein AJAX PHP Framework von Martin Rothenberger: Leider ausgefallen wg. Krankheit. Daran war ich sehr interessiert. Schade.

Nach den Vorträgen
Gelegenheit(en) zum Austauschen, Themen anreißen (oder ausgraben), Smalltalk und Bigtalk. Mitgenommen: Mal beschäftigen mit Podcasting.

Gesamteindruck
Locker, guter Event zum Erzählen und Austauschen. Vortragskonzept ist "optimierungsfähig" (sollte straffer sein), vielleicht wäre ein Themenschwerpunkt für den Abend gut.

Meine Absicht
Ich fahre wieder hin.

Weitere Details
Die Quelle für den Abend, Links zu Kritiken, Nachlesen, Podcasts, Flickr etc.:

Webmontag-Wiki.

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Gerne betrachte ich einen Blogtalk, so wie den mit Thomas Knüwer. Zulesen macht Spaß (nicht nur Bloggen macht Spaß!).

Nervig könnte das ständige Aktualisieren der Browserseite sein. Wenn da nicht dieser knuffelige Browser namens Firefox wäre. Für den gibt es nämlich jede Menge Erweiterungen. Eine davon ist die – ganz besonders für so einen Blogtalk – nützliche ReloadEvery.

Bei Bedarf weise ich damit den Firefox an, eine Seite alle X Sekunden neu zu laden. Macht Spaß :-)

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Nicht nur mir fällt auf, dass Deutschland eine Müllkippe ist. In Ingelheim fand eine alljährliche Müllsammelaktion zum neunten Mal statt.

‚Die Zahl der freiwilligen Helfer hat sich in den letzten Jahren sehr konstant bei etwa 80 Personen eingependelt‘, verkündete Beek. ‚Ziel dieser Aktion ist es, dass die Bürger selbst einmal mithelfen, ihre Stadt sauber zu halten‘.

[…] Dazu gehörten Schulranzen, Teppichbäden, Kühlschränke und sogar Autoersatzteile, die allesamt dank der fleißigen Helfer aus dem Ingelheimer Stadtbild verschwanden.

[…] Der meiste Dreck musste in den am Rand der Stadt gelegenen Gemarkungen und vor allem an Autobahnaus- und Abfahrten aufgesammelt werden.

[ Quelle: Allgemeine Zeitung Ingelheim, Seite 9 ]

Aha. Da sind einige Offiziellen und Bürger sicherlich sehr stolz darauf, dass sie den Müll von anderen Leuten vollkommen selbstlos und kostenlos wegräumen. Ganz ehrlich, das finde ich lobenswert.

Die Ursache jedoch behebt dies nicht. Im Gegenteil, der "Lerneffekt" für Müllverursacher wird sein: "Klasse, ich werfe das Zeug in die Landschaft. Andere entsorgen ihn. Super Service – eigentlich brauche ich zuhause keine eigene Mülltonne!"

Hier wird nicht die Ursache beseitigt, sondern es wird nur noch mit den Symptomen gekämpft. Prima Umlageverfahren für die Solidargemeinschaft. Klar, verboten ist diese Form der Müllentsorgung. Aber was nützen Verbote, wenn sie nicht kontrolliert und durchgesetzt werden?

Mein Vorschlag: Eine Bierdose wegwerfen kosten 500 Euro. Damit wird eine Umweltpolizei finanziert.

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Vor kurzem gab es bei den Kommunalwahlen in Hessen in vielen Kommunen eine (überraschend?) niedrige Wahlbeteiligung zwischen 40 und 50 Prozent. In Italien gibt man den Wählern die Chance, an zwei Tagen (gestern und heute) zwischen Silvio Berlusconi und Roman Prodi zu wählen. Ob es hilft?

Bis Sonntag gingen 17 Prozent der 47 Millionen Wahlberechtigten an die Urnen. Vor fünf Jahren waren es zur gleichen Zeit 21,5 Prozent. Dieses Mal wird an zwei Tagen gewählt, um ein Wahlchaos wie 2001 zu verhindern.

[ Quelle: Allgemeine Zeitung Ingelheim, Seite 1 ]

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