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Interessante Lesezeichen zum Stöbern und Lesen. Dieses Mal unter anderem zu Enterprise Social Networks, Enterprise 2.0, Email, Collaboration, Blogger Relations.

Seit einigen Jahren benutze ich Social Bookmarks, inzwischen ist Pinboard das Werkzeug zur Sammlung meiner Lesezeichen. Für meine Leser kennzeichne ich besonders Lesenswertes mit dem Tag “INJELEA-Lesenswertes“. In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich diese lesenswerten Lesezeichen hier im Blog.

  • Google Spreadsheets: More Useful Than You Thought

    As a former controller spreadshits are a formidable swiss knife you can use to formalize information (even to come to a decision):

    „Just like sitemaps and wireframes, spreadsheets are a type of information design. A well-designed spreadsheet can help you organize teams, clarify goals, and even map out complex processes.

    Find more time for play in your day by applying our spreadsheet hacks into your next marketing project.
    10 Ways We Use Google Spreadsheets at Digital Telepathy

    My coworkers often laugh at me for my reliance on spreadsheets, but design is about solving problems! Google spreadsheets are wickedly customizable, hosted in the cloud for easy access by anyone, and can be designed to solve almost any problem. From content brainstorming to scheduling to data visualization, spreadsheets mean business.“

  • ESN as knowledge bridges
    An effective suite of enterprise social tools can help organizations share knowledge, collaborate, and cooperate – connecting the work being done with the identification of new opportunities and ideas. In an age when everything is getting connected, it only makes sense to have platforms in place that enable faster feedback loops inside the organization in order to deal with connected customers, suppliers, partners, and competitors. It takes a networked organization, staffed by people with networked mindsets, to thrive in a networked economy.
  • Blogger-Outreach: Kommunikation in Blogger-Kampagnen
    Im Mai 2014 organisierte search.ch einen Informationsanlass für Tech- und Social Media Blogger. Ziel des Treffens war die Kommunikation des bevorstehenden Redesigns der search.ch Website und entsprechender Verbreitung via Social Web.
    Bewährt haben sich schlussendlich die 3 “C” von Community, Content und Quöllfrisch…
  • Gedankenspiel: Lässt sich der hungrige Social Mob überhaupt noch bändigen? | Mike Schnoor
    Nach meinem Eindruck wird der Ton im Social Web und vor allem in vielen Kommentaren zunehmend rauer. Aggressivität und Intoleranz gestalten die hochgelobte “Kommunikation auf Augenhöhe” zwischen Marken und Kunden, Medien und Lesern sowie den Nutzern untereinander schwieriger. Die Nutzer versuchen nur zu gern, die Oberhand in Internetforen und in Kommentarbereichen zu übernehmen. Hat die Infrastruktur von Social Media die Trolle zu neuen Höhen beflügelt?
  • How To Live An Email-Free Life | Fast Company | Business + Innovation
    “The point of an inbox is that you empty it out, but the problem is that it’s a mess of mixed communication,” she says. “It basically serves as a notification system to convey information we already know. It’s a time waster that sucks people dry of valuable time that could be spent productively working on things they love.”
  • Modern Collaboration – Herausforderungen für das moderne Unternehmen
    Sehr schöner Artikel über Zusammen arbeiten: „Warum ist „Collaboration“ / „Zusammenarbeit“ in der nun digitalen Welt so aktuell? Meines Erachtens sind hier 3 Aspekte von wesentlicher Bedeutung, die sich gegenseitig bedingen und teilweise auch verstärken.“
  • What Does a Chief Collaboration Officer Do?
    In my 25 years covering and analyzing the vendors and end users in the collaboration space, I have never run across anyone with the title of Chief Collaboration Officer. Nor do meet many people who have the background in collaboration to support the title.
  • The disruptive power of collaboration: An interview with Clay Shirky | McKinsey & Company
    How we collaborate has profound implications for how we live and work. The author and New York University professor explains how social media has upended traditional norms.
  • Der Enterprise 2.0 Irrtum: Wissensmanagement im Enterprise 2.0
    T-Systems Multimedia Solutions GmbH
    on Jun 10, 2014
  • Social Collaboration: Stell dir vor, es wird digital und keiner macht mit Zyncro Blog Deutschland: der Blog für Enterprise 2.0
    Nicht einfach mal schnell Social Business Tool oder Social Collaboration Tool einführen. Denn sonst kann dies passieren:
    „Mit großem Enthusiasmus und Budget wird sie gerade aufgesetzt: die neue Social Collaboration-Plattform beim Chemieunternehmen GreenChem. Effizienter Wissensaustausch. Schnellere Informationsflüsse. Mehr abteilungsübergreifende Zusammenarbeit, weniger Silodenken. Ein Bollwerk gegen die nervige E-Mail-Flut. Enterprise 2.0 & Social Intranet – bald endlich auch hier … Doch dann erreichen den Leiter der Unternehmenskommunikation plötzlich immer mehr Mails mit gepfefferten Fragen:“

Alle besonders lesenswerten Lesezeichen gibt es auf Pinboard: “INJELEA-Lesenswertes“. Und natürlich auch zum Abonnieren als RSS-Feed ;-)

Viel Spaß beim Lesen, ein weiterhin erfolgreiches und gutes Jahr,

Live long and prosper!

Leben wie Gott in Rheinhessen Zum achten Mal treffen sich 2014 im idyllischen Rheinhessen Blogger, Twitterer, Social Networker und Interessierte, die sich persönlich kennen lernen wollen oder sich wieder sehen wollten. Gemeinsam lassen wir bei Gesprächen, Wein und Essen die Seele baumeln. Eingeladen sind alle, die gerne kommen wollen.

Seit 2007 lade ich Interessierte und Neugierige zum jährlichen WebTreffen mit INJELEA ein. Bis zu unserem Umzug 2012 fand WTIS im Margaretenhof Schwabenheim statt – jetzt setze ich die Tradition im Christianshof bei Selzen fort.

Wir sind meistens eine überschaubare Runde um die 20 bis 30. Letztes Jahr war es das erste Mal in Selzen, da waren wir nur zu zehnt. Das lag hauptsächlich daran, dass es bislang immer Anfang August war (gekoppelt an das Hoffest im Margaretenhof. Dadurch konnten und viele aufgrund der Urlaubszeit oft nicht kommen. Deswegen habe ich WTIS  jetzt in den September gezogen.

Es gibt keine festgelegten Themen, kein Programm, keine Tischordnung. Oft unterhalten wir uns erst eher über persönliche Themen wie Urlaub, weil wir uns sonst meist nur online treffen. Und schnell geht es auch um alles mögliche Fachliche.

Ich freue mich schon auf zahlreiche Gespräche mit Euch :-)

Wann? 6. September

Samstag, 6. September 2014, ab 18:00 Uhr

Wer? Interessierte

Jeder, der Lust darauf hat. Familienangehörige, Freunde und Bekannte sind willkommen.

Wo? Im Weingut Christianshof bei Selzen

Falls Ihr mit einem Navi anfahrt, so gebt bitte ein „Hahnheimerstraße 1, 55278 Selzen“ – da überquert Ihr von Selzen aus die Selz und seid ruck-zuck im Weingut.

Der Christianshof liegt ruhig abseits vielbefahrener Straßen an der Selz. Ein asphaltierter Wirtschaftsweg führt daran vorbei. Kinder können sich austoben, und Hunde haben reichlich Auslauf.

125/365 Mit dem Mayor im Christianshof abhhängen

Für Unkundige aus anderen Regionen als Rheinhessen oder Regionen jenseits der Ländergrenzen (beispielsweise Hessen) gibt es Hintergrundinformationen über Schwabenheim, Selztal und Rheinhessen: Die richtige Rheinseite.


In Google Maps ansehen

Anfahrtsbeschreibung aus Richtung Mainz:

  • Auf der A60 Abfahrt aus Richtung Rhein-Main oder aus Richtung Wiesbaden/Bingen kommen die Abfahrt 22a-Mainz-Hechtsheim-West in Richtung Mainz-Hechtsheim-West/Harxheim/Mz.-Ebersheim nehmen.
  • Ihr fahrt dann irgendwann an Mainz-Ebersheim und dann Gau-Bischhofsheim vorbei.
  • Durch Harxheim der Hauptstraße folgen.
  • Bei Mommenheim nacheinander durch die beiden Kreisel weiter in Richtung Selzen/Köngernheim fahren

In Selzen:

  • In Selzen weiter der Hauptstraße folgen, durch die Verengung fahren.
  • Kurz danach kommt Ihr an dem Restaurant „Selzer Frosch“ (linke Straßenseite) vorbei
  • Etwa 30 Meter danach rechts abbiegen. Da steht auch schon ein Schild zum Christianshof.
  • Über die Selz und dann entweder direkt links auf den Parkplatz oder zunächst am Christianshof vorbei und dann links auf dem Parkplatz parken.
  • Ihr seid da – wir sind im Innenhof :-)
  • Bei schlechtem Wetter sind wir innen drin im ersten Stock.

Anmeldung?

Bitte meldet Euch für unser Webtreffen an, damit ich entsprechend Tische reservieren kann:

Übernachtung?

In Selzen und Umgebung gibt es ein paar kleinere Übernachtungsmöglichkeiten. Schaut zunächst auf Selzen.de. Gerne helfen wir Euch auch bei der Suche.

Das erste Halbjahr ist so gut wie gelaufen. Für den Rest des Jahres habe ich meine Planung aktualisiert und in meinen Kalender eingetragen. Hier steht jetzt der aktuelle Stand meiner Planung.

Ich kann einen Termin in verschiedenen Rollen wahrnehmen (beispielsweise als PR-Berater, als Moderator der Veranstaltung, aus persönlichem Interesse oder in einer Kombination). In meinem Kalender weise ich nicht aus, in welchen Rollen ich den jeweiligen Termin wahrnehme. Ich informiere gerne über meine Rollenverteilung kurz vorher oder am Termin selbst.

Im Übrigen bin ich der Ansicht, dass das Konzept der klaren Trennung von Leben und Arbeit und der daraus resultirende Irrglaube einer Work-Life-Balance) zerstört werden muss. Arbeit ist ein Teil meines Lebens. Genauso wie Bloggen (egal ob als „Arbeit“ oder aus Spaß an der Freud‘), Reisen, Lesen, Joggen, Freiberufler. Arbeit ist außerdem nicht nur für Geld (Was ist Arbeit?).

Alumni-Stammtisch Donau-Universität Krems (26. Juni)

Am Donnerstag um 19:00 Uhr treffen wir uns im Heiliggeist in Mainz (Mailandsgasse 11, 55116.

PM Camp Rhein-Main (27.+28. Juni)

Das PM Camp Rhein-Main beschäftigt sich zwei Tage mit Projektmanagement in Bad Homburg.

Das PM Camp bringt Menschen auf Augenhöhe zusammen, um Erfahrungen auszutauschen, von- und miteinander zu lernen und gemeinsam die Zukunft im Projektmanagement zu gestalten. Das PM Camp-Konzept richtet sich an alle, die in und an Projekten arbeiten. Teilnehmer sind Mitarbeiter aus den verschiedensten Branchen, Unternehmer und Freiberufler, Dozenten und Hochschullehrer. Auch Studierende und Lernende sind herzlich willkommen.

Content Strategy Forum Conference (2.+3. Juli)

Zwei Tage rund um Content Strategy in der Union Halle Frankfurt (Hanauer Landstraße). Zum Workshop-Tag am 1. Juli bin ich nicht dabei.

The Content Strategy Forum is an independent global cooperative of Content Strategists. The Forum was originally conceived by a few people in Paris in 2010 as one-time event. Since then it has become a major annual conference, bringing together Content professionals from all over the world in London (2011), Cape Town (2012), Helsinki (2013) and Frankfurt (2014).

Seminar – Social Business in der Praxis (30. Juli)

In Kooperation mit United Planet halte ich ein Social Business-Seminar. Es geht von 10:00 bis 16 Uhr und findet bei United Planet in Freiburg statt. Das Seminar ist jedoch komplett unabhängig von den Produkten von United Planet wie Intrexx Share.

Seminar für Geschäftsführer, Entscheider und Projektleiter. Sie erhalten eine Übersicht zum Thema und Informationen zum Nutzen, zur Einführungsstrategie und zu den Herausforderungen. Mit dem Social Business Readiness Check können Sie prüfen, wie fit Ihr Unternehmen für Social Business ist.

Zu Informationen und Anmeldung

WTIS – WebTreffen mit INJELEA in Selzen (August oder September)

Seit 2007 lade ich Interessierte und Neugierige zum jährlichen WebTreffen mit INJELEA in Schwabenheim ein. Zum achten Mal treffen sich im idyllischen Rheinhessen Blogger, Twitterer, Social Networker und Interessierte, die sich persönlich kennen lernen wollen oder sich wieder sehen wollten. Gemeinsam lassen wir bei Wein, Essen und Musik die Seele baumeln. Eingeladen sind alle, die gerne kommen wollen.

Der Termin steht noch nicht fest. Da ich nicht wie früher an das Hoffest des Margaretenhofs in Schwabenheim gebunden sind, versuche ich vielleicht eher den Anfang September. Damit ist das Thema „Wir sind leider in Urlaub“ wahrscheinlich etwas gedämpfter.

Ich freue mich schon auf zahlreiche Gäste mit zahlreichen Gesprächen.

Update: WTIS14 ist am Samstag, 6. September!

Weitere Informationen auf http://webtreffen.injelea.de

Seminar – Social Business in der Praxis (16. September)

Das gleiche Seminar gibt es wieder am 16. September bei United Planet in Freiburg.

Zu Informationen und Anmeldung

IOM-Summit (23.-25. September)

Drei Tage in Köln im Mediapark. An einem Tag Workshop und zwei Tagen Konferenz findet der zentrale Summit zum Informations- und Organisationsmanagement in Deutschland statt. Das diesjährige Motto: „Vom Intranet zum Digital Workplace – kollaborativ. wertschöpfend. integrativ.“ Ich betreue die Konferenz bereits Monate zuvor in den Sozialen Medien und unterstütze die Konferenz vor Ort. Weitere Informationen auf der Veranstaltungswebsite.

IOM-SUMMIT.de

CorporateLearningCamp (26.+27. September)

An der Fachhochschule in Frankfurt findet das jährliche BarCamp zum Lernen in Unternehmen und Organisationen statt. Das CorporateLearningCamp wird von HESSENMETALL und der FH Frankfurt gemeinsam veranstaltet.

Seminar – Social Business in der Praxis (19. November)

In Kooperation mit United Planet halte ich ein Social Business-Seminar. Es geht von 10:00 bis 16 Uhr und findet bei United Planet in Freiburg statt. Das Seminar ist jedoch komplett unabhängig von den Produkten von United Planet wie Intrexx Share.

Seminar für Geschäftsführer, Entscheider und Projektleiter. Sie erhalten eine Übersicht zum Thema und Informationen zum Nutzen, zur Einführungsstrategie und zu den Herausforderungen. Mit dem Social Business Readiness Check können Sie prüfen, wie fit Ihr Unternehmen für Social Business ist.

Zu Informationen und Anmeldung

Records Management Konferenz: Ordnung schaffen & Ordnung halten (25. November)

Im Sheraton Frankfurt Airport bin ich zur Veranstaltung als akkreditierter Blogger.

PROJECT CONSULT führt zum achten Mal ihre Konferenz zu Records Management in Frankfurt durch. Dieses Jahr dreht sich alles um „Ordnung schaffen & Ordnung halten“. Schwerpunkthemen sind die elektronische Akte, Records-Management-Branchenlösungen, Metadaten-Management, Information Governance, inhaltliche Erschließung, Compliance-Erfüllung, automatische Klassifikation, Verwaltung des Lebenszyklus der Information und revisionssichere Archivierung.

Konferenzprogramm | Zur Anmeldung

Alumni-Stammtisch Donau-Universität Krems (26. Juni)

Am Donnerstag um 19:00 Uhr treffen wir uns… irgendwo im Rhein-Main-Gebiet :-)

Das ist der aktuelle Stand. Morgen kann es wieder anders aussehen. Wo Sie mich treffen, können Sie jederzeit meinem Kalender entnehmen.

Code of Conduct (Bloggerkodex)

Präambel

  • Menschen sind Gespräche.
  • Gleiches mit Gleichem. Was ich von anderen erwarte, das erwarte ich auch von mir – und umgekehrt.
  • Nichts ist absolut. Alles ist und bewegt sich im Kontext.
  • Ich bin Blogger. Für diese Rolle gilt dieser Code of Conduct. Erwarten Sie nicht, dass der Code of Conduct für meine Rolle als Berater davon großartig abweicht.

Marketingkooperationen, Linktausch, Affiliate-Partnerprogramme, Advertorials, Sponsored Posts

Ich habe kein Interesse an Affiliate-Partnerprogramm, Linktausch, Linkbuilding, Marketingkooperation, Artikel mit einem Link oder ähnlichen Aktionen für meine Webauftritte. Auch dann nicht, wenn

  • dadurch erhöhte Zugriffszahlen möglich sind oder sogar versprochen werden,
  • das Layout automatisch an das Aussehen meiner Website angepasst wird,
  • ich den Artikel selbst schreiben darf oder muss.

Insbesondere nicht, wenn es um Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Suchmaschinenmarketing (SEM) geht. Ganz besonders nicht, wenn der Artikel nicht als Werbung gekennzeichnet werden soll.

Falls ich doch eine derartige Kooperation eingehe (weil wir uns kennen), dann stehen bei jedem Artikel der Name des Autors (und nicht nur der Organisation) und die Art des Beitrags (z.B. Sponsored Post, Werbung).

Jeder Link im Artikel, der nicht auf eine meiner Websites geht, erhält das Attribut „Nofollow“ (wie durch die Webmasterrichtlinien von Google vorgeschrieben). Ich erhalte eine monetäre dreistellige Vergütung.

„Kontakt“ im Social Web

Zur Bedeutung von Freunden, Kontakten und Kontaktanfragen im Social Web lesen Sie bitte meinen Beitrag zur Blogparade Friend, Contact or Foe?

Meine Mitteilungen

  • Ich schicke Mitteilungen zu, die mit den Themen oder der Identität des Adressaten harmonieren.
  • Ich sende Informationen in angemessenem Umfang zu.
  • Ich beschreibe zusätzliche und umfassendere Informationen kurz und verweise auf die Adresse im Netz.
  • Ich biete Fakten, Hintergrundinformationen, Meinungen und – wenn vorhanden – Medienformate wie Fotos, Videos an.
  • Ich bin damit einverstanden, dass Mitteilungen an Autoren, Redakteure und Medien unter Nennung meines Namens veröffentlicht werden – außer wir haben zuvor etwas anderes vereinbart.
  • Ich freue mich, wenn ich zuvor um weitere Informationen, Einzelheiten oder Meinungen gefragt werde. Das ist aber keine Voraussetzung.

Mitteilungen an mich

  • An mich unaufgefordert gesendete Mitteilungen, die offensichtlich an einen größeren Empfängerkreis gerichtet sind, betrachte ich als zur Veröffentlichung freigegebene Mitteilungen (sinngemäß als „Leserbriefe“).
  • PR-Veröffentlichungen und Pressemitteilungen betrachte ich als öffentlich. Einseitig verkündete Sperrfristen sind mir egal.
  • Informationen an mich, die nicht zu meinen Themenschwerpunkten passen, sind mir zuwider. Das gilt insbesondere aber nicht nur für Post, die ich unaufgefordert über Presseverteiler erhalte.
  • Wer mir ohne Vereinbarung Massenmitteilungen zusendet, darf als Dank mit einem Newsletter rechnen.
  • Hintergrundinformationen sind nützlich. Ein Link auf die Startseite irgendeiner Unternehmens- oder Produktwebsite mit dem Hinweis „Weitere Informationen und Fotos finden Sie hier“ ist nicht hilfreich.
  • Wenn Sie mir etwas zu sagen haben, dann verpacken Sie es gut und für mich zugeschnitten. Noch besser: Schicken Sie mir eine kurze Nachricht und vereinbaren Sie ein kurzes Telefonat (noch besser: Skype, Lync, Hangout). Senden Sie mir anschließend vertiefendes Material.
  • Freigabeverfahren? Nein, so etwas habe ich nicht. Ich berichte, wie und was ich will. Wenn ich unsicher über etwas bin, dann frage ich nach. Oder ich bitte vorab um Ihre Meinung zu meinem Artikel. Aber erwarten Sie nicht, dass ich Inhalte vor der Veröffentlichung von Ihnen freigebe lasse.
  • Ich ignoriere Sperrfristen. Es sei denn… Verhandlungssache.
  • Bitte schreien Sie mich nicht an.

Meine Veröffentlichungen

  • Ich entscheide nach Interesse, Aktualität und Stimmung, wann und worüber ich schreibe.
  • Ich lege zusätzliche und umfassendere Informationen im Netz ab und verweise darauf.
  • Ich erteile keine spezielle Freigabe. Wenn ich etwas gesagt oder geschrieben habe, dann ist das so. Jeder mag mich zitieren. Es gelten mein gesprochenes und mein geschriebenes Wort. Und meine Handlungen.
  • Ich lege offen, wenn ich im Zusammenhang mit einer Veröffentlichung eine Vergütung oder Aufwandsentschädigung (beispielsweise Reisekosten) erhalte.
  • Ich erwarte eine Entschädigung, wenn ich auf Ihre Veranlassung hin etwas veröffentliche und mir dadurch ein hoher Aufwand entsteht.
  • In meinen Blogs wird mit offenem Visier geschrieben.

Teststellungen und Geschenke

  • Produkte zum Testen sind willkommen. Ich schreibe darüber, falls, wann, wieviel und was ich will. Unaufgefordert zugesandte Produkte betrachte ich als persönliche Geschenke. Alles andere: Verhandlungssache. Machen Sie mir ein Angebot. Die Art und die Bedingungen der Teststellung mache ich öffentlich.
  • Persönliche Geschenke sind eine Frage der Nähe und des Geschmacks. Mein Geschmack entscheidet darüber, ob ich ein persönliches Geschenk behalte, verschenke oder entsorge.
  • Eine Ansichtskarte ist ein persönliches Geschenk, das ich behalte.

Gastartikel

  • Wenn ich jemanden persönlich kenne, dann gebe ich gerne die Gelegenheit zu einem Gastartikel – wenn das Thema zu meinen Themen und zu meinem Profil passt.
  • Also beispielsweise nicht für Gastartikel zu Versicherungen oder Lotterien. Das ist kein Gastartikel. Auch nicht, wenn Sie durch einen Artikel im Internet auf mich aufmerksam geworden sind.
  • Bei einem Gastartikel erwarte ich einen redaktionellen Artikel. Keine Werbung, kein Advertorial, kein Sponsored Post. Auch nicht wenn Sie sich mit ähnlichen Ressorts beschäftigen.
  • Bei jedem Artikel steht der Name des Autors.

Lehrgänge und Seminare

Ich habe kein Interesse an Lehrgängen wie „Netzwerkkompetenz wie?“, „Kommunikation effektiver gestalten“. Auch und insbesondere nicht, wenn Sie über eine Internet-Recherche auf mich aufmerksam geworden sind. Wenn ich Bedarf an einem Lehrgang habe, dann recherchiere ich selbst und frage ich in meinem Netzwerk.

Konferenzen

Ich gehe sehr gerne auf (Un-)Konferenzen. Ich halte gerne Vorträge auf (Un-)Konferenzen. Wenn Sie mir eine Konferenzteilnahme schmackhaft machen wollen, dann schicken Sie mir kein Papier sondern elektronische Exemplare (Sie kennen doch Email?). Noch besser: Schicken Sie mir eine persönliche Nachricht, in der Sie auf die entsprechenden Informationen wie Konferenzprogramm im Internet verlinken. Und ja: Das Konferenzthema sollte zu mir und meinen Themen passen.

Wenn Sie mich als Blogger einladen, dann erwarte ich eine Blogger-Akkreditierung.

Code of Conduct (Bloggerkodex)

Postambel

  • Mögliche oder bestehende Interessenskonflikte lege ich offen.
  • Ich stehe zu meinen Fehlern.
  • Ehrlichkeit und Offenheit zahlen sich aus und führen zu Respekt.

Weblinks

Zuletzt aktualisiert am 2. Februar 2015.

Vor kurzem entdeckte ich Simplenote als Notizbuch wieder. Nachdem mein Account nach ein Versuchen vor ein paar Jahren brach lag probierte ich Simplenote noch einmal aus. Und weil es so einfach ist, benutze ich Simplenote wieder.

Als Notizbuch benutze ich seit ein paar Jahren Evernote. Doch inzwischen sind die Apps Schwergewichte, die nicht mal so schnell nebenbei benutzbar sind – zumindest für mich. Deswegen benutze ich jetzt Simplenote für kurze schnelle Wegwerfnotizen. Beispielsweise rufe ich Simplenote auf, um Social Media-Updates für Kunden vorzubereiten. So wie etwa auf Konferenzen, wo ich für den Veranstalter Notizen mache, die ich kurz darauf in einern ruhigen Minute zu Updates auf Twitter oder Facebook vorbereite (oder als Bildunterschrift). Ich sammle während eines Vortrags Links, Artikel, Zitate und verarbeite sie dann später auch für Blogartikel.

Oder ich nutze Simplenote als simplen Editor, um dort Facebook-Updates oder Kommentare für Blogs zu schreiben. Damit erspare ich mir das kleine Eingabefeld im Browser und kann außerdem in aller Ruhe per Copy & Paste den Satzbau umstellen. Die Roh-Notiz werfe ich dann meistens anschließend weg.

Das Fantastische an Simplenote ist tatsächlich seine Einfachheit: Text eingeben, editieren, fertig. Und wenn ich das auf meinem Smartphone, Tablet, Mac, Windows-PC mache, dann habe ich den Text sofort auf allen anderen Geräten. Also beipielsweise schnell ein Zitat im iPad einfangen, und per Copy & Paste auf dem Macbook rüber in den WordPress-Editor. Oder in Hootsuite zum Posten auf Twitter und Facebook. Oder beides.

Wenn mir auf der Konferenz bei der Organisation etwas auffällt, dann notiere ich mir das und kopiere es später in das Tool (z.B. Podio) meiner Wahl (oder der Wahl des Kunden).

Simplenote gibt es im Browser und als App für Mac, iOS, Android und Kindle. Außerdem gibt es einige Apps von anderen Anbietern. Auf Windows benutze ich beispielsweise ResophNotes. Durch das Taggen mit einer Email-Adresse erhält der Empfänger eine Email mit einem Link. Ohne Registrierung kann der Empfänger sich die Notiz betrachten, mit einem Simplenote-Account kann er sie bearbeiten. Aber anstelle „Share“ gibt es noch „Publish“ für jede Notiz. Damit gibt es einen Kurzlink, und jeder kann die Notiz sehen (beispielsweise meine Notiz für den Post in der Facebook-Gruppe Maui Social Media User Group)

Simplenote

Simplenote ist seit letztem Jahr Teil von Automattic (zu denen auch beispielsweise WordPress und Gravatar gehört). Nach der Übernahme gibt es keine Unterscheidung zwischen einem kostenlosen und einem Premium-Account mehr – und damit auch keine störende Werbung.

Probieren Sie es einfach aus. Es ist wirklich einfach:

Simplenote

Was ist ein BarCamp?

Immer einmal wieder stellt mir jemand die Frage “Was ist ein BarCamp?”. Inzwischen passiert mir das immer öfter, denn BarCamps haben sich als eine alternative und besonders interaktive Veranstaltungsform etabliert. Am kommenden Montag werde ich die Frage wieder beantworten. Hier sind ein paar Antworten, damit ich nicht immer wieder dieses Internet fragen muss ;-)

Was also ist ein BarCamp?

Vor Ort – Barcamp Nürnberg 2013

Was ist ein Barcamp? Einfach erklärt! (von Lightwerk, „vertont“ von Jan Theofel)

Interne BarCamps

BarCamps gibt es inzwischen auch als „interne“ BarCamps von Unternehmen oder Verbänden.

 

Talkwalker Social Media Search

Talkwalker Social Media Search: „unwetter OR gewitter OR überschwemmung OR luftmassen OR sturmtief OR hagelkörner OR streckensperrung OR hitzegewitter OR sturm“

Talkwalker bietet mit seiner kostenlosen Social Media Search eine Einstiegsdroge in das Social Media Monitoring. Die Social Media Search punktet mit einer gefälligen Oberfläche, guten Drill-Down-Möglichkeiten und zahlreichen Auswahlmöglichkeiten.

Im letzten Jahr reagierte Talkwalker mit Talkwalker Alerts bereits auf die schwächelnden Google Alerts. Jetzt legt Talkwalker mit der kostenlosen Variante ihres Vollproduktes nach. Talkwalker gab mir die Möglichkeit, vorab die Talkwalker Social Media Search auszuprobieren. Da ich das „normale“ Produkt kenne, fiel mir einerseits der Einstieg leicht. Andererseits musste ich mich gelegentlich zügeln, da ich einfach die Social Media Search wie das volle Produkt behandeln wollte ;-)

Die erste Suchabfrage ergibt zugleich den Projektnamen. Dieses Projekt kann nachträglich nicht mehr bearbeitet werden, und es gibt nur ein Projekt.

Es können im Projekt Suchabfragen ausgeführt werden, die letzten fünf Abfragen sind in der Historie sichtbar. Die Ergebnisse sind in der freien Version auf 7 Tage beschränkt. Die Suchabfragen unterstützen eine umfangreiche Syntax, die zunächst dieselbe wie bei dem professionellen Account zu sein schien.

Ich habe mich auf die Unwetter der letzten Tage gestürzt:

unwetter OR gewitter OR überschwemmung OR luftmassen OR sturmtief OR hagelkörner OR streckensperrung OR hitzegewitter OR sturm

Meine Versuche mit der Syntax eine einzelne Quelle auszuschließen, schlug allerdings fehl:

(unwetter OR gewitter OR überschwemmung OR luftmassen OR sturmtief OR hagelkörner OR streckensperrung OR hitzegewitter OR sturm) AND -site:forum.daserste.de

(unwetter OR gewitter OR überschwemmung OR luftmassen OR sturmtief OR hagelkörner OR streckensperrung OR hitzegewitter OR sturm) AND -source_id:“ex:forum.daserste.de“

Wie sehr Statistiken einen in die Irre führen können, zeigt nämlich das Wörtchen „sturm“ in meiner Abfrage. Bei den Meinungsführern ist „forum.daserste.de“ nämlich ganz oben dabei – weil dort im Forum ständig der „Sturm der Liebe“ tobt :-D

Die maximal fünf Abfragen lassen sich vergleichen. Also beispielsweise die Umwetterabfrage mit der Abfrage „INJELEA OR fwhamm“. Das das nicht wirklich sinnvoll ist, dürfte klar sein. Aber so lassen sich beispielsweise Marken, Unternehmen, Personen oder Kampagnen vergleichen. Und im Drill-Dow lassen sich dann die Bösewichter mit der negativen Tonalität identifizieren – um festzustellen, dass es gar keine Bösewichter sind ;-)

Für aktuelle Themen zeigt sich hier übrigens, wie sehr Twitter den News-Medien voraus ist. Auf Twitter war schon längst alles gelaufen, bis die News-Medien die Unwetter wirklich aufgriffen. Allerdings können unter Umständen automatisierte Accounts wie @warndienst das Bild verfälschen, wenn die Automaten mit einem inkorrekten Regelwerk falsche Meldungen raushauen.

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, die Sortierung oder die Auswahl zu ändern (wenn auch nicht im Umfang wie der volle Talkwalker-Account).

Das Tool bietet eine Auswahl der Möglichkeiten, welche die volle Talkwalker-Version beinhaltet. In der vollen Talkwalker-Version beispielsweise lassen sie einzelne Artikel in der Tonalität verändern. Die automatische Tonalitätsanalyse ist in der kostenlosen Talkwalker Social Media Search daher mit großer Vorsicht zu verwenden. Allerdings halte ich eine automatisierte Tonalitätsanalyse generell für eine Tendenz und einen Warnindex. Ob jetzt 40 oder 60 Prozent Artikel negativ sind, das ist dann eher eine Glaubensfrage. Wenn aber der Anteil der negativen Artikel von 40 plötzlich auf 60 Prozent anspringt, dann sollte ich einfach einmal meinen gesunden Menschenverstand anwenden und weiter analysieren.

Natürlich macht ein Unternehmen nichts kostenlos, ohne eine Absicht damit zu verbinden. Talkwalker bietet an, die Social Media Search zu einem 14-tägigen, kostenlosen Testaccount der vollen Talkwalker Version upzugraden – und wer dauerhaft dessen umfangreiche Möglichkeiten nutzen möchte, der muss dafür zahlen. Mehr zahlen bedeutet aber eben auch deutlich mehr bekommen ;-)

Fazit: Für kein Geld bietet die Talkwalker Social Media Search eine super Oberfläche mit Drill-Down und relativ umfangreichen Analysemöglichkeiten für eine schnelle Analyse.

Flickr Fotoalbum Talkwalker Social Media Search

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Tag Cloud

Tag Cloud

Interessante Lesezeichen zum Stöbern und Lesen. Dieses Mal zu Unternehmenskultur, Social Collaboration, BarCamps und Journalismus.

Seit einigen Jahren benutze ich Social Bookmarks, inzwischen ist Pinboard das Werkzeug zur Sammlung meiner Lesezeichen. Für meine Leser kennzeichne ich besonders Lesenswertes mit dem Tag “INJELEA-Lesenswertes“. In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich diese lesenswerten Lesezeichen hier im Blog.

  • Culture eats strategy for breakfast | Manage By Walking Around
    However, after several conversations with key internal and external stakeholders and spot-checks a few levels deeper into my new management chain, I came to the conclusion that the organization didn’t need a new strategy to solve its performance problems. While performance hadn’t been up to full potential, the issue didn’t seem to be with processes or structures or metrics.
  • Anja Wittenberger im Interview zu Social Collaboration und ECM « ECM WORLD Blog
    Also ist Anja Wittenberger quasi Nexialistin wie ich :-) Im Interview geht beantwortet sie Fragen wie: Warum Social Collaboration wenn’s auch strukturiert geht? Geht Social Collaboration nur für Großunternehmen? „Anja Wittenberger arbeitet als Social Collaboration Consultant bei der Communardo Software GmbH und begleitet Weiterentwicklungen von Intranets und kollaborativen Arbeitsumgebungen. Dabei liegt ihr Schwerpunkt in der strategischen Beratung, der Bedarfsanalyse und der Konzeption von Anwenderszenarien in Anwendung von partizipativen Workshopdesigns. Mit ihrem beruflichen Hintergrund vom Design über Konzeption interaktiver Anwendungen, Prozessoptimierung bis hin zur Kommunikation ergänzt durch eine hohe Technikaffinität zu aktuellen IT-Entwicklungen ist sie als Generalist gut gerüstet. Gerade diese crossfunktionalen Kompetenzen sind notwendig für die Einführung von Social Collaboration. „
  • Barcamps in Unternehmen und Organisationen
    Sehr guter Überblick mit vielen Anregungen von Jan Theofel: „Wie können Barcamps in Unternehmen und Organisationen intern eingestzt werden? Die Präsentation zeigt Möglichkeiten auf und gibt konkrete Hinweise zur Durchführung interner Barcamps für die Unternehmens- und Personalentwicklung, Innovation und Etablierung von Unternehmenskultur. (Ausführliches Slidedoc mit allen Inhalten zum bequemen lesen als Text.)“
  • ATOS Atos Zero Email: Enterprise cultural change beyond Social Collaboration « Ascent Blog Ascent Blog
    The way we work is shifting. We see that in visible ways and other subtle ways. Even large companies like Atos, CEMEX, Procter & Gamble, Unilever, Sanofi or Dassault, are strongly committed in social collaboration transformation, realizing that it is the best way to stay ahead of the curve.
  • The leaked New York Times innovation report is one of the key documents of this media age » Nieman Journalism Lab
    Reads like same problems especially companies with large websites and a lot of content have. They lack a content strategy, a digital business strategy, a cultural change strategy… okay, let’s say the just miss the digital point and many good peoply struggle to get the bosses convinced to at least have an overall strategy that adapts to a changing world. But a lot of bosses fear change more than anyting else.
    „We don’t typically write about intra-newsroom politics at Nieman Lab, leaving that to Manhattan’s very capable cadre of media reporters. But Abramson’s removal and Dean Baquet’s ascent has apparently inspired someone inside the Times to leak one of the most remarkable documents I’ve seen in my years running the Lab, to Myles Tanzer at BuzzFeed. It’s the full report of the newsroom innovation team that was given six full months to ask big questions about the Times’ digital strategy. (A summary version of it was leaked last week, but this is the big kahuna.)“
  • Three charts that explain how U.S. journalists use social media
    In „The American Journalist in the Digital Age,“ journalism Profs. Lars Willnat and David Weaver surveyed 1,080 U.S. journalists online in the fall of 2013. It’s the latest in a series of reports produced in roughly 10-year increments since 1971 about the behaviors and beliefs of U.S. journalists.

Alle besonders lesenswerten Lesezeichen gibt es auf Pinboard: “INJELEA-Lesenswertes“. Und natürlich auch zum Abonnieren als RSS-Feed ;-)

Viel Spaß beim Lesen, ein erfolgreiches und gutes Jahr 2014 und… live long and prosper!