Vergangenes Jahr hatte ich die Idee zu einem Webtreffen. Dieses Jahr gibt es am 15. August das

Hoffest Margaretenhof 2008 Ich lade Euch zu einem gemütlichen Treffen im Weingut Margaretenhof in Schwabenheim an der Selz auf dem diesjährigen Hoffest ein. Ich würde mich freuen, wenn Ihr (alleine oder mit Familie, Freund(in), Begleitung) am Freitagabend, 15. August, zum 2. Webtreffen mit INJELEA kommen würdet. Gemeinsam lassen wir bei Wein, Essen und Musik die Seele baumeln.

Im Mittelpunkt stehen Erzählen, Wiedersehen, Kennenlernen, Lernen und Teilen in aller Gemütlichkeit ohne WLAN :-)

Weitere Informationen zum Webtreffen und dem Hoffest sowie die Anmeldung gibt es auf der Eventseite bei amiando.

 

Rom. Die ewige Stadt. Um den ersten Mai 2008 waren wir eine Woche in Rom. Zu sechst hatten wir uns einen Wagen mit Dachbox gemietet (Kia Carnival), fuhren nach Zagarolo und nisteten uns für eine Woche in der Villa Il Chiostro ein. Von dort aus fuhren wir fast jeden Tag mit der Bahn nach Rom zum Hauptbahnhof Roma Termini (ca. 40 Minuten). An einem Tag nutzten wir den wunderschönen Garten der Villa voll aus, an einem anderen fuhren wir mit dem Auto nach Pompeji.

Die Villa ist groß und geräumig, gut eingerichtet. Wir vermissten nichts. Die Einrichtung ist zwar nicht modern aber vollständig. Dafür hat die Villa ein ruhiges und abgelegenes (ist sie auch) Flair. Nur sollte man Spülmaschine und Waschmaschine nicht gleichzeitig laufen lassen – die Sicherung dankt es wie in vielen südländischen Gegenden nicht ;-) 

Der Garten ist dazu ein echtes Highlight. Im Nebenhaus lebt ein Ehepaar, das sich für den Vermieter um den Garten kümmert. Alles sehr gut gepflegt und in Ordnung. Zagarolo selbst ist nicht sehr groß und bietet keine Sehenswürdigkeiten – fürs gelegentliche Einkaufen reicht es. Einen Großeinkauf machten wir in einem großen Supermarkt (ca. 20 Minuten mit dem Auto).

[ Flickr Album Villa Il Chiostro ]

Zu sechst in einem Wagen und Ferienhaus und Ausflüge nach Rom versprechen jede Menge Spaß und Unterhaltung – wenn man sich versteht. Wir hatten jede Menge Spaß und Unterhaltung :-)

Bis auf einen Tag, als es ein wenig regnete, hatten wir super Wetter und viel Sonnenschein. Mit dem Bahnticket für sechs Euro konnten wir nicht nur nach Rom und zurück fahren sondern in Rom auch Metro und Busse benutzen. Durch den 1. Mai und das verlängerte Wochenende war es total voll in Rom. Die Wartezeit für die Vatikanischen Museen betrug etwa vier Stunden (den Besuch hoben wir uns fürs nächste Mal auf). Alles in Allem wunderschöne Tage mit Freunden in Zagarolo und Rom.

Colosseum

[ Flickr Album Rom ]

Von Rom aus fuhren wir noch für fünf Tage in die Toskana. Dazu vielleicht später mehr…

BTW Imageloop für die Bilder habe ich irgendwann beim Haltungsturner aufgeschnappt. Bei dem Flickr-Album Rom stieg Imageloop allerdings nach 100 Bildern aus :-)

Fast jeder Rechner rechnet oft nur im Leerlauf. Andernorts wird der Rechner aber für einen guten Zweck gebraucht. Nun verschenke ich nicht gleich meine Rechner, aber ich verschenke die sinnlose Rechnerzeit an Projekte, die sie besser gebrauchen können.

Dazu wird habe ich alte Accounts reaktiviert und die Software BOINC (Berkeley Open Infrastructure for Network Computing) auf eigenen Rechnern installiert. Nach einer Registrierung bei einem oder mehreren Projekten nimmt BOINC Rechenaufgaben entgegen. Sobald der Rechner im Leerlauf ist werden die Aufgaben abgearbeitet. Prozessorlast, Zeiten und Festplattenplatz sind konfigurierbar. Die Ergebnisse übermittelt BOINC an die Projekte zurück (Zeiträume ebenfalls konfigurierbar).

Zusätzlich gibt es noch AccountManager wie BAM! (BOINC Account Manager), bei denen man über eine Weboberfläche alle seine Projekte und die BOINC-Konfiguration verwalten kann. Dann lässt man BOINC sich nicht mehr mit einzelnen Projekten sondern mit dem Account Manager verbinden.

Für die folgenden Projekte habe ich mich entschieden:


A. SETI@home

Bereits vor einigen Jahren machte SETI@home Furore auf der Suche nach außerirdischem Leben ("Search for Extra-Terrestrial Intelligence"), damals noch mit einem eigenem Softwareclient:

SETI@home ist ein wissenschaftliches Experiment, welches über das Internet verbundene Computer für die Suche nach ausserirdischer Intelligenz (SETI) nutzt. Sie können teilnehmen, indem Sie ein kostenloses Programm installieren, das selbständig die Daten eines Radioteleskops herunterlädt und analysiert.

B. LHC@home

Das Projekt arbeitet an der Verbesserung des Designs des CERN LHC Teilchenbeschleunigers.

C. Einstein@Home

Auf der Suche nach Gravitationswellen von Pulsaren:

Einstein@Home is a program that uses your computer’s idle time to search for spinning neutron stars (also called pulsars) using data from the LIGO and GEO gravitational wave detectors.

D. Climateprediction.Net

Climateprediction.net is the largest experiment to try and produce a forecast of the climate in the 21st century.

E. World Community Net

Dies ist kein einzelnes Projekt sondern eine Sammlung von Projekten:

World Community Grid’s mission is to create the largest public computing grid benefiting humanity. Our work is built on the belief that technological innovation combined with visionary scientific research and large-scale volunteerism can change our world for the better. Our success depends on individuals – like you – collectively contributing their unused computer time to this not-for-profit endeavor.

1. AfricanClimate@Home

The mission of AfricanClimate@Home is to develop more accurate climate models of specific regions in Africa. This will serve as a basis for understanding how the climate will change in the future so that measures designed to alleviate the adverse effects of climate change can be implemented.

2. Discovering Dengue Drugs – Together

The mission of Discovering Dengue Drugs – Together is to identify promising drug leads to combat the related dengue, hepatitis C, West Nile, and Yellow fever viruses. 

3. FightAIDS@Home

FightAIDS@Home is the first biomedical distributed computing project ever launched. It is  run by the Olson Laboratory at The Scripps Research Institute in La Jolla, California.

4. Help Conquer Cancer

The mission of Help Conquer Cancer is to improve the results of protein X-ray crystallography, which helps researchers not only annotate unknown parts of the human proteome, but importantly improves their understanding of cancer initiation, progression and treatment.

5. Human Proteome Folding Phase 2

Human Proteome Folding Phase 2 (HPF2) continues where the first phase left off. The two main objectives of the project are to: 1) obtain higher resolution structures for specific human proteins and pathogen proteins and 2) further explore the limits of protein structure prediction by further developing Rosetta software structure prediction

6. Nutritious Rice for the World

The objective of this project is to predict the structure of proteins of major strains of rice. The intent is to help farmers breed better rice strains with higher crop yields, promote greater disease and pest resistance, and utilize a full range of bioavailable nutrients that can benefit people around the world, especially in regions where hunger is a critical concern.

Wer also ein paar Minuten übrig hat…

Hier noch Badges von mir:

BOINC Statistiken

Seit einiger Zeit geht es vielen Bloggern – vollkommen zu Recht – um die Art und Weise, welche Beziehungen „man“ mit Ihnen haben sollte oder wie „man“ Kontakt mit ihnen aufnehmen sollte.

Ich bin zu der Überzeugung gelangt, dass ich mir zunächst über mich selbst klar werden muss. An welche Verhaltensregeln möchte ich mich halten? Wie verhalte ich mich? Wie sollte ich mich verhalten, wenn ich es auch bislang vielleicht nicht konsequent getan habe? Meine Überlegungen führten zu meinem

Code of Conduct

(Wie so oft ein ständiger Entwurf anstelle eines Wartens auf die glückseligmachende Version 1.0)

Präambel

  1. IN Jedem Ende Liegt Ein Anfang.
  2. Märkte sind Gespräche.
  3. Menschen sind Gespräche.
  4. Gleiches mit Gleichem. Was ich von anderen erwarte, das erwarte ich auch von mir.
  5. Nichts ist absolut. Alles ist und bewegt sich im Kontext.

Erstkontakte

  1. Ich lese, sehe und höre zu, bevor ich erstmalig Kontakt mit einer Person oder einem Organisation (z.B. Unternehmen) aufnehme.
  2. Ich verschaffe mir einen Eindruck von den Themen und der Identität dessen, den ich ansprechen will.
  3. Ich nehme Erstkontakte auf über Email, Social Network oder IM (Kontaktmöglichkeiten). Oder im richtigen Leben.
  4. Ich identifiziere mich und stelle mich vor.
  5. Ich zeige, dass ich den Adressaten kenne.
  6. Ich beschreibe meine Absichten.
  7. Ich frage nicht nach, ob eine Mitteilung (Email, IM, DM etc.) ankam.

Folgekontakte

  1. Ich nehme Kontakt auf über Email, Social Network, IM, Telefon bzw. VOIP oder Post (Kontaktmöglichkeiten). Oder im richtigen Leben.
  2. Ich identifiziere mich.
  3. Ich frage nach angemessener Zeit höflich nach, ob eine Mitteilung ankam.

Mitteilungen

Mitteilungen haben einen vom Absender definierten Empfängerkreis (ein oder mehrere Adressaten).

  1. Ich versende persönliche Mitteilungen und keine gestreuten Massenmitteilungen.
  2. Ich schicke Mitteilungen zu, die mit den Themen oder der Identität des Adressaten harmonieren.
  3. Ich sende Informationen in angemessenem Umfang zu.
  4. Ich beschreibe zusätzliche und umfassendere Informationen kurz und verweise auf die Adresse im Netz.
  5. Ich biete Fakten, Hintergrundinformationen, Meinungen und – wenn vorhanden – Medienformate wie Fotos, Videos an.

Veröffentlichungen

  1. Ich benutze „das Netz“ (d.h. Blog, Feeds, Lifestreams oder PR-Dienste) für Veröffentlichungen, d.h. gleiche Inhalte an viele Adressaten.
  2. Ich entscheide nach Interesse, Aktualität und Stimmung, wann und worüber ich schreibe.
  3. Ich lege zusätzliche und umfassendere Informationen im Netz ab und verweise darauf.
  4. Ich veröffentliche Beiträge und Zitate grundsätzlich ohne Einholung einer Freigabe.
    • Bei bestehenden Kontakten ist es eine Frage des Kontextes und der Person.
  5. Ich erteile keine Freigabe. Es gelten mein gesprochenes und mein geschriebenes Wort. Und meine Handlungen.
  6. Ich ignoriere Sperrfristen. Es sei denn („Verhandlungssache“):
    • Ich kenne die Kontaktperson gut.
    • Die Kontaktperson und ich besprechen das Vorgehen einvernehmlich.
    • Es ist eine interessante Story.

Teststellungen und Geschenke

  1. Produkte zum Testen sind willkommen. Ich schreibe darüber, falls, wann, wieviel und was ich will. Unaufgefordert zugesandte Produkte betrachte ich als persönliche Geschenke. Alles andere: Verhandlungssache.
  2. Persönliche Geschenke sind eine Frage der Nähe und des Geschmacks. Mein Geschmack entscheidet darüber, ob ich ein persönliches Geschenk behalte, verschenke oder entsorge.
  3. Eine Ansichtskarte ist ein persönliches Geschenk.

Postambel

  1. Mögliche oder bestehende Interessenskonflikte lege ich offen.
  2. Ich stehe zu meinen Fehlern.
  3. Ehrlichkeit und Offenheit zahlen sich aus und führen zu Respekt.

Weblinks

Seit einiger Zeit bereits bin ich regelmäßiger und begeisterter Leser des Magazins "Neue Gegenwart" von Björn Brückerhoff. Heute feiert die Neue Gegenwart Jubililäum und wird zehn Jahre alt.

Happy Birthday Neue Gegenwart

Gerne wäre ich auch zu einer Gala gekommen. Aber anstelle der Gala gibt es zwei Jubiläumsausgaben: im September und im Dezember 2008.

Schwerpunktthema ist in beiden Ausgaben das Medium des Magazins: das Internet. Neue Gegenwart zieht eine Zwischenbilanz des World Wide Web und wagt den Blick in die Zukunft. Wie sieht es aus, das nächste Netz?

[ aus dem aktuellen Newsletter ]

Das freut den Onliner :-)

Die Neue Gegenwart hat bereits ein verbessertes Design und neue Funktionen. Außerdem gibt es eine neue Themenseite und die neue Rubrik Autoren. Zusätzlich zum bereits seit längerem angebotenen Newsletter offeriert Björn Brückerhoff inzwischen ein tumblr-Blog mit RSS-Feed. So verpasst auch ein RSS-Junkie keine neue Ausgabe ;-)


Einen wichtigen Termin hat Björn Brückerhoff auch schon angekündigt:

Die nächste Jubiläumsmeldung erhalten Sie voraussichtlich am 4. Juli 2018 […]

Seit 21. Juni bin ich bei BookMooch ("BookMooch – Bücher schnorren") und habe bereits zwei Anfragen:

Und ich bin im Verzug. Heute Nachmittag wollte ich endlich die beiden Bücher verschicken. Zwar hatte ich keine Briefmarken und keine Umschläge mehr, aber wir haben in Schwabenheim an der Selz schließlich eine Postfiliale.

Allerdings sind gerade Sommerferien und die Postfiliale hat bis 11.07.2008 nur vormittags geöffnet. Also habe ich immer noch keine Briefmarken und keinen Umschläge. Und morgen früh fahren wir zu Freunden.

Sorry, ich muss Euch leider vertrösten ;-)

Vergangene Woche war ich von Donnerstag bis Samstag zum ersten Workshop in Heidelberg bei PR PLUS. Heute fasse ich einige meiner Eindrücke zusammen. Einzelheiten über Ereignisse oder andere Teilnehmer werde ich generell nicht bringen.

WLAN

Leider bekam ich über das WLAN des Hotels keine Verbindung (wohl nur mein Problem). Glücklicherweise dauerte das keine 24 Stunden, da ich tagsüber während des Workshops problemlos über das WLAN von PR PLUS online sein konnte. Eigentlich beschränkte ich mich auf den Morgen vor dem Workshop und auf die Pausen, aber gelegentlich konnte ich nicht widerstehen – schließlich schloß ich jedoch während der Vorlesung die Klappe des Notebooks :-)

Workshop

Unser Dozent an allen drei Tagen war Prof. Dr. Peter Szyszka. Locker und mit Praxiseinschüben – nicht zu streng wissenschaftlich, was ich aufgrund des von ihm herausgegebenen Handbuch der Public Relations fast erwartet hätte ;-)

Der erste Workshop war insgesamt eher theorielastig: Was ist Information, Kommunikation, PR, Geschichte PR, Abgrenzung PR (z.B. zur Werbung, Marketing). Aber es gab auch bereits erste Arbeitsgruppen. Der Praxisanteil (heißt ja auch "Workshop") wird in den nächsten Workshops noch steigen. Der Workshop ließ reichlich Gelegenheit für Diskussion und Argumentation zu. Jeder der Teilnehmer brachte seine Sichtweisen ein, was teilweise ein sehr buntes Bild ergab. Ich konnte mir den einen oder anderen Blickwinkel aus dem Online nicht verkneifen – hoffentlich habe ich die anderen damit nicht genervt…

Am ersten Tag ging der Worshop von 10.30 bis 18.00 Uhr (mit Kaffeepausen und einer einstündigen Mittagspause), am Freitag von 9.00 bis 18.00 Uhr, und am Samstag von 9.00 bis 16.00 Uhr. Die Endzeiten sind jedoch flexibel, eine halbe Stunde plus-minus ist drin.

Studienbriefe

Den ersten Ordner mit den beiden Studienbriefen für Juli und August sowie die ersten Aufgaben haben wir bereits erhalten. Jetzt muss ich mich darauf konzentrieren, lesen, arbeiten und schreiben.

Die nächsten Wochenenden werde ich alle unterwegs sein – deswegen blockiere ich mir zwei Abende je Woche komplett … Dienstag und Donnerstag als Jours Fixe. Zusätzlich dann noch variable Zeiten an den anderen Tagen. Ich bin gespannt.

Gerade suchte ich mit Googles Blog-Suche nach Blogartikeln zum Schlagwort "Altersteilzeit". Nicht weil es bei mir schon soweit ist, sondern weil ich gerade einen englischen Beitrag las und mich dumpf an einen deutschen Blogpost zum Thema erinnere. Aber wer, wo, wann … irgendwann in den letzten Tagen.

FeedDemon ist überhaupt nicht hilfreich bei der Suche in abonnierten Blogs, die Suche über Newsgator in meinen Feeds bringt … keine Ergebnisse. Und die Google Blog-Suche bietet mir dann die folgenden Quellen an (eine willkürliche Auswahl):

AFP, Die ZEIT, Schwalm-Eder, AOL, Kieler Nachrichten, Sächsische Zeitung, Antenne West, T-Online, Stern.de

Sehr gelegentlich taucht in der Google Blog-Suche tatsächlich ein Blog auf ;-)