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Interessante und reichlich Lesezeichen für Sie zum Stöbern und Lesen. Dieses Mal mit den Themen Collaboration, Arbeitswelt, Intranet, Interne Kommunikation, Digital Workplace und Social Business.

Seit einigen Jahren benutze ich Social Bookmarks, inzwischen ist Pinboard das Werkzeug zur Sammlung meiner Lesezeichen. Für meine Leser kennzeichne ich besonders Lesenswertes mit dem Tag “INJELEA-Lesenswertes“. In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich diese lesenswerten Lesezeichen hier im Blog.

  • Stefan Evertz: „Alle zwei Jahre Plattformwissen wegschmeißen“ | O’Daniel Communications
    Deswegen ist Kollaboration so wichtig (geworden). „Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt. Aus- und Weiterbildung, Berufsbilder, Unternehmensstrukturen, Karrierewege – alles ist im Fluss. Es wird Zeit, sich stärker damit zu befassen. Deswegen starte ich eine neue Reihe. Unter dem Stichwort „Digitale Arbeitswelt“ möchte ich in den nächsten Monaten mit Menschen sprechen, die das Thema voranbringen.“
  • #NewWork: Bekommen wir eine Radikalisierung der Arbeitswelt oder wird alles gut?! | saatkorn.
    Die Demokratisierung von Entscheidungen in Unternehmen (auch über Themen wie Gehaltserhöhung oder Beförderung) ist natürlich immer noch die absolute Ausnahme. Und das, obwohl bereits 2004 mit „The Seven Day Weekend“ das Buch zur (leider immer noch) ziemlich unglaublichen Geschichte des brasilianischen Unternehmens Semco erschienen ist, was viele dieser Themen bereits vor 20 Jahren vorweg genommen hat. So richtig durchgesetzt haben sich diese Ideen bislang ja offenkundig nicht, egal ob man in Großkonzerne oder den Mittelstand schaut.
  • The Power of Unintentional Collaboration | MIT Sloan Management Review
    A senior colleague recently asked me about the difference between communication and collaboration. It’s a great question with important implications for businesses that are adopting social tools. On one level, the difference between the two is clear: communication involves conveying information from one party to another. It may be one-directional, and it is not necessarily goal-oriented. In contrast, collaboration is a recursive interaction between two parties intended to accomplish a particular goal.
  • 3 Strong Business Arguments for Having an Intranet
    Analyzing the feedback from the 160 organizations that have participated in the Worldwide Intranet Challenge (WIC) online benchmark service, it seems there are essentially three critical and equally important business drivers relevant to all organizations that can be supported by an intranet. These are:Innovation: Improving and developing products, services and business processes
    Operations: Producing and delivering current services and products
    Engagement: Enabling team members to perform at their best
  • Whitepaper: Das Intranet Konzept
    Advatera hat ein grobes Vorgehensmodell geschrieben, was bei der Formulierung des Intranet Konzeptes unterstützt: Neben einer groben Struktur ist auch eine Anzahl an Methoden aufgelistet, die im Zuge der Erstellung eines Intranet Konzeptes verwendet werden können. Wie sieht Ihr Intranet Konzept aus?
  • Kommunikation+Eine kurze Geschichte der Internen Kommunikation – Kommunikation+
    Gelingt es der Internen Kommunikation, beide Herausforderungen – also die kulturell-psychologische und die technologische – zu meistern und diese Aufgabe in eine anerkannte, offiziell akzeptierte neue Job Description zu überführen, kann ihr eine große Zukunft bevorstehen. Als (Mit-)Verantwortliche für die Wertschöpfungsversprechen der Enterprise 2.0 gewinnt sie auch aus dem Blick des Top Managements an eindeutig (wirtschaftlicher) Relevanz. Und das Aschenputtel bekommt vielleicht eines Tages den Prinz zum Gemahl, sprich den CEO zum Sponsor.
  • Digital Workplace in the Connected Organization – Enterprise 2.0
    Scorecards and maturity by industry of digital workplaces from 314 organizations worldwide. Early Adopters versus the Majority. Leading trends: customer focus, working out loud, humanizing the enterprise, new organizational design, the future workplace.
  • Öffnen Sie Ihre Social-Software-Plattform für Externe | networkeffects

    Viele Gründe sprechen dafür, Social Software innnerhalb von Unternehmen und anderen Organisationen einzusetzen. Aber warum soll nur die interne Kommunikation davon profitieren?Wenn Sie Externe aus Ihrer Social-Software-Plattform kategorisch ausschließen, verschenken Sie nicht nur Potenziale für eine bessere Zusammenarbeit. Sie gefährden auch den Erfolg Ihrer Social-Business-Strategie.

    Dieser Artikel ist ein Beitrag zur Themenwoche Social Business & Future Workplace der Social Business Arena der diesjährigen CeBIT.

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Viel Spaß beim Lesen, ein erfolgreiches und gutes Jahr 2014 und… live long and prosper!

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Gestern nachmittag habe ich für die Social Business Arena einen Google Hangout zum Thema „Future Workplace“ moderiert. Knapp 50 Minuten dauerte der Hangout On Air. Für mich war es der erste dieser Art – und er hat mir viel Spaß bereitet. Spaß war übrigens auch ein Thema im Hangout ;-)

Die Teilnehmer des Hangouts waren:

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
Video-Link: http://www.youtube.com/watch?v=6J4TfVUkwuM

[ Direktlink YouTube: Social Business Arena @ CeBIT – Pre-Event-Hangout: Future Workplace ]

Für diejenigen, die sich für das Thema „Future Workplace“ (oder auch „Digital Workspace“) interessieren, gibt es die Liste zum Thema aus der Blogparade Future Workplace:

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Interessante und reichlich Lesezeichen für Sie zum Stöbern und Lesen. Dieses Mal mit Themen wie Collaboration, Social Business, Transparenz, Enterprise 2.0 und BWL 2.0.

Seit einigen Jahren benutze ich Social Bookmarks, inzwischen ist Pinboard das Werkzeug zur Sammlung meiner Lesezeichen. Für meine Leser kennzeichne ich besonders Lesenswertes mit dem Tag “INJELEA-Lesenswertes“. In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich diese lesenswerten Lesezeichen hier im Blog.

  • Social Business Increases Internal Collaboration For The Better!
    „Social business has spurred more collaboration between IT and Marketing leaders within the organization. In addition, it has raised awareness of the impact of thought leadership, offered an opportunity for more say in management decisions, and enabled better articulation of ROI. Finally, it has highlighted the need to acquire new skills both individually and – through new hires – for the organization as a whole.“
  • Room to Grow: A Primer on Scaling Your Social Team
    „In its 2013 State of Social Business Report, Altimeter found that 29 percent of companies use a centralized team (for example, marketing) to manage vision and strategy for social. But the majority, 41 percent, use the hub-and-spoke model, defined as a ‘centralized’ cross-functional team that works with different business units through the organization.“
  • „Kapitalismus geht in Richtung Social“: Das Business wird social – CIO.de
    Wenn Marktforscher von Experton und Gartner zur Erklärung des Phänomens Social Media nicht auf nackte Zahlen zurückgreifen, sondern auf den Philosophen Jean-Jacques Rousseau und den Taylorismus, dann ist das entweder eine Themaverfehlung oder der Beleg, dass in der (IT-)Welt große Umwälzungen anstehen.
  • Ein bisschen Transparenz : Augen geradeaus
    Thomas Wiegold berichtet über Transparenz bei Heckler und Koch. Doch für mich besonders transparent und bei Journalisten nicht oft anzutreffen, sein Disclosure“
    „Ich bin einer Journalisteneinladung von Heckler&Koch gefolgt;habe die Reise aber aus eigener Tasche bezahlt – bis auf die vom Unternehmen bezahlte Übernachtung im Wert von 45 Euro und Bewirtung während dieser eineinhalb Tage. Ehe Missverständnisse aufkommen, wollte ich das klarstellen.“
  • „Seid social, es kostet nix!“
    Unternehmenskommunikation auf Blogs, Facebook & Co ist schön und gut. Aber es geht um viel mehr. Es geht es darum, social nahtlos in die Geschäftsprozesse zu integrieren, ja in die DNA eines Unternehmens aufzunehmen, um auch in Zukunft noch am Markt erfolgreich zu sein.
  • Gibt es durch Enterprise 2.0 / Social Business wirklich mehr Dialog? | Enterprise 2.0
    Social Business ermöglicht, dass es neue Dialog- und Kommunikationsmöglichkeiten gibt und sogar alle in einer Firma miteinander reden. Aus einer hierarchischen Kommunikation wird eine dialogische. Dies sind ein paar Einschätzungen, die man im Kontext von Enterprise 2.0 und Social Business immer wieder hört. Gibt es wirklich mehr Dialog? Dieser Frage will ich in diesem Beitrag nachgehen, der im Rahmen der Vorstellungsreihe der Ergebnisse meiner Dissertation steht.
  • Reifegrad der Enterprise 2.0 Transformation – Spezialisierung ist der Hemmschuh des Fortschritts | cloudprise!
    Ein sehr schönes Plädoyer von Sebastian Thielke gegen die Spezialisierung als Hemmschuh:
    „Warum lassen sich Transformationsprozesse und der Wandel zum Social Business so schwer durchsetzen? Zum einen wissen wir ja, dass ein großes Hindernis durch die Unternehmenskultur gegeben ist. Auch können das fehlende Mission Statement oder der falsche Zugang zu Management und Management Board ein sehr starkes Hemmnis darstellen. Darüber hinaus ist auch der Mitarbeiter, der sich mit den neuen Systemen und Arbeitsweisen befassen muss, eine Herausforderung. Es gibt aber noch einen wichtigen Faktor, der Innovation behindert oder sogar aufhält – Spezialisierung. Hiermit meine ich die überdurchschnittliche Fokussierung auf einen Arbeits- bzw. Professionsbereich, der den Blick und die Auffassung verschleiert und in den Innovationen von Enterprise 2.0 und Social Business eher eine Bedrohung sieht, als einen Fortschritt oder eine Weiterentwicklung.“
  • Die Jobs, die von Computern und Robotern schon bald ersetzt werden könnten | Netzökonom
    Wer heute einen Beruf erlernt, der auf mechanischer Tätigkeit basiert, sollte wissen, dass er irgendwann keinen solchen Job mehr haben wird. Aber immer mehr Jobs sind von Automatisierung erfasst. Dagegen hilft nur Bildung, Wissensarbeit und die Bereitschaft zu Job Hopping – entweder als Beschäftigter oder als Selbstständiger.
    „Der rasante technische Fortschritt, den Konsumenten in Produkten wie dem iPhone, Apples Siri oder Google Maps täglich erleben, erfasst nun auch die Unternehmen. „Lernende Maschinen“, Fortschritte in der Robotertechnik oder der massenhafte Einsatz von Sensoren beschleunigen den technischen Fortschritt gerade spürbar. Selbstfahrende Autos sind ein Beispiel für eine einsetzende Automatisierungswelle, die sich von früheren „technischen Revolutionen“ in einem wesentlichen Punkt unterscheidet: Erstmals ersetzt Technik nicht nur Muskelkraft, sondern in einem wachsenden Ausmaß die geistigen Fähigkeiten der Menschen. Denn Computer können nicht nur besser Autos steuern, sondern auch Muster in großen Datenmengen viel besser erkennen als der Mensch und dabei einen ihrer größten Vorteile ausspielen: die Skalierbarkeit. Je mehr Daten zu verarbeiten sind, desto größer werden also die Vorteile der Computer.“
  • BWL 2.0 – Eine neue Sicht auf Betriebswirtschaft | oose Innovative Informatik

    Wir alle kennen Geschichten über Unternehmen, die kurzfristig ihre Gewinne zu steigern versuchen, in dem sie Investitionen aussetzen, Personalkosten sparen oder Teile der Wertschöpfung “auslagern” und dann mittelfristig in die Bedrängnis kommen.In dem auf uniformen Massenabsatz ausgerichteten Markt der letzten 100 Jahren war dieses Handlungsmuster durchaus sinnvoll und ist daher ein Eckpfeiler der Betriebswirtschaftslehre. Wenn uns dieses Handeln heute offensichtlich beschränkt vorkommt, liegt das an den mittlerweile veränderten Spielregeln des Marktes.

    Es ist Zeit für eine neue BWL. Im folgenden Beitrag zeige ich, warum, was und wie die BWL 2.0 aussieht und wohin sie uns führen kann.
    Schneller, billiger, mehr

    In einem wenig komplexen und halbwegs vorhersehbaren Markt mit gleichförmigen Massenprodukten bieten effiziente Prozesse und Prozessinnovationen einen Wettbewerbsvorteil. Schneller und billiger produzieren, um den Gewinn zu steigern ist das Mantra dieses zu Ende gehenden Zeitalters.

  • Die 10 CIO Prioritäten für 2014 |silicon.de
    Nur weil bestimmte Themen heiß gehandelt werden, heißt das noch lange nicht, dass sie auch für den CIO in den nächsten zwölf Monaten auf der Prioritätenliste ganz oben stehen. Experton-Analyst Luis Praxmarer schildert aus seiner Sicht, welche für CIOs und IT-Manager seiner Meinung nach angehen sollten.
  • From Social Media to Social Business – Marketing in the ‚Social Age‘
    Presentation on how Marketing needs to change in the ‚Social Age‘ from Mass Marketing to 1:1 Marketing taking in particular Social Channels and behaviors into consideration. A bit of a focus on Healthcare due to the fact, that this was presented for one of our Healthcare customers.
  • Kann Enterprise 2.0 Silo– und Hierarchiegrenzen durchbrechen?
    „Das Abkür­zen bzw. das Umge­hen von Hier­ar­chien und die trans­pa­rente Kom­mu­ni­ka­tion im Enter­prise 2.0 kön­nen unter Umstän­den zu Lösun­gen von gro­ßen Pro­ble­men füh­ren, die vor­her nicht lös­bar waren.“
  • [DE] Bitte endlich kapieren: E-Mail und Social Media im Marketing sind grundlegend verschiedene Werkzeuge
    „Unabdingbar ist, dass das korrekte Verständnis von Social Media endlich in den Marketingabteilungen und dort insbesondere auf der Chefebene Einzug hält“

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Social Business Tag Cloud

Im Februar biete ich wieder ein Social Business Seminar für Geschäftsführer, Entscheider und Projektleiter an. Im Seminar gebe ich eine Übersicht zum Thema und beantworte Fragen wie zum Nutzen, zur Einführungsstrategie und zu den Herausforderungen.

Social Business ist die Antwort auf die Entwicklung der Industriegesellschaft hin zu einer Dienstleistungs- und Informationsgesellschaft, die einem ständigen Wandel unterworfen ist. Einer Gesellschaft, in der starre Prozesse den Veränderungen des Marktes immer weniger standhalten. Immer mehr kommt es darauf an, Wissen zu teilen, abteilungsübergreifend zusammenzuarbeiten und Ideen gemeinsam weiterzuentwickeln.

Eng verbunden mit Social Business sind der Einsatz von Social Intranet und von Social Collaboration. Kaum ein Gebiet ist derart umfangreich wie Social Business – und auch derart weich, was die Abgrenzung angeht. Das verunsichert manche Entscheidungsträger, die sich vor dem Schritt zu Social Business und/oder Social Intranet eine Übersicht verschaffen möchten. Diese Übersicht erhalten sie in meinem Seminar.

Das Seminar dauert sechs Stunden (inklusive Mittagspause) und findet von 10 bis 16 Uhr in Freiburg bei der Intrexx Akademie von United Planet statt. Vom ICE-Bahnhof aus sind es weniger als fünf Minuten zu Fuß. United Planet bietet mit Intrexx Share eine Social Business Plattform an, das Seminar ist jedoch komplett unabhängig sowohl vom Produkt als auch von United Planet.

Das Programm

  • Social Business: Begriffsbestimmung und Historie
  • Wertschöpfung und Nutzen: Was bringt Social Business?
  • Die richtige Einführungsstrategie
  • Herausforderungen bei der Nutzung
  • Social Business Readiness Check
  • Reichlich Gelegenheit zu Fragen und Diskussion

Falls Sie das noch nicht überzeugt hat: Es gibt Catering, Kaffee und WLAN :-)

Ich würde mich freuen, Sie am 20. Februar in Freiburg zu begrüßen:

Seminarseite mit Beschreibung und Buchung