Beim Harvard Business Manager las ich von der Anwendung Mytaxi für Taxisucher und Taxifahrer. Die Anwendung gibt es für iPhone/iPad, Android und demnächst für den Browser. Ich benötige bislang nur gelegentlich ein Taxi. Meistens dann, wenn ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs bin und für die „letzte Meile“ noch ein Transportmittel benötige. Doch manchmal ist es genau dann gar nicht so einfach, ein Taxi zu rufen. Welche Telefonnummer? Wo bin ich genau? Mit der App sollte dies kein Problem sein.

Ich habe sie mir auf meinem iPhone installiert. Für alle Fälle sozusagen. Inzwischen haben sich auf dem iPhone so einige Apps angesammelt, die ich so gut wie nie benutze. Doch in den seltenen Fällen sind sie auf die Schnelle sehr hilfreich. Ich bin gespannt auf meine erste Erfahrung mit Mytaxi. In der Umgebung von Schwabenheim ist bislang noch Ebbe, doch in Frankfurt lohnt sich die App wahrscheinlich:

Das Taxiradar von Mytaxi - Auf dem Land Ebbe, in der Stadt viel los

Auf Facebook bekam ich soeben bereits eine erste positive Rückmeldung von Uwe Hauck erhalten:

Das stimmt, auf dem Land ist es nicht nutzbar, ist aber in den wichtigsten groesseren Staedten verfuegbar und laeuft dortsehr gut. Erst vor kurzem in Hamburg ausprobiert.

Im Interview mit dem Harvard Business Manager verrät Sven Külper, wie er und sein Cousin Niclaus Mewes zur Idee kamen, und wie sie die weitere Entwicklung sehen.

Die Gründer der Smartphone-App MyTaxi haben die Taxibranche komplett umgekrempelt – klassische Funkzentralen könnten zum Auslaufmodell werden. Geschäftsführer Sven Külper über den Einstieg in eine verknöcherte Branche, den Umgang mit bösen Gerüchten und die Frage, warum er iPads an Hotels verschenkt.

[ Harvard Business Manager: Entrepreneure – „Immer ein Ohr auf der Straße“ ]

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Die Paketauslieferer hasten derzeit von Haus zu Haus. Am Wochenende ist Weihnachten. Nur wenige Tage darauf wird es wieder Berichte über das Weihnachtsgeschäft geben. Wir leisten dazu keinen nennenswerten Beitrag. Wir gönnen uns ein gutes Essen, eine Kleinigkeit wie ein Buch oder eine Schokoladenleckerei. Doch wir suchen und finden Geschenkideen zu Weihnachten, die andere viel dringender benötigen als wir irgendwelchen Schnick-Schnack. Diese Geschenke verschenken wir vor Weihnachten (oder auch schon mal etwas später). Am allerliebsten schenken wir Spenden, die Leben retten oder das Leben verbessern.

Auch dieses Jahr haben wir wieder Weihnachtsgeschenke gefunden. Falls Sie also noch auf der Suche nach Geschenkideen für Weihnachten sind, dann wird Ihnen hier geholfen. Spenden Sie Leben.

Unsere ultimativen Geschenk- und Spendenideen für Weihnachten 2011 sind: Deutsche Hirntumorhilfe, ident.africa, Haus St. Martin, Tierhelfer Ingelheim. Für sie spenden wir dieses Jahr.

Deutsche Hirntumorhilfe

Bis vor kurzem wussten wir nicht, dass es die Deutsche Hirntumorhilfe gibt. Auch „Hirntumor“ war abstrakt, selbst wenn es im weiteren Bekanntenkreis einen Tumor gab. Doch seit der Diagnose bei meinem Vater im September hat das Wort „Hirntumor“ eine ganz konkrete Bedeutung. Die Deutsche Hirntumorhilfe ist

…eine unabhängige, gemeinnützige Organisation zur Verbesserung der Patientenversorgung und zur Förderung der neuroonkologischen Forschung.

Ein Aspekt sind Informationen für Patienten und Angehörige. Sie werden plötzlich mit jeder Menge Diagnosen, Verfahren und Begriffen konfrontiert. Die Zusammenhänge sind trotz der Recherchemöglichkeiten des Internets nur schwer zu verstehen. Plötzlich stehen Patienten und Angehörige – so wie wir – vor Entscheidungen, die sie kaum überblicken. Der telefonische Informationsdienst als Ansprechpunkt liefert wichtige Informationen und Anstöße:

Die Deutsche Hirntumorhilfe e.V. finanziert seit 2002 einen bundesweit zentralen Hirntumor-Informationsdienst. Dieser dient Patienten und ihren Angehörigen als Wegweiser für die medizinische Versorgung und vermittelt qualitätsgesicherte Informationen über Leistungsanbieter, Therapieoptionen und Krankheitsbilder der Neuroonkologie.

[ Zur Spendenseite ]

ident.africa

ident.africa wurde gegründet um auf die Bildungsdefizite in Afrika aufmerksam zu machen. Bildung ist die Voraussetzung für die Teilnahme am gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben. Nur mit einem soliden Fundament an Bildung können die Menschen Afrikas aus der Armut bzw. aus den schlechten Lebensbedingungen herauskommen und das Tor zu einer besseren Zukunft öffnen. Daher hat es sich ident.africa zur Aufgabe gemacht die schlechte Bildungssituation in Afrika zu verbessern und Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten.

[ Zur Spendenseite | ident.africa auf Facebook ] Weiterlesen

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Sieben Tage war der IBM Social Business JamCamp Bus unterwegs. Bei 12 von 13 Stationen war ich mit dabei, um zu diskutieren, hören, lernen, weiterzugeben (Stefan Pfeiffer: „Wer ist im Bus dabei?„). Rückblicke, Eindrücke und Wahrnehmungen von mir zur JamCamp Tour. Mit einiger Verspätung kommt hier der 3. Teil des Berichts.

Tag 4

Am vierten Tag ging es um Gamification und Bundeswehr – nein, nicht gleichzeitig :-)

United Prototype (Fliplife) in Köln

Ibrahim Evsan von United Prototype / Fliplife

Ibrahim Evsan von United Prototype / Fliplife

In Köln waren wir bei United Prototype, wo uns Ibrahim Evsan aka @Ibo und Tom Bachem begrüßten. Nach technischen Anfangsschwierigkeiten mit dem Display erfuhren einerseits die Idee von Fliplife (ein virtuelles Zuhause) und andererseits von die Entwicklung. Inzwischen sind mit Bayer und Daimler zwei große Unternehmen als Kunde in Fliplife eingestiegen. Es geht dabei um Employer Branding, PR und Identifikation von Personen und Mitarbeitern.

Ibo und Tom waren sehr locker und enthusiastisch.. Überhaupt war das Ambiente sehr schön – ein Teil der Räume steht sogar für Coworking zur Verfügung. Gamification hat das Potential in und für viele Unternehmen, Menschen und Mitarbeiter zu entkrampfen und lockerer auch mit ernsten Themen umzugehen. Viele Manager werden es nicht gerne hören, aber auch ein Job sollte mit Spaß zu tun haben ;-) Weiterlesen

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Mit etwa 70 weiteren Teilnehmern war ich gestern in Mainz-Lerchenberg bei der Verlagsgruppe Rhein-Main (u.a. Allgemeine Zeitung) beim 3. Twittwoch Rhein-Main.

3. Twittwoch Rhein-Main bei Verlagsgruppe Rhein-Main

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