• Tobias Potthoff: „… hat ein Konzept für die Zusammenarbeit zwischen Community und Touristmusbüro gefehlt. Man kann zwar schön abstimmen, was auf dem Kirchplatz stehen soll, das muss aber bis zu einem bestimmten Termin feststehen, damit es auch umgesetzt werden kann und auch dabei darf man nicht die Meinung derer vernachlässigen, die nicht in der Community Mitglied sind und trotzdem eine Stimme haben.“

    tags: community blogging JamCamp tourism Weingut .for.injelea

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Am Montag startet die Bustour , die uns von München über Stationen bei Unternehmen wie in Stuttgart, Karlsruhe, Münster und Köln zum IBM Social Business JamCamp führt. Leichtsinnigerweise wies ich Stefan „Digitalnaiv“ Pfeiffer am 22. August darauf hin, ich würde einen Blogartikel über mein Mobile-Bus-Hotel-Conference-Everywhere Office planen. Am Montag geht es los, und ich habe noch immer nicht mehr als einen Plan.

Mein Überall-Büro

Es ist also Zeit für die Umsetzung. Apropos Zeit: Meine mobiles Büro soll mir auf der Deutschlandtour ermöglichen, möglichst zu jeder Zeit und an jedem Ort zu arbeiten.

Was ist Arbeit?

Doch was ist eigentlich Arbeit? Was ist überhaupt ein Arbeitsplatz, nach dem Bianca Gades in ihrer Blog-Parade gefragt hat: Wie ist dein Arbeitsplatz der Zukunft?

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Hier fliegt Ikarus über dem Selztal

Endlich einmal wieder ein Aloha Friday Foto. Dieses Foto nahm ich am 31. August 2011 nach einem anstrengenden Lauf vom Selztal auf die Hochebene in Richtung Wörrstadt auf. Ich war wütend auf das Leben, das Schicksal und den Tod. Deswegen nannte ich den Lauf „Wutlaufen“. Doch der Lauf beruhigte mich und dann… genoß ich den Blick direkt auf das Selztal zwischen Schwabenheim an der Selz (links) und Elsheim (rechts).

Das Fotoalbum auf Flickr heißt „Hier fliegt Ikarus„, denn dort oben ist ein Startplatz des IKARUS MAINZ e.V., dem Verein für Segelflugmodellsport aus Rheinhessen. Aus einigen Fotos habe ich ein Panoramabild erstellt.

Panorama: Hier fliegt Ikarus über dem Selztal

Panorama: Hier fliegt Ikarus über dem Selztal

Aloha Friday

Heute ist Freitag und damit Casual oder auch Aloha Friday:

The tropical roots of Casual Friday go back to at least 1947 in Hawaii, when the city of Honolulu allowed workers to wear the Aloha shirt part of the year. The term Aloha Friday dates from the 1960s, when the shirts were worn on Fridays instead of normal business attire.

Ich liebe es übrigens ein „Aloha Shirt“ zu tragen – es muss auch nicht Freitag sein :-)

Haben Sie auch ein „Aloha Friday Foto“?

Waren Sie im Urlaub oder einfach nur unterwegs und haben ein schönes Foto mitgebracht? Ein Foto aus Deutschland, Europa, der Welt oder dem Mond? Schicken Sie mir Ihr „Aloha Friday Foto“ mit ein paar Zeilen an injelea (ät) injelea (punkt) de, und ich veröffentliche es hier im Blog.

Mit 47 noch einmal studieren und mit 50 den Job wechseln? Was bewegt jemanden, den sicher geglaubten Job abzulegen und nach einer Auszeit von zehn Wochen einen Neuanfang zu wagen? Ein subjektiver Reisebericht ohne Ende.

Wir haben das erste Oktoberwochenende 2011. Es ist BarCamp-Zeit: BarCamp Stuttgart 4. Es ist für mich auch die Zeit für einen Rückblick und einen Ausblick. Und wenn es „die Community“ interessiert, dann halte ich auf dem BarCamp eine Session über meine Auszeit im Frühjahr diesen Jahres. Darüber, welche Erfahrungen ich in zehn Wochen mit dem „Nichtstun“ machte, was vor mir lag, welche Erwartungen ich im Juli (noch) hatte. Doch erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt.

Dieser Artikel ist entspricht zu einem Großteil den „Notizen eines Auszeitlers“ auf dem Weichensteller-Blog mit den Teilen Anfang, Auszeit sowie Toolblick und Ausblick. Auch wenn „erstens“ und wenn „zweitens“, so hat sich an meiner positiven Grundhaltung nichts geändert.

Ein neuer Weg - Im Wald um den Haidel

Ein neuer Weg - Im Wald um den Haidel

Kurz vor meinem fünfzigsten Geburtstag war mein letzter Arbeitstag. Kopfüber fiel ich in eine Auszeit. Alles Planen hatte nichts genutzt: Sie war da. Zehn Wochen zwischen zwei Jobs. Trotz aller Gedanken über meine Auszeit war ich nicht wirklich darauf vorbereitet. Die ersten Tage vergingen noch wie im Fluge. Der Job war sofort aus meinem Kopf, doch ich hatte ein anderes Problem: Ich war Onliner. Ständig warben akustische und optische Meldungen um meine Aufmerksamkeit. Genauso ständig war das Gefühl, ich könnte etwas verpasst haben. Dazu kamen die Geburtstagsfeier, Ostern, kleinere und größere Erledigungen. Die ersten drei Wochen waren wie ein Urlaub, den man zu Hause verbringt, und an dessen Ende man feststellt: „Morgen bin ich wieder im Büro“. Doch da war kein Büro. Es ging einfach weiter. Weiterlesen