In der heutigen Printausgabe der Allgemeinen Zeitung (Seite 4, Ausgabe Ingelheim) lese ich von Politikern, die ein Aussperren von Journalisten an den Bürgerkongressen in Rheinland-Pfalz kritisieren:

Die FDP-Fraktion kritisierte das Vorhaben der Landesregierung ‚in scharfer Form‘ und will den Presseausschluss im Parlament zur Sprache bringen. […] Journalisten werden gebeten, in der Arbeitsphase vor der Tür zu bleiben. […] Zwar würden den Journalisten vor der Veranstaltung ‚wohlweile Formulierungen […] angeboten, doch über die Äußerungen der Bürger solle offenbar nicht mehr berichtet werden. Auch CDU-Generalsekretär Josef Rosenbauer nannte den Ausschluss der Presse ’nicht akzeptabel‘.

Einem Sprecher des Innenministeriums zufolge gehe es um eine "angenehme, ungestörte Arbeitsatmosphäre":

Die Landesregierung habe nichts zu verheimlichen; Jeder Journalist habe die Möglichkeit, ’sich anzumelden, hinzugehen und mitzureden‘.

Meine Teilnahme

Ich bin Bürger des Landes Rheinland-Pfalz und nehme als Bürger und Bürgerjournalist am Bürgerkongress am 19. April in Bingen teil.

Ich beabsichtige mitzureden und aktiv mitzuarbeiten (wie das auch im Einzelnen aussieht) und anschließend darüber zu berichten. Ich behalte mir eine Portion Skepsis darüber vor, ob ein aktives Mitarbeiten der Bürger tatsächlich zu Ergebnissen bei der Verwaltungsreform führt.

Aber es ist wie mit einer Bundestagswahl: Wenn ich nicht mitmache (wähle), dann kann ich mich anschließend auch nicht über das Ergebnis beschweren – oder darüber freuen.

Meine Meinung

Ich möchte keinen Zirkus der Politiker und Medien.
Ich möchte in der Arbeitsphase ruhig und konzentriert mit anderen Bürgern arbeiten.

Ich gehe zunächst davon aus, dass es nach der obligatorischen Begrüßungsrede dazu kommt. Im Rahmen der Organisation und Moderation durch cg konzept erhoffe ich mir ein ergebnisorientiertes Arbeiten und Diskutieren.

Deswegen finde ich es gut, dass ich während der Arbeit nicht mit einer Ablenkung durch Medienvertreter zu rechnen habe. Genauso erwarte ich, dass nicht plötzlich Politiker in den Arbeitsgruppen auftauchen und über das schöne Wetter und die super Idee "Bürgerkongress" reden.

Zum Ende des Bürgerkongresses stehe ich Journalisten und Politikern selbstverständlich für Auskünfte und Interviews zur Verfügung :-) .

Weitere Quellen 

Lieber … Gerrit(?),

Dein Artikel auf Deinem Blog hat mich zutiefst berührt. Auch ich verspüre immer wieder ein schmerzvolle Leere, nur weil ich versuche mich zu erinnern. Hin und wieder versuche ich mich auch wieder an Dein … Blog zu erinnern. Leider fällt mir sein prägnanter Name gerade nicht ein.

Dies soll mich jedoch nicht davon abhalten, kontinuierlich unwichtige Informationen zu löschen. Aber dies fällt mir immer wieder schwer – besonders wenn es nicht meine eigenen Speicher sind. Vielleicht gefällt mir gerade deswegen Twitter, dieser lustige Klitzekleinebloggingdienst. Die Informationsfragmente sind so klein, so schnelllebig, dass sie wie Tropfen in der Meereswelle untergehen und erscheinen, als ob sie es nie gegeben hätte.

Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass es Zeit ist Altlasten zu entfernen und nicht aktiv genutzte Weblogs und Dienste zu löschen. Leider weiß ich aufgrund der Menge der Dienste nicht mehr so genau, welche ich wirklich nicht mehr nutze.

Am besten ist es wohl, wenn wir zuerst Dein Weblog, an das ich mich momentan noch irgendwie erinnern kann, löschen. Ich würde mich daher freuen, wenn Du im Sinne des Digitalen Frühjahrsputzes die qualvolle Aufgabe übernehmen und Dein Blog löschen würdest.

Es tut mir leid, dass ich mich erst heute bei Dir melde. Aber irgendwie hatte ich nicht mehr daran gedacht mich wieder bei … (wem?) zu melden.

In diesem Sinne

Dein … (?) 

Nachtrag (7.4.08) War gestern nacht in einer Stimmung, die mich glauben ließ, dies sei ein lustiger Text. Sieht heute eher blöd aus.

Am Donnerstag war ich auf Einladung von mediaman GmbH bei der Veranstaltung webandwine im Kubus im Explora-Museum in Frankfurt. Das Thema des Abends war "Multimedia-Experience am Point of Sale". Ein wesentlicher Teil der Veranstaltung war die Multitouch-Experience mit einem Touchscreen-Table (bekanntester Vertreter: Microsoft Surface), den das Fraunhofer Institut für mediaman entwickelt hat.

Live-KochenKulinarisch war der Abend begleitet von zwei Weingütern aus Ingelheim (Weingut Dautermann und Weingut Bettenheimer), vielen guten kleinen Leckereien und einem Live-Kochen.


Fabian Fischer (mediaman)
führte zunächst in die Trends für den Point of Sale ein. Erlebnis, persönlicher Kontakt, Interaktion und Markenerfahrung bestimmen die Entwicklung. Dabei zeigen bereits durchgeführte Projekte wie Service-Oasen bei der Umpqua Bank oder der Deutschen Bank der Zukunft Q110, dass es nicht mehr Jahrzehnte sind, bis sich die Kauf- und Beratungswelt verändert.

Dr. Johannes Behr (Fraunhofer IDG) Dr. Johannes Behr (Fraunhofer IGD) zeigte die historische Entwicklung und realisierte Projekte im Bereich Virtual Reality und Augmented Reality auf. Dadurch, dass die Rechnerleistung stetig ansteigt, lassen sich mittlerweile Lösungen umsetzen, für die vor einigen Jahren noch teure und große Hardware nötig war.


Christian Christianssen (mediaman)
stellte den Multitouch-Screen vor. Außer kleinen Lösungen mit Grafik- bzw. Filmfenstern zeigte er zwei Prototypen

  • Zukunftsgestalter: Der auf Basis einer bereits vorhandenen Webapplikation im Versicherungsbereich entwickelte Prototyp demonstriert eine mögliche Lösung, wie man sich selbst eine Empfehlung für die eigene finanzielle Zukunftssicherung direkt am Touchscreen gestalten kann.
  • Couchkonfigurator: Mit dem Couchkonfigurator lässt sich eine Couchgarnitur zusammenstellen. Positionieren, drehen, Bezüge auswählen mit haptischer Erfahrung.

Paolo Mussi (iO.Agency) stellte weitere Lösungen wie den Sensitive Floor bzw. Wall vor, mit denen sich die Kaufwelt zunehmend verändert.


Experience?

Ich halte nicht nur die
neuen technischen Möglichkeiten für interessant, sondern auch die
Möglichkeit der sozialen Interaktion. Denn die Garnitur lässt sich
gemeinsam gestalten, und die Beratung für die finanzielle
Lebenssituation kann gemeinsam mit dem Berater erfolgen. Beratungssituationen auf einer Messe für Geschäftskunden werden entspannter, wenn man den potentiellen Kunden nicht vor einen PC schleppen muss und ihm etwas vorführt, sondern der Kunde selbst "Hand anlegt". Deswegen glaube ich nicht, dass solch "neumodiges Computerzeugs" nur etwas für Privat-End-Kunden" geeignet ist. 

Jedenfalls macht so ein Touchscreen-Tisch wesentlich mehr Spaß, als mit der Maus herumzufahren.

Und irgendwann wird es ein richtiges Holodeck geben, in dem man den Unterschied zum Real Life nicht mehr feststellen kann. Was mir übrigens wesentlich sympathischer als eine Matrix ist. 

Multitouch-Screen

Link: sevenload.com

Solche Lösungen werden übrigens losgelöst vom Betriebssystem auf Anwendungseben realisiert. Die Reflexionen der angestrahlten Folienschicht werden von einer Kamera aufgenommen, die Veränderungen werden interpretiert und dadurch entsteht ein Touchscreen.

Ambiente

Mir gefiel das Ambiente mit Essen und Drinken, viele verschiedene Personen / Persönlichkeiten und einfach dem Ausblick auf Neues und Ungewohntes, das normalerweise nicht in meinem Blickwinkel liegt. Die Atmosphäre war locker und ungezwungen und ich habe mich über die Gespräche und Einblicke gefreut.


Gerade beende ich beim Abarbeiten meines Lesestaus das Lesen des Handbuchs der Public Relations von Günter Bentele, Romy Fröhlich, und Peter Szyszka. Im Kapitel "Konzeption strategischer PR-Arbeit" von Michael Behrent stolpere ich über den allerersten Satz:

Jede professionelle, d.h. arbeitsteilige und zielgerichtete PR für Institutionen, Produkte, Themen oder Personen braucht als Grundlage ein Konzept.

Das erscheint zunächst offensichtlich sowie keiner weiteren Ausführungen nötig. Doch in der Praxis wird gerade dem Konzept wenig Stellenwert und Aufmerksamkeit eingeräumt. Aufgrund einer kurzen Bemerkung oder eines Brainstormings wird sofort mit Maßnahmen und Projekten begonnen.

Doch was bedeutet das Erstellen eines PR-Konzepts oder Kommunikationskonzepts? Ein Nachschlagen in Wikipedia zu "Konzeption" ergibt:

Eine Konzeption […] ist eine umfassende Zusammenstellung der Ziele und daraus abgeleiteten Strategien und Maßnahmen zur Umsetzung eines größeren und deshalb strategisch zu planenden Vorhabens. Sie beinhaltet die dazu notwendigen Informationen und Begründungszusammenhänge, häufig darüber hinaus auch eine Chancen-Risiken-Abwägung und einen Zeit- und Maßnahmenplan.

Was für "Konzeption" im Allgemeinen gilt, das gilt im Allgemeinen auch für ein PR-Konzept. Grund für mich zu allgemeinen, losen Gedanken:

Grundlage, Zusammenhänge

Bevor ich überhaupt loslege bzw. losrenne muss ich mir über meine Situation klar werden. Was ist die Grundlage? In welchen Zusammenhängen befinde ich mich (u.U. Restriktionen)? Nur wenn ich mir über den Kontext im Klaren bin, dann eröffnen sich mir meine Möglichkeiten und Optionen.

Chancen/Risiken

Im Rahmen der Zusammenhänge und Situation gibt es Chancen, die ich nutzen kann, und Risiken, die ich vermeiden (bzw. mich darauf vorbereiten) kann. Im Zusammenhang mit internen Stärken und Schwächen verschafft mir eine SWOT-Analyse (Strengths, Weaknesses, Opportunities, Threats) die Optionen, die sich mir bieten.

Eine andere Möglichkeit zur Situationsanalyse stellt die Balanced Scorecard da (die ich jedoch für wesentlich aufwändiger halte).

Ziele, zielgerichtet

Eine Frage sollte ich hinreichend beantworten können: Was will ich alles erreichen? Eine Frage sollte ich mit "Nein" beantworten: Will ich alles erreichen?

Dies sollte geschehen, bevor ich loslege und bereits die ersten Maßnahme treffe bzw. umsetze. Ziele engen meinen Weg ein, aber sie konzentrieren meine Ressourcen auf das Wesentliche. Ziele bedeuten das Vermeiden von Missverständnissen. Sie sollten deswegen von allen "Entscheidungsträgern" auch gemeinsam entschieden werden. Ein reines und kurzes Abnicken in Gesprächen oder Emails hält nur bis zum nächsten Mittagessen (Management by Lunch: Führungskräfte treffen sich informell zum Mittagessen und verhandeln über offizielle Entscheidungen). Später will jeder immer alles etwas anders verstanden und gesagt haben. Oder auch genau so, weil es so eintrat.

Zielgerichtet bedeutet das Weglassen von Unwesentlichem, das mich ablenkt und meine Ressourcen verschwendet.

Strategien, Planen

Laut Wikipedia ist eine Strategie "ein längerfristig ausgerichtetes planvolles Anstreben einer vorteilhaften Lage oder eines Ziels". Damit konzentriere und plane ich meine Ressourcen. Jedoch schlage ich einen Weg ein, der für andere nachvollziehbar wird. Das Unternehmen wird verläßlich, und die Personen des Unternehmens werden authentisch.

(Anmerkung: Ich bin mir nicht sicher, ob Unternehmen authentisch sein können. Ich glaube eher nicht.)

Dies bedeutet nicht, auf Gedeih und Verderb an Strategie und Planung festzuhalten. Aber eine saubere SWOT-Analyse verschafft mir die Möglichkeit im Rahmen der Strategie auf Veränderungen einzugehen. Bei umfangreichen externen Einflüssen wird ein Stakeholder die Notwendigkeit von Veränderungen anerkennen – wenn ich zuvor als verläßlicher Partner erkannt wurde.

Maßnahmen, arbeitsteilig

Maßnahmen orientieren sich an der Strategie und der abgeleiteten Planung. Menschen setzen diese Maßnahmen arbeitsteilig um. Gerade hier offenbart sich der Nutzen eines Konzepts. Nur wer den Rahmen kennt, der wird eigenverantwortlich umsetzen können und auch bei operativen Hindernissen selbständig die Maßnahmen "on track" halten können.

Ein Konzept verhindert, dass in jedem Einzelfall über Maßnahmen in einer Grundsatzentscheidung befunden werden muss – die nur bis zum nächsten Einzelfall hält.

Meine Meinung

Was nicht dokumentiert ist, das existiert nicht. Lockere Bemerkungen im Gespräch am Kaffeeautomaten, ein Halbsatz im einer Präsentation ("Sowas will ich haben") sind Anregungen und können eine Basis für weiteres Arbeiten sein. Sie sind keine Festlegungen, die jeder kennt (oder zumindest kennen könnte). Nur, was dokumentiert ist, darüber kann es ein konsistentes und übereinstimmendes Bewusstsein geben. Innerhalb eines Projektteams oder zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer.

Ein PR-Konzept oder Kommunikationskonzept sollte keine wissenschaftliche Abhandlung sein. Aber es sollte eine bewusste Grundlage und ein Leitfaden zur Erreichung von gemeinsamen Zielen und eines Weges dorthin sein. Ein PR-Konzept kann sich auf eine konkrete Kampagne beziehen, aber es kann auch die PR-Arbeit eines Unternehmens für die nächsten Jahre vorbereiten und planen.

Für jedes Konzept sollte ich regelmäßige oder kontinuierliche Überprüfung einplanen (Stimmen die Grundlagen noch? Wie reagieren die Öffentlichkeiten wirklich?). Bei einem langfristigen Horizont bietet sich eine rollierende Überprüfung und Planung des Konzepts an (z.B. jedes Jahr im Sommer für die nächsten zwei Jahre).

Lesetipps für den Praktiker

Kurz und knapp

Wenn wir heute nicht wissen, wohin wir wollen, dann sollten wir uns morgen nicht wundern, wenn wir woanders angekommen sind.

 (Quelle und Wortlaut unbekannt)

Vor ein paar Tagen hatte ich über einen Aprilscherz geschrieben, den sich Kollegen mit dem CEO Jonathan Schwartz erlaubt hatten ("April, April: Wenn Chefs zu Kindern werden"), und mir Gedanken zum Thema Unternehmenskultur gemacht.

Am 2. April hat Jonathan das Video, das den Aprilscherz dokumentiert, auf YouTube eingestellt und in seinem Blog eingebunden.

Gerade war ich (endlich mal wieder) auf blogoscoop und schaute auf mein Blogprofil. Und eine Angabe erregte doch meine Aufmerksamkeit:

Alter des Blogs: 1001 Tage (09.07.2005) 

Laut Datenbank erhält dieser Eintrag jetzt gleich die ID 1589. Ein paar IDs sind nicht vergeben (weil z.B. Entwürfe, die ich nicht online stellte), aber immerhin komme ich auf durchschnittlich 1,5 Einträge pro Tag – was im Vergleich zu manch anderem natürlich Peanuts sind ;-)

Politik in Deutschland: Labertaschen oben, Möchtegernpromis in der Mitte und die murrende Menge unten?

Ist das alles, was von der FDGO nach dem Aufbruch und Ruck, der vor einigen Jahren durch Deutschland ging, übrigblieb? Und was ist von meiner eigenen Nase übrig, an die ich mir fassen müsste? 

Solche Gedanken gingen mir durch den Kopf, als ich vom Geschenk (auch) für Frank Westphal las – ein kleines Konzept für eine Politik-Community-Plattform in Deutschland:

Mission

  • Die politische Debatte in Deutschland muss belebt werden – mit einer Vielzahl unterschiedlicher Meinungen. Es geht darum, nicht den Leitartiklern und Politikern eine Stimme zu geben, sondern ganz generell Leuten mit einer "Botschaft". Gesucht werden Autoren aus den Bereichen Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, Kultur und Zivilgesellschaft.
  • Investigativen Autoren sollte ermöglicht werden, eine Geschichte kontinuierlich, auch in kleinen Stücken, weiterzutreiben. Eine Art "Reporting-Track".

Anlass ist Frank Westphals ungehörte Vision ("Ein Hybridansatz aus Maschinenintelligenz unter redaktioneller Betreuung"), die er in einem Interview auf 1000ff formulierte.

Mehr Debatte, Kommunikation, Dialog (dialogische Kommunikation) und Eigenbeiträge täten unserer FDGO gut, damit das Volk seine Macht tatsächlich ausübt.

Im Konzept geht es um Redaktion, Technik und Finanzen. Ein Konzept benötigt zur Umsetzung Ressourcen und Kapital. Wer mithelfen möchte: Rüber zum Konzept und kontaktieren.

[ via Das Textdepot – Kapitalbeschaffung 2.0 ]

Sehr guter Spott. Nein, es ist kein MacBook Air :-)

[ via Corporate Media Blog

Jochen Mai hat am 16. Februar eine Liste von Blogs und Webseiten für Job und Karriere veröffentlicht:

Als ich mit dem Karrierebibel-Blog anfing, kannte ich nur eine Handvoll deutscher Job- und Karriereblogs. Inzwischen bin ich durch zahlreiche Blog-Kommentare sowie durch Leser-Mails und Kontakte in Sozialen Netzwerken auf eine wachsende Zahl deutschsprachiger Business-Blogs aufmerksam (gemacht) geworden. Einige der Autoren kenne ich mittlerweile sogar persönlich, was ich sehr schätze – bloggen verbindet. Deshalb hier der Versuch, die interessantesten und lesenswerten deutschen Job-, Karriere- und Business-Blogs in einer Übersicht zusammenzufassen.

Damals (ach, nur wenige Wochen und im Internet doch schon so lange her) waren es 50 Einträge. Seitdem pflegt und hegt Jochen Mail seine Liste und ergänzt sie um weitere Einträge. Mittlerweile (2. April, 07:52 Uhr) sind es 81 Einträge. Wer weiß, bis Ihr sie aufruft werden vielleicht schon weitere dazugekommen sein :-)

Es lohnt sich also, immer mal wieder reinzuschauen: 

Die Liste – 81 Blogs und Webseiten für Job und Karriere