Toby Ward bietet in seinem Intranet Blog einen Job für einen Intranet Consultant an:

Now it’s time to put my money where my mouth is. My company, Prescient Digital Media, is hiring. Although candidates who live in Toronto, Vancouver, Chicago, New York and Boston may have an edge, I really don’t care where the person lives if they’ve got the skills and the experience. The ideal candidate could potentially work from home. 

Prescient Digital Media hat seinen Sitz in Toronto. Aber zu Hause könnte doch wohl auch in good old Germany sein, oder? 

Zusätzlich zu Links auf verschiedene seiner Blogartikel beschreibt er ausführlich Verantwortung, Anforderungen und was den neue Mitarbeiter als Belohnung erwartet:

If you are looking for a challenging, creative atmosphere, then Prescient is the place for you. Our leading methodologies and an innovative corporate culture keep us on the cutting edge. We offer a flexible work environment with great career advancement potential. Compensation will be based on a combination of salary and performance commission. 

[ alles lesen: Who wants a job as an intranet consultant?

When I started twittering I was continously switching between German and English. Then at some point I acknowleged all of my followers were Germans. So I had been twittering in German for months.

Someone sent me a direct message that following me doesn't make sense because the person can't understand my German tweets.

Now twittering in English :-)

P.S.: Some tweets still may be in German if there is local content or translating to English wouldn't make sense.

INJELEA.de - StadtrallyeINJELEA macht im September für zwei Wochen
Urlaub in San Francisco und Umgebung.

Noch zwei Mal aufwachen, dann ist es soweit. Am Samstag fliegen wir los und starten unsere persönliche ultimative Stadtrallye mit dem Flug nach San Francisco.

Die Wohnung ist zwischenvermietet, unsere Freundin passt darauf auf und spart sich damit einige Kilometer zur Arbeitsstätte. 

Das Fieber steigt, und noch immer haben wir unsere Sachen und ich meine Ausrüstung nicht gepackt. Das sorgt morgen Abend sicherlich für ein weiteres Ansteigen der Fieberkurve. 

Ausrüstung?

San Francisco gilt mit als die Stadt von Web 2.0, Startups und WiFi. Nahezu überall (z.B. in Cafés) soll es dort WLANs geben. Kontakte vor Ort haben dies bestätigt. Mein Call & Surf Comfort Plus Tarif (Was für ein Zungenbrecher! Wer hat den erfunden?) beinhaltet eine T-Hotspot Flatrate.

Für mich ein Grund bei der Hotspotsuche zu suchen. Das Ergebnis sorgt für einen weiteren Anstieg der Fieberkurve:

T-Hotspots in San Francisco

Deswegen wird meine Reiseausrüstung doch etwas umfangreicher, als dies die allerbeste aller Ehefrau zunächst geahnt hatte, als wir San Franciso als Reiseziel aussuchten:

  • Notebook
  • WebCam
  • DigiCam
  • CamCorder 

Häufigkeit und Umfang für den Einsatz dieser Ausrüstung werden dann dynamisch in gemeinsamen Meetings heftig diskutiert werden :-) 

Apropos CamCorder: 

In der Stadt wurden Filme gedreht

Tatsächlich, in San Francisco wurden nicht nur einige sondern viele Filme gedreht. Auf Anhieb fallen mir die folgenden Filme ein:

Welche Filme oder Filmszenen fallen Euch im Zusammenhang mit San Francisco ein?

[ Alle Artikel der Stadtrallye 2007 in der Übersicht

Am Dienstag Vormittag war ich im Rahmen des Social Web Breakfast in Frankfurt und sprach über das Corporate Bloggen im Financebereich. Die Veranstaltung ging schnell in eine offene Diskussion über,  bei der auch generelle Aspekte zum Corporate Bloggen betrachtet wurden.

Bjoern Negelmann hat die Veranstaltung sehr gut zusammengefasst:

Corprate Blogging im Finanzbereich heisst Nicht-Bloggen. Zwar zeigen verschiedene Studien, dass Bloggen für Unternehmen ein zunehmend akzeptiertes Kommunikationsmittel sei, aber die Finanzbranche bloggt nach seinen Erkenntnissen nicht. Ausnahmen bilden hierbei nur einzelne Unternehmen […]

[ weiterlesen: Regularien behindern den kommunikativen Umbruch im Finanzsektor

Heute wie jeden Tag gibt es in der Printausgabe Allgemeinen Zeitung eine Folge des Comics "Hägars Abenteuer". Dieses Mal sitzt Hägar gegenüber von Dr. Zook und bittet um ärztlichen Rat:

Häger: Ich kann mich nicht konzentrieren und fühle mich erschöpft, Dr. Zook!

Dr. Zook: Du brauchst Entspannung und einen Tapetenwechsel, Hägar!

Dr. Zook: Wieso nimmst Du nicht ein langes Wochenende und plünderst England?

Okay, Dr. Zook, das ist ein sehr guter Rat – das wird sogar ein ganz langes Wochenende:

Ab Samstag plündern wir San Francisco!

[ via: Die allerbeste aller Ehefrauen ] 

Morgen Vormittag spreche ich im Rahmen des Social Web Breakfast in Frankfurt über das Bloggen im Financebereich. Angesichts der eher dürftigen Landschaft in diesem Bereich wird das Bloggen aber noch einige Zeit eine Herausforderung bleiben: 

Mittlerweile ist das Bloggen in vielen anderen Branchen verbreitet. Doch in der Finanz- und Bankenbranche ist bisher eher still geblieben. Es gibt vereinzelte Weblogs im Internet mit Bankenbezug, meistens sind dies jedoch englischsprachige Blogs mit internationalem Bezug. In Bezug auf Intranets sind Unternehmen generell verhalten, wenn es um Erfahrungsberichte in der Öffentlichkeit geht. Dennoch kommt es zunehmend zu Best Practice Berichten über Versuche oder inzwischen etablierte Weblogs im Intranet. Welche Argumente können helfen, interne und auch externe Corporate Blogs auch in den nicht „affinen“ Branchen zu befördern.

[ weiterlesen und Infos zum Anmelden: PR-Blogger

Wer mir zuhören, sich austauschen und mir eventuell auch widersprechen möchte, der ist gerne willkommen.

Vor drei Tagen berichtete ich darüber, wie XING ohne jegliche vorherige Kommunikation den Account des Initiators und Moderators der Gruppe XING Mainz gelöscht hatte und mit einer ruppigen Kurznachricht das Treffen der Gruppe "XING Mainz" abgesagt hatte (XING: Unternehmenskommunikation). Noch am selben Tag (am Freitag) wurde offensichtlich aufgrund vieler Proteste der Gruppenmitglieder die Accountlöschung überprüft und zurückgenommen – es war ein Versehen. Der direkt Betroffene, Herr Zerwas, wurde mit einer Entschuldigung per Email darüber informiert, und ich freue mich für ihn sehr.

Ich freue mich, dass XING die Löschung des Accounts zurückgenommen hat. Aber der Vorgang hinterlässt bei mir einen schalen Nachgeschmack.

Maßnahmen ohne Kommunikation

Die Löschung des Accounts erfolgte ohne jede vorherige Kommunikation mit dem Betroffenen und ohne eingehende Prüfung. Dies kann einmal geschehen – sollte jedoch nicht (wie das Versehen zeigt).

Kein Einzelfall 

Ein weiterer Vorfall vor etwa einer Woche zeigt, dass dieses Verhalten kein Einzelfall ist. Zwei Emails, in denen ich auf CC stehe, liegen mir vor. Da es persönliche Emails mit einem eingeschränkten Verteiler sind, werde ich weder die jeweiligen Personen offenlegen noch aus dem Inhalt zitieren. Worum geht es?

Ein Mitglied hatte sich bei XING über die unangekündigte Löschung seines Kommentars zu einem Posting beschwert. Aus der Antwort geht hervor, dass der Kommentar gelöscht wurde, weil er nichts mit dem Posting zu tun hatte. Wäre derselbe Kommentar an einer anderen Stelle (d.h. XING Gruppe) erfolgt, so wäre er nicht gelöscht worden.

Die Inhalte des Postings und des Kommentars spielen in meiner Betrachtung keine Rolle. Aber auch hier erfolgte die Maßnahme (die gerechtfertigt sein mag oder nicht) ohne jegliche Kommunikation mit dem Betroffenen. Die angemessene Vorgehensweise wäre für mich gewesen:

  • Eine vorherige Information und Rücksprache mit dem Betroffenen
  • Die Bitte an den Betroffenen, diesen Kommentar an der genannten anderen Stelle zu erstellen, oder sogar das Angebot, den Kommentar zu verschieben

Keine Kommunikation nach Maßnahmen

Im Zusammenhang mit der Accountlöschung kommunizierte XING mit den Mitgliedern der Gruppe "XING Mainz": Ein Termin der Gruppe Mainz wurde in einer unfreundlichen Art und Weise ohne Transparenz, Offenheit und Respekt gelöscht. Danach wurde mit den Mitgliedern als Gruppe nicht mehr kommuniziert. Nach meinem Kenntnisstand erhielt ein Mitglied der Gruppe eine Antwort auf seine Beschwerde. Andere Reaktionen mögen stattgefunden haben.

Die Accountlöschung wurde noch am Freitag rückgängig gemacht. Bis jetzt, am vierten Tag nach den ursprünglichen Ereignissen, schweigt XING und kommuniziert nicht mit der Gruppe. Für mich noch schlimmer: Der Moderator der Gruppe muss die Scherben wieder aufkehren und beseitigen.

Das angemessene Vorgehen wäre eine Nachricht von XING an die Mitglieder der Gruppe "XING Mainz" mit Informationen über das Versehen und (nach Rücksprache mit dem Moderator) mit der Ankündigung, dass der Termin wie vorgesehen stattfindet. 

Generelles Problem

XING sollte erkennen, dass es offensichtlich ein generelles Problem in der Kommunikation mit seinen Mitgliedern und Kunden hat. Es geht nicht darum, Schuldige zu finden und zu bestrafen. XING sollte aber fehlertolerant sein und seine Prozesse in der Kommunikation mit seinen Kunden überdenken.

Den üblichen Argumente ("Wenn wir jedes Mal mit den Kunden kommunizieren wollten…", "Was das kostet…") stelle ich nur eine Frage gegenüber:

Was kostet es, wenn sich jedes Mal hochrangige Vertreter bis zum Vorstand mit solchen Vorgängen beschäftigen müssen?

Erledigt

Für mich ist dieser Vorgang jetzt erledigt. Aber es bleibt dieser schale Nachgeschmack, an den ich mich sicher noch oft im Zusammenhang mit XING erinnern werde.

P.S.: Ich würde mich darüber freuen, wenn sich XING in der Kommunikation mit mir zu einer einheitlichen Schreibweise ("XING" oder "Xing") durchringen könnte.

Gerald hat auf hyperkontext eine weitreichende und geniale Betrachtung zum "Intranet als strategischer Zündstoff" inklusive Quellenangaben und weiteren Links zum Thema veröffentlicht. Eine Liste seiner betrachteten Punkte:

  • Es ist ein langer Weg
  • Das ist die Realität. Bong!
  • Intranet als Sender (ohne Antwort)
  • Intranet als Intra-PR
  • Die werden uns nicht zu gescheit
  • Wo kämen wir denn da hin?
  • Intranet 2.0
  • Intranet als Office-Installation
  • Unser Intranet kost gar nix
  • Unternehmenskultur ist entscheidend
  • Die digitale Spaltung schreitet voran 

[ weiterlesen: Intranet als strategischer Zündstoff

Gerald trifft mit seinem Zitat der Ablehnungsbegründung eines britischen Gesetzesentwurf zur Ausbildung der Arbeitenden und der Armen aus dem Jahr 1807 einen wichtigen Kern:

Wie trügerisch sinnvoll uns das Projekt, den Arbeitenden oder den Armen Bildung zu geben, auch erscheinen mag, es wäre ihrer Moral und ihrer Glückseligkeit nachteilig; es würde sie lehren, ihr Los zu verachten, anstatt sie zu guten Dienern in der Landwirtschaft und anderen anstrengenden Beschäftigungen zu machen, für die sie ihr Rang in der Gesellschaft vorherbestimmt.

Viele Führungskräfte leben in der Welt, die sie sich geschaffen haben. In dieser Welt bestimmen sie selbst die Unternehemenswelt, und sie bestimmen, was gewusst werden darf, was gut ist und wie die Welt weiter rollt.

Ab und an gibt es große Augen, wenn beispielsweise eine externe Agentur erzählt: 15 Prozent der Mitarbeiter eines Unternehmens sind bereits in XING und bauen ihre eigene Welt mit Mitarbeitern aus anderen Unternehmen. Und wer sich diese Mitarbeiterprofile betrachtet, der wird feststellen: Es sind viele Führungskräfte und viele hochbezahlte Fachleute – nicht nur jüngere sondern auch "Silver Employees". Doch dann wird zur Tagesordnung übergegangen und das nächste Stakeholder-Statement formuliert. 

Interne Quellen derselben Information sind per se unglaubwürdig, weil sie nicht in das aufgebaute Weltbild passen. Im 19. und auch noch im 20. Jahrhundert konnte ein Unternehmen das Weltbild seiner Mitarbeiter kapseln und in einem hohen Grad bestimmen. Auch heutzutage sind noch viele Mitarbeiter mit dem vorbestimmten Weltbild zufrieden und glücklich.

Noch. Aber nicht mehr lange.

Mein XING-Profil

In Ingelheim am Rhein findet vom 29. September bis 7. Oktober 2007 das diesjährige Rotweinfest im Burgkirchengelände statt:

Die Besucher erwartet an 9 Tagen ein gleichermaßen buntes, abwechslungsreiches wie auch anspruchvolles Unterhaltungsprogramm im Festzelt sowie auf der Open-Air-Bühne im Rotweindorf. Eine gelungene Kombination von Weinromantik und Vergnügungspark sowie eine stimmungsvolle Illumination der Burgmauern auf dem Festgelände sorgen für ein einzigartiges Ambiente. 

Die allerbeste aller Ehefrauen und ich werden uns nach dem erlebnisreichen Urlaub in San Francisco auf dem Rotweinfest erholen. Derzeit sind noch zahlreiche Termine zum Treffen frei – alle Abende vom 2. bis 7. Oktober ;-)

P.S. Auch die Flower-Power-Men vom Hoffest Margaretenhof sind dort :-)

INJELEA.de - StadtrallyeINJELEA macht im September für zwei Wochen
Urlaub in San Francisco und Umgebung.

Wir freuen uns bereits sehr auf unseren Urlaub und wollen Euch ein wenig an unserer Freude teilhaben lassen. In den nächsten Tagen bis zu unserem Einstieg in das Flugzeug (Schiff hätte zu lange gedauert) werde ich hier ein paar Hinweise, Informationen und Links zu San Francisco einstellen.

Alle Artikel gibt es in einer Übersicht: Stadtrallye 2007 nach San Francisco 

Hier sind noch zwei Hinweise:

Die Stadt hat mindestens 2 Stadien

1. Monster Park (Wikipedia):

Das Stadium liegt im Süden von San Francisco direkt an der Bucht. Es ist das Heimatstadium der Footballmannschaft San Francisco 49ers (Deutsche Fanpage, Wikipedia). „49ers“ weist übrigens auf den riesigen Goldrausch hin, der 1848 durch die Entdeckung von Gold begann und ab 1849 die Stadt veränderte. Wikipedia – Kalifornischer Goldrausch: "Zwischen 1848 und 1852 wächst San Francisco von 14.000 auf 230.000 Einwohner".

1. AT&T Park:

Es ist das Stadium der Baseballmannschaft San Francisco Giants (Wikipedia). Die spielten übrigens bis 1999 im Monster Park :-)

3. McAfee Stadium

Das McAfee Stadium liegt zwar nicht direkt in San Francisco aber gegenüber auf der anderen Seite der Bucht.

Dort spielen die Footballmannschaft Oakland Raiders (Wikipedia) und die Baseballmannschaft Oakland Athletics (Wikipedia). Die Oakland Raiders sind fast noch berühmter (und berüchtigter wegen ihres Fanatismus) als die 49ers.

Und jetzt der "Knaller" – Wir haben Karten:

Sonntag, 23. September 23 2007 13:05 Uhr
Oakland Raiders vs. Cleveland Browns
McAfee Coliseum, Oakland, CA
Sektion 224, Reihe 4, Plätze 15 und 16

Stadionplan (Flash)

Die Stadt hat Brücken

Eigentlich hat die Stadt nur zwei richtige Brücken, und die sind noch nicht einmal mitten in der Stadt sondern führen nur hinein: Die Golden Gate Bridge und die Oakland Bay Bridge.