In dieser Woche haben mich zwei meiner Kontakte nach nach Tipps zu Hawaii gefragt. Der eine wird im November nach Hawaii fliegen, der andere überlegt (noch :-) ). Warum die Tipps nur am Telefon oder in Facebook Message… Hier eine kleine Übersicht:

Mietwagen

Zu den Entfernungen: Normalerweise erreichen Sie die meisten Ziele innerhalb von ein bis zwei Stunden mit dem Auto. Nur auf Oahu gibt es ein Bussystem („TheBus„), das viele und häufig befahrene Routen hat. Ansonsten kommen Sie auf den anderen Inseln um einen Mietwagen nicht herum. Mieten Sie sich keinen zu großen Wagen, das lohnt sich aufgrund der Entfernungen nicht. Maximal Intermediate.

Tipp 1: Buchen Sie von Deutschland aus und auf einer deutschen Website, da sind die Konditionen nach meiner Erfahrung insgesamt besser, insbesondere ist bei amerikanischen fast keine Versicherung enthalten.

Tipp 2: Wenn Sie vom Flughafen mit dem Rental Car Shuttle bei der Mietwagenfirma aufschlagen, dann warten Sie zunächst etwas. Lassen Sie durchaus andere Reisende vor, denn manchmal gibt es ein kostenloses Upgrade, weil die Wagen der gebuchten Klasse dann alle weg sind.

Tipp 3: Fragen Sie auf jeden Fall nach einem Upgrade. Wenn nicht viel los ist, oder eine bestimmte Wagenklasse gerade nicht nachgefragt wird, dann gibt es günstige Upgrades auf eine andere  Kategorie. Manchmal haben die Mietwagenfirmen kein offizielles Upgrade im Angebot, beim Nachfragen geben sie Ihnen dann doch eines. Beispielsweise für 5 USD/Tag einen Mustang Convertible/Cabrio anstelle eines Mittelklasse- oder Kleinwagens ;-) Aber achten Sie auf die starke Sonnenstrahlung und benutzen Sie dann eine Mütze/Cap.

Unterkunft: Hotel oder Bed & Breakfast

Wir haben uns immer zu Bed & Breakfast entschlossen. Je nach Host/Gastgeber gibt es Tipps in Hülle und Fülle (z.B. wo gibts den besten Ahi Poke, Essen, Veranstaltungen,…) Von dort aus haben wir jeweils unsere Ausflüge auf der entsprechenden Insel unternommen. Sehr zufrieden waren wir mit Affordable Paradise.

71.1/365 Ahi - Zur Hawaii Five-0 Launch Party am Sonntag gibt es Ahi Poke (okay, es ist normaler Tuna)

Ahi (Thunfisch)

Wie viele Inseln?

Bei zehn bis zwanzig Tagen empfehle ich nicht mehr als zwei Inseln zu besuchen (bei weniger Tagen nur eine, bei mehr eventuell drei oder sogar vier).

Beispielsweise Oahu und Kauai oder Oahu und Big Island. Dort nehmen Sie jeweils eine Unterkunft pro Insel und erkunden Sie sie von dort aus. Legen Sie zwischendrin und am Ende Strandtage ein. Das klappt wunderbar, weil erstens die Entfernungen nicht so groß sind und zweitens jede Insel schöne Strände hat.

Beispiel Kauai

Kauai ist eine sehr schöne Insel und hat mit Waimea Canyon, Na Pali Coast, Hanalei Bay schöne Ausflugsziele. Gleichzeitig bietet die Hanalei Bucht einen super Sandstrand, der überhaupt nicht überlaufen ist. Als Basis empfehle ich eine Unterkunft in der Nähe oder in Kapaa.

Beispiel Oahu

Für Oahu würde ich die Basis in Kailua aufschlagen. Kailua ist nur 30 Minuten mit dem Auto (oder etwas länger mit dem Bus) von Honolulu / Waikiki entfernt, außerdem lässt sich die North Shore mit beispielsweise der Banzai Pipeline gut erreichen.

Auf jeder Insel gibt es viele sehenswerte unterschiedliche Landschaften :-) aber auch einiges an Kultur zu sehen.

Reiseführer

Auch wenn ich eher der digitale Typ bin: Ein klassischer Reiseführer hilft fürs Einlesen. Wir waren mit dem Iwanowski Reiseführer für Hawaii sehr zufrieden.

Social Media

Auf Oahu, Maui und Big Island ist auch viel los mit Social Media. Uns haben vor zwei Jahren die Kontakte da sehr geholfen, z.B. wenn wir eine Frage hatten oder einfach nur mitlesen wollten (z.B. wegen irgendwelchen Events).

Zum Mitlesen und zum Engagieren empfehle ich die folgenden Listen

So, das wars erst mal…

Fragen oder Anmerkungen?

Nutzen Sie die Möglichkeit zum Kommentieren hier beim Artikel oder sprechen Sie mich an auf Twitter oder Facebook oder Google+.  Gerne können wir auch telefonieren oder mal einen Google Hangout dazu machen.

Bianca Gade befragte visionäre Führungskräfte für eine Interviewreihe. Jetzt veröffentlicht sie auf ChiliConCharme vier Videos, in denen Daniel Kraft, Stephan Grabmeier, Stefan Pfeiffer und Kai-Eric Fitzner Fragen beantworten zu Themen wie:

Wie sieht für sie der Arbeitsalltag im vernetzten Unternehmen aus?

Was hat sich verändert?

Was wird sich verändern?

Und welche Message möchten sie Kritikern mitgeben?

ChiliConCharme – Führungskräfte sagen, was Führungskräfte am Arbeitsplatz der Zukunft erwarten ]

Die Führungskraft als Tor

Beim Betrachten der Videos kam mir ein zusammenfassender Gedanke:

Die Führungskraft von morgen ist ein Tor.

Motivator

Die Führungskraft motiviert seine Mitarbeiter, nicht durch ständige Peitsche und gelegentliches Zuckerbrot sondern durch Vorbild sein, Anstöße geben, Sinn geben.

Moderator

Die Führungskraft gleicht aus, wägt ab und vermittelt.

Mentor

Die Führungskraft leitet an und hin, gibt Rat und gibt weiter.

Navigator

Die Führungskraft taucht auch selbst ein und findet Wege für sich und für andere.

Kommunikator

Die Führungskraft spricht und unterhält sich mit seinen Mitarbeitern, übersetzt zwischen Mitarbeitern, übersetzt zwischen Mitarbeitern und Unternehmen – unabhängig vom Medium.

Konzeptor

Die Führungskraft analysiert, bettet die Lage in Ziele ein (und umgekehrt) und entwickelt Vorgehensweisen.

Kollaborator

Die Führungskraft arbeitet zusammen und lässt zusammen arbeiten durch Silos hinweg – Mitarbeiter und Führungskräfte.

Integrator

Die Führungskraft  ist nie alleine sondern verbindet Führung, Menschen, Mitarbeiter und Konzepte miteinander – die Silos und auch das Unternehmen übergreifend – und verknüpft scheinbar Getrenntes.

Innovator

Die Führungskraft denkt quer, lässt querdenken und schöpft und erschafft Neues.

Aber…

sind wir nicht alle ein bisschen Tor heutzutage bei der zunehmenden Projektarbeit, der siloübergreifenden Arbeit, der eigenverantwortlichen Arbeit?

Irgendwo tief in den unendlichen Weiten eines großen Waldes. Ein halb fertiggestelltes Blockhaus. Nur ein Steinwurf entfernt davon: Ein muskulöser aufrechter Mann (alternativ: eine muskulöse aufrechte Frau), ein wahrer Naturbursche. Er steht am Wegesrande vor einem Naturgiganten, einem riesigen Baum. Mit urgewaltigen Schlägen treibt der Naturbursche seine Axt in den Baum, Schlag auf Schlag. Doch es will ihm nicht gelingen, den Baum zu fällen. Immer wütender schlägt, ja prügelt der Bursche auf den Baum. Doch der Baum fällt nicht.

Ein Wanderer – der Kleidung nach nicht aus dieser Gegend – schlendert des Weges entlang und sieht den schlagenden Burschen. Er verweilt. Nach einigen Minuten hält der Naturbursche in seinem Treiben inne. Beide schauen sich an.

Der Naturbursche ist der Verzweiflung nahe und spricht den Wanderer an in der Hoffnung um einen Rat:

Es scheint, Sie sind nicht von hier. Aber dennoch frage ich Sie. Ich weiß nicht mehr weiter. Den ganzen Tag lang fälle ich Bäume für mein Blockhaus. Doch je länger ich mit der Axt in die Bäume schlage, desto flacher dringen meine Axtschläge in den Baum. Ich habe andere Winkel ausprobiert. Ich habe schneller geschlagen. Ich habe mit mehr Kraft geschlagen. Doch nichts davon half.

Ich weiß nicht mehr weiter. Können Sie mir helfen, haben Sie einen Rat für mich?

Der Wanderer zögert kurz. Doch nach einem Blick auf einen offenen Werkzeugkasten an der Seite und einem weiteren Blick auf die Axt schaut er dem Burschen tief in die Augen und sagt mit ruhiger Stimme:

Nehmen Sie den Schleifstein und schärfen Sie die Axt. Versuchen Sie es einmal: Das Schlagen und Fällen dürfte danach viel schneller gehen, und es dürfte Ihnen auch viel leichter fallen!

Der Bursche verdreht die Augen, schaut gen Himmel und schüttelt wild den Kopf. Dann presst er wütend hervor:

Für so etwas habe ich keine Zeit, ich muss schließlich Bäume fällen! Ich habe schon genug Zeit für unser Gespräch verplempert!

Der Bursche wendet sich wieder dem Baum zu und schlägt mit wilder Entschlossenheit und erhöhter Kraft erneut und wieder und wieder in die Kerbe des Baumes.

Der Wanderer geht seines Weges und wiegt nachdenklich seinen Kopf. Dann lächelt er. Er freut sich auf sein nächstes BarCamp.

Bildquelle: Joachim Lindner

Lifeworkcamp 2012: Sessionplan für den Freitag

Bei dem Lifeworkcamp 2012 am vergangenen Freitag ging es um Ziele, Bedingungen und Möglichkeiten zukunftsweisender Lebens- und Arbeitsformen. Viele verbinden mit der heutigen Arbeitswelt das Burnout-Syndrom. Beraterin und Coach Barbara Fischer-Reineke ludt ein zur Diskussionssession „Burnout vermeiden – wie geht das?„. Fischer-Reineke berät und coached Betroffene zum Thema Burnout („Individualpsychologische Beratung, Lebensberatung, Mentalcoaching, Burnout Coaching, Ermutigung“).

Aktuelle Entwicklung

Das Thema Burnout wird in der Gesellschaft immer wichtiger. Gerade in der Wirtschaft haben immer mehr Menschen einen Burnout. Doch Betroffene haben nicht nur aus beruflichen Gründen einen Burnout. Auch im Privatleben beziehungsweise in der fehlenden Ausgewogenheit können die Gründe liegen. Alarmierend ist die Entwicklung, dass die Betroffenen/Klienten bei einem Burnout zunehmend jünger sind.

Mögliche Gründe für Burnout

In der Diskussion entwickelten wir die folgenden möglichen Gründe für einen Burnout:

  • Die Leidenschaft und die Leistung werden von Vorgesetzten hinterfragt
  • Es gibt einen Hang zur Perfektionierung
  • Betroffene können nicht „Nein“ sagen
  • Der Druck auf Betroffene, Leistungen zu erbringen, steigt (hierbei insbesondere der Zeitdruck)
  • Gründe und Einflüsse können auch in schlechter oder falschen Ernährung liegen
  • Burnout-Gefährdete stellen die Bedürfnisse anderer Personen (Vorgesetzte, Kollegen, Bekannte) vor die eigenen Bedürfnissen („Aber ich will doch noch…“)

Es gibt keinen Burnout ohne Depression aber Depressionen ohne Burnout!

Burnout-Vorbeugung

Eine Burnout-Vorbeugung fängt im Kopf an. Wichtig sind die eigene Haltung und die Umgebung.

  • Gute und ausgeglichene Ernährung
  • Rituale und Strukturen geben Halt
  • Abgrenzung lernen: „Nein“ sagen können
  • Eine Kultur der Fehlertoleranz leben (sehr wichtig in Unternehmen)
  • Das Wort „MUSS“ aus dem eigenen Sprachschatz streichen und ersetzen durch: „Will“, „kann“ und „darf“
  • Gemeinschaftssinn haben
  • Werte entwickeln und haben
  • Ein Hobby als Kraftquelle für sich selbst haben
  • Selbstwertschätzung üben

Die Prävention muss in der Familie und der Erziehung beginnen. Das bedeutet auch, bei den eigenen Kindern ein Bewusstsein schaffen und ein Vorbild sein.

Welche Aspekte aus der Session habe ich vergessen? Welche Aspekte fehlen Ihnen in dieser Aufstellung?

Auf dem Lifeworkcamp hielt ich am Freitag, 12.10.2012, die Session „9 to 5 versus ROWE“ (ROWE=Results Only Work Environment). Die Arbeitswelt hat sich in den letzten Jahren für viele (Wissens-) Arbeiter verändert. Immer öfter geht es um die Ergebnisse und nicht darum, von Neun bis Siebzehn Uhr (9 to 5) im Büro zu sitzen. Die Entwicklungen des digitalen Arbeitsplatzes inklusive des mobilen Arbeitsplatzes mit Notebook, Tablet und Smartphone sowie die Anforderungen durch Unternehmen und durch Mitarbeiter verändern die Arbeitswelt, die Arbeitszeit und die Arbeitswelt. Nach meiner kurzen Einführung diskutierten wir in die Möglichkeiten und die Gefahren dieser neuen Arbeitswelt. Welche Aspekte gilt es zu beachten?

9 to 5

Ab 1990 arbeitete ich als Angestellter meistens in typischen „9 to 5“-Jobs: Morgen zur Arbeit fahren, am Schreibtisch Platz nehmen, diesen nur zu Besprechungen und Pausen verlassen, am Nachmittag wieder nach Hause fahren.

Als ich 2005 mit dem Bloggen begann veränderte dies auch meinen „privaten Arbeitsplatz“ als Blogger und Social Networker. Zu Veranstaltungen und Konferenzen nahm ich mein Notebook mit, die Verbindung ins Internet und damit zu allen nötigen Informationen und auch zum Selberschreiben gab es via WLAN immer öfter, dann kamen die UMTS-Sticks, die Smartphones und die Tablets.

Ähnliche Veränderungen gibt es in immer mehr Unternehmen. Mehrere Standorte, Internationalisierung, Flexibilisierung, Globalisierung hinterlassen ihre Spuren. Und dann sind noch die Mitarbeiter, die mehr als nur 9 to 5 wollen…

ROWE – Results Only Work Environment

Vor fünf Jahren bloggte ich über „ROWE bei Best Buy: Results-Only Work Environment“ (Wikipedia, oft auch Results-Oriented Work Environment), einem neuen Arbeitszeit- und Arbeitsortmodell, das in einem Brand Eins-Artikel vorgestellt wurde:

– An diesem Montag wird Dawn Paulson wohl schon um 14 Uhr nach Hause fahren und ein paar Besprechungen verpassen. Stattdessen wird die 30-jährige Mitarbeiterin der amerikanischen Elektronikkette Best Buy ihren Hund ausführen und sich später von zu Hause oder aus einem Café ins Büronetz einloggen. Wie die zwei folgenden Arbeitstage aussehen, wisse sie noch nicht, sagt Paulson. Nur so viel stehe fest: Am Donnerstag werde sie für ein langes Wochenende zu ihren Schwiegereltern fahren, Laptop und Blackberry im Gepäck, um bei E-Mails und Telefonaten nicht den Anschluss zu verlieren. Wie viele Stunden sie in dieser Woche arbeiten wird? „Keine Ahnung, ist mir auch egal“, antwortet Dawn Paulson.

Der Kerngedanke von ROWE ist das ergebnisorientierte Arbeiten, bei dem es um das Erzielen von Ergebnissen geht. Dabei ist es unwichtig, wo oder wann sie erzielt werden. ROWE gibt es nicht nur als umgesetztes Modell bei Best Buy sondern inzwischen bei immer mehr Unternehmen. Die beiden „Erfinder“ Cali Ressler und Jody Thompson, die ROWE bei Best Buy einführten, haben inzwischen ein Beratungsunternehmen gegründet und unterstützen Unternehmen bei der Einführung von ROWE.

Results-Only Work Environment goes beyond telework. It’s a management strategy where employees are evaluated on performance, not presence. In a ROWE, people focus on results and only results – increasing the organization’s performance while cultivating the right environment for people to manage all the demands in their lives…including work.

Sessionnotizen

Die folgenden Notizen habe ich auf Basis meiner Stichworte in Noteshelf erstellt.

Die Teilnehmer waren unter anderem

  • Coaches, viele nannten Change Management als ihr Thema
  • Grafik Designerin, die keinen 9 to 5-Job hat
  • Personalentwicklerin, die sich mit Zeitmodellen beschäftigt
  • Viele beschäftigen sich mit Social Media
  • IT’ler

What really motivates us

Aus den Teilnehmern kamen die Hinweise auf „What really motivates us“ und „Drive“. Dies ist die Originalrede von Dan Pink bei TED:

[ TED – Dan Pink: The puzzle of motivation ]

Von RSA (Royal Society for the encouragement of Arts, Manufactures and Commerce) gibt es ein animiertes Video:

This lively RSA Animate, adapted from Dan Pink’s talk at the RSA, illustrates the hidden truths behind what really motivates us at home and in the workplace.

[ RSA Animate – Drive: The surprising truth about what motivates us ]

Die Seite von Daniel Pink zu seinem Buch Drive:

Career analyst Dan Pink examines the puzzle of motivation, starting with a fact that social scientists know but most managers don’t: Traditional rewards aren’t always as effective as we think.

Auf Amazon gibt es zu dem Buch diese Kurzbeschreibung:

Sind wir nicht alle davon überzeugt, dass wir am besten mit äußeren Anreizen wie Geld und Prestige oder durch Zuckerbrot und Peitsche zu motivieren sind? Alles falsch , sagt Daniel H. Pink in seinem provokanten und zukunftsweisenden Buch. Das Geheimnis unseres persönlichen Erfolges ist das zutiefst menschliche Bedürfnis, unser Leben selbst zu bestimmen, zu lernen, Neues zu erschaffen und damit unsere Lebensqualität und unsere Welt zu verbessern.
Daniel H. Pink enthüllt die Widersprüche zwischen dem, was die Wissenschaft weiß, und dem, was die Wirtschaft tut und wie genau dies jeden Aspekt unseres Lebens beeinflusst. Er demonstriert, dass das Prinzip von Bestrafung und Belohnung exakt der falsche Weg ist, um Menschen für die Herausforderungen von Heute zu motivieren, egal ob in Beruf oder Privatleben.

Urlaub als Motivation?

Phil Libin ist CEO von Evernote (Wikipedia), einem weltweit erfolgreichen Unternehmen rund um Notizen. Die Mitarbeiter von Evernote können so viel Urlaub nehmen, wie sie wollen. Da kommt sofort ein erschreckender Gedanke bei vielen hoch: Arbeiten die überhaupt noch? Ja, das tun sie:

A. We recently changed our vacation policy to give people unlimited vacation, so they can take as much time as they want, as long as they get their job done. If you want to take time off, talk to your team, but we’re still measuring you on the same thing, which is, did you accomplish something great? Frankly, we want to treat employees like adults, and we don’t want being in the office to seem like a punishment. We always try to ask whether a particular policy exists because it’s a default piece of corporate stupidity that everyone expects you to have, or does it actually help you accomplish something? And very often you realize that you don’t really know why you’re doing it this way, so we just stop doing it.

Q. Is the unlimited vacation policy working?

A. So far. We had to modify it slightly because one of the first things I started worrying about is whether people would actually take less vacation. I don’t want people not to take any vacation because that’s just bad for them, and it’s bad for me. You’re not going to get a lot of work out of someone if they haven’t taken a vacation in a while. So we started rewarding people for taking at least a week at a time on a real trip by giving them $1,000 spending money. That seems to be going well.

[ The New York Times – Phil Libin: The Phones Are Out, but the Robot Is In ]

Mitarbeiter bei Evernote bekommen sogar zwei Mal im Monat eine „professional housecleaning“ ;-)

Aspekte

Weitere Aspekte  aus der Diskussion:

  • Mitarbeiter arbeiten zuhause und mit mehr Freiheit
  • Privat und Geschäft verschwimmen immer mehr
  • Es muss jedoch einen Rahmen geben. Ansonsten besteht die Gefahr, dass Mitarbeiter sich überfordern („freiwillig in den Burnout“)
  • Will das wirklich jeder? Nicht jeder ist der Typ dafür
  • Der Vorgesetzter muss loslassen und unabhängig arbeiten lassen
  • Vorgesetzte sind jedoch nicht auf „Führung“ vorbereitet, oft werden sie Vorgesetzte aufgrund fachlicher Qualifikation
  • Es gibt eine Tendenz / Möglichkeit zur Selbstausbeutung bei Mitarbeitern (sie arbeiten zu viel)
  • Ein Team ist der strengere Vorgesetzte und muss korrigieren
  • Maximal fünfeinhalb Stunden eines Tages sind wirklich buchbar und produktiv
  • Es ist eine Frage der Führung
  • Wir kommen aus der Industrialisierung, doch jetzt gibt es (zunehmend) andere Formen der Arbeit, mit den wir anders umgehen müssen

Weitere Infos

Uwe Hauck (der auch in der Session teilnahm) veröffentlichte im Mai 2012 einen Artikel im Rahmen einer Blogparade:

Bereits heute motiviere ich mich am besten selbst, in dem ich mich mit Aufgaben befasse, die mich begeistern, in dem ich in jeder neuen Herausforderung die Chancen sehe, etwas auf die Beine zu stellen und mich durch meine Leistung zu beweisen. Der Präsenzgedanke des Mitarbeiters, der für seine Führungskraft stets sichtbar und verfügbar ist, wird in der Zukunft immer mehr einer Situation weichen, in der wir verschiedenen “Herren” dienen und ggf. auch teilselbständig arbeiten.

[ Blogparade: Was zeichnet die Führungskraft der Zukunft aus? ]

Nigel Marsh hielt eine Rede/Präsentation bei TED zur work-life balance: How to make work-life balance work

Work-life balance, says Nigel Marsh, is too important to be left in the hands of your employer. Marsh lays out an ideal day balanced between family time, personal time and productivity — and offers some stirring encouragement to make it happen.

Oder kurz gesagt:

The small things matter.

Noteshelf

Die Stichworte habe ich während der Session mit Noteshelf und einem Stylus (allerdings nicht mit dem Alupen) erstellt und als PDF exportiert:

Am ersten Morgen des ersten Lifeworkcamps am 12. und 13. Oktober 2012 in Stuttgart habe ich ein paar meiner Eindrücke vom Vorabendtreffen als Podcast in Audioboo veröffentlicht. Nach einer kurzen Frage von Jan Theofel (@jantheofel) auf Twitter hatte ich kurzfristig meinen Plan geändert und war vorzeitig auf dem Weg zum Veranstaltungsort zu einer Yoga-Sitzung.

  • Ein bunter Haufen (etwa 30 Teilnehmer) kamen zum Zimt und Zucker
  • Teilweise „BarCamper“, teilweise Nicht-Barcamper
  • Mit Uwe Hauck (@Bicyclist) und Barbara Fischer-Reineke (@FischerReineke) ging es um Office, Informationsbewältigung, Burnout (wer ist betroffen)
  • Coaching und Burnout von Barbara
  • Wie geht man mit Informationsüberfluss um von Uwe (Arbeiten mit Filtern, Regeln)
  • Für mich gab es eine gewisse „Erdung“, mich wieder mit Nicht-Zweinullern zu unterhalten, die nicht im eigenen Saft rund um RSS, Filter und Tools braten

 

[ Direktlink zum Audioboo ]

Nachtrag: Ich  habe meinen Audioboo-Account so konfiguriert, dass neue Boos direkt in dieses Blog als neuer Blogartikel erstellt werden. Das sieht zwar etwas mager aus, doch immerhin ist der Boo automatisch hier angelegt, und ich kann anschließend (so wie jetzt) noch eine kurze Zusammenfassung in Textform erstellen.

Im Gesundheitswesen (Healthcare) steigt die Vernetzung in den Sozialen Median an. Immer mehr Unternehmen, auch Pharmaunternehmen, nehmen an den Unterhaltungen im Netz teil und bieten immer mehr Apps an. Doch ein ganz konkretes Problem bei der Vernetzung von Patienten und Ärzten ist ungelöst: Befunde, Berichte, Werte (z.B. Labor) werden nach wie vor erzählt, kopiert und gefaxt. Der Patient leidet in doppeltem Sinne. Wo bleibt eine Lösung im digitalen Cloudzeitalter?

Anja Stagge hätte gern etwas Neues. Ständig gibt es neue Applikationen (Apps) und Verknüpfungen (z.B. Foursquare mit dem Google Kalender). Doch letztendlich empfindet sie es als anstrengend, ihre Befunde in Papierform zu sammeln und herumzutragen, um verschiedenen Ärzten Überblicke und Einblicke geben zu können:

Ich hätte gerne eine Electronic Health Record, meine persönliche elektronische Krankenakte, auf die ich bei Bedarf jeden einzelnen Therapeuten zugreifen lassen könnte. Damit könnte jede einzelne Profession Einblick bekommen, was genau an Untersuchungen gelaufen ist, welche Befunde bereits vorliegen und wie die Blutwerte im Verlauf gewesen sind und welche Handlungsempfehlungen gegeben worden sind. Das hat nicht nur etwas mit dem Vier- bzw. Sechs- oder Mehraugen-Prinzip zu tun, sondern spiegelt eine ganzheitliche Sicht- und Herangehensweise wider. Fast jede Erkrankung, fast jedes Problem muss systemisch betrachtet werden. Und so sollte auch die Behandlung sytemisch durchgeführt werden. Und jeder Arzt war bisher dankbar, dass ich ihm die Blutwerte ganz genau vorlegen konnte und er nicht unklare oder falsche Informationen bekommen hat.

Ich habe ihren Artikel aufgegriffen und auf Hirntumor-Watch über meine Erfahrungen, meine Lösung und meine Wünsche geschrieben. Meine Lösung ist trotz Sicherheitsbedenken eine elektronische Patientenakte mit Evernote.

Weiterlesen auf Hirntumor-Watch:

Der leidende Patient: Gesundheitswesen ohne Vernetzung

 

Manchmal – eigentlich sogar recht häufig – frage ich mich:

Warum tust Du Dir das an mit den vielen Links, dem Verlinken in Artikeln? Die Verlage machen das doch auch nur *hüstel* eher selten!

Dann sage ich mir:

  • Das gehört irgendwie dazu.
  • Das ist Dienst am Leser, damit er Deinen Artikel einordnen kann. Damit er die Quellen prüfen und einordnen kann. Damit er sich weitergehend informieren kann. Damit er souverän mit Informationen umgehen kann. Der Leser ist nämlich Dein König.
  • Damit das Netz vernetzt ist. Und Du bist Teil des Netzes, ein Teil dieses Ökosystems, das Du nicht nur ausbeutest sondern es wachsen und gedeihen lässt.
  • Damit Du anderen Autoren etwas zurückgeben kannst mit den Links. Damit ihre Artikel und ihre Leistungen gewertschätzt werden. Also praktisch wie eine Art von Leistungsschutzrecht im Kleinen.

Aber dann bin ich verwirrt und frage ich mich:

Warum also machen das die Verlage nicht?

Und dann bin ich erst einmal sprachlos.

Schließlich sage ich nachdenklich, still und leise:

Blogger bloggen. Das ist Deine Natur. Vielleicht bist Du eher so der Frosch-Typ. Verlage sind irgendwie anders.

P.S. Kennen Sie die Fabel vom Frosch und dem Skorpion?

P.P.S. Huch, doch noch ein Link…

LTE (Long Term Evolution) beispielsweise von Vodafone oder von Telekom Deutschland könnte in ländlichen Gegenden für den Internet-Anschluss eine Alternative zu DSL (Digital Subscriber Line) sein. Doch Sie sollten Ihren Einzelfall genau prüfen, bevor Sie sich für eine halbe Ewigkeit von 24 Monaten binden. Theoretisch bietet LTE Geschwindigkeiten bis zu 300 Megabit pro Sekunde. Doch in meinem Einzelfall liegen Theorie, Praxis und Preis weit auseinander.

INJELEA zieht im November um – nicht zu einer neuen Domain oder einem anderen Hoster sondern ganz analog an einen anderen Standort. Von Schwabenheim an der Selz ziehen wir nach Selzen. Für mich als Digital Silver („Bits in den Knochen und Silber im Haar„) ist ein schneller Internet-Anschluss für alle Lebensbereiche wichtig. Selzen ist eine Ortschaft in Rheinhessen und liegt am Rand des Rhein-Main-Gebietes. 16 Mbit/s sind meine Mindestanforderung, mehr wären gut.

Ich vergleiche die Angebote der vier größten DSL-Anbieter Deutschlands (Breitband Report Deutschland Q2 2012) bei DSL und LTE auf Verfügbarkeit und ungefähren Preis für die neue Adresse in Selzen. Zur Vereinfachung führe ich die Angebote für Privatkunden auf. Nach einer ersten kurzen Recherche gibt es für Privat- und Geschäftskunden keine Unterschiede in der Verfügbarkeit und der Verbindungsgeschwindigkeit.

DSL

So sieht die DSL-Anbindung im digitalen Zeitalter des Technologielandes Deutschland aus:

  • Die Deutsche Telekom bietet mir für die neue Adresse eines ihrer Entertain- oder ihrer Call & Surf-Pakete mit 16 Mbit/s an. Der Tarif „Call & Surf Comfort“ mit Internet- und Festnetz-Flat kostet 34,95 Euro für 24 Monate Vertragsbindung. Der Tarif „Entertain Comfort“ mit Internet-, Festnetz- und TV-Flat kostet 39,95 Euro für 24 Monate Vertragsbindung.
  • Vodafone bietet kein DSL an.
  • 1 & 1 bietet DSL an, sagt zunächst jedoch nichts zur Geschwindigkeit und leitet zur Produktauswahl weiter. Dort erscheinen Pakete („Doppel-Flat“) mit 6.000 Kbit/s, 16.000 Kbit/s und 50.000 Kbit/s. Nach meiner Auswahl des 50.000 kBit/s-Tarifs prüft 1 & 1 erneut die Verfügbarkeit und bietet mir dann den 16.000 Kbit/s-Tarif an. Der Tarif „Doppel-Flat 16.000“ mit Internet- und Festnetz-Flat kostet 29,99 Euro für 24 Monate.
  • O2 (ehemals Alice) lässt mich zunächst den Tarif auswählen. Auf der Tarifauswahlseite bietet O2 drei Tarife an – alle mit 16 Kbit/s. Auf der Produktseite ist immer noch keine Möglichkeit, die Verfügbarkeit zu prüfen. Ich steige aus.

Es gibt also DSL-Tarife mit 16 Mbit/s für etwa 30 bis 40 Euro. In den Einzelheiten, Fußnoten und Bedingungen unterscheiden sich die jeweiligen Angebote teilweise erheblich. Doch zum jetzigen Zeitpunkt geht es um die Verfügbarkeit und den ungefähren Preisrahmen. Kein Tarif hat eine Volumenbegrenzung.

Tarifkopplung Internet und Telefon

Ein Manko der Anbieter: Es gibt keinen Tarif ohne Telefonkomponente (immer Flat oder Abrechnung nach Nutzung). Der Telekomtarif „Call & Surf Comfort“ schlägt sogar einen Mindestumsatz von 4 Euro auf für Mobilgespräche vom Festnetz aus. Dabei wäre es wichtig, einen Internet-Anschluss separat von einem Telefonanschluss buchen zu können, denn es gibt kostengünstige Telefonie-/Voice over IP-Anbieter (so der SIP-Anbieter Sipgate). Faktisch basieren fast alle Telefonangebote heutzutage auf Voice over IP. So versucht die Telekom seit einiger Zeit, die Kunden mit ihrer Preispolitik zur Voice over IP-Technologie zu bewegen.

Durch die Tarifkopplung der großen Telekommunikationsanbieter bleibt der Kostenanteil für die Telefonie intransparent. Das ist für mich ein Fall für die Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft (@InternetEnquete, Wikipedia).

LTE

LTE sollte mir maximal 300 Mbit/s bieten. Theoretisch. So sieht es in der Praxis und mit dem Übertragungsvolumen aus:

  • Die Deutsche Telekom bietet allgemein den Tarif „Call & Surf Comfort via Funk“ für 34, 95 Euro an und preist den Vorteil „Unbegrenzt surfen mit 7.200 Kbit/s“ an. Bei der Verfügbarkeitsprüfung steigt Telekom Deutschland aus: „An Ihrem Standort ist keine Funkversorgung gegeben, daher können wir Ihnen Call & Surf via Funk nicht bereitstellen„.
  • Vodafone bietet den Tarif „LTE Zuhause“ wahlweise mit 3,6 Mbit/s für 29,99 Euro, 7,2 Mbit/s für 39,99 Euro, 21,6 Mbit/s für 34,99 Euro und 50 Mbit/s für 69,99 Euro an.
  • Auf der Website von 1 & 1 habe ich kein Angebot für einen LTE-Zugang für Zuhause erkannt.
  • O2 bietet LTE-Tarife für Smartphones, Tablets & Laptops jedoch für mich nicht erkennbar für Zuhause.

Interessant sind für mich nur die LTE-Tarife von Vodafone mit 21,6 Mbit/s (der 5 Euro billiger ist als der mit 7,2 Mbit/s!) und mit 50 Mbit/s.

Doch ein Absatz in der Fußnote 2 von Vodafone zeigt mir meine Grenzen (Hervorhebungen von mir):

LTE Zuhause Telefon & Internet: […] Bis zu einem Datenvolumen von 5 GB pro Abrechnungszeitraum bei der 3600-Variante, 10 GB bei 7200, 15 GB bei 21600 und 30 GB bei 50000 steht Ihnen die jeweils größtmögliche Bandbreite bis zu 3,6 / 7,2 / 21,6 / 50 MBit/s zu Verfügung, darüber hinaus max. 384 KBit/s. Voice over IP und Peer to Peer-Kommunikation sind nicht gestattet.

  1. Bei beiden Tarifen wird die Übertragungsgeschwindigkeit nach einem Volumen von 15 GB (21,6 Mbit/s) beziehungsweise (50 Mbit/s) auf 384 Kbit/s gedrosselt. Für mich ist das eine gefühlte Modem-Geschwindigkeit und nur akzeptabel, falls das Inklusivvolumen von mir ganz sicher nicht überschritten wird. Ein Blick in das Log meines Routers zeigen mir ein monatliches Volumen von über 40 GB. Browsen, Cloudservices, Softwareupdates, iTunes, Streaming, Backup übers Internet und andere Nutzungen zehren das Inklusivvolumen nach ein paar Tagen oder etwas drei Wochen auf.
  2. Voice over IP und Peer to Peer-Kommunikation bedeutet beispielsweise kein Skype, kein Google Talk, kein Sipgate. Für mich ebenfalls nicht tragbar. Für „Otto Normalinternetter“ spielt das vielleicht keine Rolle, doch ich kenne einige, denen Voice over IP nichts sagt, die aber regelmäßig skypen (beispielsweise um den Großeltern das Enkelchen zu zeigen).

Mit dieser Erkenntnis bin ich nicht alleine. Björn Koblow nahm vor etwa drei Wochen (am 10. September 2012) für sich ebenfalls eine LTE-Prüfung vor und winkte nach der Betrachtung des Inklusivvolumens ab (via @Morgenland):

Es ist doch eigentlich auch ganz logisch, ein schnellerer Internetzugang “verleitet” natürlich auch zur Nutzung trafficintensiverer Angebote. Wenn nach Erreichen des Inklusivvolumens nur ein Rückfall auf DSL-2000-ähnliche Geschwindigkeit zu verkraften wäre, dann hätte ich sofort zugeschlagen. So bleibt mir nur folgendes Fazit: “Geschwindigkeit Top, Inklusivvolumen Flop”. Leider und schade eigentlich …

Mein Fazit für LTE statt DSL

LTE ist für mich keine Alternative. Zu langsam und/oder zu teuer und mit Volumenbeschränkung und mit Nutzungsbeschränkung (war da mal was mit Netzneutralität?). Bei den DSL-Tarifen ist das Entertainpaket der Telekom ein interessantes Angebot, da für einen etwas höheren Preis ein TV-Anschluss inklusive ist. Damit komme ich zur Möglichkeit:

Internet via Kabelanschluss

Seit einigen Jahren bieten Kabelanbieter auch Internet-Anschluss und Festnetz-Anschluss mit an. In den nächsten Tagen werde ich die Möglichkeit des Internet-Anschlusses über einen Kabelanschluss prüfen. Der große Anbieter Kabel Deutschland beispielsweise bietet an unserer Adresse laut Verfügbarkeitsprüfung der Website und der Telefon-Hotline keinen Anschluss. Doch ich suche weiter (und frage den Eigentümer) und berücksichtige den Fernsehanschluss in meiner Gesamtentscheidung. Stay tuned…