Ausnahmsweise einmal ein kleines Crossposting. Das muss hier einfach noch einmal gesagt werden:

Frohe Ostern, Friede auf Erden und eine gute Gesinnung für jedermann (kleiner Hinweis: Am Filmende).

Und Ihr habt Euch doch sicherlich nicht um die Eier gestreitet?

Wir haben den gestrigen Abend sehr mit sehr guten Freunden , sehr gutem Essen und sehr gutem Wein genossen. Bei sehr guter Gesinnung . Jetzt gesinnen wir weiter :-)

Frank Hamm

Das INJELEA Blog ist wieder da. In den letzten eineinhalb Tagen gab es Probleme.

Der Webhoster war nicht sonderlich hilfreich, wobei es mir ziemlich egal ist, ob die Ursache bei mir oder bei ihm zu suchen war. Es sind einfach der fehlende Wille und die fehlende Bereitschaft, sich mit meinem Problem auseinander zu setzen und bei der Suche zumindest ansatzweise behilflich zu sein. Auf meine beiden Tickets am Freitag im Mailcenter habe ich immer noch keine Antwort erhalten. Das war insgesamt enttäuschend. Aber (zunächst einmal) Schwamm drüber.

Die eigentliche Ursache habe ich nicht gesucht oder gefunden, die hat sich aber erledigt. Ich habe die Gelegenheit benutzt, um sowohl die Tabellen des Blogs in eine aktuellere MySQL 5 Datenbank zu "schaufeln" als auch die Blogsoftware zu aktualisieren. Das klappte relativ problemlos, war nur etwas aufwändig. Das INJELEA Blog läuft jetzt mit LifeType 1.2. Das Template ist bis auf wenige Dinge gleich geblieben, in den nächsten Tagen werde ich vielleicht das eine oder andere noch im Template aktualisieren und eventuell einbauen.

  • Danke an das Blogwartungs-Blog, auf dem ich meinen Notfall posten konnte. Super Idee, das Blog ist jetzt in meinem Bloglines.
  • Mein Notfallblog legt sich jetzt wieder schlafen, und ich hoffe es erst in ein paar Jahren wieder aufwecken zu müssen :-)
  • Danke auch an Marcel Widmer für seine Oster- und Fehlersuchwünsche :-)

So, das wars erst einmal (fast) für Ostern. Bis gleich.

Euer Frank Hamm 

INJELEA im Frühling Unser Garten

INJELEA im Frühling - Nelke Unsere Tulpe

Rosmarin Unser Rosmarin

INJELEA im Frühling - Küchenschelle Unsere Küchenschelle

Deswegen sitzen wir jetzt auf der Terrasse und … leben.

Und später gibt es noch einen Rivaner vom Margaretenhof (Yahoo! Maps).

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Was mich freut, das sind die Besucher von INJELEA. Jeder einzelne freut mich, und jeder ist willkommen (bis auf Trolle, aber das ist eine andere Geschichte). Ich freue mich insbesondere, dass es zunehmend auch Besucher sind, die wiederkommen. Was (hoffentlich) bedeutet, dass Ihnen das Blog und die Inhalte (und vielleicht auch ich) etwas bedeuten.

Besucher bei INJELEA

Danke! 

Das Schöne am Bloggen und an diesem Blog ist, dass ich immer öfter wunderbare Gespräche mit anderen Menschen führe und dabei sehr viel lerne – online und offline. Deswegen stimme ich Martin Bredl (Kommentar im PR-Kloster) voll und ganz zu:

Was für mich aber noch mehr zählt ist, dass mein Blog ein wertvolles Instrument zum Wissensaustausch und damit zum Lernen geworden ist. 

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Aktuelle Websites laden viele Bilder, Gadgets und ähnliches Zeugs. Gerade für Blogs (so wie hier…) gibt es mittlerweile unzählige Möglichkeiten für die Sidebar. Aber auch "normale" Websites leiden zunehmend unter schlechter Performance – vor allem jedoch die Surfer, die eine solche Seite aufrufen.

Yahoo! hat viele Websites mit sehr hohen Zugriffszahlen, die auch gleichzeitig viele andere Elemente aufrufen. Steve Souders, Chief Performance Yahoo!, hat im Yahoo! Developer Network vorab einige der Erkenntnisse und Tricks verraten, die im Kapitel 3 seines demnächst bei O'Reilly erscheinenden Buchs "High Performance Web Sites" erläutert werden:

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In vielen Unternehmen heißt das Intranet ganz einfach: "Intranet". Jeder Mitarbeiter weiß schließlich, in welchem Unternehmen er arbeitet (die Willensfrage wird hier explizit ausgeklammert). Tatsächlich? Warum dann eine Marke für ein Intranet, warum ein Intranet "branden"?

Andererseits haben Unternehmen als ganzes auch eine "Corporate Identity", ein "Corporate Design" und vieles mehr, was Unternehmen als Marke den Kunden und auch den Mitarbeitern gegenüber gesamthaft und einzigartig erscheinen lassen soll.

Warum also sollten Unternehmen ihr Intranet branden, und ihre Mitarbeiter sich mit "ihrem" Intranet identifizieren? Das Digital Web Magazine gibt Antworten in "IntraBranding: Why Your Intranet Needs Its Own Personality":

  • Give design elements a site-wide consistency, creating a strongly unified look and feel—this develops a sense of teamwork and equality among different departments.
  • Create a dynamic identity and community for the workforce. Even if elements of the intranet include prominent corporate messaging, goals, etc., this is the employees‘ environment, and if they don’t use the site, it quickly diminishes in value.
  • Define the intranet’s main objectives and intended use. Intranet branding can help communicate to employees how the organization expects them to use it, and what they can use it for.
  • Provide a benefit to current and prospective employees. An intranet that has an integrated social networking value will appeal to new generations of employees whose internet experiences have made them expect higher standards from web communities.
  • Build a permanent foundation for employees. An intranet’s lifespan can extend even further than the careers of many employees. While the organization itself may be buffeted by external forces, be restructured, or even be sold to another corporation, the intranet may provide a sense of stability and community.

[ via Column Two ]

Ich habe auch noch ein paar Antworten parat. Aus dem Cluetrain Manifest, Thesen 44 bis 47:

  • Typischerweise installieren Unternehmen Intranets "Top-Down", um ihre Mitarbeiter-Richtlinien und andere Unternehmensinformationen zu verbreiten. Im Gegenzug geben die Mitarbeiter ihr bestes diese Inhalte zu ignorieren.
  • Intranets neigen dazu, Langeweile zu umgehen. Die besten entstehen "bottom-up" von engagierten Individuen die kooperieren, um etwas viel wertvolleres zu erschaffen: eine intravernetzte Kommunikation innerhalb des Unternehmens.
  • Ein gesundes Intranet organisiert die Mitarbeiter im wortwörtlichen Sinne. Sein Effekt ist radikaler als jede Firmenphilosophie.
  • Während sich die Unternehmen davor fürchten, sind sie gleichzeitig abhängig von offenen Intranets, um das entscheidende Wissen zu generieren und zu teilen. Sie müssen dem Drang wiederstehen diese vernetzte Kommunikation zu "verbessern" oder zu kontrollieren.

Einfach ausgedrückt: Mitarbeiter müssen in ihr Intranet hinein und mit ihrem Intranet arbeiten wollen. Sie müssen sich in Ihrem Intranet wohlfühlen und Spaß daran haben.

Ansonsten haben sie den Spaß lieber woanders. Beispielsweise in der Teeküche, auf dem Flur oder pünktlich nach 17:00 Uhr im Biergarten in der Straußwirtschaft (sorry für die Korrektur, aber ich bin Rheinhesse) nebenan.

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Zumindest nicht out-of-the-box. Drupal ist gut, inzwischen weit verbreitet, hat eine nahezu riesige Entwicklercommunity, viele Plugins. Aber es ist eben nicht Web 2.0 out-of-the-box: Nach der Installation muss erst mal kräftig konfiguriert werden.

Das ist aber oft das Problem vieler Site. Denn vor der Installation muss zunächst genau überlegt werden, was die Site genau "machen" soll. Eigentlich selbstverständlich, aber viele greifen zum Schweitzer Messer, wenn sie einen Burggraben ausheben wollen:

As both the author and numerous commenters point out, the problem isn't really Drupal — it's the idea that generic technology alone can create a real business. At the same time, developers at those would-be "next youtubes" were probably a bit surprised at Drupal's complexity, lack of real configuration management, and its project leaders' famed reluctance to make usability improvements.

[ CMS Watch: Drupal isn't Web-2.0-in-a-box

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Thema des Tages in der Allgemeinen Zeitung: WeblogsDie Verlagsgruppe Rhein Main bloggt jetzt auch: Main-Rheiner Blogs. Heute widmet sie aus diesem Anlass den Weblogs (mindestens) in der Allgemeinen Zeitung das Thema des Tages.

Die allerbeste aller Ehefrauen ist meine Vorleserin. Jeden Morgen berichtet sie mir, was es Neues auf und über die Welt gibt. Ihre Informationsquelle ist klassisch: Ein Abonnement der Allgemeinen Zeitung, Ausgabe Ingelheim. Ich sitze am selben Tisch und schau so ins Web. Dabei werfen wir uns Informationshappen zu. Heute morgen knallte sie mir eine komplette Seite (so richtig gedruckt) vor die Augen: "Guck mal!"

Tatsächlich, die komplette Seite 8 der AZ widmet sich dem Thema Weblogs:

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Seit zwei Tagen etwa bekommt mein Plazer keine Verbindung mehr. Nur irgendeine nichtssagende Meldung von wegen "exception". Na gut, dann eben nicht. Läßt sich leider nur über Task Manager beenden.

Gestern denke ich mir, schaust mal auf der Website nach. Aha, es gibt einen neuen Plazer2 zum Download (nur am Dateinamen zu erkennen). Wieso weiß ich nichts davon? Also heruntergeladen, Versuch macht kluch.

Eben auf dem Notebook installiert. Benötigt jetzt Dontnet2 (oder so). So, das Teil startet endlich. Dann die Ernüchterung:

At this point Plazer cannot locate you.

Probably because you are using a dialup connenction. Click here to learn more about how Plazes localisation works.

Meine Meinung dazu:

  • At this point ist mehrmals point.
  • Ich habe seit Jahren keine dialup connection mehr.
  • Der Click nutzt auch nichts. Localisation doesn't work .

Schickt mir einfach eine Mail, wenn Ihr wieder lokalisiert. Ein Eintrag in Eurem Blog würde mir sogar reichen. Den RSS-Feed habe ich nämlich abonniert. Noch. Weiterlesen

… nicht bei bei mir, sondern bei PR BlogNews: "Edelman Revolution At The Crossroads". Richard Edelman positioniert sich und seine Agentur in Bezug auf Blogs, Social Media und PR 2.0. Einige seiner Statements in und aus dem Zusammenhang:

  • Me2Revolution was never intended to be a profitable unit – it is intentionally an investment in our future as a firm and as an industry.
  • I still find some bloggers unwilling to acknowledge the positive role played by PR people; we are sometimes demonized as floggers or worse.
  • Social media is definitely infiltrating our organization.
  • I have no question about morality of social media – in fact it is inherently democratic, self-correcting and responsive to its participants.
  • I am proud of our blogging work on behalf of Wal-Mart and Microsoft.
  • We will see a transformation of PR because we have the opportunity to become the communications method of choice, facilitating an open exchange among stakeholders, providing sufficient detail in the debate so that trust can be established in a skeptical world. 

Nun ja, eine skeptische Welt hat Edelman ja rund um den Globus, seine Gehversuche stießen in der Vergangenheit sehr wohl auf geteilte Meinungen…

Trotzdem, oder gerade deswegen lesenswert. 

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