On 7 November 2007 Blaise Aguera y Arcas, Software Architect, Microsoft Live Labs, had a session at Web 2.0 Expo Berlin and explained Microsoft Photosynth. Photosynth allows to create a 3d model from a lot of normal pictures.


Link: sevenload.com

Am 3. und 4. November fand in Berlin das BarCamp Berlin 2 in den Räumen von cimdata statt. 2 Tage, 400 Teilnehmer, viele Sessions, viel Atmosphäre. Mir hat es sehr gefallen, wieder sah ich viele Bekannte das erste Mal oder erneut.

Mit meinem CamCorder habe ich ein paar Eindrücke aufgefangen, sie zusammen geschnitten. Jetzt nenne ich das Ganze hochtrabend und anmaßend

BarCamp Berlin 2 – Der Film :-)


Link: sevenload.com

On Monday, 5 November 2007, Dion Hinchcliffe had a session at Web 2.0 Expo Berlin. I live-blogged from his session on this blog:

Although it was announced as a workshop this session was a presentation: "What is Web 2.0: The Rules for Creating Successful Online Products in the 21st Century".  

It was a very impressive presentation that addressed quite all aspects of Web 2.0. You make up your mind of Dion Hinchcliffe’s way of presentation viewing this short video with two scenes:


Link: sevenload.com

Gerade habe ich wieder "The Power of Twitter" erlebt. Ich habe gestern auf meinem Rechner neben Windows XP auf einer zweiten Partition Ubuntu 7.10 installiert. Um gelegentlich Videos zu editieren benutze ich unter Windows XP Pinnacle Studio. Was aber soll ich unter Ubuntu verwenden? Also ab nach Twitter:

anybody knows a goot vid editing software for ubuntu?

[ twitter.com/fwhamm ]

Einige Minuten später: 

@fwhamm: jahshaka is very powerful, but try kino or pitivi first … or, for video converting, avidemux

[ Zitat, der Twitter ist protected ]

Unter anderem deswegen benutze ich Twitter. Danke! Das werde ich gelegentlich antesten.

Dell und Ubuntu 

Übrigens: Dell gibt es jetzt auch mit Ubuntu.

Dell auch mit Ubuntu

P.S. Nein, ich kaufe keinen neues Notebook, ich war nur neugierig ;-)

Ich bin in ein tiefes Erkältungsloch gefallen und will auch "endlich wieder gesund werden … fühle mich so schrecklich". In der Zwischenzeit habe ich mich zunächst damit begnügt, auf Facebook eine Seite zu erstellen – INJELEA.de ist jetzt auf Facebook und hat schon den ersten Fan:

INJELEA.de jetzt auf Facebook

Facebook ist nämlich "Opening up":

Facebook has always been about helping you stay connected with the people that matter to you, and then helping you keep up with the interesting things those people are up to.

[…]

Now, we've built a way for you to connect to things other than people, without cluttering your Friend List.

[…]

By opening up the kinds of things that can participate in Facebook beyond just people, and opening up the kinds of actions that appear on the site beyond just those that happen inside of Facebook.com, we hope Facebook will be even more useful in helping you keep up with all the meaningful things that are happening in your life. And if you're a business owner, a musician, or manage anything that could use a home on Facebook, get started by creating a Page. 

So gibt es für die Leser nur zwei wesentliche Dinge in den nächsten Minuten:

Have fun! 

Spectavola 2007/2008(Update: Spectavola Premiere 2007 – fantastischer Abend in Mainz)

Die Dinner-Show Spectavola wird vom 21. November 2007 bis zum 26. Januar 2008 in Mainz auf dem Rathausplateau (Yahoo! Maps) in einem eigens aufgebauten Zelt ihr Gastspiel geben. Am 28. Oktober vergangenen Jahres waren die allerbeste aller Ehefrauen und ich bei dem Event, und Spectavola hatte uns vom Hocker gehauen. Ein Auszug aus meinem Bericht vom letzten Jahr:

Spectavola ist ein etwa vierstündges Varietéprogramm mit Showband, Showbalett, Akrobatik und Magie, das von einem Vier-Gänge-Menü begleitet wird. 

[…] 

Die Tische stehen weit genug auseinander, so dass immer ein Durchgang gewährt ist. Die Platzgröße je Person ist begrenzt aber ausreichend. Das Programm? Am Anfang dachten wir noch: Ach, ist ja etwas kitschig, jetzt kommt ja das ZDF-Fernsehballett. Aber es wurde zunehmend besser. Vielleicht nicht so spektakulär wie im Tigerpalast, aber insgesamt harmonischer und wunderbar in den Ablauf eingepasst. Ein paar Höhepunkte:

  • Das Show-Ballet ist total fit und sehr gut
  • Der Jongleur Dino Lampa hat eine sehr lustige und mitreißende Art.
  • Der Moderator Bert Rex ist zunächst ruhig und gelassen, doch schnell funkelt ein Schelm aus seinen Augen. Und der Schelm wird immer größer und schneller. Bitte mal auf Bumerang-Karte und Schlou-Moschen achten…

[…] 

Für uns war es ein wundervoller Abend, der uns viel Vergnügen bereitet und vom Hocker gehauen hat.

Leider sind die Preise angestiegen. Betrugen die Preise im vergangenen Jahr für einen Wochentag je nach Kategorie noch zwischen 75 und 95 Euro, so liegen die Preise dieses Jahr dafür zwischen 90 und 110 Euro. Am Wochenende sind es dann zwischen 100 und 120 Euro. Immerhin gibt es 10% Rabatt mit der ABOplus-Card (bei telefonischer Buchung).

Die kompletten Einnahmen der Cerberus Benefiz-Gala am 7.  Dezember 2007 fließen dem gemeinnützigen Verein "Round Table Children’s Wish" zugute.

Auch dieses Jahr wird Michelin-Sterne-Koch Klaus Heidel das Vier-Gänge-Menü zubereiten – aufgrund meiner Erfahrung eine gute Wahl. Ebenfalls mit in der Küche ist Andreas Gaul mit seinem erfahrenen Serviceteam. Das Menü:

  • Vorspeise: Carpaccio vom schottischen Lachs mit Ruccola-Mousseline und Basilikum-Pesto
  • Zwischengang: Cappuccino vom Muskatkürbis mit Ingwer und gebackener Enten-Praline
  • Hauptgang: Kalbsrücken, im Kräuter-Crêpe gegart, auf Rahmwirsing mit Apfel-Calvados-Sauce
  • Dessert: Mango-Mousse im Schokoladenzaun mit flambierten Cassis-Zwetschgen und Kaffee-Eis 

Zunächst hatte es so ausgesehen, als ob Spectavola dieses Jahr in Heidelberg ("Spectavola kommt nach Heidelberg") sein werde, aber es hat sich doch noch zum Guten zu Mainz gewendet :-)

Offensichtlich wird ein Web-Monitoring vorgenommen, denn ich erhielt per Email den freundlichen Hinweis, dass Spectavola nach Mainz kommt. Vielleicht kommen auch wir nach Mainz auf den Rathausplatz ;-)

Heute verabschiedet der Bundestag mit der Mehrheit der CDU und SPD das
Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung (was übrigens ebenfalls bereits in Wikipedia vermerkt wurde). Gerade noch erinnern sich manche an den 9. November 1989, den Fall der Deutschen Mauer. Doch mindestens genauso wichtig ist das Erinnern an den 9. November 1938.

Denn vor 69 Jahren, in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938, brannten in der Reichspogromnacht (auch: Reichskristallnacht) die Synagogen in ganz Deutschland.

Doc Sarah Schons erinnert an dieses Ereignis ("KRISTALLNACHT 9-11"):

Wenn Nationen zu groß werden und übermächtig – das ist immer ungesund gewesen. Daher: nix 9-11, nix Wiedervereiningung – ich denke heute an die Kristallnacht.

Der deutsch-polnische Jude Grynszpan begang am 7. November 1938 in Paris ein Attentat auf Ernst vom Rath. Das war der Vorwand, auf den die Nazis gewartet hatten. Eine Welle von angeblich spontanen, in Wirklichkeit jedoch von SS und SA geplanten, organisierten und durchgeführten Gewaltaktionen gegen Juden überzog das Land.

In einer gezielten Aktion verwüsteten SA- und SS-Truppen in ganz Deutschland jüdische Geschäfte und Einrichtungen und setzten Synagogen in Brand. Hunderte Menschen wurden während des als "Reichskristallnacht" bekannt gewordenen Pogroms misshandelt und getötet. Tausende Menschen wurden in Vernichtungslager geschleppt.

[ Quelle: tagesschau.de ]

Juden waren schon immer die Zielscheibe von Hasstiraden gewesen. Einst wurden sie verfolgt und über die ganze Welt zerstreut. Sie mußten sich mit den Tätigkeiten und Berufen begnügen, die Ihnen vorgeschrieben wurden. Sie wurden in eine Ecke gedrängt, doch sie lernten in ihrer Ecke zurechtzukommen. Sie kamen besser zurecht, als dies vielen lieb war.

Neid und Angst vor dem Unbekannten wurde zu Hass, und der entlud sich in gemeinschaftlichen Pogromen – nicht nur in den Fürstentümern und Reichen, die später zur deutschen Nation wurden, sondern auch in anderen Ländern wie Frankreich und Rußland. In Deutschland wurde dieser Hass von den Nazis kanalisiert, verstärkt und zur Verführung benutzt. Aber zu einem Verführer gehört immer auch ein Verführter! Lasst Euch nicht verführen!

Nach wie vor gibt es für mich in der Medienlandschaft der jüngeren Zeit zwei ganz herausragende Meilensteine zum Thema Drittes Reich, die mir immer präsent sind. Es gibt andere (beispielsweise "Das Tagebuch der Anne Frank" und Inszenierungen davon sowie "Der Nazionalsozialismus Dokumente 1933-1945" von Walther Hofer), jedoch bewegen mich in ihrer Eindringlichkeite diese beiden immer wieder:

  • "Hitlers willige Vollstrecker" von Daniel Goldhagen
    Ganz gewöhnliche Deutsche, brave Bürger, wurden zu Bestien, quälten Tausende Menschen und brachten sie um. Auch wenn die Interpretation Goldhagens zu einem Historikerstreit führte: Die Beschreibungen, was und wie Menschen die abscheulichen Grausamkeiten verübten, lassen mich an der Unmenschlichkeit der Menschen verzweifeln. Nie wieder!
  • "Schindlers Liste" verfilmt von Steven Spielberg
    Ein eindrucksvolles Werk mit Liam Neeson und Ben Kingsley über die Abstrusität von ganz "normalen" Killern und dem Lebemann, der sein Gewissen entdeckt. Die Eindringlichkeit der Schwarz-Weiß Bilder droht mich jedesmal zu erdrücken.

Weitere interessante Links
zum Thema gibt es unter
del.icio.us/injelea.

Das Buch liegt jetzt wieder auf dem Nachtisch, und die DVD liegt wieder am Player bereit. Wie bereits 2005 und 2006.

Es gibt immer weniger Überlebende des Holocaust (siehe auch: Shoa). Oft habe ich das Gefühl, damit stirbt auch das Bewusstsein über die fürchterlichen Verbrechen im dritten Reich immer mehr aus. Markus Pirchner berichtete im März auf virtual bites über die Botschafter der Erinnerung. Es ist wichtig, dass immer wieder darüber berichtet wird. Nicht um zu nerven, sondern um zu lernen.

Denn Geschichte ist nicht tot. Geschichte lebt, sie hat eine Vorgeschichte, und sie wird zur Vorgeschichte ihrer Zukunft. Aus Geschichte können und müssen wir lernen.

Deswegen sind die Reichspogromnacht, das Nazitum, das Dritte Reich, der Zweite Weltkrieg und der Vernichtungsfeldzug gegen Juden für mich die Mahnmale

gegen das Vergessen

Vielen Dank an Doc Sarah auch für "Kristallnaach" von BAP – ich habe darauf gewartet, ohne es zu wissen:

Nachtrag: Ich ärgere mich über mich selbst, dass ich nicht schon viel früher zur Vorratsdatenspeicherung offen Stellung bezogen habe.

Update (8.11.2008): Das ursprüngliche BAP-Video scheint nicht mehr online zu sein. Anstelle dessen habe ich ein anderes eingebunden.

I was asked to post my yesterdays post ("Is this a BarCamp") in English. So here it is:

Some people may assume a BarCamp would be a very chaotic low-level organized event. Now there’s a reality check: Were those pictures taken at a BarCamp?

Lunch:
Lunch session

Lunch on the floor:
Lunch session

Lunch bags:
Lunch bags

"Lunch bag":
Lunch Bag

The answer is: No, these pictures were not taken at a BarCamp.

These are pictures of the professional organzized business event "Web 2.0 Expo Berlin" (5th to 8th of November in Berlin).

BarCamp Berlin 2 

So what is the "look and feel" of attending a BarCamp?

Weiterlesen

(there’s an English version now

Manche mögen vermuten, ein BarCamp sei eine sehr chaotische Veranstaltung mit einer Organisation auf niedrigem Level. Jetzt kommt der Realitätscheck: Sind dies Bilder von einem BarCamp?

Mittagessen:
Lunch session

Mitagessen auf dem Fussboden:
Lunch session

"Lunch bags":
Lunch bags

"Lunch bag":
Lunch Bag

Die Antwort: Nein, dies sind keine Bilder von einem BarCamp.

Dies sind Bilder der professionell durchorganisierten geschäftlichen Konferenz "Web 2.0 Expo Berlin" vom 5. bis 8. November in Berlin.

BarCamp Berlin 2 

Wie sieht es also wirklich auf einem BarCamp aus?

Weiterlesen

Session with Nicole Dufft, Managing Director, Berlecon Research, and Sören Stamer, CEO, CoreMedia.

Now: Sören Stamer 

Self-organization moves the world

But hierarchy still controls the enterprises and kills:

  • creativity
  • agility
  • motivation

Networks drive change

  • Rising complexity 
  • Accelerating dynamic
  • Stronger values

Do you see the wall? 

CoreMedia – CoreMedia Evolution or the art of letting go 

Sören had to shut up more and listen what the people told.

Getting rid of departments!

Everything is a project at CoreMedia now working in / with peer groups with projects the people like.

Transparancy does not hurt. 

Open Space

No hierarchy, no rules. And they work on the topics that drive

Collective Awareness

Works better than process. There were a lot of ideas but now processes. So they just let it getting happen because of collective awareness 

Global Warming is a topic that arose in the sixties. Now – this year – strange things happen. Suddenly people begin changing their behavior. Not of the politicians and process but of the global awareness.

Tools?

CoreMedia started as a software company without a software. They started talking and discussing. Every meeting starts with everybody talking about what’s up.

Now: Nicole Dufft, Berlecon Research

Enterprise 2.0 in Germany – CoreMedia is a very rare company in Germany. There are two worlds: Some talk about Web 2.0 and ideas and the others even don’t know of it. They initiated a study about the state of the art of Enterprise 2.0

  • 1/4 of desicion makers in knowledge-intensive indurstires do not know what Web 2.0 is
  • Of those who do know , 1/4 think that Web 2.0 is irrelevant for enterprises
  • 1/3 of all companies surveyed do not use any Web 2.0 toosl

And: 

  • 90 % believe that requirements for efficient collaboration and knowledge management have incriease over past yeras
  • Less than half feel sufficientliy prepared

There is so much information but its difficult to know what is relevant.

  • Enterprises use Web 2.0 tools very insular. They use them not on an enterprise scope.
  • 2/3 do not recognise the benefits of Enterprise 2.0 (a lot of barriers)
  • The good news: Web 2.0 will be part of daily company business (relevance is

Vision 

  • Enterprise 2.0 concepts and technologies will become part of every day life in companys
  • Integrated Enterprise 2.0 solutions will have to replayse insular Web 2.0 tools
  • Enterprise 2.0 will change the way corporations collaborate, exchange knowledge and ideas and improve their innovative potential

Core results of the survey are for download www.berlecon.de 

Now: Nicole and Sören start discussion

What would YOU do to make your company more innovative / more successful? Now the microphone moves in the audience…

I will stop blogging now to better follow and participating the discussion.

Update: Martin Koser (frogpond) – Killing the Org Chart and Enterprise 2.0 Reality Check @ Web 2.0 Expo

Good idea that Martin mentions (and that I forgot to mention):

Sören offers a good idea: support the formation of weak ties in the organization, e.g. by having rounds of bilateral talks in the organization, whereby you create conversations and change the organization in the course of talking