May be others are or at least feel they are …

May be my generation ("Generation X" or "Generation Golf") doesn’t care about anything except themselves and doesn’t even know they are …

May be the next generation ("Generation Y") thinks they are …

[ Direct link YouTube, via Interessante Zeiten ]

But I’m not lost!

I even think that after the next generation there will be a next generation may be like The Next Generation.

Because I think positive!

And because I think positive and others think positive there is hope.

Without hope there would be … nothing. Are you lost? Are you … nothing?

Or do you think? Do you think positive?

Do you think positive like Teno with its "Think Positive Charity"?

THINK! Think positive!

[ via Job & Joy ]

Im Januar fand in das Pengcamp in Mainz statt (Rückblick mit Bildern). Eine meiner drei Sessions drehte sich um Public Relations (PR) in Form eines unvorbereiteten Vortrages, der schnell in Diskussion überging. Zur Thematik "Wer macht PR?" fällt mir ein Punkt im Nachhinein besonders auf:

Eigentlich macht jeder Mitarbeiter eines Unternehmens PR. Das Mindeste ist mit seiner Frau / ihrem Mann, oder am Stammtisch oder beim Geburtstag mit der Verwandtschaft erzählt man ja über das Unternehmen. Das heißt, man bildet das Unternehmen nach außen hin ab und nimmt Impulse ins Unternehmen mit rein, die man vielleicht im Kollegenkreis dann weiterbespricht. 

Durch die ganzen Onlinemedien ist sowas natürlich viel … hat sowas viel höhere Reichweiten und auf der anderen Seite verwischen auch die Grenzen zwischen Intern und Extern.

Alexander Boerger hat das Video auf Vimeo hochgeladen. Ich bin richtig überrascht, dass die Session so lange (fast 50 Minuten) war :-)


Pengcamp – Frank Hamm – Entwicklung der PR from pengland mainz on Vimeo.

[ Direktlink Vimeo ]

Zum Abschluss gibt es von der Fachtagung "Zukunft Online-PR" am 29.01.2009 noch das Foto-Album auf Flickr:

[ Direktlink Flickr Foto-Album (Diashow)]

On last Thursday I participated in the German conference "Zukunft Online-PR" (the future of online PR). There were PR people, Digital Natives, students, teachers from Germany and even from Austria. So there also was a lot of live twittering and blogging from the conference – all in German. I also twittered in German because of the German character of the conference and the audience (local and in the web).

But on late Thursday afternoon (CET) Roxanne asked me:

@fwhamm would it be possible 4 efficiency to let English be universal language w/o others felling dissed or English-spkrs feeling superior?

Meanwhile I have some English speaking followers and from time to time
I try to twitter and not to "zwitschern" (the German expression for "to
twitter") so they don’t feel disturbed and they understand what I’m
telling. But my English is quite rusty and this might
have been a
reason to zwitschern in
German and not to twitter in English most of the time. Roxanne’s tweet made it absolutely clear to me that I have to find a resolution for my English speaking followers. Twitter wasn’t made for monologue but for dialogue and I like to communicate (even in English :-)). I thought about this whole language thing that is a loaded topic for many:

@fwhamm I was just thinking about the whole language thing. A loaded topic for many!

Yes, Roxanne, you’re absolutely right! Especially because a lot of subjects (like a conference dealing with Public Relations) are of common interest to German and to English speaking followers as well. I thought about separate accounts for tweets in German and for tweets in English but this might confuse my followers and me as well. I suppose almost all of my followers understand English so this is it:

  • I generally will twitter in English from now on even from German conferences (although the latter will be a great challenge for me).
  • I will reply to German tweets in German. Don’t hesitate to contact me via @fwhamm or direct message in German if
    you like to (Zögere nicht, mich via @fwhamm oder Direktnachricht in deutsch zu
    kontaktieren).
  • I will left German tweets untranslated when retweeting (quoting). 

I apologize and I hope that my English speaking followers will forgive my humble English ;-)

P.S.: I will continue to blog in German except for seldom occasions like this. I guess it will be a greater challenge for my readers to read an English blog post from me than for me to write it in English …

Gestern war ich auf der Fachtagung "Zukunft Online-PR" in Dieburg. Die Fachtagung wurde wie vor zwei Jahren organisiert und veranstaltet von Studenten des Studiengangs Online-Journalismus an der Hochschule Darmstadt.

Die Veranstaltung war sowohl von den Programmpunkten, der Organisation und dem Publikum hochwertig. Sehr beachtlich, denn keine Eventprofis sondern die Studentinnen Ivana Buljan, Ute Köhler, Patricia Ogon und Christina Wolf haben das alles mit weiteren Helfern auf die Beine gestellt. Sogar die Zeiten wurden bis auf wenige Minuten Abweichung eingehalten.

Lediglich der Vortrag "ungeschriebenen Gesetze in den Social Networks" erfüllte nicht die Erwartungen, die der Titel weckte, und verblieb zu sehr in Allgemeinplätzen.

Das Publikum war sehr gemischt – jung und alt, von Digital Natives bis zu Leuten, die sich über Online-PR informieren wollten. Neben Anreisenden aus der Nähe (z.B. ich) und von weiter her in Deutschland kamen auch Gäste von Graz (u.a. Heinz Wittenbrink, der auch einen Workshop zu RSS hielt). Die Mischung des Publikums sorge für viel Austausch. Der Spagat zwischen Allgemeinem und Speziellem aufgrund des Publikums gelang.

Applaus zum Schluss (knapp zwei Minuten, ziemlich laut):

Free Webcam Chat at Ustream

Ich wünsche mir jedes Jahr eine solche Veranstaltung (@tp_da ;-)) Die Idee mit dem Ausklingen im Chaos-Café in Darmstadt gefiel mir gut, so dass ich mir auf dem Heimweg noch bis 21 Uhr Zeit für weiteren Austausch nahm.

Weiterlesen

Uwe Knaus über Corporate Blogging - live gestreamt auf INJELEA.deUwe Knaus (@uknaus: Manager Web Communications, Daimler AG) zu "Blogging im Konzern: Ängste und Gründe, es trotzdem zu tun". Uwe Knaus ist der "Vater" des Daimler-Blogs.

Streaming

Auf Twitter las ich, dass jemand enttäuscht war, dass es kein Streaming gab. Kurzfristig entschloss ich mich, ein Streaming mit meiner Webcam und Ustream.tv zu versuchen. Hier sind die zwei gespeicherte Aufnahmen (Ustream hatte einen kurzen Aussetzer). Bild und Ton sind leider unscharft bzw. leise / verrauscht.

Teil 1, knapp 30 Minuten

Streaming Video by Ustream.TV

Teil 2 (Diskussion), knapp 10 Minuten

Video chat rooms at Ustream

Präsentation auf Slideshare

Nach der Eröffnungsrede der Hochschulpräsidentin, Prof. Dr. Maria Overbeck-Larisch, führt Ute Köhler in die Entwicklung der Kommunikationskanäle ein und gibt einen Überblick der heutigen Organisation (z.B. Twitterwall, Hashtag #zopr).

Liveblogging findet statt auf www.pr-fundsachen.de.

Thomas Pleil – PR der Zukunft: Was bringt das Netz?

Prof. Dr. Thomas Pleil, Leiter des Studiengangs Online-Journalismus, gibt einen Überblick über die Entwicklungen in der PR („PR der Zukunft: Was bringt das Netz?“) und bringt das Beispiel H&M, die aufgrund der Social Web Aufforderungen, Filialen in Israel gründete.

Google bringt einen Browser: Ein Weblog bringt die Nachricht, die schließlich auch in der Printausgabe der Financial Times Deutschland und in den Tagesthemen.

Google Maps: Google Maps bietet nicht nur Hotels und Routen an, sondern auch Bewertungen durch Anwender.

Es gibt zu fast jedem Thema, Produkt, Dienstleistungen Kommentare und Bewertungen (besonders die Tourismusindustrie), auf die sich andere Anwender verlassen.

Krisenmanagement am Beispiel Ford:@ScottMonty als Social Media Manager greift ein.

Pressesprecher 2.0: Der Pressesprecher von Condo macht ein Foto von ihr und veröffentlicht es auf Twitpic.

PR 2.0

Public Relations 1.0: Botschaft => Gatekeeper => Massenmedien => Stakeholder

PR 2.0 löst PR 1.0 nicht ab, erweitert PR-Arbeit jedoch massiv und schafft neue Wege und Netzwerke.

Insbesondere der Vormediale Raum als Soziale Netzwerke mit z.B. Microblogging, Foren, Weblogs, Bookmarks, Empfehlungssites, Social Networks, Videosites sorgen für zunehmende Komplexität.

PR muss erst einmal zuhören (Monitoring) in der Netzkultur (Transparenz, Dialog, Vertrauen, Selbstorganisation). Ohne Online geht es nicht mehr: Online-PR ist ein zentraler Baustein für heutige PR.

Muss jeder die "neue" Online-PR machen?

Nicht jede Organisation muss per se Online-PR machen, jedoch berücksichtigen und für sich evaluieren. Online-PR existiert nun als Internet-PR (klassisch, Monolog) und Cluetrain-PR (Dialog). Zu berücksichtigen sind die Auswirkungen und Beziehungen zur Kultur im / des Unternehmens.

Unternehmen müssen zunächst eine Analyse und Entscheidung herbeiführen auf Basis von Gesellschaft, Umwelten, Organisation, Personen, Technik.

  • PR-Forschung: Orientierung und Potenzialanalysen
  • Methonden: z.B.: Netzwerkanalysen, Feldforschung
  • Messbarkeit: Online-Reputation

Das Modell der Lehre ergänzt sich vom reinen Hörsaal-Modell um Konnektivismus (mit Hilfe von Social Media und eigenem Doing). Nicht nur zuhören, sondern auch selber machen :-)

Wo geht es hin:

  • Internet:
    • Location Enebled Mobile Internet
    • Social Networks überall (z.B. Suche)
  • Online-PR:
    • Treiber des Kulturwandels im Unternehmen,
    • Verbindung zu Innovations- und zu Wissensmanagement,
    • Berufsbild Social Media Manager

Präsentation auf Slideshare

Die Präsentationen der Veranstaltungen gibt es auf Slideshare/ZukunftOnlinePR

Heute morgen "bkitete" ich mit brightkite, ich sei "at INJELEA.de". Brightkite übermittelt meine Nachrichten auch an Twitter, so dass sie dort als meine Tweets erscheinen. Brightkite benutze ich fast ausschließlich mit meinem iPhone von Anfang an. Elke fragte mich via Twitter, wozu bkite gut sei (Twitter protected). Meine Antwort war:

@ElkeFleing bkite: Mobile, GPS, Fotos. Lokalisiert auf Karte, vorhandene und neue Kontakte: wer ist wo. Pics uploaden ink. Flickr. Twitter.

Ich musste mich ziemlich konzentrieren, um die Beschreibung auf 140 Zeichen in Twitter zu konzentrieren :-)

Wozu ist brightkite gut?
auf brightkite

Elke fand die Zusammenfassung gut. Ich könnte jetzt hier eine ausführlichere Beschreibung einstellen, aber ich frage weiter:

  • Ist meine Zusammenfassung verständlich genug?
  • Was fehlt, was ist überflüssig?
  • Reichen 140 Zeichen wirklich, um einen Dienst wie brightkite zu beschreiben?

Wir sind wieder zurück vom World Cup Biathlon Antholz. Für mich und viele andere war der Überraschungs- und Symphatiesieger Christoph Stephan, der am Sonntag den Massenstart der Männer gewann.

Auf der Website für den World Cup Biathlon Biathlon Antholz steht auf der Seite "Siegerehrung" heute, vier Tage nach dem ersten und einen Tag nach dem letzten Wettkampf, weder etwas zu Christoph Stephans Sieg noch zu einer der anderen Siegerehrungen. Es steht ein ganzer Satz – sonst nichts:

Informationen zur Siegerehrung finden Sie zu einem späteren Zeitpunkt.

Bei mir gibt es schon mehr. Nämlich einen Auszug aus dem Interview nach der Siegerehrung mit dem Überraschungssieger Christoph Stephan:

[…] alles klangvolle Namen. Und dann steht man plötzlich beim letzten Schießen an erster Stelle. Gehn da einem irgendwelche Gedanken durch den Kopf?

Ja, das Problem … ich hab heute einen tierischen Durchfall gehabt und war bestimmt schon zwölf mal auf der Schüssel. Von daher konnte ich mich nicht einscheißen – es ging heute gut.

Ich fand Christophs Antwort … erfrischend. So viel Schlagfertigkeit auf und Ungewohntes auf eine – positiv ausgedrückt – Standardfrage … :-)

Mehr vom Biathlon Antholz in den nächsten Tagen.

Ich bin dann mal weg vom 20. bis 26. Januar zum Biathlon in Antholz :-)

Kommentare laufen in die Moderationsschlange und werden von mir freigegeben, nachdem ich wieder zurück bin. Bis dahin gibt es Bilder vom Biathlon in Antholz von 2008: