2010 – Ein Jahr auf Flickr

So ist das im Leben: Ein Jahr fliegt an einem vorbei und irgendwie weiß man nicht mehr so genau, wo man überall war. Doch ich habe Flickr, und über irgendeinen Link (den ich nicht mehr weiß) von irgendjemandem (an den ich mich nicht mehr erinnere, und dem ich überaus dankbar bin) kam ich an Pummelvision.

So ist das im Leben: Ein Jahr fliegt an einem vorbei und irgendwie weiß man nicht mehr so genau, wo man überall war. Doch ich habe Flickr, und über irgendeinen Link (den ich nicht mehr weiß) von irgendjemandem (an den ich mich nicht mehr erinnere, und dem ich überaus dankbar bin) kam ich an Pummelvision.

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My Pummelvision from Frank Hamm on Vimeo.

Scheinbar schnappte sich Pummelvision etwas über ein Jahr auf Flickr, damit sind beispielsweise unser Ausflug nach Wismar und das BarCamp Mainz von 2009 mit dabei. Und irgendwie auch jede Menge Bilder von Hawaii.

Lesezeichen (weekly)

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Frank Kemsley: Kanadischer Soldat in den Schützengräben des Ersten Weltkriegs

Frank Kemsley war kanadischer Soldat und Großvater von Sandy Kemsley aus Toronto. Frank Kemsley verbrachte sein gesamtes Leben von 1893 bis 1967 in Picton, Ontario. Bis auf die Zeit, die er als Soldat im Ersten Weltkrieg meistens in Frankreich verbrachte. Seit dem 16. November 2010 schreibt Sandy Kemsley das Journal ihres Großvaters auf Wordpress.com.

Photos of The Great War: Canadian troops leaving for France

Frank Kemsley war kanadischer Soldat und Großvater von Sandy Kemsley aus Toronto. Frank Kemsley verbrachte sein gesamtes Leben von 1893 bis 1967 in Picton, Ontario. Bis auf die Zeit, die er als Soldat im Ersten Weltkrieg meistens in Frankreich verbrachte. Seit dem 16. November 2010 schreibt Sandy Kemsley das Journal ihres Großvaters auf WordPress.com. Sie fand das Tagebuch beim Aufräumen:

In October 2010, when cleaning out papers at my mother’s home, I discovered the journals that he wrote during the war: tiny leather-bound books that could be carried in his pocket wherever he went. The daily entries begin on November 16, 1916 when he joined up, and end on May 9, 1919 with his return home. This blog recreates his journal on a daily basis, starting on November 16th, 2010.

[ Sandy Kemsley, 11. November 2010: Lest we forget ] „Frank Kemsley: Kanadischer Soldat in den Schützengräben des Ersten Weltkriegs“ weiterlesen

Aloha Friday Foto: Salt Pond Beach Park

Weil wir immer noch kaltes Winterwetter in Deutschland haben, gibt es erneut ein Strandfoto. Dieses Mal vom Salt Pond Beach Park (Google Maps Profil) auf Kaua’i („The Garden Island“) in der Nähe der Ortschaft Hanapepe (ca. 2.100 Einwohner).

Salt Pond Beach Park, Kauai
Salt Pond Beach Park, Kauai

Weil wir immer noch kaltes Winterwetter in Deutschland haben, gibt es erneut ein Strandfoto. Dieses Mal vom Salt Pond Beach Park (Google Maps Profil) auf Kaua’i („The Garden Island“) in der Nähe der Ortschaft Hanapepe (ca. 2.100 Einwohner).

This is the only natural salt pond in the state still used today by descendents of ancient Hawaiians to make sea salt. Do not enter the salt-making area without permission. Otherwise, the beach is open to the public and is one of Kauai’s best windsurfing beaches.

[ Hawaiiweb.com – Salt Pond Beach Park ]

In der Bucht konnten wir in aller Ruhe schwimmen und die Ruhe genießen. Von unserem Bed & Breakfast hatten wir Matten und Strandstühle dabei. Relaxen pur. Nur mit den Kokosnüssen ist das so eine Sache…

Salt Pond Beach Park, Kauai
Caution Falling Coconuts

Das Fotoalbum:

[ Fotoalbum auf Flickr: Salt Pond Beach Park ]

Aloha Friday

Heute ist Freitag und damit Casual oder auch Aloha Friday:

The tropical roots of Casual Friday go back to at least 1947 in Hawaii, when the city of Honolulu allowed workers to wear the Aloha shirt part of the year. The term Aloha Friday dates from the 1960s, when the shirts were worn on Fridays instead of normal business attire.

Ich liebe es übrigens ein „Aloha Shirt“ zu tragen – es muss auch nicht Freitag sein :-)

Haben Sie auch ein „Aloha Friday Foto“?

Waren Sie im Urlaub oder einfach nur unterwegs und haben ein schönes Foto mitgebracht? Ein Foto aus Deutschland, Europa, der Welt oder dem Mond? Schicken Sie mir Ihr „Aloha Friday Foto“ mit ein paar Zeilen an injelea (ät) injelea (punkt) de, und ich veröffentliche es hier im Blog.

Ein ungeschriebener Artikel über Wikileaks

Nicht erst seit „Cablegate“ habe ich über Wikileaks nachgedacht. Es gibt Argumente für und gegen Wikileaks und Julian Assanges Anspruch. Den Anspruch, den ich oft auch als „Aufdecken um des Aufdeckens Willen“ empfinde. Einen Anspruch, der ähnlich wie der der Anarchisten wie vor etwas über einem Jahrhundert jeglichen Autoritätsanspruch negiert und den Kampf gegen Organisiertheit (insbesondere der staatlichen Instanz) per se als „gut“ postuliert.

Für mich ist Wikileaks nur ein Werkzeug. Für mich als Beobachter ist Julian Assange der Meister des Werkzeugs. Ich bin mir nach wie vor nicht sicher, was Julian Assange wirklich „will“. Geht es ihm um die Aufdeckung von Missständen? Um eine bessere Welt? Was soll sich in welche Richtung hin verändern?

Im Grunde wissen wir alle, dass der amerikanische Staat — wie alle Staaten — im Grunde ständig eine Menge im Grunde zwielichtiger Dinge tut. Einzelne Details dazu aufzudecken wird nicht inhärent zu Gutem führen. Manchmal kann es sogar schlecht sein, und manchmal wird das vorläufig Gute nur kein großes Ausmaß haben. Für den ethischen Menschen — und Assange hebt seine Ethik stets hervor — muss die Frage stets lauten: Was erreichen die aufgedeckten Geheimnisse? Führen sie zu etwas gutem? Werden sie die Verhältnisse verbessern?

[ Julian Assange und die Computerverschwörung: “diese unsichtbare Regierung zu Fall zu bringen” via Robert Basic ]

Und dann frage ich mich weiterhin: Nach welcher inneren Maxime handelt Assage? Ist Wikileaks für ihn ein Zweck oder ein Mittel? Sind „die Medien“, d.h. die Menschen, Zweck oder Mittel? Sind die betroffenen Menschen für ihn Zweck oder Mittel? Sind wir, die mittelbaren oder unmittelbaren Nutzer von Wikileaks, Zweck oder Mittel?

Was hat insbesondere die letzte Veröffentlichungsrunde („Cablegate“) Gutes bewirkt? Was wird sie an Gutem oder Schlechtem bewirken? Wurde / Wird die Welt dadurch besser oder schlechter?

Momentan habe ich viele unbeendete Gedanken und mehr Fragen als Antworten. Des Weiteren hat auch Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach bereits „keinen“ Artikel zu Wikileaks geschrieben:

Meine These (noch einmal) ist: WikiLeaks und die Informationen da sind weder gut noch böse, weder ein Instrument der Freiheit noch des Terrors. Können aber, ebenso wie Transparenz, alles dieses werden, je nachdem was jemand damit macht.

Deswegen schreibe ich keinen Artikel über Wikileaks oder Julian Assange.

Ich bin eine Marke! Mitarbeiter als Unternehmensbotschafter

Frank Wolf hielt auf der Telekom Talentveranstaltung “Technology meets Talent” einen Vortrag über den Einfluss des Social Web auf die Karrieremöglichkeiten:

Ich habe heute bei der Telekom Talentveranstaltung “Technology meets Talent” einen Vortrag über den Einfluss des Social Web auf die Karrieremöglichkeiten von Studenten und Absolventen gehalten. Ich hatte schon länger geplant über den Einfluss des Social Web auf die Recihweite und Kraft von individuellen  Marken nachzudenken und das Format war dafür der ideale Anlass.

[ Du bist eine Marke! Wie das Social Web schon jetzt unseren Arbeitsalltag verändert. ]

Ich habe in meinem Eingangssatz ganz bewusst die Wort „von Studenten und Absolventen“ weggelassen. Denn sowohl die Aussagen in Präsentation als auch meine Erfahrungen sagen mir: Nicht nur Studenten und Absolventen können sich als Marke positionieren. Jeder Mitarbeiter kann Einfluss auf seine eigene Marke und die des Unternehmens (wenn dieses es will, zulässt und fördert) nehmen.

Bisher waren Testimonials von Stars in – jetzt ist der eigene Mitarbeiter der Star, und zwar nicht nur in einem Video. Anstelle nur auf das Employer Branding zu schauen sollten Unternehmen auch die Kraft und die Ausstrahlung ihrer Mitarbeiter im Social Web (in den Social Media) für sich nutzen und das „Employee Branding“ unterstützen.

Ein neuer Begriff macht im HR- und Personalmarketingbereich die Runde: Employee Branding. Gemeint ist damit, Mitarbeiter als Unternehmensbotschafter einzusetzen.

Dies erfordert ein Vertrauensverhältnis von beiden Seiten, Unternehmen und Mitarbeiter. Denn jeder investiert sowohl in sich als auch in den anderen, ohne dass sich dieses Vertrauen exakt in Zahlen und Geld wiedergeben oder planen lässt. Beide jedoch zahlen auf die eigene Reputation ein, das wiederum zu Vertrauen in die eigene Marke führt.

Mein Fazit: Ich bin eine Marke! Du auch?

Lesezeichen (weekly)

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Aloha Friday Foto gegen den Winter: Kailua Beach

Kailua Beach

Zum kalten Winterwetter in Deutschland gibt es ein Strandfoto aus 2005 von Kailua Beach. Kailua ist eine kleine Stadt im Norden von Honolulu. Nur etwa 30 bis 45 Minuten Fahrtzeit von Honolulu entfernt kann man dem geschäftigen Treiben entfliehen und sich gemütlich an einem der schönsten Strände der Welt entspannen, kitesurfen oder mit dem Katamaran Hololea auf dem Meer segeln.

Aloha Friday

Heute ist Freitag und damit Casual oder auch Aloha Friday:

The tropical roots of Casual Friday go back to at least 1947 in Hawaii, when the city of Honolulu allowed workers to wear the Aloha shirt part of the year. The term Aloha Friday dates from the 1960s, when the shirts were worn on Fridays instead of normal business attire.

Ich liebe es übrigens ein „Aloha Shirt“ zu tragen – es muss auch nicht Freitag sein :-)

Haben Sie auch ein „Aloha Friday Foto“?

Waren Sie im Urlaub oder einfach nur unterwegs und haben ein schönes Foto mitgebracht? Ein Foto aus Deutschland, Europa, der Welt oder dem Mond? Schicken Sie mir Ihr „Aloha Friday Foto“ mit ein paar Zeilen an injelea (ät) injelea (punkt) de, und ich veröffentliche es hier im Blog.

Welt-Aids-Tag (World AIDS Day) mit FightAIDS@Home

In Deutschland leben etwa 70.000 Menschen mit HIV. Jedes Jahr ist, so wie heute, am 1. Dezember World AIDS Day (Welt-Aids-Tag).

Die Rote Schleife

In Deutschland leben etwa 70.000 Menschen mit HIV. Jedes Jahr ist, so wie heute, am 1. Dezember Welt-Aids-Tag (World AIDS Day).

World AIDS Day, observed December 1 each year, is dedicated to raising awareness of the AIDS pandemic caused by the spread of HIV infection. It is common to hold memorials to honor persons who have died from HIV/AIDS on this day. Government and health officials also observe the event, often with speeches or forums on the AIDS topics. Since 1995, the President of the United States has made an official proclamation on World AIDS Day. Governments of other nations have followed suit and issued similar announcements.

[ Wikipedia (en): World AIDS Day ]

FightAIDS@Home

Im Dezember spende ich über das World Community Grid bereits Rechenzeit für das Projekt Computing for Clean Water. Doch der komplette Januar geht an das Projekt FightAIDS@Home:

FightAIDS@Home is the first biomedical distributed computing project ever launched. It is run by the Olson Laboratory at The Scripps Research Institute in La Jolla, California. We provide free software that you download and install. The software uses your computer’s idle cycles to assist fundamental research in discovering new drugs, building on our growing knowledge of the structural biology of AIDS. In addition, this research helps us study the mechanisms of multi-drug-resistance that the „super bugs“ of HIV use to escape the current anti-AIDS drugs. And this research helps us create, test, refine, and share the tools and protocols that thousands of other labs use in their research against other diseases.

Webcast

Das Scripps Research Institute führt das FightAIDS@Home-Projekt seit November 2005 durch. Heute, 1. Dezember 2010, wird Dr. Alex Perryman vom Scripps Research Institute einen Webcast über das FightAIDS@Home-Projekt halten. Der Webcast beginnt um 21:00 Uhr deutsche Zeit (20:00 UTC) mit IBMs browserbasiertem LotusLive: https://apps.lotuslive.com/meetings/join?id=4122802

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Ich bin nur einer von 533.939 Mitgliedern. Aber zusammen machen wir einen Unterschied.

World Community Grid - Global Statistics