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Vor 4 Jahren hat Andrew McAfee in dem MIT Sloan Management Review Artikel „Enterprise 2.0: The Dawn of Emergent Collaboration“ den Begriff „Enterprise 2.0“ vorgestellt (siehe auch „SLATES„). McAfee hat jetzt (wieder einmal) Enterprise 2.0 kurz und knackig in einem viereinhalbminütigen Video erklärt. Zunächst eine „loose definition“ und dann eine „tighter definition“. Hier die „loose definition“:

Taking the same kind of technologies and philosophies and approaches that we see on the web of Web 2.0 and ressources like Wikipedia and Facebook and Flickr and Twitter and Delicious and all these extraordinary popular communities on the web – taking those same technologies and approaches and bringing them inside the organization and using them for our organizational purposes.

[ Direktlink YoutTube ]

P.S.: „Sloan“ kommt von Alfred P. Sloan („the long-time president and chairman of General Motors“), nach dem die MIT Sloan School of Management benannt wurde.

Im Juli bereits schrieb Martin Seibert über die Wibiya-Web-Toolbar: Vor- und Nachteile des schlanken, anpassbaren Allround-Talents. Martin Seibert kam zu dem Schluss:

Unserer Ansicht nach überwiegen die Vorzüge die Probleme allerdings. Die  Wibiya-Toolbar ist eine professionelle, ausgereifte, schlanke und vollständig anpassbare Lösung, die relativ wenig Aufwand und geringe Kosten verursacht – vor allem angesichts der Alternative, die oben aufgezählten Funktionen auf die klassische Weise mithilfe einzelner Teaser und Widgets abzubilden, die ja erstens alle gestaltet und implementiert werden müssen und zweitens eine Seite schnell überfrachten.

Wibiya-Toolbar

Die Toolbar hatte mir gefallen. Vor ein paar Tagen habe ich sie zunächst für das INJELEA-Blog installiert. Ich habe nur die kostenlose Variante, die für mich ausreicht. Dafür bin ich gerne zur Einblendung des „powered by Wibiya“ bereit. Die Leiste erscheint immer am unteren Fensterrand unabhängig von der Scroll-Position. Folgende „Applications“ habe ich aktiviert:

Was halten Sie von der Wibiya-Toolbar?

Nachtrag: Gerade habe ich die Toolbar auch auf dem Taumler installiert. Die Suche auf dem Taumler ist auch schon mit drin :-)

Gerade habe ich mir die Videoantwort von Tobias Müller auf die Fragen von Robert Basic angeschaut („Daimler AG und Blogger Relations„):

[ Direktlink YouTube ]

Meinungen und Fragmente

Tobias Müller spricht ziemlich schnell, wirkt auf mich etwas nervös, verhaspelt sich mal leicht – und wirkt authentisch und sympathisch!

Seine Aussagen für Daimler wirken auf mich ernst gemeint. Dabei färbt erstens die persönliche Erscheinung von Tobias Müller auf die Aussagen ab. Und zweitens färbt die Persönlichkeit von Uwe Knaus auf Daimer und damit auf die Aussagen Daimlers ab.

Ich bin zwar nur ein sporadischer Leser des Daimler-Blog, aber durch Uwe Knaus und andere Twitterati komme ich immer mal wieder auf das Blog. Und die Personen des Blogs und ihre Aussagen wirken auf mich ebenfalls authentisch (und oft auch sympathisch).

Als ich dann im Video von Blogger Connect auf Facebook hörte, da wollte ich mir das einmal anschauen. Da in Roberts Artikel kein Link darauf ist, habe ich Daimler gefacebookt (aka „auf Facebook nach Daimler gegoogelt„).

Da kommen zuerst die Pages, dann die Personen und dann die Posts by Friends (dort war auch der Link zu Mercedes-Benz Blogger Connect).

Auf Facebook nach Daimler gegoogelt

Deswegen sind Personen so wichtig für Unternehmen.

Die Überschrift ist schamlos geklaut, um Besucher herzulocken und ihnen fremden Content zu zeigen. Marie-Christine Schindler hat nämlich vor zwei Tagen eine sehr gute Präsentation zum Social Media Newsroom auf Slideshare eingestellt:

Manchmal lohnt es sich wirklich mit Social Media Monitoring Tools auf Beiträge über Social Media Newsrooms zu achten :-)

Immer wieder und immer öfter bemerke ich einen Digital Divide zwischen meiner Berufswelt einerseits und meiner Web 2.0 und Social Media Welt andererseits. Was im Internet geht, das geht noch lange nicht im Büro.

Doch gelegentlich freue ich mich, wenn ich berufsveranlasst auf solche Dinge wie Google Talk oder Google Docs zurückgreifen kann – mit einem Geschäftspartner. Wenn Zeugs sowieso quasi-öffentlich ist/wird. Beispielsweise, wenn ich mit einem Partner zusammen eine Präsentation für einen Arbeitskreis Intranet vorbereite. #yeah

Stefan Pfeiffer (mit drei „f“) hat vor ein paar Tagen bereits geschrieben zu dem Thema Social Media am Arbeitsplatz – der persönliche Nutzen, die wertvollsten Tools …

Übrigens hatte ich schon 2008 eine gespaltene Persönlichkeit :-)

…sagt Thomas Sattelberger, Personalvorstand und Arbeitsdirektor der Deutschen Telekom AG, zu Prof. Peter Kruse :-) In der Diskussion geht es um Macht, Wanken der Machtstrukturen, Turbolader, Vernetzung, Umweltresistenz, Innovation, Hierarchien, Netzwerke, Renaissance der mittelalterlichen Zünfte, Identitäten, geteilte Werte, Kulturen, Abstimmungsprozesse, nackte Unternehmen, Idealismus, Transparenz, Träumer, würdigendes Arbeiten, Wissen und Talent, Personalfunktion, Parallelwelten, menschliche Grunddynamik, Kommunikation, Nachfrager, Anbieter, Spielen … Enterprise 2.0 :-)

[ Direktlink YouTube ]

Wer mit diskutieren will und in einem Unternehmen im Bereich HR tätig ist:

Thomas Sattelberger und Prof. Peter Kruse über Enterprise 2.0

Kalalau Valley, Kauai

Am 25. April 2010 entstand dieses Foto vom Kalalau Valley: Weiterlesen

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Beauty of the desert (CC) BY-NC-SA murxico

Fink & Fuchs Public Relations hat die Studie „Social Media Governance 2010“ veröffentlicht. Die Studie erhob den Status quo der Social Media Governance in deutschen Organisationen. Dazu befragte die Studie 1.007 Kommunikationsmanager (darunter 37 Prozent mit Leitungsfunktion). Die Studie ist ein „Gemeinschaftsprojekt der Universität Leipzig, des Magazins Pressesprecher (Berlin) und der PR-Agentur Fink & Fuchs Public Relations (Wiesbaden)„. Die Ergebnisse zeigten, dass zwar jedes zweite deutsche Unternehmen aktiv Social Media nutze, es aber große Lücken bei Mitarbeiterkompetenzen und strategischem Vorgehen gebe, so Katja Rodenhauser im Fink & Fuchs Public Relations Blog.

[ via @stephanfink ]

Ich hangele mich durch ihre Übersicht ausgewählter Kernthesen und beiße mich mit bissigen Bemerkungen fest:

54 Prozent der deutschen Unternehmen, Verbände, Behörden und NGOs nutzen Social Media, die Hälfte davon ist weniger als zwölf Monate aktiv.

50 Prozent der in Social Media aktiven deutschen Unternehmen haben vor weniger als 12 Monate damit begonnen. Andersherum: Eine Steigerungsrate von 100 Prozent in 12 Monaten. Wenn das mal nicht ein Zeichen dafür ist, dass Socal Media gewaltige Fahrt im eher trögen Deutschland aufgenommen hat.

Über 80 Prozent der Studienteilnehmer bewerten die eigenen Social-Media-Kenntnisse als mittelmäßig oder gering.

Da könnte ich sagen: „Denn sie wissen nicht, was sie tun – das aber tun sie bewusst“. Für mich ist das ein schlimmes Signal. Alle machen mit, aber kaum einer weiß wie es geht. Obwohl sie sich dessen bewusst sind, machen sie trotzdem weiter. Ist das ein Indiz dafür, dass deutsche Unternehmen generell Neuem sehr verhalten gegenüberstehen, und dann aber doch mit vollem Elan unvorbereitet loslegen? Weiterlesen