Lazy Sunday Afternoon – RSS und PodCasts

Dieser Nachmittag ist ein wirklich Lazy Sunday Afternoon – wie das gan…

Dieser Nachmittag ist ein wirklich Lazy Sunday Afternoon – wie das ganze Wochenende eigentlich. Deswegen erledige ich einige Dinge, die ich schon immer einmal ausprobieren möchte oder die fällig sind. Dazu gehören unter anderem:

RSS-Feed

Derzeit bin ich dabei, in den INJELEA Feed zusätzlich meine Beiträge auf dem ECM-World Blog einzubauen. Deswegen kann es dazu kommen, dass auch ältere Beiträge plötzlich in den RSS-Readern hochkommen.

Der RSS-Feed von INJELEA wird weiterhin von Feedburner geliefert (http://feeds.feedburner.com/Injelea). Nach der Übernahme durch Google hatte ich (aus Prinzip) mit einem Wechsel geliebäugelt. Aber wohin? Und der Dienst ist einfach gut.

Der INJELEA Feed nimmt jetzt nur einen kleinen Umweg über Yahoo! Pipes und wird dort angereichert.

PodCasts

Gelegentlich höre ich PodCasts, vornehmlich Musik wie Blues, Jazz. Jetzt experimentiere ich selbst etwas damit. Damit es anfänglich wirklich ganz einfach bleibt, habe ich mich zunächst für Odeo entschieden.

In zwei Beiträgen ("Tagesschau goes mp3" und "CSR und PR: Tue Gutes und rede darüber") habe ich testweise den jeweiligen PodCast von Odeo eingebunden.

Im Odeo Studio kann man sehr einfach einen PodCast erstellen – wenn die Website funktioniert. Denn momentan kommt es immer wieder zu Störungen. Sorry.

Es ist ein Test. Dennoch und gerade deswegen würde ich mich über Eure Meinung freuen – wenn es dann wieder funktioniert.

Politiker? Kann ich nicht bedienen

Was sind eigentlich Politiker? Die gabs doch schon vorgestern, oder? S…

Was sind eigentlich Politiker? Die gabs doch schon vorgestern, oder? Sind die nicht vor einsnullig? Also ich kann die nicht mehr bedienen…

So könnte meine Meinung in einem Interview lauten, wenn mich Kinder als Reporter für das ARD-Morgenmagazin über meine Politikernutzung befragen würden.


Link: sevenload.com

[ via netzpolitik.org ]

CSR und PR: Tue Gutes und rede darüber

Thomas Pleil greift in „CSR und PR: Ein Missverständnis?“ die Wechselb…

Thomas Pleil greift in "CSR und PR: Ein Missverständnis?" die Wechselbeziehung von CSR (Corporate Social Responsibility) und PR (Public Relations) auf:

Der Umgang mit CSR-Maßnahmen in der Kommunikation ist sicher eine heikle Aufgabe bzw. oft eine Gratwanderung. Doch wenn sich ein Unternehmen glaubwürdig und ernsthaft engagiert, darf dies meiner Meinung auch kommuniziert werden. 

Dabei bezieht er sich auf einen Beitrag von Carina Waldhoff auf Moderne Unternehmenskommunikation (CSR-Kommunikation: nix trendy!"):

Zu Recht verweist sie darauf, dass CSR nicht bedeutet, einfach “Gutmensch” sein zu wollen, sondern dass wirkliches CSR eine Managementstrategie und eben kein Werbegag ist, als den Forthmann die Sache offenbar begreift. 

Meine Meinung 

Ich bin Mitarbeiter eines Unternehmens. Dieses Unternehmen (und jedes andere, in dem ich bisher gearbeitet habe oder in dem ich noch arbeiten werde) nimmt einen wesentlichen Anteil meines Lebens in Anspruch. Daher kann ich nur begrenzt (d.h. zeitlich oder inhaltlich) in Kauf nehmen, wenn die Kultur und das Selbstverständnis des Unternehmens meiner Kultur und meinem Selbstverständnis widersprechen.

Daher habe ich inzwischen den Anspruch, dass "mein" Unternehmen CSR hat und ausübt. Ich erwarte, dass ich mich mit dieser Sozialen Verantwortung identifizieren kann.

Ich sehe CSR als ein Teil der Corporate Identity. Es ist legitim und wichtig, dass das Unternehmen darüber mit seinen Bezugsgruppen redet (ups – tatsächlich, ich habe "mit" und nicht "zu" gesagt). Diesen Teil der Beziehungen zu Öffentlichkeiten zu pflegen sehe ich als Teilaufgabe von Public Relations. Ganz im Sinne von:

Tue Gutes und rede darüber

Zusätzlich wird in den nächsten Jahren in dem Krieg um Talente mit Unternehmenskultur nach meiner Überzeugung der Ausübung von CSR eine Schlüsselrolle zukommen.

BTW: All zu oft wird für mich unter Public Relations nur die "externe Öffentlichkeitsarbeit" verstanden – und dann wird fast immer vergessen, dass es a) um die Beziehungen mit Öffentlichkeiten geht und dass b) die Mitarbeiter eine dieser Öffentlichkeiten sind.


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