Thorsten "TSG" Schäfer-Gümbel streamt heute abend live mit Mogulus. Derzeit (19:00 Uhr) spricht Frank-Walter Steinmeier:

Thorsten "TSG" Schäfer-Gümbel streamt live mit Mogulus

Live-Videochat

Ab 20:00 Uhr ist @tsghessen (sein Twitter-Account) im Live-Videochat auf http://www.spd-hessen.de:

Thorsten "TSG" Schäfer-Gümbel streamt live mit Mogulus

 

Die Redaktion des Online-Mediums INJELEA.de spricht für die Landtagswahl in Hessen am 18. Januar 2008 zwei Wahlempfehlungen aus: Eine Personenempfehlung für @tsghessen (aka Thorsten SchäferGümbel) und eine Parteienempfehlung für Bündnis 90/Die Grünen Hessen.

Personenempfehlung

Thorsten Schäfer-Gümbel erhält die Empfehlung der Redaktion aufgrund seiner offenen Art, seiner Authentizität und Natürlichkeit sowie seiner für Politiker hohen Webaffinität und Webinteraktivität.

Wir wünschen Thorsten alles Gute und viel Erfolg für die morgige Wahl.

Parteienempfehlung

Bündnis 90/Die Grünen Hessen erhält die Empfehlung der Redaktion aufgrund ihrer thematischen Ausrichtung und ihrer Standpunkte zu Natur und Umwelt, Ausgleich und Gerechtigkeit

Wir wünschen der Partei alles Gute und viel Erfolg für die morgige Wahl.

Disclaimer

Die Redaktion von INJELA.de wird in keiner Weise durch einen wie auch immer gearteten Ausgang der Landtagswahl im Bundesland Hessen profitieren oder dadurch benachteiligt werden. Die Redaktion weist darauf hin, dass ihr Redaktionssitz in Rheinhessen liegt. Rheinhessen ist nicht Teil von Hessen sondern von Rheinland-Pfalz .;-)

Ulrike Reinhard, Jens Mühlner, Willms Buhse und Alexander Rausch führten für die Initiative DNAdigital des Nationalen IT-Gipfels am 15. Januar 2009 ein Interview mit Prof. Dr. Peter Kruse rund um Themen wie Enterprise 2.0, Digital Natives und Netzwerke.

Nach wenigen Minuten antwortet Kruse auf die Frage, was Kollektive Intelligenz für Unternehmen bedeutet:

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Am 10. und 11. Januar fand das Pengcamp in Mainz statt. Es war ein gemütliches Barcamp in einer sehr kleinen Runde – allerdings war es in den Räumlichkeiten aufgrund der winterlichen Temperaturen auch sehr kalt. Ich hatte insgesamt drei Sessions – alle kurzentschlossen und zwei davon improvisiert. Die Teilnehmer kamen aus zwei Welten – einer Welt der Barcamp- und Onlinewelt und einer ohne das "Zeugs".

Public Relations

Ein kurzer mündlicher Vortrag über Public Relations, seine Historie, Entwicklung und aktuelle Trends, der schnell in Diskussion überging.

Druck und Online

Angeregt durch meine PR-Session und eine Verlegerin, die sich für Online interessierte, habe ich meine Sichtweise darauf gegeben, dass man Druck und Online nicht trennen sondern verbinden sollte.

Dazu habe ich diese Beispiele gebracht: Volkswagen Mitarbeiterzeitschrift, Erfolgreiche Gewohnheiten (das Buchprojekt von Jörg Weisner), DNAdigital, Horizont und brand eins – alle in unterschiedlicher Art und mehr oder weniger erfolgreich mit ihrer Kombination von Druck und Online.

Meine Notizen habe ich in meinem DokuWiki abgelegt und mit dem S5-Plugin und einem Beamer an die Wand geworfen:

Druck und Online (als S5-Präsentation).

World Community Grid

Mein derzeitiges Lieblingsprojekt hatte ich bereits am 1. Dezember auf dem Webmontag in Frankfurt vorgestellt. Am Sonntag Nachmittag, am Ende des Pengcamp, habe ich das World Community Grid mit der Präsentation vom Dezember vorgestellt.

Fotogalerie

Ein paar Eindrücke vom Pengcamp im Pengland:

[ Direktlink Flickr Album ]

Twitter ist einfach, kann und sollte Spaß machen. Aber was bringt es Unternehmen zu twittern? Warum sollten Unternehmen twittern?

Gerade weil Twitter so einfach ist, halte ich es für eines der besten Tools für Unternehmen, um ihre Beziehungen mit Öffentlichkeiten zu pflegen. Schneller (und machmal auch impulsiver) als mit Twitter geht es kaum.

Denn wer lange überlegt, einen Termin vereinbaren soll, ein Schreiben verfassen soll – der lässt es oft gleich bleiben. Mit 140 Zeichen aber lasse ich einfach einmal auf die Schnelle Dampf ab und sage als Kunde, was mir an einem Unternehmen (nicht) gefällt. Was will ein Unternehmen, eine Bank, denn noch, außer die Meinungen ihrer Kunden zu erfahren, mit ihnen direkt und unmittelbar in Kontakt zu treten und gemeinsam zu lernen, was die Bank besser machen sollte?

Holly Hastings von der Bank of America sagt dazu:

With the advent of social networking sites and blogs, companies
have the opportunity to listen and learn from their consumers in ways
that were not possible before. Companies can gain powerful knowledge on
everything from product enhancements, customer service interactions and
unresolved problems–but only if they listen. Social networking sites
like Twitter enable that listening in real time. According to Matt
Dickman, VP of Digital Marketing at Fleishman-Hillard, “Twitter is the
ultimate customer service tool. It’s live, instantaneous, community
driven, open, two-way and multi-way, unfiltered and predictive. “

[ Future Banking Blog – Twitter and the Customer Experience at Bank of America ]

Holly Hastings ist "National Customer Experience Executive for the Consumer and Small Business Bank at Bank of America" (Wow, was ein Titel!) und schreibt darüber, dass die Bank of Amerika genau das jetzt machen will:

As of last week, we are now listening AND responding to customers on Twitter. You can find us at BofA_help.

Bank of America now on Twitter

David Knapp aus Phoenix, Arizona ist jetzt dort (auf Twitter) …

to help, listen, and learn from our customers.

Bisher gab es 67 Updates. David verfolgt 31 und wird von 147 verfolgt. Ich bin gespannt. Auf jeden Fall finde ich es gut, dass die Bank of America sich ein Gesicht gibt. Das von David.

P.S. Außer den Kunden gibt es noch einige andere Stakeholder von Banken. Beispielsweise die eigenen Mitarbeiter :-)

Nachtrag (16.01.2009, nur einige Minuten nach meinem Tweet)

Gerade hatte ich einen BoA-Besucher, der über Twittersearch hereinkam. Vielleicht war es ja David ;-)

Robert Amlung stellte sich am 4. Dezember 2008 im Rahmen der Initiative DNAdigital im Chat den Fragen von Digital Natives. Amlung ist Leiter des Bereichs fuer digitale Strategien in der Intendanz des ZDF. Eine Stunde lang ging Amlung in der Diskussion unter anderem auf Themen ein wie ZDF-Mediathek, Twitter, Fernsehen und Online, Heute.de, Interaktivität und Communities, Bürgerjournalismus, Nacht im Netz, Bloggerszene und die zukünftige Entwicklung des Fernsehens. Ein Beispiel für kommende Veränderungen: Das ZDF will seine Inhalte zukünftig unter eine Creative Commons stellen. Dies sei schwierig, aber: "Creative Commons wird kommen!".

Ulrike Reinhard und ich moderierten den Chat im Sendezentrum des ZDF in Mainz-Lerchenberg. "Zugeschaltet" waren Digital Natives und Interessierte über den Webauftritt des ZDF.

Nachfolgend gibt es die komplette Aufzeichnung sowie eine textliche Aufbereitung einzelner Themen.

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Ende letzten Jahres hat mich Herr Paasch von Aalenaa auf XING kontaktiert, weil er von meiner Leidenschaft als Kaffeetrinker gelesen hat. Aalenaa läßt seinen Spezialkaffee bei Geiling in Mainz produzieren und macht daraus spezielle Sorten wie "Echte Männer", "Geforderte Denker" oder "Gute Laune".

Die Produkte gibt es unter anderem in der Fasanen Apotheke in Mainz-Finthen. Da ich am Mittwoch sowieso in Finthen einen Termin hatte, fuhr ich einfach einmal hin. Frau Ritter war vorbereitet und hat mir eine Übersicht gegeben. Prompt deckte ich mich mit ein paar Kleinigkeiten ein: Honig, Apfelchutney, Spirit of Spice (Mexican Coffee, Cafe Oriental), Gute Laune Kaffee (Naturkaffee mit Auszügen der Klamath-Alge). Karamellen und Papiertaschentücher gabs dann inklusive :-)

Jetzt bin ich ganz gespannt, wie die Leckereien schmecken :-)

Das World Community Grid informiert in ihrem Newsletter über zwei Neuigkeiten: Das Clean Energy Project und eine neue Location für die Serverinfrastruktur.

Clean Energy Project

Das Clean Energy Project ist das elfte neue Projekt und kommt von der  Harvard University in Cambridge, Massachusetts, USA:

The mission of The Clean Energy Project is to find new materials for the next generation of solar cells and later, energy storage devices. By harnessing the immense power of World Community Grid, researchers can calculate the electronic properties of tens of thousands of organic materials – many more than could ever be tested in a lab – and determine which candidates are most promising for developing affordable solar energy technology.

Klar, ich bin dabei :-)

Neues Rechenzentrum

Außerdem bekommt das World Community Grid eine neue Server-Infrastruktur und zieht in eine neue IBM Location um. Ab heute werden die Server für 48 Stunden nicht erreichbar sein – aber jeder der über 1,1 Millionen Computer unserer Mitglieder kann einfach weiterarbeiten und die Ergebnisse danach abliefern.

Die nächste Änderung sollte nach meiner Meinung dann ein Umzug in eine Cloud sein. Das ist schließlich ein Projekt mit Grid-Computing :-)

Ich will mich verändern. Deswegen habe ich mich heute beworben, denn ich suche eine neue Herausforderung.

Ich will Tester bei TeNo werden. Denn TeNo sucht 50 Tester für die YuKoN-Methode!

TeNo will’s wissen – was ist dran an der YuKoN Methode?  Ich habe ja hier schon über das neue Buch von Jörg Weisner “Erfolgreiche Gewohnheiten” berichtet.  Wie der Titel schon verlauten lässt, geht es um erfolgreiche Gewohnheiten, die man sich mit Hilfe der “YuKoN Methode” spielerisch antrainieren kann.  Wir wollen nun wissen, was dran ist an der YuKoN Methode und suchen hierfür bis zu 50 Blogger, die  diese YuKoN Methode auf Herz und Nieren testen.

Jörg Weisner hat ein neues Buch geschrieben: Erfolgreiche Gewohnheiten und dazu mit Ning eine eigene Website aufgesetzt.

Ein wesentlicher Baustein, um aus reinen Vorsätzen erfolgreiche Gewohnheiten zu machen, ist dabei die YuKoN-Methode. Mit dem YuKoN Armband von TeNo fällt einem diese Umsetzung leicher, es unterstützt und reizt sozusagen das Gehirn :-)

Und ich will so ein Teil haben. Denn jeder Tester erhält das Buch “Erfolgreiche Gewohnheiten” (das ich schon habe) sowie ein YuKoN Basisarmband und die dazugehörigen Elemente für die Challenge. Nach dem erfolgreichem Abschluss nimmt jeder an einem Gewinnspiel teil, bei dem unter den Testern drei x ein Fallschirm Tandemsprung verlost wird.

Und das ist meine Bewerbung:

> 1. Du bist Blogger und mindestens 18 Jahre alt.

Ich bin Blogger und werde dieses Jahr 30 Jahre älter als das Mindestalter (damit abgehakt).

> 2. Du bewirbst dich hier in den Kommentaren und schreibst uns, warum du ein geeigneter Tester wärst.
a) Das tue ich hiermit: I declare this bazaar open!
b) Warum? Weil ich endlich mal Erfolg (page impressions) haben will, reich werden will (YuKoN Basisarmband und dazugehörige Elemente) und das alles am liebsten gewohnheitsmäßig!

> 3. Du willst einen guten Vorsatz zur erfolgreichen Gewohnheit werden lassen. (Nichtraucher werden, jeden Tag Sport treiben, weniger fluchen usw. )

Hm, Nichtraucher bin ich schon wieder. Ich fluche nicht, aber vielleicht sollte ich es mir angewöhnen … okay, lieber nicht.

Aber ich hatte letzten Abend schon mal eine Liste zur Auswahl angefangen:
– Ein Mal am Tag Obst essen.
– Von Sonntag bis Donnerstag um 22.00 Uhr im Bett sein und am Folgetag um 5.30 Uhr wach werden.
– Jeden Tag eine Stunde Lesen (weil ich viel zu oft und zu viel online lese)
– Fünf Mal pro Woche joggen und zwei Mal einen Spaziergang machen.

Hm (schon wieder), muss ich mich jetzt schon entscheiden? Muss ich jetzt schon den Vorsatz benennen? Oder kann ich mich auch noch später (reine Gewohnheit) entscheiden?

Oder sollen das meine Blogleser entscheiden?

4. Du meldest Dich als Mitglied bei “Erfolgreiche Gewohnheiten” an.

Zu spät, bin schon Mitglied – zählt das trotzdem?

5. Du berichtest in Deinem Blog über die Erfahrungen mit der YuKoN Methode.

Wenns denn schon sein muss, dann richte ich aber auch einen eigenen RSS-Feed dafür ein, den müsst Ihr dann hier irgendwie einbinden :-)

Einen Haken habe ich allerdings: Den 20. bis 26. Januar habe ich schon verplant, da könnte ich höchstens jeden Tag Obst essen… 

Tatort Twitter Es gibt viele, die die heutige Tatortsendung "Baum der Erlösung" mögen. Und einige, die sie nicht mögen. Es gibt viele Meinungen über die heutige Tatortsendung.

Das Schöne ist, ich muss mir die Meinung eines x-beliebigen Experten nicht einfach nur anhören. Es gibt nämlich sehr viele Experten. Sehr viele Meinungen. Und viel Austausch darüber, was gut oder schlecht gefällt. Woher ich das weiß?

Früher hätte ich gesagt, ich hätte heute morgen viele Zeitungen gelesen, tagsüber im Radio darüber gehört und heute im Fernsehen im Vorabendprogramm eine Kritik gesehen. Aber das war gestern. Jetzt bin ich erlöst. Heute ist heute schon morgen, denn heute gibt es Twitter:

P.S. Mir gefiel der heutige Tatort, gerade weil er die Vorurteile und die "gute" Lösung so überzeichnete und weil ich ihn gut gemacht fand. Aber das ist nur eine und nur meine Meinung. Viele andere haben eine andere Meinung. That’s life. That’s Twitter.

Nachtrag (04.01.2009)

pjozefak: Surprising how many people in Germany watch Tatort and twitter about it. I realize I’m not yet truly German! :-) #tatort  

[ pjozefak at Twitter ]

Ich auch. BTW: Jetzt kommt Barnaby #barnaby #zdf