Wer sich gerne mit Drupal beschäftigen möchte, aber den Einstieg noch nicht gefunden hat, für den gibt es bei IBM’s developerWorks den passenden Artikel: "Getting started with Drupal". Der Artikel beschreibt das Konzept von Drupal:

This article gives you an overview of the Drupal content management system. We’ll describe the common building blocks and discuss some common assumptions of the Drupal approach. It is helpful to understand core concepts and basic Drupal terminology as you go through this article and beyond.

Sehr gut wird die "Nodes" (ganz grob: jeder Content hat eine ID, der Kontext wird durch Metadaten festgelegt) inkl. Taxonomy und Comments eingegangen. Weitere Themen sind Blöcke, Module, Hooks (User Exits, API), Berechtigungskonzept, Themes (auch Theme-Entwicklung) und die Generierung einer Seite (eines Nodes) beim Aufruf ("Node-building sequence"). Dabei sind Screenshots, Quelltextbeispiele und für die "Node-building sequence" auch ein Ablaufdiagram:

IBM beschreibt den Level des Artikels als "Intermediate", dies erscheint mir wirklich nur für Webdeveloper / -techniker zulässig. Wer über allgemeines Wissen im Web ohne technichen Hintergrund verfügt, der dürfte den Artikel als zu detailliert empfinden.

Der Artikel erschien als Teil 5 der Serie "Using open source software to design, develop, and deploy a collaborative Web site". Weitere Beiträge sind bisher zu den Themen MySQL, PHP, Apache, Eclipse und CVS erschienen.

[ via Drupal.org ] Weiterlesen

Damit keiner sagen kann, er hätte es nicht gewusst.

Übrigens: Der gestrige eco Kongress "crossroads" war interessant und hat Spaß gemacht.

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Bevor ich ganz wech bin. Ohne Kommentar. Der müsste nämlich in rhoihessisch sein. Und dazu fehlt mir momentan ein gewisser Grundpegel.

Rhoihessisch 1

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Und morgen bin ich auf dem eco-Kongress "crossroads" in Köln. Freue mich schon auf Vorträge, Diskussionen und Gespräche.

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Meine Antwort: Ich bin noch da!

Die Frage an Bernd Eichinger zu seinem Filmprojekt "Das Parfum":

Die Leser von 1985 sind heute zwanzig Jahre älter. Besteht da nicht die Gefahr, einen Film für ein Publikum zu machen, das gar nicht mehr da ist?

[ Quelle: FAZ.Net Feuileton | Via: Themenblog: Faszination als Sicherheit]

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Vor einem Jahr kam Katrina – und die Regierungsstellen versagten. Ray Nagin, der Bürgermeister von New Orleans erhob seine Stimme und schnauzte Bush an. In den reichen USA versank New Orleans im Wasser, im Schmutz, im Chaos. George W. Bush redet heutzutage davon, dass einiges schief lief. Dieses Schieflaufen kostet die USA einiges:

‚Unglücklicherweise hat "Katrina" auch aufgedeckt, dass die Regierungen des Bundes, der Staaten und der Regionen nicht vorbereitet waren, auf dieses außergewöhnliche Desaster zu reagieren‘, sagte Bush am Samstag in seiner wöchentlichen Radioansprache. Das Hochwasser habe in New Orleans auch die große Armut vieler Menschen bloßgelegt, die abgeschnitten waren ‚von den Möglichkeiten unseres Landes‘.

[…]

Die US-Regierung hat bisher eigenen Angaben zufolge rund 118 Milliarden Dollar (92,5 Milliarden Euro) für die Hilfe in der Katastrophenregion ausgegeben. Das Geld sei unter anderem für die Infrastruktur, die Schuttbeseitigung und direkte Hilfe für die Betroffenen ausgegeben worden.

[ Quelle: greenpeace magazin ]

Prioritäten

Aber sicherlich wird er bei seinen zukünftigen Besuchen in New Orleans immer wieder Optimismus verbreiten und von der "Grande Nation" sprechen – aber bereits damals war der Bush Administration der Irak-Krieg wichtiger als die eigene Bevölkerung:

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In Hotels gibt es seit einigen Jahren bereits Nichtraucherzimmer, inzwischen stehen oft in allen Übernachtungszimmern freundliche Hinweise mit der Bitte, doch hier nicht zu rauchen. In den Tagungsräuumen jedoch herrscht Nebelwarnung. Und dann geht man abends zu einem gepflegten Essen in das so schön praktisch nahe Hotelrestaurant – und wird eingeräuchert.

Während über offizielle Rauchverbote diskutiert und geredet wird (Soll man, soll man nicht? Oh je, wer sich da alles beschweren wird…) handelt der Hotelier Markus Rädisch vom Hotel Multatuli in Ingelheim: Ab 1. Oktober wird das gesamte Haus zur rauchfreien Zone.

Dass er mit der neuen Regelung Gäste verlieren könnte, glaubt er nicht: Der Hotelier ist davon überzeugt, dass in absehbarer zeit sowieso ein Rauchverbot in Restaurants eingeführt wird, und im Ausland funktionierten solche Regelungen ja auch.. Zudem sei der Anstoß für das Rauchverbot von den Gästen selbst gekommen. Bei größeren Festen hätten die Veranstalter ihn häufig darum gebeten, keine Aschenbecher mehr aufzustellen. Und die meisten Raucher seien ohnehin schon rausgegangen, um sich nach dem Essen ein Kippchen anzustecken.

[ Quelle: Allgemeine Zeitung vom 29.8.2006, Ausgabe Ingelheim, Seite 9 ]

Endlich hat einer mal den Mut, nicht nur darüber zu sprechen. Aus reiner Dankbarkeit würde ich gerne im Multatuli übernachten – wenn ich nicht sowieso nur wenige Kilometer entfernt wohnte.

P.S. Markus Rädisch hat auch ein Herz für Raucher: An kalten Wintertagen soll vor dem Hoteleingang an der Raucherecke ein Heizstrahler arbeiten.

Update: Den Artikel "Hotel Multatuli verbannt Glimmstängel" gibt es auch online

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Marcel Widmer vom MBlog! hat 4 modische Stöckchen in die Luft geworfen. In meinem früheren Leben war ich ein Schäferhund, daher hechtete ich reflexartig auf alle 4 Stöckchen zu. Erwischt habe ich nur eines, dieses:

Was ist dein Lieblingsoutfit?

Beim Jobbing: Je nach Anlaß eine Kombination mit Krawatte, ganz gelegentlich einen Anzug, bei casual friday deutlich casual. Beim Freizeiten: Jeans + Hawaii-Hemd + Ray-Ban.

Wie würdest du mit 3 Wörtern deinen Style beschreiben?

Angemessen, normal, bequem.

Dein Modemotto?

Das Leben ist zu kurz für unpassende Kleidung.

Lieblingsaccessoire?

Krawattenklammer. Bewahrt mich vor Krawattensuppen.

Lieblingsdesignerin?

Meine Frau.

In welche Klamotte hast du richtig viel Geld investiert?

In den Dienstanzug bei der Bundeswehr, danach kommt der Anzug für mein erstes Vorstellungsgespräch.

Deine größte Modesünde?

Mein Dienstanzug bei der Bundeswehr, danach kommt der Anzug für mein erstes Vorstellungsgespräch.

Best angezogenster Star? (mänlich & weiblich)

Männlich: Odie – zeitlos elegant seit fast 30 Jahren. Sein Outfit trotzt jeder garfieldschen Belastung.

Weiblich: Elizabeth Swann (ich war letztes Wochenende auch im Kino)

Kurz und knapp: was ist für dich in und was out?

*grübel* *unsichere murmelstimme an*

In: Hawaii-Hemden? Schlaghosen?

Out: Bogey-Hüte? Clogs?

*unsichere murmelstimme aus*

An welche Blogs wirfst du dieses Stöckchen weiter?

Das hier behalte ich. Nur mein Frauchen könnte mir mein Stöcken wegnehmen. Auf die Schnelle schnitze ich aber drei neue und werfe sie an:

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Wartet nur noch 5 Jahre, dann werdet Ihr es erleben. Was denn erleben? Diesen Absatz zu meiner Drohung und noch einiges Interessantes mehr bitte in dem Artikel "Blogs, Macht und der Unterschied zu den Vereinigten Staaten" bei Jazznrhythm’s corner nachlesen:

Ich habe einige Theorien dazu, warum es in den Staaten möglich ist, einen Blog mit viel mehr Breitenwirkungen zu machen und warum dort auch erstaunlich viele ältere Leute bloggen. Hierzulande würde ich die Schallgrenze bei 40 Jahren errichten, danach wird es dünn, aber ist noch vorhanden, jedoch kenne ich niemanden – belehrt mich bitte – der über 50, 60,70 usw. bloggt. Und ich würde das sehr gerne sehen. Ich würde auch sagen: Das alleine schon die Begrenzung auf eine bestimmte Altersgruppe schränkt die Geschichte zu sehr ein, um von einer wirklichen Macht zu sprechen.

Heute bereits könnt Ihr sehen, dass ich mir in der Rolle des belächelten Außenseiters (sehr) gefalle:

Wenn ich im Real-Life über Blogs rede, so merke ich, dass mein Gegenüber diese Tätigkeit als unseriös und wenig ernsthaft ansieht. Ein Mittelding zwischen der Selbstbefriedigung eines Couch-Potatos und dem Phänomen kreativer, dicker Kinder, die mit schwarzen Augenringe ihre Tage in Chatforen verbringen. Blogs sind etwas für Exzentriker, die eine eigene Plattform brauchen oder Verschwörungstheoretiker, denen in keiner Kneipe irgendjemand zu hört. Der Nutzwert eines Blogs, das ja vollkommen subjektiv, gefilterte Nachrichten, Befindlichkeiten und Eindrücke scheinbar wahllos vermischt, ist in meinem Bekanntenkreis definitiv noch nicht angekommen. Ja, man kann das mal lesen. Ja, das ist schon ganz nett. Wirklich, da sind ein paar lustige Sachen dabei, aber regelmäßig? Habe ich die Zeit? Wieso hast du die Zeit?

[ via Indiskretion Ehrensache ]

P.S. Ich mag zwar ein kindliches Gemüt haben und kreativ sein, aber dick bin ich definitiv nicht. Im besten Fall bin ich – aber nur vielleicht – ein klein wenig eitel. Um mit Garfields Verständnis zu sprechen: Ich wäre höchstens untergroß (bin ich aber nicht).

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Gestern morgen fuhr ich im Selztal zur Arbeit. Hielt an. Stieg aus. Nahm mir Zeit. Eine Viertelstunde Zeit. Zum Genießen und Nachdenken.

Zeit ist mir wichtig. Für das Konzentrieren, das mentale Einstellen, das Wohlfühlen.

Als ich weiterfuhr …

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