In der letzten Zeit gab es bereits Austausch und Posts zu einem Intranet / Enterprise 2.0 / BarCamp (z.B. und hauptsächlich bei Robert, TelKo gab es auch schon; Link habe ich wieder verloren…).

Irgendwie jedoch habe ich den Faden, die Emails und die Erinnerung dazu verloren. Deswegen hierzu ein paar Gedanken / Fragen zum Intranet BarCamp.

Wiki / Plattform 

Wo sollen wir die Veranstaltung ankündigen / organisieren? Wir hatten auf dem Barcamp Berlin darüber diskutiert, welche Plattform wir dafür benutzen.

Wie seht Ihr das, kommt mixxt in Frage?

Name 

Wie sollen wir die Veranstaltung eigentlich nennen? "Enterprise 2.0 Camp" gibt es ja schon in Boston Mitte nxten Jahres. Kleine Auswahl

  1. Intranet Camp
  2. Intranet 2.0 Camp
  3. Enterprise 2.0 Germany
  4. Enterprise 2.0 Camp (trotzdem?)
  5. Enterprise 2.0 Camp Germany – E2CG

Ach, ich liebe Abkürzungen ;-) Ich bin fürs letzte…

Sprache 

Die Sprache für Texte, Ankündigungen etc. sollte in deutsch sein, oder?

Diskussionen

Emails hin- und herschicken? Einsnullig? Warum also nicht eine Google Group einrichten? Ich habe mal eine Google Group eingerichtet, um solche Sachen wie hier zu diskutieren. Was haltet Ihr davon?

 

Spectavola ZeltBis Ende Januar ist in Mainz auf dem Rathausplateau die "fantastische" Dinner-Show Spectavola zu Gast. In einem eigens aufgebauten (beheizten) Zelt bietet Spectavola vier Stunden Erlebnisgastronomie mit einem Vier-Gänge-Menü, Show, Kabarett, Showballett, Musik und Gesang. Die allerbeste aller Frauen und ich waren am Freitag bei der Premiere dabei und genossen tatsächlich einen fantastischen Abend.

Die Einladung 

Vor einigen Tagen erhielt ich von Alexander Thurein von Spectavola die Einladung für die Premiere. Nach den sehr guten Erfahrungen im letzten Jahr ("Spectavola – vom Hocker gehauen") habe ich gerne zugesagt. Auf Nachfrage sagte mir Alexander Thurein am Abend auch, dass gerade mein Artikel vom letzten Jahr der Grund für die Einladung sei. Denn mein Artikel steht bei Google direkt hinter der Homepage von Spectavola. So erhielt ich zwei Karten "gesponsort". Die kosten immerhin zwischen etwa 90 und 120 Euro (Premiere: zwischen 80 und 100 Euro). Normalerweise hätte ich die Getränke selbst zahlen müssen, aber die wurden dann am Abend von Gaul Gastronomie übernommen.

Davor …

waren wir zu früh da, nämlich um 18:10 Uhr. Offiziell öffnet Spectavola um 18:30 Uhr. Aber ich bin lieber zu früh als zu spät, und außerdem wollte ich die Atmosphäre in Ruhe aufnehmen. Tatsächlich spürte ich etwas Nervösität. Noch etwas dorthin tragen, Stühle rücken, Schilder aufstellen. Also ganz normal für eine Premiere.

Wir haben uns im Foyer an der Bar einen Sekt gegönnt und die ankommenden Gäste beobachtet. Die wurden von Kabarettistin Stefanie Ramisch alias "Uschi" und Alice Hoffmann alias "Vanessa Backes" (bekannt als "Frau Becker" neben Gerd Dudenhöffer alias Heinz Becker) schon mal aufgelockert. So reagierte "Miss Böblingen" Uschi auf die Frage nach einem Aschenbecher gekonnt in ihrem Dialekt mit "Ja, hier. Pack ein!" :-)

Uschi ("Miss Böblingen") Alice Hoffmann alias Vanessa Backes

Die Show …

begann pünktlich um 19:30 Uhr mit der Tanzgruppe. Im Gegensatz zu letztem Jahr war von Anfang an Tempo drin. Martin führte als Conférencier und Zauberer durch den Abend. Sein Hinweis auf die "Mitmach-Reihe" ließ bereits zu Anfang das Einbinden des Publikums durchblicken. Verteilt auf 28 Tische sind in dem Zelt schätzungsweise 250 bis 280 Plätze verteilt. Das Tempo der Show war durchgängig hoch, die Beiträge waren von hoher Qualität. Das Tempo hielt locker bis zum Ende der Show gegen 23:25 Uhr.

Das Menü …

war wieder super. Sofort mit Pausenbeginn wurde ruck-zuck bedient, das Essen hat sehr gut geschmeckt. Einzig der Kalbsrücken hätte etwas zarter sein können.

  • Vorspeise: Carpaccio vom schottischen Lachs mit Ruccola-Mousseline und Basilikum-Pesto
  • Zwischengang: Cappuccino vom Muskatkürbis mit Ingwer und gebackener Enten-Praline
  • Hauptgang: Kalbsrücken, im Kräuter-Crêpe gegart, auf Rahmwirsing mit Apfel-Calvados-Sauce
  • Dessert: Mango-Mousse im Schokoladenzaun mit flambierten Cassis-Zwetschgen und Kaffee-Eis

Carpaccio vom schottischen Lachs Cappuccino vom Muskatkürbis Kalbsrücken Mango-Mousse

Das Fazit 

Alles in allem ist Spectavola nichts für ein
schnelles Essen mit ein bisschen Musik und Tam-Tam. Wer sich einen
Abend mit sehr gutem Essen, viel Performance und Amüsement gönnen
möchte: Der ist da genau richtig. Jeder muss für sich selbst
entscheiden, ob ihm die Preise gerechtfertigt vorkommen. Mir waren sie
dieses Jahr etwas zu hoch, aber wir waren ja auch schon einmal da. Für
ein erstes Mal … ja, einen solchen besonderen Abend würde ich mir
leisten.

Video

Während der Vorstellung habe ich einige Szenen mitgedreht. Und als ich – obwohl nicht in der Mitmach-Reihe – von Martin sanft auf die Bühne gedrängt wurde, hat die allerbeste aller Ehefrauen weitergedreht. Hier also ein Zusammenschnitt mit Eindrücken der Vorstellung:


Link: sevenload.com

Auf Interne Kommunikation gibt es ein interessantes Interview mit Frank Martin Hein, Leiter Unternehmenskommunikation bei Bombardier-Transportation, über Elektronische Unternehmenskommunikation (ein gleichnamiges Buch von ihm erschien gerade). Darin erzählt er auch über die verschiedenen Aspekte und mögliche Konflikte in der Internen Unternehmenskommunikation mit elektronischen Medien wie Chats, Blogs, Email.

Frank Martin Hein weist darauf hin, dass die Interne Kommunikation Plattformen zum Austausch der Menschen organisiert:

  • institutionelle Kommunikation ("Offizielle" Kommunikation durch Vorgesetzte, i.d.R. top-down)
  • individuelle Kommunikation, die zwischen den Menschen stattfindet (Chats, Blogs, Email) 

Und was geschieht, wenn die Interne Kommunikation bei den Plattformen versagt?

Eine der Thesen, die ich in dem Buch beleuchte, und anhand von vielen Beispiele auch belege, ist, dass wenn das Unternehmen es verpasst, die richtigen Plattfomren zur Verfügung zu stellen (intern), und wenn es bei den Anpassungsprozessen im Unternehmen etwas hakt – und es hakt immer – dann weichen die Menschen mit ihrer Kommunikation auf Medien außerhalb des Unternehmens aus. Und das ist dann etwas, was viele Kommunikationsabteilungen mit Schrecken sehen […]

Eben. Und dann kommunizieren und organisieren sich die Mitarbeiter beispielsweise in einer Facebook-Gruppe – ob das Unternehmens "das will" oder nicht. Kommunikation geschieht: Am Kaffeeautomaten, beim Mitagessen, nach Feierabend mit Bekannten, im Internet…

Das Interview kann im Artikel direkt mit einem Flash-Player gehört werden, oder als mp3-Datei heruntergeladen werden: Interne Kommunikation – Unternehmenskommunikation – Unternehmenskultur

Frank Martin Hein hielt auf den Contentmanager.days 2007 eine faszinierende Session, die ich im INJELEA Blog live gebloggt habe: Kultur, Kommunikation und Kontrolle.

Mich hat die SCOPE_07 mitgerissen. Menschen, Inhalte, Formate und Atmosphäre waren einfach super. Und Spaß hat es auch noch bereitet!

Wie so oft waren es die Menschen, die eine Veranstaltung zum Erfolg werden ließen. Eine von "uns Menschen" war Astrid Ramge, die sich auf dem SCOPE Blog mit ihrem ersten Blogbeitrag bedankte:

Danke an alle Teilnehmer, Referenten, Veranstalter, Künstler und Organisatoren!!!! Ich freue mich auf einen weiteren Austausch, and to be honest, das war mein erster Blogbeitrag ;-)

[ SCOPE Blog – Erste Inspirationen am nächsten Morgen ]

Und wie so oft ist es von da ein kleiner Schritt zum eigenen Blog. Astrid hat sich getraut und ihr eigenes Blog eröffnet:

Infiziert von der Future of Learning Konferenz Scope 07 in Heidelberg vergangene Woche starte ich diesen Blog. Ein guter Ausgangspunkt, um die Assoziationen dieses Tages zu reflektieren, neue Anstöße zu sammeln und Verbindungen herzustellen. Und dem neuen Bewusstsein von Web 2.0, Enterprise 2.0, Denken 2.0 auf die Schliche zu kommen.

[ astridramge – Der Ausgangspunkt ]

Vielen Dank, Astrid, für Dein Engagement im Workshop und die guten Gespräche. Ich habe Dein Blog abonniert und schaue gerne rein: 

 

Gestern war ich auf dem Barcamp Rhein-Neckar in Mannheim. Heute Morgen nur ein kurzer Rückblick, bevor ich mich bequem als Beifahrer bei Silke ins Auto setze.

Enterprise 2.0 

Martin und ich hielten eine Enterprise 2.0 Session. Irgenwie verfingen wir uns im globalen und strategisch Ansätzen. Einige Teilnehmer hätten wohl mehr Praxisbeispiele oder "How-To" Hilfestellungen gehört. Bei 45 Minuten war aber leider Schluss. Und vorher weiß man nicht, wie die Session läuft. Ansonsten hätten wir ja 2 Sessions hintereinander anbieten können.

Deswegen habe ich mich entschieden, für heute Nachmittag noch eine weitere Session "Enterprise 2.0 – Praxisbeispiel und Workshopergebnisse" anzu bieten. Da benutze ich einfach mein Posting über den Enterprise 2.0-Workshop auf der SCOPE_07, fasse das nochmals zusammen und gehe dann in die Diskussion. Vorausgesetzt, es hat jemand daran Interesse.

Wikis 

Martin hielt eine Session "Wiki für Dummies". Leider brauchte die Session davor 15 Minuten davon auf. Martin musste dadurch bereits nach einer halben Stunde um 17:00 Uhr weg, um seinen Zug zu erwischen. WLAN funktionierte nachmittags wieder, so dass wir DokuWiki demonstrieren konnten (Martin und ich verwenden DokuWiki). Wir gingen aber auch auf andere Dokus ein und wiesen auf WikiMatrix.org hin. Dort gibt es eine Übersicht (fast) aller Wikis mit Features, Anforderungen, Vergleichsmöglichkeiten etc. Super Sache. Nicht jedes Wiki ist für jeden Zweck und jedes Umfeld geeignet. Wer einfach einmal ausprobieren möchte, der kann sich entweder DokuWiki installieren (meine Empfehlung dafür) oder eine Wikiplattform wie Zoho Wiki (meine Empfehlung dafür, Thomas gefällt es auch) ausprobieren.

So muss jetzt Schluss machen, Silke kommt bestimmt gleich… 

Spectavola in MainzGestern Abend waren die allerbeste aller Ehefrauen und ich in Mainz zur "fantastischen Dinner-Show Spectavola". Nachdem es ja zunächst so aussah, dass Spectavola dieses Jahr in Heidelberg stattfinden würde, hat es dann doch noch in Mainz geklappt.

Vier Stunden super Unternhaltung, sehr gutes Essen, Spaß, Akrobatik, Musik – es war ein wunderschöner Abend. Obwohl wir nicht vorne in der Mitmach-Reihe saßen hat es mich doch erwischt: Der Conférencier und Zauberer Martin hat mich auf die Bühne geholt, und ich durfte bei einem Zauberstück mit Katrin mitmachen :-) 

Gerne würde ich heute Morgen bereits intensiver berichten, aber ich bereite mich gerade schon wieder auf das nächste Event vor: Barcamp Rhein-Neckar in Mannheim. In wenigen Minuten fahre ich los.

Es wird aber noch einen ausführlichen Bericht über den Spectavola-Abend geben – inklusive eines Videos mit Eindrücken des Abends. Ich hoffe, das schaffe ich noch dieses Wochenende ;-)

Vielen Dank an Alexander Thurein und Spectavola für die Einladung zur Premiere und den schönen Abend. Auch dazu mehr im Folgebeitrag. 

Update, 27.11.2007: Spectavola Premiere 2007 – fantastischer Abend 

Ups, fast hätte ich das Bloggen vergessen. Wir sind jetzt in der Reflektion, in der die Arbeitsgruppen ihre Ergebnisse vorstellen.

educamp 

Steffen Büffel stellt kurz außer der Reihe das educamp vor:

 

Brainmind   

  • Wir lernen für uns
  • Ich gehe nicht zur Konferenz – ich bin die Konferenz 

Gesamtthese:

  • Ich werde nicht trainiert – ich lerne selbst  

Diskussion

Immer wichtiger: Einen Coach / Moderator haben

Enterprise 2.0

Hach, jetzt kann ich mich bequem zurücklehnen und auf meinen Blogbeitrag verweisen :-)

Diskussion 

Kann man das auch im Controlling machen? Henrik Schürmann: Budgetplanung – auch die Zahlen werden dokumentiert. 

Ist E20 auch auf größere Unternehmen transferierbar? Henrik Schürmann: In Unternehmen gibt es auch Bereiche, wir überlegen wie gehen wir da weiter. 

Usability

  • Sehr durchmischte und junge Gruppe.
  • Wir sind immer wieder bei Web 2.0 angelangt.
  • Es besteht Bedarf an einer Vertiefung.
  • "It depends" – eine Sache hängt vom Kontext ab
  • In der Gruppe waren Vorbehalte hinsichtlich der Nützlichkeit von Web 2.0
  • Einzelne wenige Features können ausschlaggebend über Erfolg einer Plattform sein
  • Plattformen müssen flexibel sein, Features müssen hinzugefügbar sein ("perpetual beta")
  • Software müsste mehr mitlernen
  • Für viele ist es ein Lernhemmnis, wenn sie nicht wissen, wie lange eine Lerneinheit dauert
  • Feature können für Personen unterschiedliche Nutzen haben
  • Mobile Learning wurde ausgeklammert
  • Vieles ist gehypt, die Erkenntnis kommt erst mit der Nutzung. Nicht alles ist wirklich sinnvoll

Plattformen

  • Wie kann der Begriff Plattform definiert werden?
  • Was ist der Stand heute?
  • Was ist für die Zukunft wünschenswert?
  • Passen "Offenheit" und "Sicherheit" zusammen? Internet ja / Intranet eher nein für die Lernprozesse

Voraussetzung: Vernetzung und Zugang

  • Maschine
  • Maschinenesprache / Programmiersprache
  • Betriebssystem
  • Verwaltung von Anwendungen ("Architektur")
  • Anwendungen / Dienste
  • Daten / Information
  • Oberfläche
  • Portal
  • Spezifische Community

==> Kultur / Code / Sprache / Medien / Interaktion

Wünsche

  • Selbsterklärende Oberfläche
  • Synchronzisation von Daten "Keine Mogelpackung"
  • Personalisiertes Design und Funktionalität
  • Spracherkennung und Universalübersetzung
  • "Stabilität"
  • Datensicherung in Sekunden
  • "Privatheit" 
  • SOA
  • Informationsgüte-Barometer

Content, Medien und Mobile

  • Heterogene Gruppe mit weiter Diskussion 
  • Content ist nicht nur Text sondern Dienstleistung an sich
  • Bildunginhalte müssen zielgruppenorientierter aufbereitet werden
  • Userpartizipation (Beispiele: Lego und Gold Corporation)
  • Entwertung des (Bildungs-)Contents zur Vermarktung: Kommt es in Zukunft nur noch darauf an, die Leute zusammenzubringen und zu moderieren (wie sie ihren Content)
  • Mobile: Es gibt derzeit noch keine Bildungsinhalte für Mobiles Lernen. Bildung wird losgelöst vom Buch und vom Bildschirm, so weit ist es aber noch nicht.
  • Kontrolle: Kontrollieren die Printmedien die Onlinemedien? Oder umgekehrt? Derzeit gibt es einen Paradigmenwechsel.
  • Die Ausbildung muss Schüler, Studenten beibringen, die Quellen zu prüfen und um welchem Inhaltsersteller es handelt.
  • Nischenmedien sind bereits verlagert ins Internet (z.B. Hobbymagazine)

Mein Eindruck

Es waren komplexe Themen, die in den Arbeitsgruppen behandelt wurden. Wer, so wie ich, aber nicht in den Arbeitsgruppen dabei war (außer in Enterprise 2.0), für den dürfte es schwierig sein die Sessions nachzuvollziehen.

Nach der Mittagspause haben sich die Teilnehmer in insgesamt 7 Workshops verteilt. Ich bin im Workshop Enterprise 2.0 zusammen mit Henrik Schürmann von CoreMedia. Mit in der Session sind auch Jörg Weisner von Job & Joy und Steffen Büffel von Media Ocean.

Ganz gewürfelt ist die Runde: Selbständige, KMUs und Großunternehmen aus verschiedenen Branchen. Sowohl die "Agenturecke" als auch die "Produktionsecke".

Bei CoreMedia war der Auslöser der CEO (Sören Stamer), der angefangen hat Persönlichkeitsentwicklung zu starten für sich selbst. Im nächsten Schritt hat er als Coach und Berater (und evtl. als Problem) mit dem Management fortgefahren.

Konsequent wurden Meetings durchgezogen: 

  • Jedes Meeting beginnt mit einer Einstimmung
  • Dann Situationsanalyse
  • Die Zielsetzung angehen
  • Was können wir besser machen

Es wurde immer mehr reflektiert und mehr Feedback ausgetauscht. Angefangen hat die Entwicklung im Jahr 2005. Feedback ist wahnsinnig wichtig. Teilweise haben Leute auch mit Widerstand reagiert. Den Leuten wurde Feedback eingeräumt.

Diskussion 

Weiterlesen

Die verschiedenen Impulsvorträge fallen sehr unterschiedlich aus – gemeinsam sind nur die 10 Minuten. Die kompakte "Monstertour" geht von 10:15 bis 12:40 Uhr, jeweils unterbrochen nur für kurze Reflektionenszeiten, in denen die Teilnehmer ihre Anmerkungen auf die Karten aus dem "Survival-Kit" schreiben können.

Gerade läuft ein Teil des Videos von Heiko Hebig von Burda Medien, der leider kurzfristig absagen musste. Das ist eigentlich auch allen Trendvorstellern gemein – sie benutzen die Leinwand / Computer für Hintergrundmaterial, Erläuterungen und Beispielen.

Hier sind einige Bilder für und über die Gemischtwaren

[ Direktlink zum Flickr-Album ]

Live-Bloggen ist generell anstrengend. Heute jedoch zeigen mir die Veranstalter, wo der Hammer hängt :-)

Impulsvortrag reiht sich an Impulsvortrag und ich komme mit dem Bloggen gar nicht mehr mit (überigens Ströbele hat leider einen Computer – Ausschnitt aus dem Kinderfernsehen). Jeder der Referenten hat genau und wirklich genau 10 Minuten für seinen Trend, den er vorstellt. 

Auf die Schnelle das Video, das in Ausschnitten eben gezeigt wurde – das Publikum ist begeistert :-):


Link: sevenload.com