Nach einer Wochenendpause ist es nun Zeit für eine weitere Zeitreise.

Hochzeiten

Nachdem der Juli bereits aufregend begann kam ein noch aufregenderer Tag für mich im August: Mein – pardon: unser – Hochzeitstag am 2. August. Und am 20. August feierten meine Eltern ihre Goldene Hochzeit.

Zwischendurch ein ängstlicher Blick auf den Kalender: Ich habe noch ein paar Tage Zeit bis zum 2. August für Blumenkauf, Reservierung im Ritz und Suche bei Ebay nach einem Ferrari.

USA

Andererseits müssten mir eigentlich mindestens soviele Urlaubstage wie dem US-amerikanischen Präsidenten zustehen – dann hätte ich genügend Zeit, um Manuela den günstigsten Ferrari auszusuchen. Jedoch hätte auch ich bei so vielen Urlaubstagen kaum noch Zeit, um mich um so etwas wie Kyoto zu kümmern.

del.icio.us und Bloglines

Zeit finde ich nach wie vor für sowas wie del.icio.us für meine Bookmarks, jedoch nicht mehr für meine Blogroll (dafür nehme ich jetzt Bloglines). Das habe ich damals getestet und für gut befunden (meine abonnierten Feeds).

Politik

Immer mehr Zeit fand ich im August auch für politische Themen. Stoiber ist ja immer für Schlagzeilen gut – besonders, wenn er sich falsch verstanden fühlt. Vielleicht fühlen sich auch die Parteien in Ingelheim oft falsch verstanden, oder warum sieht man sie dort auf dem Marktplatz nur im Wahlkampf (seit dem Wahlkampf habe ich sie dort wirklich nicht mehr gesehen). Und dann gab es im Wahlkampf einen gewissen Kirchhof, der wohl hoffte durch Direktwahl Minister zu werden. Irgendwie war er mir schon sympatisch, die meisten Einwände gegen sein Konzept ware sowieso ziemlich dumm (dumm fand ich auch das Zitateklauen von Oskar). Immerhin hatte Kirchhof Visionen – von der jetzigen großen Koalition kann man das nicht gerade behaupten.

Chad Kroski

Und sonst? Da gab es noch diesen Chad Kroski, dessen Website kurz außer Betrieb war. Dann dachte ich auch noch, dass er tot sei. Aber sein Ableben war dann wohl doch ein Versehen.

Gastronomie

Gastronomisch Themen entspannten da geradezu, es gab immherin Pizza (2 für 1), die Vorfreude auf das Kulinaria Schwabenheim und die Nachfreude über die Gigantische Hamburger.

Zeitreisen

In den Zeitreisen blicke ich zurück auf die Geschichte von INJELEA und beleuchte jeweils ausgewählte Beiträge aus dem jeweiligen Monat. Bereits erschienen:

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Feed2JS basiert auf MagpieRSS und syndiziert ATOM- sowie RSS-Dateien. Auch ich benutze es (Wie geht das?). Jetzt zieht Feed2JS in eine eigene Domäne:

http://feed2js.org/

For what its worth, since I no longer work at Maricopa and soon likely cannot even access this server, I have moved the primary Feed2JS site to its own domain, thanks to some hosting offered for free by Modevia Web Services. You can find this very same site, and source code now at http://feed2js.org/.

[ Quelle: Feed2JS ]

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Der deutsche Mittelstand hat ein Email-Problem, was die externe Kommunikation angeht:

Mehr als 80 Millionen Kunden-E-Mails landen täglich in den
virtuellen Postkästen deutscher Unternehmen. Jede dritte elektronische
Verbraucheranfrage wird jedoch nicht beantwortet. So lautet ein
Untersuchungsergebnis des Hamburger Softwarehauses Novomind.
Insbesondere dem Mittelstand wachse demnach die Anfrage-Flut über den
Kopf. Der Grund: Häufig stehe hinter der allgemeinen
Kontakt-E-Mail-Adresse nur ein virtueller Sammelkasten aber keine
digitale Servicestelle. Dadurch würden die Anfragen entweder zu spät
oder gar nicht beantwortet.

[ Quelle: acquisa ]

Also immer schön in das externe Postfach schauen…

[ via Marketingblogger ]

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Mit diesem banalen Eintrag begann damals das Leben des INJELEA Blog am 9. Juli 2005 :

Geschafft!

Jetzt habe – auch – ich mein eigenes Blog. Oder ist es richtig "meinen eigenen Blog"? Das sind die Schwierigkeiten, mit denen ich in unserer sprachlich immer mehr amerikanisierten Welt zu kämpfen habe…

Geradezu prophetisch griff ich also bereits damals die Debatte über "das" oder "der" Blog auf und ahnte irgendwie auch schon das Blogsensation.

Im Rückblick dennoch ein ziemlich banaler Beitrag meinerseits zur Weltgeschichte.

Wie alles begann

Ich streunte durch das Internet, sah ein paar Blogs und dann…

  • Bloggen fand ich auf Anhieb toll (immer noch).
  • Ich wollte sowas auch mal machen (immer noch).
  • Nur mein eigenes Blog ist ein gutes Blog (ha!) – also keinen Account bei wem auch immer (hab ich inzwischen, ich verrate aber nicht welchen und wo)
  • Schnell, schnell sollte es gehen (soll ja immer alles, geht aber nicht immer)
  • Das Schicksal führte mich auf plog.net, wo die Blogsoftware "pLog" angepriesen wurde (jetzt ist da nur ein Domain-Grappa). Aus pLog wurde im November dann LifeType.
  • Der Leichtsinn umnachtete mich, ich installierte schnell, schnell die Software im Verzeichnis plog (aha, deswegen www.injelea.de/plog)
  • Plötzlich stand nach der Installation automatisch schon so ein blöder Beitrag mit der blöden Überschrift "Welcome". Da habe ich was anderes, kurzes Blödes reingeschrieben, denn ich war ja geschafft.

Weiter ging’s

Am Tag danach kam die Strafe für meinen Leichtsinn, ein Hummelstich brachte mich bis zur Notaufnahme. Für manchen vielleicht bedauerlich, aber ich überlebte und beschäftigte mich, nur um mich abzulenken, sehr schnell mit dem Reiten von toten Pferden. Der 21. Juli war ein Tag mit zwei weiteren Schicksalsschlägen: Scotty ("Beam me up, Scotty") war tot und der Bundespräsident löste den Bundestag auf – jetzt haben wir Angie und die große Koalition. Der arme Scotty konnte wirklich nichts dafür.

Aber das Leben ging weiter. Das Der Das Bloggen verführte mich dazu, meiner Frau Manuela ein bißchen die Welt von Blogs und RSS-Feeds vorzustellen. Dank meiner genialen didaktischen Fähigkeiten konnte ich meine Frau zu der Aussage verleiten: "Ich verstehe es zwar nicht, aber ich finde es gut!". Wahrscheinlich lag es aber einfach nur am Besuch des Dalai Lama.

Am letzten Samstagmorgen des Juli Anno 2005 ruhte ich mich aus – ich war gücklich und zufrieden (bin ich immer noch!).

Danach

…kommt der August mit Beiträgen zu den Themen Hochzeit, Hamburger, Bloglines, del.icio.us, Urlaub, Politik, Chad Kroski (wer war das noch…) und einigen mehr.

Zeitreisen

In den Zeitreisen blicke ich zurück auf die Geschichte von INJELEA und beleuchte jeweils ausgewählte Beiträge aus dem jeweiligen Monat. Bereits erschienen:

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Am vergangenen Wochenende gab es zwei Todesfälle von Persönlichkeiten, die sich mir in meiner Jugendzeit eingeprägt haben:

  • Rudi Carrell: Seine Sketche heiterten mich auf. Auch wenn seine Shows (damals noch in den Öffentlich-Rechtlichen) im Rückblick manchmal vielleicht etwas altbacken wirken: Damals war Rudi die Persönlichkeit im Fernsehen, die richtig Spaß machte.
  • Rolf Braun: Sein "Wolle mer’n eroilosse" prägte mein Verständnis von der Mainzer Fassenacht. Er war der Präsident des KCK (Karneval-Club Kastel 1947 e.V.). Auch oder gerade weil ich damals im hessischen Exil lebte war er mein Band zur "rhoihessisch" Mentalität. Nur und gerade die politische Fassenacht faszinierte mich. Er präsentierte sie bereits lange, bevor aus den beiden Sitzungen "Mainz bleibt Mainz" und "Mainz, wie es singt und lacht" das heute nur noch bekannte "Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht" wurde.

Inzwischen treten immer wieder solche Personen ab, die mich durch meine Jugend begleiteten. Es ist halt die Generation, die jetzt so um und über die Siebzig ist. Schön wäre es, wenn ich nach meinem Tod rückblickend sagen könnte: "Ich habe jemandem etwas bedeutet."

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Große Ereignisse werfen ihre Schatten hinterher. Auch INJELEAs Blog
bleibt nicht davon verschont. Vor fast genau einem Jahr, am 9. Juli
2005, schrieb der Gründer, Mäzen und Mentor von INJELEA (ich!) seinen
ersten Blog-Beitrag:

Geschafft!

Jetzt
habe – auch – ich mein eigenes Blog. Oder ist es richtig "meinen
eigenen Blog"? Das sind die Schwierigkeiten, mit denen ich in unserer
sprachlich immer mehr amerikanisierten Welt zu kämpfen habe…

Jahrbuläum

Ein
Jahr INJELEA Blog – welch ein Jahrbuläum! Ein Grund zu feiern! Feiert
mit mir und begleitet mich in den nächsten Tagen auf einer Zeitreise
durch die ersten 12 Monate dieses Blogs.

Die Zeitreise geht vom Anfang bis zum Ende dieser 12 Monate – und von da aus gleich wieder weiter. Denn:

INJELEAIN Jedem Ende Liegt Ein Anfang

Und warum diese Jahrbuläumsfeier und diesen Beitrag nicht am 9. Juli? Zwei Gründe:

  1. Am 9. Juli war noch Weltmeisterschaft. Entweder hätten Joseph Blatter
    und der Kaiser alleine im Berliner Stadion oder ich alleine mit tränenden Augen vor meinem
    Bildschirm gesessen. Alles unter dem Motto: "Wo sind nur meine Gäste?"
  2. Robert stellt auf seinem Basic Thinking Blog
    andere Blogs unter der Bezeichnung "Dein täglich Blog" vor. Als er
    andere Blogger aufrief (sich vorzustellen) ahnte er wohl nicht, was er damit auslöste. Ich
    auch nicht, daher war ich zu langsam mit meiner Email an Robert, und der nächste freie Platz war
    erst am 12. Juli.

Also alles ganz logisch!

Und jetzt?

Jetzt
schreibe ich, und ich schreibe und schreibe… weil es Spaß macht. Wer
bis jetzt noch nicht bemerkt hat, dass ich mich selbst und oft auch
andere nicht ernst nehme – der ist selbst dran schuld und wird
vermutlich eh hier nicht oft reinschneienschauen. Trotzdem: Alle sind
hier ganz herzlich willkommen; bis auf Trolle: Die fliegen in den Burggraben.

Ihr bekommt hier alles Mögliche und Unmögliche, was auch immer mir bemerkenswert vorkommt zu den Themen:

  • Webdienste
  • Rheinhessen
  • Zeitgeschehen

Dazu gibt es noch ein Sammelsurium aus Bildern, Bloggersdorf, Kultur, Job, Kommunikation, Office, Politik, Wissen(schaft).

Also denn, ich freue mich Euch zu sehen:

Willkommen bei INJELEA!
Seid zu Gast bei einem Freund
.

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Morgen ist der große Tag: Das (ups, ist mir so rausgerutscht) Der INJELEA Blog wird bei Basic Thinking in der Reihe "Dein täglich Blog" vorgestellt. Robert hat uns um ein Feedback nach Abschluß seiner Aktion am 1.8. gebeten.

Bin in mich gegangen und habe die Zugriffszahlen vorsichtig extrapoliert, um zu einer Traffic-Prognose für den 12. Juli zu gelangen (damit Robert nicht so lange auf das Feedback warten muss – heißt es eigentlich der Feedback, weil der Rücken?):

  • Aufgrund der Kampagne werden die Zugriffe zunächst bei einem doch schon erkennbar erhöhten Wert starten.
  • Dann werden die Zugriffe kurzfristig zurückgehen, da der Server in die Knie geht (mein Provider wird umgehend anrufen und sich beschweren).
  • Nach ersten Hilfe-Maßnahmen durch den Provider atmet der Server auf, und es kommt zu dem erwartet starken Anstieg der Zugriffe.
  • Trotz flehender Bitten meinerseits schaltet der genervte Provider den Server gegen 24:00 Uhr ab.

Die Grafik zur Extrapolation (X-Achse: Stunde ab 07:00 CEST, Y-Achse: Page Impressions):

Traffic-Prognose

Schon mal ein herzliches Danke vorab an Robert dafür, dass ich mir einen neuen Provider suchen darf :-)

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Am 14. August findet der nächste Webmontag in Frankfurt (voraussichtlich Brotfabrik) statt. Bisher haben sich bereits 10 Teilnehmer gemeldet, aufgrund meiner vielen Leser dürften es jetzt sehr schnell sehr viel mehr werden :-)

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Readers Edition kommt so langsam in Fahrt. Nach dem ersten Moderatoren Wochenende (Bilder bei Flickr: Volltextsuche, Tag) kommen die ersten Anregungen für Stammtische:

Schaun wir mal, wie es sich entwickelt. Wenn mich einer fragt … Okay, macht keiner. Ich antworte trotzdem:

"Bereit, wenn Sie es sind!"

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