Die Suche nach Bildern ist mit Tools wie der Creative-Commons-Suche von Flickr leicht. Doch was, wenn das gefundene Bild eine kommerzielle Nutzung ausschließt? Der "Fall CTRL-Verlust" zeigt, dass man das Bild nicht einfach trotzdem verwenden sollte. Was also dann? Die Schülerzeitung SomeTIMES der Freien Waldorfschule Freiburg-Rieselfeld macht’s vor: Fragen!

Meine Bilder stelle ich normalerweise auf Flickr unter der CC-Lizenz "Attribution, Noncommercial, No Derivative Works" ein. So auch dieses Bild, das ich am 20. und 21. März 2010 auf dem PolitCamp10 in Berlin aufnahm.

PolitCamp: Alexander Görlach, Kristina Schröder, Volker Beck #pc10

Vorgestern erhielt ich auf Flickr eine Nachricht. Darin fragte mich Robin, ob sie das Bild für Ihre Schülerzeitung verwenden dürften. Ja, das dürfen sie. Ich finde es gut, dass sie nachfragt haben und Robin meinte dazu:

Für mich war das selbstverständlich, da die Lizenz eine kommerzielle Nutzung ausschloss und eine Schülerzeitung meines Wissens als kommerziell gilt. Das ist nicht ganz nachvollziehbar, da wir kein Geld verdienen wollen, sondern nur versuchen, unsere Kosten wieder reinzubringen, aber so ist das nunmal. Und da das Anfragen keine große Mühe ist, kann man mit damit auch gut leben.

Robin zeigt also den alten Hasen, dass es auch anders besser geht. Diese Haltung finde ich gut, gerade bei Jüngeren.

Für mich war es nicht die erste Anfrage. So hat beispielsweise 2008 die American Association of Museums die Verwendung eines Fotos vom Bishop Museum angefragt. Fragen kostet nichts. Ich möchte zunächst ein paar Informationen haben und entscheide dann, zu welchen Konditionen und in welchem Umfang ich das Foto für eine kommerzielle Nutzung freigebe. Robin, d.h. die Schülerzeitung, beispielsweise braucht nichts für das Foto zahlen. Das hängt immer vom Einzelfall ab. Fragt beispielsweise ein großer Verlag ein Bild für die Titelseite einer Zeitung oder eines Magazins an, dann bleibt es nicht bei der Nennung der Bildquelle. Falls das ein Portraitfoto von mir ist, lasse ich selbstverständlich großzügig mit mir darüber reden :-)

Einen guten Einblick, worauf man beim Einstellen von CC-Bildern achten sollte, gibt der Artikel "CTRL-Verlust: Auch FAZ-Redakteure missachten CC-Lizenzen". Für mich ein Anlass, wieder konzentrierter bei der Verwendung von Bildern darauf zu achten, insbesondere in Präsentationen.

Eine Frage zur kommerziellen Verwendung: Gilt eine Schülerzeitung als kommerziell? Oder nicht, weil nicht "gewinnorientiert"?

Cattle's drinker

Das heutige Aloha Friday Foto habe ich am 2. April diesen Jahres im Selztal aufgenommen. Dort, wo es Viehwirtschaft (noch) gibt, haben viele Bauern eine alte Badewanne auf die Weide gestellt und nutzen sie (d.h. natürlich das Vieh) als Viehtränke.

Aloha Friday

Heute ist Freitag und damit Casual Friday:

The tropical roots of Casual Friday go back to at least 1947 in Hawaii, when the city of Honolulu allowed workers to wear the Aloha shirt part of the year. The term Aloha Friday dates from the 1960s, when the shirts were worn on Fridays instead of normal business attire.

Den „Aloha Friday“ gibt es immer noch auf Hawai’i und auch auf Twitter. In Blogs wird ebenfalls auf den Aloha Friday mit einem entsprechenden Artikel hingewiesen. Sheila Beal vom Blog „Go Visit Hawaii“ bloggt regelmäßig ein Aloha Friday Photo und ruft ihre Leser auf, ihr ein Foto dafür zu schicken.

Haben Sie auch ein „Aloha Friday Foto“?

Waren Sie im Urlaub oder einfach nur unterwegs und haben ein schönes Foto mitgebracht? Ein Foto aus Deutschland, Europa, der Welt oder dem Mond? Schicken Sie mir Ihr „Aloha Friday Foto“ mit ein paar Zeilen an injelea (ät) injelea (punkt) de, und ich veröffentliche es hier im Blog.

Bei mehreren Einsendungen entscheide ich nach Lust und Laune :-)

Wer ab morgen kein reines Fußballwochenende verbringen möchte, der sollte diese Veranstaltungen in Rheinhessen in Betracht ziehen:

43. Mainzer Johannisnacht vom 25. bis 28. Juni 2010

Die Mainzer Johannisnacht ist das Nonplusultra unter den Volksfesten am Rhein. Auf dem Programm stehen die typischen Johannisnacht-Attraktionen wie die fröhlich-spritzige Buchdruckertaufe, das Gautschen, Theater, Kabarett, Gaukler und Musik auf 6 Bühnen in der Innenstadt. Nicht versäumen sollten Sie die Kabarettnacht auf dem Ballplatz, den Johannis-Büchermarkt und den Künstlermarkt am Rheinufer. Vier Tage Sommervergnügen in der Stadt gehen am Montagabend mit einem grandiosen Feuerwerk über dem Rhein zu Ende.

Weitere Informationen gibt es auf Wikipedia.

Jazzfestival Bingen Swingt vom 25. bis 27. Juni 2010

Über dreißig Bands auf sechs Bühnen in der Innenstadt und am Rhein-Nahe-Eck laden Jazzfans zum Swingen ein. Jazzlegenden wie Emil Mangelsdorff, Hugo Strasse, Ack van Rooyen und Joe Gallardo konzertieren, ebenso wie bekannte Größen deutscher Bigbands mit ihren eigenen Gruppen, so Wolfgang Haffner, Ingolf Burghardt wie auch Wilson de Oliveira. Auch international erfolgreiche „Newcomer“ wie Nicole Jo und die fünf jungen Männer von Subtone sorgen für ein abwechslungsreiches Jazzwochenende in Bingen.

Für die allerbeste aller Ehefrauen und mich ist es inzwischen Tradition, das Festival mit Freunden aus Bingen zu besuchen. Bands zum Lauschen, schwingen und grooven gibt es genug: Weiterlesen

Mein INJELEA Blog läuft seit 2005 mit LifeType, das allerdings seit einer gefühlten Ewigkeit nicht mehr weiterentwickelt wird. Außer etwa einem Patch im Jahr kommt da nichts mehr. Eine Zeit lang habe ich zwischen Drupal und WordPress für INJELEA – DNA (Der Nächste Anfang) geschwankt. Drupal 7 soll ja wirklich gut werden. Andererseits wäre das bei mir für einen eigenen Auftritt mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Ich blogge und habe einige statische Seiten.

Zum Gedankensammeln und für komplexere Strukturen benutze ich derzeit noch DokuWiki, ebenfalls auf INJELEA. Doch für das persönliche Gedankensammeln und bearbeiten von Ideen, Vorbereiten von Blogartikeln, Notizen erstellen etc. benutze ich inzwischen hauptsächlich Evernote.

Ich habe mich für WordPress 3.0 entschieden, die Resonanz darauf lässt auf ein recht stabiles System schließen. Inzwischen bekomme ich meine alten Blogartikel nach kleineren (selbstverschuldeten) Schwierigkeiten gut nach WordPress:

  • Export aus LifeType: Per SQL eine Tabelle erstellen. Die exportiere ich als CSV
  • CSV bearbeiten: Verweise auf Smileys im eigenen Webauftritt ersetzen, Page-Trenner ersetzen
  • Importieren der Blogartikel in WordPress mit dem CSV Importer.
  • Die Kommentare werde ich nicht übernehmen (schade eigentlich, aber das ginge nur entweder manuell oder mit ebenfalls sehr hohem Aufwand mit SQL, Tabellen)

Was als großer Brocken noch bleibt:

  • "Meta-Funktionalität" von WordPress für meine Installation festlegen (grundsätzlich: Primär Newsroom oder Blog)
  • Grundsätzliche Struktur der Site festlegen: WordPress als alleiniges CMS oder in Verbindung mit DokuWiki. Unterverzeichnisse oder Subdomains.
  • Funktionalitäten des Blogs festlegen (läuft auf Plugins hinaus)
  • Aufbau des Blogs bezüglich Seiten, Blogartikel, Kategorien definieren.
  • Design entwickeln (Templating)

Zuerst hatte ich zwar die Installation und die Datenmigration behandelt, das betrachte ich aber als "Machbarkeitsstudie", die mit recht wenig Aufwand verbunden war. Sie verschaffte mir eine sehr gute Einschätzung hinsichtlich Umfang und Aufwand.

Doch von der Vorgehensweise her kommt der große Brocken zuerst. Den werde ich Stück für Stück in kleinen Happen abarbeiten. Schließlich habe ich derzeit auch noch andere Prioritäten. Insbesondere den letzten Punkt (Design) werde ich eventuell als "Live-Operation" mit der ansonsten produktiven Umgebung durchziehen und da auch Feedback einholen.

Nach dem Zwischenstand von vorgestern jetzt noch ein paar Zahlen und Grafiken, nachdem meine Facebook-Ad für den Social Media Manager ausgelaufen ist:

Job Ad for Social Media Manager - Metrics

  • 278.704 Impressions (die Anzeige wurde so oft gezeigt)
  • 521 mal klickte jemand auf den Link
  • 0,11 betrug die CTR (Click-Through Rate, Anzahl der Klicks durch Anzahl der Impressions)
  • 0,13 Cent kostete mich im Durchschnitt ein Klick
  • 0,24 Cent kosteten mich im Durchschnit 1.000 Impressions
  • Insgesamt zahlte ich für diese Kampagne 67,84 Euro

Im Verlauf zeigt sich, dass die Klicks nach einem „fulminanten“ Start kontinuierlich abnahmen:
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Lokelani Garden Cottage, Kaua'i

Das heutige Aloha Friday Foto habe ich am 24. April diesen Jahres im Lokelani Garden Cottage auf Kaua’i aufgenommen. Immer mal wieder tauchte einer dieser Gäste auf der Lanai oder in den Zimmern auf. Wir mögen diese Gäste :-)

Aloha Friday

Heute ist Freitag und damit Casual Friday:

The tropical roots of Casual Friday go back to at least 1947 in Hawaii, when the city of Honolulu allowed workers to wear the Aloha shirt part of the year. The term Aloha Friday dates from the 1960s, when the shirts were worn on Fridays instead of normal business attire.

Den „Aloha Friday“ gibt es immer noch auf Hawai’i und auch auf Twitter. In Blogs wird ebenfalls auf den Aloha Friday mit einem entsprechenden Artikel hingewiesen. Sheila Beal vom Blog „Go Visit Hawaii“ bloggt regelmäßig ein Aloha Friday Photo und ruft ihre Leser auf, ihr ein Foto dafür zu schicken.

Haben Sie auch ein „Aloha Friday Foto“?

Waren Sie im Urlaub oder einfach nur unterwegs und haben ein schönes Foto mitgebracht? Ein Foto aus Deutschland, Europa, der Welt oder dem Mond? Schicken Sie mir Ihr „Aloha Friday Foto“ mit ein paar Zeilen an injelea (ät) injelea (punkt) de, und ich veröffentliche es hier im Blog.

Bei mehreren Einsendungen entscheide ich nach Lust und Laune :-)

Am Montag, 14.06.2010, veröffentlichte ich meinen Blogartikel „Job: Social Media Manager / Online PR-Manager„:

Die Welt änderte sich. Ich änderte mich. Ich wurde zum Digital Inhabitant. Deswegen will ich beide Sphären – meine Onlinewelt und meine Jobwelt – zusammenbringen und suche ein neues Habitat für einen Job als Social Media Manager / Online PR-Manager

Darin verlinkte ich auf meine Stellenanzeige, in der ich einem Unternehmen eine Stelle als Arbeitgeber für mich als Social Media Manager / Online PR-Manager anbiete. Am Dienstag Mittag, 15.06.2010, schaltete Facebook meine Anzeige frei.

Facebook Ad: Social Media Manager

Eine Zwischenbilanz zur Facebook Ad (Anzeige)

  • 201.334 Impressions seit Dienstag Mittag (d.h. so oft zeigte Facebook meine Anzeige auf einer Seite)
  • Daraus wurden 440 Klicks, d.h. die CTR (click-through rate) beträgt insgesamt 0,22 Prozent
  • Die Facebook Ad kostete mich bislang 48,81 Euro; sie läuft noch bis morgen
  • Die CTR (click-through rate) ging von 0,33 am ersten Tag auf zunächst 0,20 am zweiten und auf 0,11 am dritten Tag herunter
  • Die durchschnittliche CPC (Cost per Click) beträgt 11 Cent, jeweils tausend Impressions waren es 24 Cent
  • Ich habe die FB-Ad gestartet mit einem Gebot von 65 Cent pro Klick, daher hatte ich wohl wenig Konkurrenz bei meiner Zielgruppe
  • Meine Zielgruppe („Targeting“)
    • who live in Germany
    • age 27 and older
    • who like corporate communications, pr manager, public relations, public relations coordinator, public relations intern, public relations manager, social media or social media club


Eine Zwischenbilanz zu den Aufrufen der Seite auf INJELEA

  • Die Seite wurde 1.418 mal aufgerufen
  • Davon 1.183 mal mit dem Parameter „?p=fad“, den ich für die Anzeige auf Facebook verwendete
  • Dies interpretiere ich so, dass die Anzeige auf Facebook auf INJELEA via Twitter und z.B. Blogs noch fast doppelt so oft aufgerufen wurde wie auf durch Facebook selbst
  • Danach folgt der Aufruf der Seite mit dem Parameter „?p=i“, den ich für den Link aus meinem Blogartikel heraus verwendete
  • 24 mal wurde die Seite mit dem Parameter „?p=s“ aufgerufen, den ich für eine Statusmeldung über Skype und Facebook verwendete
  • 17 mal wurde die Seite mit dem Parameter „?p=x“ aufgerufen, den ich für meine Statusmeldung auf Xing verwendete
  • Der Rest verteilt sich auf Aufrufe ohne Parameter oder mit anderen Parametern – die Anzahl geht sehr schnell von sechs auf eins herunter
  • Die Anzeige auf INJELEA wurde von ein paar Blogs verlinkt. Es ist schwierig, die genaue Anzahl herauszufinden, da anscheinend nicht immer der Referrer mitgeliefert wird. Andererseits erfolgte die Verlinkung manchmal mit Parameter, die z.B. auf Twitter oder Facebook hinweisen. Meine Schätzung geht etwa auf 50 bis 100 Aufrufe via Blogverlinkung. (Nachtrag 18.06.2010)

Meine Interpretation

Xing lohnt sich für mich als Jobsuchenden nicht – zumindest nicht für Statusmeldung und Anlocken über „Suche“. Eine Anzeige auf Xing darf ich nicht schalten, da dies die AGBs verbieten („XING Jobs richtet sich ausschließlich an Geschäftskunden.„). Möglicherweise würden mich Einträge in den Foren weiterbringen.

Facebook sorgt nicht nur für Klicks sondern auch – wenn der Nachrichtenwert stimmt – dafür, dass die Nachricht auf Twitter schwappt und noch mehr Klicks bzw. Seitenaufrufe verursacht.

Vielen Dank an alle, die klickten, retweeteten und kommentierten!

P.S.: Über Klickzahlen, Kommentare etc. berichte ich gerne. Weitere Informationen wie über Kontakte gibt es erst dann, wenn es abschließend etwas Konkretes zu berichten gibt.

Nach meinen Jahren bei der Bundeswehr und meinem Studium bin ich jetzt in meinem vierten Job. Zwanzig Jahre habe ich zuerst mit IT, dann mit Controlling und zuletzt mit Intranet/Internet zugebracht.

Im Gymnasium lernte ich diese merkwürdigen Dinger kennen, die man mit Lochkarten programmierte. In meiner Bundeswehrzeit holte ich mir zunächst einen C64 und dann einen No-Name-XT aus Taiwan. Aus XT wurden AT, 386 und einige mehr. Irgendwann wurde ich zum Onliner mit FidoNet, CompuServe und dem Internet. 2005 startete ich dieses Blog.

Die Welt änderte sich. Ich änderte mich. Ich wurde zum Digital Inhabitant. Deswegen will ich beide Sphären – meine Onlinewelt und meine Jobwelt – zusammenbringen und suche ein neues Habitat für einen Job als

Social Media Manager / Online PR-Manager

Wenn Sie der Ansicht sind, wir könnten zueinander passen: Bewerben Sie sich. Oder nehmen Sie Kontakt auf.

Mein Aloha Friday Foto: Schwabenheim an der Selz

Schwabenheim an der Selz

Fast hätte ich es verpasst. Doch auch heute gibt es ein Aloha Friday Foto. Es ist ein Foto, das ich am 2. April während eines Frühlingsspazierganges von Bubenheim aus in Richtung Schwabenheim an der Selz aufnahm (nachträglich bearbeitet mit TiltShift Generator).

Aloha Friday

Heute ist Freitag und damit Casual Friday:

The tropical roots of Casual Friday go back to at least 1947 in Hawaii, when the city of Honolulu allowed workers to wear the Aloha shirt part of the year. The term Aloha Friday dates from the 1960s, when the shirts were worn on Fridays instead of normal business attire.

Den „Aloha Friday“ gibt es immer noch auf Hawai’i und auch auf Twitter. In Blogs wird ebenfalls auf den Aloha Friday mit einem entsprechenden Artikel hingewiesen. Sheila Beal vom Blog „Go Visit Hawaii“ bloggt regelmäßig ein Aloha Friday Photo und ruft ihre Leser auf, ihr ein Foto dafür zu schicken.

Haben Sie auch ein „Aloha Friday Foto“?

Waren Sie im Urlaub oder einfach nur unterwegs und haben ein schönes Foto mitgebracht? Ein Foto aus Deutschland, Europa, der Welt oder dem Mond? Schicken Sie mir Ihr „Aloha Friday Foto“ mit ein paar Zeilen an injelea (ät) injelea (punkt) de, und ich veröffentliche es hier im Blog.

Bei mehreren Einsendungen entscheide ich nach Lust und Laune :-)

Während unseres Hawaii-Urlaubs hielt ich in Honolulu einen Vortrag beim Social Media Club Hawaii über „Social Media Adoption“ in Deutschland. Es gab zwar einen Livestream, aber auch technische Schwierigkeiten, so dass er später und in niedriger Qualität startete. In dem Vortrag ging es um

  • unsere „Social Media campaign“ mit Twitter, Tumblr und Facebook
  • meine Umfrage zu Online-PR in Deutschland, Österreich, Schweiz („Online-Nutzung PR/Interessierte 2010„)
  • Social Media im Bankenbereich, Social Banking
  • Beispiele für Social Media, Blogs in Deutschland

Insgesamt also sehr viele Themen für eine halbe Stunde und die anschließende Diskussion. Die Teilnehmer waren in ihren Fragen und der Diskussion sehr an Einblicken interessiert, wie Social Media in Deutschland aktzeptiert wird, und wie dies auch bei mittelständischen Unternehmern aussieht.

Hawaiitwentyten

Some kind of „social media campaign“ for preparing Hawaii vacation and for connecting to local people in Hawaii

Survey

The survey on Social Media adoption by PR people in Germany, Austria and Switzerland was conducted as part of a PR concept for PR PLUS (institution offering PR study as distance learning).

Banks

Social Media examples

Additional link (mentioned in discussion)

Honolulu Star Bulletin

Erika Engle hat kurz im Star Bulletin über unsere „Social Media campaign“ und die Meetups in Hawaii geschrieben: A European view of social media for local marketers

Die Präsentation auf Slideshare

Die Präsentation gibt es auf Slideshare.