INJELEA.de - StadtrallyeAm Mittwoch, 26. September, fuhren wir erneut Richtung San Francisco Bay Area – und bogen vorher rechts ab in Richtung Pazifik. Unser Ziel war der Mount Tamalpais.

Wie in USA üblich war ein Großteil des Weges zum Gipfel mit dem Auto zurückzulegen. Nur etwa einen Kilometer mussten wir zum Ostgipfel zu Fuß erklimmen. Erklimmen ist vielleicht etwas übertrieben, aber festes Schuhzeug empfehle ich auf jeden Fall.

Vom Mount Tamalpais aus hatten wir einen spektakulären Rundblick auf die Bucht, San Francisco, Oakland Bay Bridge, Alcatraz, den Pazifik das Hinterland und hinüber auf die nördliche Gegend mit Sonoma Valley und Napa Valley.

Mount Tamalpais (IPA [tæm-əl-ˈpaɪ-əs]; MWCD [tam-əl-ˈpi-əs], known locally as "Mount Tam") is a peak in Marin County, California, USA, often considered symbolic of Marin County. Much of Mount Tamalpais is protected within public lands such as Mount Tamalpais State Park and the Mount Tamalpais Watershed.

[ Wikipedia am 14.10.2007 ]

Bilder

Mount Tamalpais: Blick nach San Francisco
Mount Tamalpais: View to San Francisco Bay

Mount Tamalpais: Blick ins Landesinnere
View from Mount Tamalpais

Mount Tamalpais: Geier?
Mount Tamalpais

Video

[ YouTube Direktlink

Am Samstag waren die allerbeste aller Ehefrauen und ich wieder in Mainz (Yahoo! Maps). Wir wohnen in Schwabenheim an der Selz (Yahoo! Maps), und so nutzen wir die geringe Entfernung (Straße ca. 15 km) für einen Stadtbummel in der nahen Landeshauptstadt.

Dieses Mal nahm ich den CamCorder mit und drehte, was im Weg herumstand. Herausgekommen sind dabei 12+1 Gründe Mainz zu besuchen:


Link: sevenload.com

Durch unseren Urlaub in San Francisco und einige andere Themen haben wir es erst am Freitag und nur kurz zu Keno und Bombay im Tiger-Garten Waldeck in Ingelheim am Rhein geschafft. Keno und Bombay sind inzwischen fast fünf Monate alt (Geburtstag war am 20. Mai).

Die beiden jungen Tiger wiegen 24,5 (Keno) und 27 Kilogramm (Bombay) und nehmen weiterhin kräftig zu. Zur Muttermilch nehmen sie schon richtig feste Nahrung zu. Gerüchte, es gäbe extra eine Kaninchenzucht für die beiden jungen Tiger, entbehren jedoch völlig jeder Grundlage :-) Zwischenzeitlich gab es vorsichtshalber eine dritte Wurmkur.


Link: sevenload.com

Verein

Der Tiger-Garten Waldeck ist ein Verein, in dem man auch Mitglied werden kann. So wie wir :-)

Besuchszeiten

Die beste Zeit für einen Besuch ist am Nachmittag zwischen etwa 15 und 16 Uhr. Je nachdem, wie lange der Mittagsschlaf der beiden Jungen dauert und ihre "Laune" gerade ist kann sich die Zeiten auch verschieben. Die genauen Öffnungszeiten stehen auf der Kontaktseite des Tiger-Garten Waldeck e.V.. Der Eintritt in den Tiger-Garten ist frei, von der Terrasse des Bergrestaurant Waldeck aus hat man jedoch einen wunderbaren Blick auf den Rhein und den Rheingau. Montag und Dienstag ist der Tiger-Garten geschlossen. Der Tiger-Garten befindet sich in den Weinbergen über Ingelheim am Rhein:

Provokative Gegenthesen* zu Jochen Mais "Chefsache – Der Boss in Zahlen": 

Vier von fünf deutschen Managern arbeiten mehr als 50 Stunden pro Woche, 96 Prozent arbeiten auch am Wochenende.

Die Angaben beziehen sich auf die Zeit, in der sie etwas tun, nicht auf die Zeit, in der sie tatsächlich arbeiten.

Nahezu 90 Prozent der deutschen Führungskräfte leiden unter Stress.

Weil sie etwas tun und nicht tatsächlich arbeiten.

87 Prozent setzen auf den Ausgleich durch Familienleben und Partnerschaft, 70 Prozent dagegen auf Schlaf.

Nur für den Schlaf haben sie ausreichend Zeit.

59 Prozent der deutschen Vorgesetzten vertrauen ihren Mitarbeitern, aber nur 53 Prozent der Deutschen vertrauen ihren Chefs. Ihren Kollegen vertrauen hingegen 68 Prozent der Mitarbeiter.

100 Prozent der deutschen Vorgesetzten vertrauen keinem ihrer konkurrierenden Kollegen.

75 Prozent der Manager geben zu, mit Hilfe von E-Mails ihre Geschäftspartner oder Kollegen zu belügen.

75 Prozent der Manager glauben zu wissen, wann sie von Ihren Mitarbeitern belogen werden. 20 Prozent wissen es tatsächlich.

Jede zweite Führungskraft beklagt inzwischen ein schlechtes Gewissen im Job. Jeden zehnten Manager quält das Gewissen einmal pro Woche.

Jede zweite Führungskraft weiß nicht warum.

64,2 Prozent der Menschen glauben, dass fiese Chefs von ihrem Verhalten profitieren.

90 Prozent der fiesen Chefs profitieren tatsächlich von ihrem Verhalten.

Rund 76 Prozent der deutschen Manager ist ihre persönliche Reputation im Internet wichtig bis sehr wichtig. 15 Prozent gestalten sie bereits aktiv mit.

10 Prozent der deutschen Manager kennen ihre persönliche Reputation im Generellen, 5 Prozent der deutschen Manager kennen ihre persönliche Reputation im Internet.

10 Prozent der deutschen Arbeitnehmer haben Lust, sich per E-Mail-Trojaner an ihrem Boss zu rächen.

Deswegen werden in Unternehmen Virenscanner eingesetzt.

80 Prozent der deutschen Chefs aus der mittleren Führungsebene sind Duckmäuser und Anpasser. Nur jeder Fünfte traut sich, eindeutig Position zu beziehen.

Mindestens zwei Drittel der deutschen Chefs, die sich trauen, erfahren dadurch Nachteile.

Die Chefs der 30 Dax-Unternehmen verdienten 2007 im Schnitt jeweils 3,4 Millionen Euro pro Jahr.

Mindestens 90 Prozent ihrer Mitarbeiter glauben, sie erhielten das Geld nur.

Promovierte Führungskräfte verdienen jährlich rund 13.000 Euro mehr als solche, die keinen Doktortitel besitzen.

Maximal jede fünfte Führungskraft führt in einem Themenkomplex, mit dem ihre Promotion inhaltlich in Verbindung steht.

67 Prozent der Führungskräfte meinen, dass den Themen Lernen und Weiterbildung zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird.

Maximal 20 Prozent der Führungskräfte glaubt, dass ihre Mitarbeiter sich mehr als 5 Tage im Jahr weiterbilden sollte.

Jeder Chef hat im Durchschnitt sieben Mitarbeiter.

Jeder Mitarbeiter hat im Durchschnitt sieben Chefs.

Die Frauenquote im Management von Großunternehmen liegt bei knapp 12 Prozent, bei mittelständischen Unternehmen sind es 17 Prozent.

Keine Gegenthese, nur eine Gegenfrage: Wo liegt der Unterschied?

35 Prozent der Mitarbeiter wollen einen männlichen Boss, nur 14 Prozent einen weiblichen.

Weil sie die Antwort auf die vorige Frage nicht wissen.

77 Prozent der Arbeitnehmer haben einen Mann als Vorgesetzten, 23 Prozent eine Frau.

77 Prozent der Arbeitnehmerinnen haben eine Frau als Vorgesetzten, 23 Prozent einen Mann.

36 Prozent der Männer und 42 Prozent der Frauen geht ihr Boss vor allem montags auf die Nerven.

Mindestens 80 Prozent sowohl der Frauen als auch der Männer geht ihr Boss auch an anderen Tagen auf die Nerven.

* Zusammengestellt aufgrund von jahrelanger Praxis-Erfahrung, Gesprächen mit Kollegen, Bekannten und Führungskräften sowie aufgrund von Gerüchten.

INJELEA.de - Stadtrallye

Am 25. September setzten wir unseren Ausflug mit einer Erkundung der Muir Woodsfort. Ich drehte in dem Park auch viele Szenen mit dem CamCorder. Ein Vorteil der späten Ankunft war eine Begegnung mit einigen Rehen und Hirschen.

Und meine Frau hätte mich vermutlich dafür umgebracht, dass die meisten dieser Szenen beim Synchronisieren zweier Rechner verlorengingen. Glücklicherweise fand ich auf dem Laptop in einem temporären Verzeichnis die Dateien doch noch *seufz*. 

 Also habe ich mir die Dateien vorgenommen und noch etwas zusammengeschnitten über unseren Besuch in den Muir Woods:

Muir Woods National Monument ist ein Schutzgebiet im Marin County etwa 15 Kilometer nördlich von San Francisco im US-Bundesstaat Kalifornien. Dieses National Monument schützt die letzten in der Region San Francisco verbliebenen Baumriesen des Küstenmammutbaums (Sequoia sempervirens), der höchsten Baumart der Erde. Das Schutzgebiet wurde 1908 durch Präsident Theodore Roosevelt gegründet, nachdem der Abgeordnete des US-Kongress William Kent und seine Frau Elizabeth aus privaten Mitteln 120 ha gekauft und zweckgebunden der Bundesregierung übergeben hatten. Auf Wunsch des Stifters wurde es nach dem Naturforscher und Naturschützer John Muir benannt.

[ Wikipedia

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INJELEA.de - StadtrallyeVor zwei Wochen kamen wir von San Francisco zurück, und der Alltag hat uns wieder. In den nächsten Tagen werde ich in der Reihe Stadrallye 2007 noch die restlichen 4 Tage beschreiben und illustrieren.

Am Dienstag, 25. September, machten wir vom Golden Gate / Marin Heads einen kurzen Abstecher zur NIKE Missile Site.

Für mich war dies eine Reise in die Vergangenheit. Ich war von 1980 bis
1988 in der Bundeswehr und zuletzt als Battery Control Officer (BCO)
verantwortlicher Einsatzoffizier für eine Batterie Nike Hercules, eine Version der Nike Rakete:

Für drei Jahrzehnte stellte die Nike Hercules (Projektname MIM14) das Rückgrat der NATO-Luftverteidigung dar. Nachdem sie für die US Army und US Air Force entwickelt worden war, wurde sie ab etwa 1960 in großer Zahl an die Armeen der verbündeten Staaten ausgeliefert, so auch an die Bundeswehr. 

[ Wikipedia: Nike Hercules ]

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Am Donnerstag, 18. Oktober 2007, um 19:00 Uhr findet die (das?) nächste pl0gbar-Treffen statt:

Schröder’s (Yahoo! Maps, Beschreibung auf Qype)
Illstraße 14
55118 Mainz

Anmeldung: Wevent.org und / oder Upcoming.

Für alle mit Nachholbedarf: Pl0gbar ist ein Stammtisch 2.0 von Bloggern und Web-Begeisterten, initiiert von dotdean vom Blog Pl0g.de. Fotos und Videos von den letzten Treffen (quer durch Deutschland).

[ paulinepauline

P.S. Diesmal war es früh genug, und von Dir als Captain erwarte ich selbstverständlich einen Blogeintrag :-)

Am 24. und 25. November 2007 findet das BarCamp Rhein-Neckar statt. Ich bin auf Platz 27 der Teilnehmerliste :-)

[ via Jans Technik-Blog

Zwei Tage berichtete ich live von den Contentmanager.days 2007 aus Leipzig. Trotz des anstrengenden Pensums konnte ich reichlich Gelegenheiten zu direkten Gesprächen mit Referenten und Teilnehmen der Veranstaltung wahrnehmen.

Anstrengung und Konzentration 

Obwohl ich keinen Vortrag hielt waren es zwei anstrengende Tage. Nach mehrfachem Live-Blogging von Events stelle ich jedesmal wieder fest, wie sehr ich mich konzentrieren muss:

Zuhören, Zusehen, Verstehen, Fotografieren, Fotos hochladen, Formulieren, Schreiben, Unterhalten, Diskutieren, Networken

Eine besondere Herausforderung empfinde ich darin, die Artikel so zu formulieren und möglichst auch optisch etwas zu gliedern, dass jemand etwas anfangen kann, der nicht auf dem entsprechenden Event dabei war.

Ich habe mich daher sehr gefreut, dass mir dies offensichtlich für Martin Koser gelungen ist. Vielen Dank für das Feedback.

Sehr gefreut habe ich mich auch über den Co-Blogger Oliver Gassner, der das Panel 1 "Content-basiertes Internet Management 2.0" bloggte, und ich mir so auch darüber einen Überblick verschaffen kann. Ich konzentrierte mich auf Panel 2 "Informations-, Wissens- und Kompetenzmanagement", in dem Web 2.0 und Wissensmanagement im Intranet im Fokus standen.

Ich konzentriere mich beim Live-Bloggen auf die Zusammenfassung und Dokumentation der Vorträge bzw. Diskussionen. Für zusätzliche Features wie eine Stellungnahme zu den Inhalten oder den Referenten fehlt mir doch noch etwas Zeit. Möglicherweise könnte ich in den Veranstaltungspausen noch derartige Artikel posten – doch ich genieße das Networking und den Informationsaustausch sehr, und ich kann dabei etwas relaxen.

Überblick

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Eine wichtige Erkenntnis auf den Contentmanager.days 2007 in Leipzig war für mich, dass viele die Technologie als nachrangig betrachten. Es geht nicht darum, einen tollen neuen Softwaretyp "Web 2.0" in einem Unternehmen einzuführen, sondern darum die Unternehmen zu verändern. Letztendlich: Uns selbst zu verändern, ständig und überall.

Dieter Rappold von Knallgrau hat es so formuliert:

Es geht definitiv nicht um Technologie und das was wir hier erleben ist in erster Linie eine soziale Innovation – die Technologie ist quasi nur Symptom, oder Mittel zum Zweck!

Und eines muß uns allen klar sein – das was wir heute als eine B2C Welle im Web2.0 Kontext auf Plattformen wie MySpace, Flickr, YouTube und Co erleben wird eine ganze Generation prägen. Eine Generation die virtuelles Identitätsmanagement, darauf basierendes Beziehungsmanagement, Kollaboration, Kommunikation wie selbverständlich lernt. Diese Generation wird sich mit den aktuellen Möglichkeiten in den Unternehmen nicht zufrieden geben. Das heißt eine B2B Welle in diesem Bereich steht uns zwingend bevor, denn dem “war for talent” angesichts der unumkehrbaren Entwicklung der Bevölkerungspyramide wird niemand entgehen können.

[ alles lesen: Bericht von den Contentmanagerdays 2007 auf dem Blog zur Veranstaltung "SCOPE_07 – The Future of Learning". ]

Irgendwie freue ich mich darüber, bei dieser Entwicklung mit dabei zu sein ;-)