Ein paar Twitterzahlen zum BarCamp Mainz:

Top Twitterati:

  1. @bcmainz – 69
  2. @holodoctor – 63
  3. @DaSilentStorm – 62
  4. @fwhamm – 48
  5. @dc7590 – 43
  6. @twirus_de – 36
  7. @ak_74 – 34
  8. @yalwa – 33
  9. @keineantwort – 28
  10. @humanized – 26

Noch mehr Infos, die keiner braucht (außer Nummer Vier fürs Ego):

  • 1.488 tweets, 237 Twitterati
  • 29,7% kommen von den "Top 10"
  • 17,5% sind Retweets

Das ist natürlich nur eine Momentaufnahme etwa gegen 20:40 Uhr am 29.11.2009. Gerade jetzt noch wird fleißig über das #bcmz getwittert :-)

Wer den aktuellen Stand abrufen will: http://wthashtag.com/Bcmz 

Und dann gibt es ja noch Flickr…

Am Sonntag Morgen habe ich Darren Cooper, Organisator des BarCamp Mainz 2009, kurzinterviewt. Ich habe ihm mein iPhone vors Gesicht gehalten, die AudioBoo Application gestartet und ihn zum Sprechen genötigt :-)

Listen!

[ Direktlink Audioboo ]

Ich bin zurück von meinem *ichweißnichtwievielten* Barcamp – dieses Mal als Heimspiel in Mainz ;-) Und jedes Mal bin ich platt von den vielen Eindrücken, Informationen, Meinungen und vor allem: Menschen. Das Barcamp Mainz war aus meiner Sicht einerseits ein sehr "internetnahes" Barcamp mit Sessions zu Themen wie Typo3, PHP, Axure, HTML5 und jQuery, andererseits gab es auch Sessions zu Krisenkommunikation, Enterprise 2.0, Evolution Print zu Online (Verlag/Zeitung), Präsentieren, Datenschutz. Doch eine Trennung in internetnah und internetfern würde der Bedeutung des Internets in unserem persönlichen und beruflichen Alltag nicht gerecht. Eine Grenze gibt es für mich nicht mehr.

Und so genoß ich dieses Barcamp und nahm mit, was bei drei nicht auf den Bäumen war. Doch wie bei jedem Barcamp und jeder vernünftigen Konferenz waren die Pausen mindestens genauso wichtig wie die Zeit dazwischen. Auch dieses Mal ließ ich sogar mal eine Session sausen. Denn der Stoff war so viel und die Menschen waren so reichhaltig.

Bei diesen Sessions war ich dabei und sie gefielen mir alle (sorry, wenn ich aufgrund Session Overflow momentan welche vergessen habe):

  • Die Evolution von Print zu online – Am Beispiel der Verlagsgruppe Rhein Main
  • Krisenkommunikation im Web 2.0
  • Schwimmen wir im medialen Ozean? – Verantwortung im Netz
    (dazu gibt es jetzt eine Facebookgruppe: "Beim BarCamp Mainz wurde zum Thema Enquete-Kommission "Verantwortung in der medialen Welt" (Landtag RLP) diskutiert, wie Community und Politik zukünftig gemeinsam an diesem Themenkomplex arbeiten können.")
  • Der Kampf um Aufmerksamkeit – ein Vorschlag für persönlich relevante Nachrichten
  • Wie kann man Usability im Web messen?
  • Enterprise 2.0 / Open Innovation (Thomas Trams von VRM und ich haben uns heute morgen für die gemeinsame Session entschlossen)

Es müssen welche fehlen, ich war doch bei mehr als sechs Sessions dabei…

Die Organisation des Barcamps war super, vielen Dank an das Orga-Team. Einziger Punkt von mir: Eine Vorstellungsrunde wäre gut für das nächste Mal am ersten Tag. Das kostet zwar vielleicht eine halbe Stunde, hilft aber Vielen, um Leute und / oder Themen zu identifizieren. Vielen Dank an die Uni Mainz für die Location und auch an alle anderen Sponsoren, ohne die ein Barcamp nicht durchzuführen wäre.

Eröffnung am ersten Tag:

[ Direktlink Video auf YouTube ]

Flickr Fotoalbum

[ Direktlink Flickr Fotoalbum BarCamp Mainz 2009 ]

Es gibt gelegentlich Momente, da blicke ich nicht mehr durch. Ich wundere mich nur noch, warum eine Information von mir zwei Mal auf Twitter und vier Mal auf Facebook erscheint. Ich versuchte mir darüber klar zu werden und begann eine Concept Map mit den Cmap Tools. Vielleicht vervollständige ich sie irgendwann, aber es wäre so wie mit allen Dokumentationen: Sie wäre nie vollständig und schnell veraltet.

Internet Flow - Concept Map

[ Internet Flow – Concept Map ]

Auf Twitter hat mich jemand per Direct Message nach einer Liste von Enterprise 2.0 Blogs gefragt. Flugs habe ich auf Diigo eine Liste mit Listen Feed Play angelegt und ein paar Einträge zu Twitter, Blogs und Foren reingepackt – eine Metaliste sozusagen :-)

Hier als Liste und anschließend als Webslides


Falls Sie weitere Listen zu Blogs, Twitter, Foren etc. wissen, freue ich mich über einen Hinweis in den Kommentaren oder einfach eine Nachricht auf Twitter – meine Monitor läuft mit :-)

Seit Juni 2008 studiere ich bei PR PLUS im Fernstudium Public Relations. Für meine Abschlussarbeit bitte ich Sie um Ihre Unterstützung bei einer Umfrage zur Online-Nutzung.

Als Abschlussarbeit erstelle ich für PR PLUS eine PR-Konzeption zur Online-PR. Diese Arbeit fließt in meinen Abschluss an der Donau-Universität Krems ein. Ein wichtiger Aspekt der Abschlussarbeit ist die Online-Nutzung von PR-Interessierten und PR-Tätigen. Zur Erhebung führe ich eine entsprechende Umfrage durch – selbstverständlich online ;-).

Für diese Umfrage bitte ich Sie um Ihre Teilnahme und Ihre Unterstützung.

Dabei geht es mir nicht nur um Personen, die bereits in der Public Relations-Arbeit tätig sind sondern auch um Personen in ähnlichen kommunikativen Berufen (z.B. im Journalismus oder Marketing) oder in Lehre/Wissenschaft. Zielgruppe sind ebenfalls Personen, die generell Interesse an PR haben oder vielleicht sogar an einer PR-Ausbildung interessiert sein. Möglicherweise können Sie aber auch in ihrer Funktion Personen weiterhelfen, die an einer PR-Ausbildung interessiert sind (beispielsweise als Arbeitsvermittler oder als HR Manager in einem Unternehmen).

Ich würde mich freuen, wenn Sie mich durch Ihre Teilnahme an dieser Umfrage und das Verbreiten des Links unterstützen würden:

Umfrage zur Online-Nutzung bei PR 

Die Umfrage dauert etwa 5 bis 10 Minuten. Alle erhobenen Daten werden ausschließlich für diese Befragung
verwendet. Falls Sie Fragen zu dieser Befragung oder auch andere Fragen
an mich haben, so können Sie mich jederzeit über Email
kontaktieren
.

Eine Zusammenfassung dieser Ergebnisse werde ich Anfang 2010 hier in meinem Blog veröffentlichen.

Herzliche Grüße und herzlichen Dank

Frank Hamm

Heute vor 20 Jahren fiel die Mauer. Das war der Auftakt für 20 Jahre Wiedervereinigung. Ich saß fassungslos vor dem Fernseher und konnte es nicht begreifen. Gleichzeitig wußte ich: Das ist das Ende des Warschauer Pakts. Ich war Offizier der Bundeswehr gewesen und glaubte an die Notwendigkeit einer Verteidigung gegen die imperialistische und aggressive Haltung der Paktstaaten – letztendlich der Sowjetunion. Ich kannte Protokolle einer Rede des Leonid Iljitsch Breschnew vor einer großen Runde sowjetischer Offiziere über die "Friedliche Koexistenz" in den Siebzigern. Letztendlich ging es um die Fortsetzung des Klassenkampfs ohne kriegerische Auseinandersetzung (d.h. Krieg Staaten gegen Staaten) – ansonsten war alles erlaubt.

Ich vertraute dem Warschauer Pakt nicht und glaubte nicht, dass der Warschauer Pakt den Bürgern irgendwann freiwillig und ohne Auseinandersetzungen Freiheiten gewähren würde. Doch wie so viele überschätzte ich die Position der Machthaber. Eigentlich war das System seit Jahren "vermorscht" und eine offene Diskussion von Meinungen und Themen fand nicht statt. Bei uns und in der DDR sah offiziell alles so "normal" aus. Doch wie ich in unserem Kurzurlaub in Wismar, Schwerin und Rostock in den Kirchen lernte, brodelte es gewaltig. Doch ich hörte und erkannte damals nicht die Signale trotz der Grenzöffnung Ungarns im Sommer 1989.

Und dann war die Grenze offen. Heute bereue ich, dass ich nicht sofort in den Wagen gesprungen und an die Grenze gefahren bin. Es war halt unbegreiflich. Ebenso unbegreiflich, wie viele die Situation und die Verhältnisse in der DDR heute nicht begreifen und in "Ostalgie" die alte Zeit herbeiwünschen. Ebenso, wie viele noch in den Sechzigern der alten Zeit des Dritten Reichs hinterhertrauerten.

Was passierte eigentlich?

Was am 9. November 1989 geschah, das gibt es im Öffentlich-Rechtlichen, einfach ruhig und gut erzählt:

[ via @RogGreen ]

Die Vergangenheit ist nicht vergangen – sie ist in unseren Köpfen. Wir müssen sie nur entdecken.

[ ich ]

Ich lasse meinen RSS-Feed durch Feedburner von Google veredeln. Allerdings erst, nachdem ich ihn durch Yahoo! Pipes gejagt habe, um beispielsweise meine Audioboos mit zu integrieren.

Leider verweigert Yahoo seit etwa 3 Tagen den Zugriff durch Google. Yahoo sagt, dass sie eine Liste von IP-Adressen hätten, so dass der Zugriff für diese IP-Adressen ermöglicht wird. Ansonsten wird das aufgrund der vielen Zugriffe als Spam verweigert. Yahoo hat jetzt eine aktualisierte Liste der IP-Adressen von Google angefordert, weil vermutlich die IP-Adressen sich geändert haben.

Deswegen "stand" der INJELEA-Feed leider. Als Notmaßnahme habe ich also den AudioBoo-Feed herausgenommen und lasse Feedburner direkt auf das Blog laufen. Mal sehen, bis wann das behoben wird. Anfang des Jahres gab es schon einmal so ein Theater, weil Google einfach die IP-Adressen geändert hatte…

Listen!

[ Direktlink AudioBoo ]

Weil Feedburner den Feed nicht aktualisieren konnte hier also als Nachtrag mein AudioBoo zu Queen auf dem Squeezenetwork und dem Enterprise 2.0 SUMMIT.

Listen!

[ Direktlink AudioBoo ]

Heute Morgen ein Gruß zum Beginn der Arbeitswoche. Ich höre America auf Last.fm während ich eine Umfrage zu meiner PR-Konzeption abschließend vorbereite.

Listen!

[ Direktlink AudioBoo ]

Derzeit geht es einmal wieder hoch her zum Thema "Kostenpflichtige Inhalte". Martin Weigert schreibt auf Netzwertig.com über "Springers digitalen Amoklauf":

Der Axel Springer Verlag will mit dem Start der kostenpflichtigen iPhone-Applikationen von Bild und Welt Online den browserbasierten Zugriff von Apples Smartphone aus unterbinden. Der Schritt ist in vielerlei Hinsicht fragwürdig.

Und ich frage mich, warum ich ausgerechnet diesen Artikel auf meinem iPhone zwar öffnen aber keine Links klicken und keinen Text markieren kann. Nun ja, Schwamm drüber: Dann eben nicht.

Genau so ist meine Haltung zu Springers Haltung, den browserbasierten Zugriff vom iPhone aus zu unterbinden: Dann eben nicht!

Wobei ich diesen Verlag und seine Inhalte sowieso nicht schätze – doch was wäre,  wenn ich das Online-Angebot redaktioneller Inhalte eines Verlages schätzen würde (und dann wahrscheinlich den Verlag bzw. seine Menschen auch)?

Was wäre wenn?

P.S.: Selbstverdtändlich habe ich diesen Text auf dem iPhone geschrieben. Mit der Tumblr-App. Ich mache da keine Unterschiede zwischen  Browser, App, Software, API.

P.P.S.: Die kleine Umfrage mit Polldaddy habe ich nachträglich im Browser auf meinem Notebook eingefügt.

P.P.P.S.: Und jetzt habe ich auch noch den Artikel crossgepostet (hehe: Böse!), aber hier habe ich so lange nichts mehr geschrieben…

P.P.P.P.S.: Ja, ich habe auch abgestimmt: Ich würde eine monatliche "Fan-Spende" entrichten, wenn der Verlag / die Zeitung das anbieten würde. Vielleicht würde ich so 2 oder 3 Euro monatlich als freiwilligen Beitrag entrichten. Könnte man ja auch als jährlichen Beitrag mit Rabatt anbieten, dann wären die Transaktionskosten nicht so hoch.

P.P.P.P.P.S.: Na, wie wäre es beispielsweise mit Euch?