Jane McConnell hat auf ihrem Blog „Globally local – locally global“ eine Liste von Blogs und Gruppen rund um das Thema Intranet veröffentlicht. Jane hat die Liste gegliedert in

  • Intranet-Manager (11 Einträge, darunter ich)
  • Intranet oder intranetnahe Beratungsblogs (11 Einträge)
  • Online Intranet-Gruppen (5 Einträge)

Setzen Sie sich mit Jane in Verbindung, falls Sie ein Blog zum Thema Intranet schreiben. Jane erweitert gerne ihre Liste:

Who’s playing in the Intranet online space?

Intranet-Bookmarks


Meine Bookmarks zum Thema Intranet
pflege ich auf Diigo. Hier die zehn aktuellsten:

Seit dem 24. Juni ist die diesjährige weltweite Intranetumfrage ("2009 Global lntranet Survey goes live! Participate!") von Jane McConnell online. Am Freitag habe ich für mein Unternehmen an der Umfrage teilgenommen (endlich…). Dieses Jahr geht es insbesondere um "Social Media" in den Intranets von Unternehmen.

Jedes teilnehmende Unternehmen erhält ein freies Exemplar der Globalen Intranet Trends für 2010 (Veröffentlichung im Herbst). Für mich war es jedes Mal sehr aufschlussreich, wo unser Unternehmen steht. Auch wenn ich kein Freund des unreflektierten "Benchmarkings" bin, so bietet Ihnen eine Teilnahme die Möglichkeit Ihr Intranet einzuordnen und Argumente um gegebenenfalls neue Vorhaben anzustoßen.

(Anmerkung: Unreflektiertes Benchmarking orientiert sich oft nicht an den Anforderungen des eigenen Unternehmens sondern dem "üblichen" Verhalten anderer und verhindert Fortschritt und Innovationen)

Teilnahmebedingungen:

  • You may be any type of organisation from multinational company to government agency to NGO.
  • You must participate using your organisational email – no gmails, hotmails, etc.. (This policy is intended to ensure that the participants are legitimate representatives of their intranets.)
  • You may be any size of organisation. Participants range from under 5,000 to over 200,000 employees.
  • You must be the person who has some degree of responsibility or involvement in the intranet or portal. This is not an intranet-user survey.
  • (Please note: This survey is designed for companies and organizations who are "end-users". This excludes agencies, solution providers, technology service providers or web/intranet consultancies.)

Zur Anmeldung:

Participate in 2009 for the 2010 Intranet Trends report 

Soeben lese ich auf PR-Journal einen Offenen Brief von Norbert Schulz-Bruhdoel, in dem dieser nach zwanzig Jahren Mitgliedschaft seinen Austritt aus dem DPRG verkündet und zu seinen Beweggründen schreibt:

Für meinen Rückzug nehme ich eine Menge Details zum Anlass. Über lange Zeit haben sie sich zu dem beherrschenden Eindruck verdichtet, die DPRG sei nicht nur nutzlos und überflüssig, sondern sogar für unseren Berufsstand schädlich.

[…]

Dies ist nur ein Beispiel dafür, wie scheißegal der DPRG die jungen Leute sind, die ihr eigentlich die Zukunft sichern sollten. Wie soll ich einem jungen, begabten und ehrgeizigen Menschen raten, diesem Berufsverband beizutreten, der seine Interessen nicht nur nicht vertritt, sondern sogar verhöhnt?

[ PR-Journal  Ein offener Brief: Warum ich der DPRG den Rücken kehre , via Nebelhorn ]

Ich habe in den letzten Monaten viele sagen hören / schreiben sehen, wie unzufrieden sie mit dem Berufsverband seien. Ich kann die Arbeit des Verbandes nicht beurteilen, denn ich bin nicht im Verband und habe mich bisher noch nicht für dessen Arbeit interessiert. Dies wäre also der Punkt, an dem ich schweigen sollte.

Doch ich habe Norbert Schulz-Bruhdoel während eines mehrtägigen Workshops als besonnenen, abwägenden und nach Objektivität strebenden Menschen kennengelernt. Wenn also ein Norbert Schulz-Bruhdoel seinen Austritt erklärt und solche Worte wählt, so scheint es im Verband nicht nur zu gären sondern sogar zu kochen.

Ich bin kein "PR-Profi", auch wenn ich in der Unternehmenskommunikation eines Unternehmens arbeite. Doch als Verbandsaußenstehender und PR-Student, der dem Thema "verbunden" ist, gebe ich gerne meine Außenwahrnehmung des Berufsverbands "für alle PR-Fachleute in Deutschland" (laut Startseite des Internetauftritts) wieder:

Ich nehme die Öffentlichkeitsarbeit aka Public Relations des DPRG nicht wahr.

Amazon übernimmt das Schuhportal Zappos. Jeff Bezos erzählt in einem Video über die Anfänge von Amazon. Sie hätten damals viele Fehler gemacht, und sie hätten aus ihren Fehlern gelernt. Und dann verrät er alles, was er weiß. Es ist eine kurze und vollständige Liste:

  1. Obsess over Customers ("Kundenbesessenhein"; auf Kunden achten und auf sie hören)
  2. Invent (erfinden)
  3. Think Long Term (langfristig denken)

Dann schlägt Jeff die Brücke zu Zappos. Er habe Zappos immer für seine Kundenbesessenheit bewundert. Zappos habe eine einzigartige Kultur, eine besondere Marke und die drei Unternehmensleiter Nick (Gründer), Tony (CEO) und Alfred (CFO). Dies sei das besondere Kapital ("assets) von Zappos. Sie stünden vor viel Wachstum mit Zappos, dies sei erst der Anfang. Und dies bringt Jeff zu Nummer Vier dessen, was er alles wisse:

4. It’s Always Day 1

 

[via Who is Who ]

Unternehmensleitlinien

Für mich beschreibt Jeff Unternehmensleitlinien und die Kultur, die ein Unternehmen erfolgreich machen:

  • Sei für Deine Kunden da
  • Arbeite ständig an Verbesserungen und Neuerungen
  • Lerne aus Deinen Fehlern (und lasse Fehler zu!)
  • Denke langfristig
  • Wache jeden Tag auf, als ob es der erste des Unternehmens sei

Erfolgsrezept für eine erfolgreiche Präsentation

Dieses Video ist nichts anderes als eine Präsentation mit Flipcharts. Kein Powerpoint, kein Multimedia-was-auch-immer-Schnick-Schnack.

Und jetzt verrate ich Ihnen, warum mir diese Präsentation gefällt. Es ist eine kurze und vollständige Liste – dies ist alles, was sie für eine erfolgreiche Präsentation brauchen:

  • Ein Mensch mit Leidenschaft
  • Eine Geschichte

Vom 31. Juli bis 2. August 2009 ist das Winzerfest Schwabenheim (okay, es heißt eigentlich Schwabenheim an der Selz).

Auf dem Marktplatz gibt es Live Musik und Schaukochen, und Winzer präsentieren Wein :-)

Am 17. und 18. September 2009 findet in Hamburg das Scoopcamp statt.

Welcher Scoop stellt schon bald die Medienwelt auf den Kopf? Antworten suchen wir beim scoopcamp 2009: Die Veranstaltung möchte den Dialog zwischen den Machern der klassischen Medienbranche und den Innovationstreibern aus der Web 2.0-Szene anzetteln und fördern, und damit Experten aus unterschiedlichen Bereichen zusammenführen, die sich im Alltag nicht begegnen.

Das Programm steht noch nicht komplett, aber es geht soweit um multimediales Storytelling, Hyperlokalität, Microlocal News und Journalismus, Interactive Media, APIs, new TV.

Also lauter spannende Themen im Spannungsfeld Medien, Journalismus, News. Mit dem Scoopcamp sollen Journalisten und Web-Entwickler zusammengebracht werden. Ich bin gespannt, ob das Spannungsfeld "Hamburger Erklärung" bzw. die "Schleichende Enteignung" (so Burda) auch zur Sprache kommen wird :-)

Ich würde zwar waaaahnsinig gerne hinfahren, aber die Zeit fehlt mir leider dazu. Ach mal sehen…

Viele reden davon, manche spenden dafür. Ulrike Reinhard tut es: Helfen. Zum zweiten Mal geht sie nach Benin und treibt die Projekte für WEbenin weiter voran:

Ganz oben auf der Liste stehten ADRIA in Aledjo und die Schule in Massi, wo wir die Microfinanzierung fuer die Eltern gemeinsam mit ADRIA starten wollen. Auch werde ich – gemeinsam mit Benin Telekom – einen Vortrag im Parlament halten. […] Desweiteren werde ich 2 Maedels in Benin in Empfang nehmen, die sich in den Kopf gesetzt haben, ein berufsvorbereitendes Jahr in Benin zu verbringen! Sie werden im naechsten Jahr – sofern sie es wirklich durchhalten – ein guter und sehr direkter Draht fuer uns und unsere Projekte sein. Sie werden ihren "Dienst" in Aledjo bei ADRIA starten.

[ Quelle: Aus einer Email ]

Am 9. August gibt es sogar in Heidelberg eine WEbenin Fundraising Party mit der Humble Lion Band ("Humble Lion Band @ WEbenin Fundraising Party").

Ich finde das Engagement einfach wunderbar. Vor ein paar Wochen waren @manuela und ich zu einer Beninparty bei Ulrike und trafen dort auch Alexander Rausch. Die Bilder und Erzählungen waren sehr beeindruckend. Die beiden waren zusammen mit Tim Reinhard im April bereits in Benin und haben direkt vor Ort geholfen.

[ Direktlink YouTube ]

Ulrike selbst steckt neben ihrer Zeit und den Reisekosten 3% ihres reinen Nettoumsatzes in die Beninprojekte. Alex Kahl hat es sehr gut getroffen mit seiner Beschreibung:

Bisher habe ich mir nur gewünscht, mal ein charitatives Projekt wirklich zu unterstützen. Aber die großen Organisationen sind mir v.a. eins: Zu groß. Zu anonym und vor allem zu verwaltungslastig. Das privat von Ulrike Reinhard ins Leben gerufene Projekt in Benin, Afrika finde ich da umso spannender. Da ich die handelnden Personen persönlich kenne, vertraue und ganz nah mitbekomme, was unternommen wird. Klasse!

[ Privates Hilfsprojekt in Benin braucht Sach- und Geldspenden @ulrike_reinhard @mindlounge ]

Kirstin Walther von der Kelterei Walter ist die Safttante vom Saftblog. Mit der Saftpresse ging sie jetzt Back to the Roots. Mit der Zeitung erreicht sie auch Menschen, die keine (große) Ahnung von Blog, Twitter und dem ganzen anderen neumodischen Zeug haben. In der Saftpresse gibt es Informationen über die Aronia-Beere, Erntezeit, Familien-Tradition, Zucker, Himbeerjoghurst mit Holz – und man erfährt noch das eine oder andere über Blog, Twitter und Co. Nach der letzten Lieferung blättere ich heute Abend in der Saftpresse…

[ Direktlink Twitcam ]

Vor fast drei Jahren habe ich meinen ersten Saft im Saftladen – Pardon: Saftshop – bestellt und in die Lieferung dokumentiert ("Lieferung vom Saftblog"):

Vergangenen Freitag war ich im Saftladen vom Saftblog und bestellte … genau: Saft! Heute morgen ruft ein freundlicher Nachbar Manuela zu:

Nicht weglaufen, ich hab noch was für Sie!

Er verschwindet kurz, um dann mit einem Paket zurück zu kehren. Er habe es gestern für uns entgegen genommen.

Manuela verweist locker an den eigentlichen Empfänger: Mich! Ziemlich verdutzt aber etwas weniger locker schnappe ich mir die etwa 20 Kilogramm, murmele etwas in meinen keinen Bart, verschwinde im Haus und hieve das geballte Paket auf den Tisch.

In der Saftpresse

Thomas Knüwer kündigt seinen Austritt aus dem DJV an: "Warum ich aus dem DJV austrete – und mich frage, ob man nicht etwas tun müsste"

Nun steht mein Entschluss fest: Ich werde den Deutschen Journalisten-Verband DJV nach 14 Jahren (wenn ich recht gezählt habe) Mitgliedschaft verlassen.

Knüwer regt sich insbesondere über Michael "Gestern" Konken auf und dessen "Tipps für Freie"-Schreiben zum Thema Leistungsschutzrecht

Ich war nie Mitglied im DJV, die Möglichkeit hierzu erscheint mir auch sehr gering, denn ich schließe mich Knüwers Gedankengang an, wenn er schreibt:

Konkens Wahrheitsverdreher erblöden sich auch nicht, leicht widerlegbaren Unsinn zu schreiben. Zum Beispiel, dass wer sich gegen Google News wehren wolle – also im Umkehrschluss lieber nicht so viele Leser haben möchte – die "Gesetzeslage ändern und anschließend auf deren Akzeptanz durch die Gerichte hoffen" müsse. Das ist zunächst mal inhaltlich verdreht, zum anderen falsch. Es reicht eine Code-Zeile im eigenen Angebot und – zack – ist Google außen vor. Punkt. Das aber sei – erkennt der DJV dann viele, viele Zeilen weiter – "medialer Selbstmord". Am liebsten würde der DJV Google aufspalten. Was natürlich wirtschaftlich ein nicht funktionierendes Angebot erzeugen würde – denn die Suchmaschine, gerne kostenlos von Journalisten benutzt, refinanziert sich nun mal über Werbung.

Denn was zeigt dieser "DJV – Deutscher Journalisten-Verband" uns und Google beim Aufruf von http://www.djv.de/robots.txt? Die Startseite! Der DJV lädt also Google sogar geradezu ein, ja auf seine Inhalte zu zu schauen und ja nicht zu übersehen.

Da frage ich mich:

  • Ist das Absicht (keine robots.txt und Umleitung auf Startseite) oder ist der DJV unfähig wie möglicherweise Burda auch?
  • Ist der DJV möglicherweise vielleicht ein wenig verlogen, weil er auf Google schimpft und gleichzeitig für Recherche und durch Referer von Google lebt?

Für mich sind die momentanen "Jammereien" und "Beschuldigungen" aus der Verlags- und jetzt auch der Journalismusbranche befremdlich. Ich verstehe es einfach nicht. Das Tonalität lässt mich einfach nur an Polemik und nicht an einen öffentlichen Diskurs denken.

PR PLUS bietet seit über 10 Jahren ein Fernstudium Public Relations an. Metis – Kommunikation & Analyse befragte im Auftrag von PR PLUS jetzt dessen Absolventen des PR Fernstudiums zu ihrer Karriereentwicklung und nach ihrer Zufriedenheit mit dem Studium. Fazit: Die Absolventen bescheinigen PR Plus eine gute Vorbereitung für den Job und ihre Karriere.

Insgesamt fast drei Viertel der Absolventen haben nach ihrem Abschluss die Stelle gewechselt oder sich selbständig gemacht. Die Ursache dafür dürfte offensichtlich sein: Die Absolventen erteilen sowohl der Vorbereitung auf den Beruf als auch der Betreuung nach dem Abschluss die Schulnote Zwei. Mit 302 Rückläufen ist die Beteiligung an der Umfrage unter den insgesamt 616 Absolventen ungewöhnlich hoch. Stefan Kombüchen, Geschäftsführer von PR PLUS, zeigt sich entsprechend stolz:

Schon der hohe Rücklauf zeigt die Verbundenheit unserer Teilnehmer mit
PR plus, und die
Zufriedenheit der Absolventen mit Inhalt und Organisation machen
deutlich, dass wir mit unserem Angebot richtig liegen.

[ Pressemitteilung PR PLUS vom 17.07.2009: Bessere Aufstiegschancen mit PR-Ausbildung

Ergebnisbericht PR plus-Absolventenbefragung 2009

[ Direktlink Slideshare: PR PLUS Absolventenbefragung 2009 ]

Job und Entwicklung

Die meisten Studenten (85 Prozent) waren bereits während ihres Studiums berufstätig. Von ihnen waren fast 60 Prozent in der PR-Branche und über 20 Prozent aus anderen Kommunikationsbranchen (z.B. Journalismus). 70 Prozent der Absolventen hat nach dem Abschluss eine neue Stelle in einem anderen oder dem eigenen Unternehmen angetreten oder hat sich selbständig gemacht.

Finanzen

Etwa die Hälfte der Absolventen hat das Studium aus eigener Tasche finanziert und selbst in die Zukunft investiert. Fast die Hälfte der Absolventen verdient inzwischen mehr Geld als vor dem Studium – in den PR-Abteilungen der Unternehmen wird dabei am Besten verdient.

Zwei Drittel der Absolventen sind Frauen – doch ein allgemeines Ungleichgewicht der Wirtschaft spiegelt sich auch hier wider: Sie verdienen weniger als ihre männlichen Kommilitonen.

Was bringt die Vorbereitung?

Die PR PLUS-Absolventen fühlen sich durch ihr Fernstudium gut auf den Beruf vorbereitet. Insbesondere das praktisches Wissen und das Präsentations-Know-How sind den Absolventen wichtig.

Was bringt PR PLUS nach dem Studium?

Auch die Betreuung nach dem Studium (z.B. PR PLUS-Fest, Rezensentenclub, Angebote im PR Kreis wie spezielle Seminare) wird mit "Gut" bewertet.

PR im Wandel

Die Absolventen schätzten die Entwicklungen ein, welche die PR-Arbeit in den nächsten 12 Monaten am stärksten beeinflussen. Die häufigsten Nennungen der Absolventen sind:

  1. Der Wandel der Medienlandschaft
  2. Die steigende Bedeutung der Mitarbeiterkommunikation
  3. Der härtere Wettbewerb
  4. Die verstärkte Übernahme von Coaching-Aufgaben durch PR-Berater
  5. Die zunehmende Bedeutung von Netzwerken

Noch kein Absolvent, aber…(Disclosure)

Im Juni 2008 habe ich mit dem Fernstudium Public Relations bei PR PLUS begonnen. Der Abgabetermin für meine Abschlussarbeit (sorry, liebe Unternehmen: Ich habe mein Unternehmen – für die Abschlussarbeit – gefunden) ist im Dezember 2009, und meine Abschlussprüfung wird im Februar 2010 sein. "Natürlich" geht es dabei um Online-PR :-)

Meine Kommentare zu den am meisten genannten Entwicklungen in der PR:

  1. Der Wandel der Medienlandschaft hat für mich bereits stattgefunden. Viele PR’ler müssen nur noch davon überzeugt werden :-)
  2. Mitarbeiter kommunizieren. Sie sind ein großer und wesentlicher Teil der Öffentlichkeit(en). Sie vernetzen sich immer mehr und werden zum PR-Mitarbeiter 2.0 – ob in offizieller Funktion oder nicht. Viele sind noch auf der Suche nach dem PR-Mitarbeiter 2.0 – aber die sind schon da.
  3. Der härtere Wettbewerb ist eine Folge der höheren Schnelligkeit, der höheren Vielfallt, der geringeren Budgets und der höheren Vernetzung.
  4. Die verstärkte Übernahme von Coaching-Aufgaben ist eine Folge der verstärkten Professionalisierung der PR in den Unternehmen – und des verstärkten Aufkommens des PR-Mitarbeiter 2.0. Auch auf dem Intranet Summit gab es in verschiedenen Gesprächen die Meinung, dass Intranet Manager zukünftig weniger Macher denn Berater und Coach werden.
  5. Die zunehmende Bedeutung von Netzwerken ist nicht mehr aufzuhalten. Wer beispielsweise in bestimmten Branchen / Unternehmen noch nicht bei XING ist, der ist nicht nur nicht drin: Er ist out.

Ich jedenfalls fühle mich gut vorbereitet ;-)