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Ich habe einige interessante Lesezeichen gesammelt, diesmal zu Themen wie Leadership, Collaboration, Productivity, New Work (auch: Future of Work), Messaging.

Seit einigen Jahren benutze ich Social Bookmarks, inzwischen ist Pinboard das Werkzeug zur Sammlung meiner Lesezeichen. Für meine Leser kennzeichne ich besonders Lesenswertes mit dem Tag “INJELEA-Lesenswertes“. In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich diese lesenswerten Lesezeichen hier im Blog.

  • Leadership and Working Out loud « Fool Bloom
    That the connected age we live in, is spurring change and that ‘leadership’ needs a new bag of skills, is a story that has been told so often that it begins to sound cliched and trite. Successful leaders who grew into their current roles on the back of work practices that they learnt and practiced in an erstwhile command-control era, dominated by hierarchy and position, will take a while to change. Organisations that they lead, will perhaps take longer.
  • Working out loud at Deutsche Bank | simply communicate

    „Deutsche Bank, the German global investment bank, employs nearly 100,000 staff across more than 70 countries. Through its Jive-based platform staff are learning a new habit: ‚working out loud‘.

    The organisation has been using its Jive-based internal social platform myDB since 2009 to foster collaboration among the almost 100,000 employees worldwide. John Stepper (pictured right), Managing Director, is committed to help colleagues to change their habits and embrace the value of working socially. ‚To achieve this at a large scale requires a lot of effort.'“

  • How Coffee Actually Affects Your Productivity – Todoist Blog
    Taylor Martin „I wasn’t always a coffee drinker. In fact, about four years ago, I had only ever tasted the dreadful stuff when my father forced me to try some as a child. As soon as it touched my tongue, the bitter brown liquid spewed from my lips and I swore never to try it again.“ But times change…
  • New Work Order: Manifeste für neue Formen der Arbeit – Stephan Grabmeier
    Mit der Digitalisierung wandeln sich die Märkte und die Arbeitswelt radikal. Wie immer in Zeiten des Umbruchs gibt es Vordenker, die sich intensiv mit dem Wandel beschäftigen, so auch mit New Work. Aber die Vordenker zum Thema New Work sind nicht nur einer oder zwei, es sind viele. Zusammen sammeln sie Ideen, stellen Thesen auf, diskutieren und vernetzen sich – und denken den Spirit von New Work nicht nur vor, nein, sie leben ihn auch. Ich bin begeisteter Leser von Manifesten und schätze deren Wirkung, neues Denken in Gang zu setzen. Heute möchte ich euch vier Manifeste für New Work vorstellen.
  • The 4 Benefits of Transparency We’ve Seen at Our Startup

    Since the beginning of Buffer, we’ve always shared all of our learnings and failures. Over time this developed into a more defined goal and principle as part of the values of the company.

    Buffer value 2: transparency

    Since we defined our value of transparency within the culture, we have found many things within the company that we weren’t being completely open about, and we put them out there for the world to see. We’ve generally found that we are sharing a lot of things that are somewhat taboo or at least unusual to be shared publicly.

  • Is it time to let go of work-life balance? • Productive! Magazine

    Most people I work with want a better work-life balance. They want to be productive at work so that they can go home on time, “switch off,” and have a life outside of work.

    And that’s great.

    But I have a problem with the term “work-life balance.” I have a problem with it, because in reality, it has become this holy grail that no one seems to get.

  • WhatsApp zur News-Verbreitung und in Marketing und Kommunikation | Das Textdepot
    Insgesamt steckt die Integration von WhatsApp und Co. in der strategischen Kommunikation von Unternehmen oder Organisationen sicher noch in den Kinderschuhen. Das reine Sharing (Tipps zur Integration eines Buttons) sieht man dagegen inzwischen bei einigen Online-Redaktionen, unter anderem auch bei Spiegel Online oder T-Online. Wenn ich an mein eigenes Mediennutzungsverhalten denke, würde ich mir wünschen, dass die Nutzung von WhatsApp auch am Tablet selbstverständlich wird. Dies hätte sicher auch für Empfehlungsmarketing per Messenger einiges Potenzial, ich denke also beispielsweise an die Integration in Onlineshops. Falls Ihr weitere gute Beispiele für den Umgang mit Messaging in Journalismus oder Marketing kennt, freue ich mich über Hinweise.
  • Cool Tools: Picking Up Slack

    I’ve been playing with Slack, an incredibly popular communications tool described as no less than an “email killer.”

    The company behind it was cofounded by Stewart Butterfield (who co-founded Flickr, another service I love), and hit a $1 billion valuation in October, even though it’s barely been around a year. Slack has over 120,000 users across more than 2,000 organizations, and those numbers grow five to ten percent each week.

  • Collaboration: 20 Tools für mehr Produktivität im Team | t3n
    Collaboration-Tools erleichtern die Arbeit im Team ungemein, wie wir euch im Rahmen unserer Themenwoche Produktivität zeigen. Sie ermöglichen nicht nur ortsunabhängige Tätigkeiten, sondern können auch die Produktivität merklich steigern. Egal ob Gantt-Chart, Kanban, gemeinsame ToDo-Liste oder umfassende Kollaborations-Suite – das Angebot ist riesig. Eine Übersicht von Sébastien Bonset.
  • 9 Social Media Strategie-Bausteine für die Umsetzung › Natascha Ljubic – Social Media für Unternehmen
    Nach dem erfolgreichen Blogartikel zum Social Media Strategie Leitfaden mit Redaktionsplan und Strategie Vorlage, hier nun die einzelnen Social Media Strategie Bausteine für die Umsetzung im Detail. Zur Entwicklung einer Social Media Strategie empfehle ich folgende 9 Bausteinen mit den folgenden Fragen zu erarbeiten:

Alle besonders lesenswerten Lesezeichen gibt es auf Pinboard: “INJELEA-Lesenswertes“. Und natürlich auch zum Abonnieren als RSS-Feed ;-)

Viel Spaß beim Lesen, ein gutes Rest-Jahr und erfolgreiches Adventskalender-Schokoladen-Weihnachtsmann-Sammeln.

Live long and prosper!

O2 Homebox (6641)

Seit einem Monat habe ich eine O2 Homebox (6641). Die O2 Homebox (6641) ist ein auf O2 gebrandeter Zyxel-Router, der für eine Basis-Nutzung reichen mag – für mich reicht er nicht.

Zwangsweise habe ich hier eine O2 Homebox (6641) und keine AVM Fritzbox 7490. In einem Schreiben wurde mir mitgeteilt, ich erhielte eine „Premium Homebox 2“. Seltsamerweise sehe ich ansonsten nichts von einer „Homebox 2“ sondern nur eine „Homebox“. Mir ist nicht klar, worin der Unterschied der beiden Modelle besteht. Oder ob es sich tatsächlich nicht doch um verschiedene Bezeichnungen ein und desselben Routers handelt.

Nun ja, irgendwann kommt hoffentlich der AVM-Router. Bis dahin muss ich mit der 6641 auskommen, da O2 die Zugangsdaten für die Telefonie beispielsweise für die Nutzung mit einem anderen Router wie meiner alten Fritzbox 7390 nicht herausgibt. Bislang habe ich die folgenden Erfahrungen mit der O2 Homebox (6641):

  1. Die WLAN-Verbindung ist im Vergleich mit meiner bisherigen Fritzbox 7390 gemäß Anzeige im Router deutlich schneller einigen Geräten. Mit meinem Macbook Air schaffe ich teilweise 700 MBit/s. In der täglichen Arbeit merke ich aber den Unterschied kaum, außer ich schaufele einige Gigabyte hin oder her.
  2. Oft dauert es ein paar Sekunden, bis ein Gerät nach dem Aufwachen die WLAN-Verbindung wieder hergestellt hat. Mit der Fritzbox 7390 klappte ich das Macbook Air auf, und die WLAN-Verbindung nahezu sofort wiederhergestellt. Jetzt dauert das immer etwas. Ähnliche Beobachtungen machte ich mit Smartphones oder Tablets. Manchmal hilft nur das Aus- und Einschalten des WLANs am Gerät.
  3. Gelegentlich beschwert sich ein Gerät (z.B. Macbooks), dass die IP bereits an ein anderes Gerät vergeben sei. Nachvollziehbar habe ich diesen Effekt oft, wenn ich den Router durchstarte – beispielsweise, weil ich keine Verbindung über den WLAN-Repeater bekam. Solche Effekte hatte ich mit der Fritzbox 7390 nie.
  4. Der Anschluss für DSL/Telefon ist bei uns im Wohnzimmer direkt neben der Couch. Die vielen LEDs leuchten und blinken wie eine helle grüne Lichterkette zur Weihnachtszeit. Das stört mich sehr, insbesondere wenn ich zwar auf diesem großen Display (ach ja, auch als Fernseher zu benutzen) etwas laufen lasse ich aber ansonsten keine große Beleuchtung an habe.
  5. Viele Funktionen wie beispielsweise Anrufbeantworter, Fax, VPN oder SIP-Telefonie fehlen mir. Punkt. Beim Datenvolumen bewege ich mich im Blindflug, bei dem 6641 habe ich keine Möglichkeit zur Anzeige zumindest eines ungefähr übertragenes Datenvolumen wie bei der Fritzbox. Ich kann mich sehr gut an die Aussage vom Hotlinemitarbeiter bei meinem ersten Anruf wegen der Ersatzlieferung der 6641 erinnern, diese hätte ja 99 Prozent der Funktionen des AVM-Routers. Das stimmt definitiv nicht – es sei denn, O2 hat den AVM-Router 7490 umkonfiguriert und da Funktionen gekappt.

Die ersten drei Punkte sind natürlich meine persönliche Beobachtungen, und der vierte Punkt ist sehr subjektiv. Mein bisheriger Eindruck ist jedoch: Wer nur einen einfachen Basis-Router benötigt, für den reicht die 6641 sicherlich aus. Die kleinen Macken sind da wahrscheinlich auch nicht sehr störend, manche werden sie vielleicht gar nicht bemerken. Wer aber wie ich eigentlich eine Fritzbox 7490 möchte, eine zumindest ähnliche Funktionsvielfalt erwartet und quasi nicht merken möchte, dass da ein Router zwischen ihm und dem Internet sitzt – für den ist die 6641 vermutlich nichts :-)

Vernetzte Unternehmen: Bruttoinlandsprodukt nach Wirtschaftsbereichen

Gestern entspannte sich eine „Diskussion“ in einem Facebook-Kommentar-Thread zu Sascha Lobos Kolumne, in der er Angela Merkels Digitalpolitik verdammt.

Glasfaseranschlüsse von Haushalten in Europa: Deutschland auf dem letzten Platz. Internet-Wissen der Bürger in Europa: Deutschland auf dem letzten Platz. Das digitale Versagen hat einen Namen: Angela Merkel.

Nachfolgend ist aneinandergehängt der Inhalt von meinen beiden Kommentaren, auf die ich zuletzt unter anderem die Antwort erhielt, das sei doch blanke konstruierte Theorie. Und Fernsehen über Internet nutzte nur, wer eine schnelle Leitung habe. Zu letztem meine ich nur: Danke für die Begründung.

Ich verlinke nicht auf den Facebook-Post und kommentiere dort nicht weiter, denn „Don’t feed the troll„. Ich unterlasse es, die Angaben genauer mit Quellen und Links zu untermauern (bis auf die Grafik), denn dies ist ein Rant (Wiktionary). Und weil ich vermute, dass die eine oder andere Aussage des Kommentareifers geschuldet der sachlichen Korrektur bedarf, fordere ich gerne und ausdrücklich dazu auf:

DSL 6000 ist für viele Unternehmen die maximale Komfortzone. In vielen Regionen geht noch weniger – auch wenn und gerade weil es DSL **bis** 6000 ist. Das sind für Unternehmen unter Umständen 512 KBit/s oder weniger im Upstream verteilt auf ein paar Mitarbeiter. So wie beispielsweise in weiten Teilen Rheinhessens. Hier in meiner Gegend gibt es oft zwar DSL 16 Mbit/s aber gemäß Vertrag eben nur **bis**. Die DSL-Verbindung wird von der Vermittlungsstelle dann auf 8 oder 10 Mbit/s geschaltet. Effektiv ist die Geschwindigkeit im Download dann bei 6 bis 8 MBit/s. Unternehmen sind dann auf lahme Verbindungen angewiesen und sollen beispielsweise mit DATEV arbeiten, technische Konstruktionsunterlagen übermitteln oder mit dem SAP-System des Dienstleisters arbeiten (was sie müssen, um ihre internen Kosten im Vergleich zu Großunternehmen konkurrenzfähig zu halten). Glasfaser bedeutet auch nicht, dass der Endpunkt am Glasfaser hängt. Aber Glasfaser ist die Voraussetzung, dass die Verteilerkästen mit den oft noch uralten Siemens-DSL-Kisten umgerüstet und soweit angebunden werden, dass Endkunden überhaupt zuverlässig mit 6 Mbit/s oder mehr (im Download!) versorgt sind.
Und was machen die klassischen Telekomunternehmen? Verweisen darauf, dass die Kommunen eine Ausschreibung machen müssten. Damit die dann das wirtschaftliche Risiko tragen.

Bei den privaten, nicht-unternehmerischen Haushalten sieht die Nutzung durchaus etwas anders aus. Da haben wir dann gerade in schwach versorgten Regionen wie hier in der Mitte Rheinhessens mittlerweile viele Privathaushalte, in denen es durch die veränderte Mediennutzung so aussieht: Etwa 3 Mobilgeräte inkl. Tablet, 1 Notebook, Smart-TV, Internetradio (weil Analogempfang in vielen Tälern eingeschränkt und auch mit wenigen Sendern), eine Box von/für z.B. Amazon, Apple, Sky, Deutsche Telekom. Ein HDTV-Streaming beispielsweise von ARD oder ZDF zieht schon etwa 5,5 MBit/s. Gerade in ländlichen Gegenden ist durch die Abschaltung des analogen TVs die terrestrische Emfangssituation schlechter geworden. Bei den Kabelanbietern gibt es manchmal wie hier nur teure Lokalanbieter mit wenigen Zehntausend angeschlossenen Haushalten.

Dazu kommt, dass Telefonie oft nur noch über Internettechnologie läuft. Und selbst wenn am Endpunkt beim Privathaushalt die Leitung „Draht“ ist (also analog oder ISDN), dann kann netzintern per Internettelefonie übermittelt und später auf analog bzw. ISDN umgesetzt werden. Neue „Draht“-Anschlüsse (Analog- oder ISDN) gibt es praktisch sowieso nicht mehr. So gibt es bei O2 eine zubuchbare Option „ISDN-Komfort“, doch das sind von ISDN eingeführte Funktionen wie Anklopfen umgesetzt auf Basis von Voice over IP. Bei der Deutschen Telekom kostet ISDN extra, in 2018 will sie ISDN/Analog abschalten. Und die Bundesnetzagentur geht davon aus, dass Analog bzw ISDN schnell bedeutungslos wird.

Weiterhin werden immer weniger Haushalte ausschließlich privat genutzt: Etwa 45 Prozent der Berufstätigen arbeitet zumindest hin und wieder von zu Hause aus (BITKOM) – wobei der Anteil der Selbstständigen insgesamt inzwischen deutlich über 10 Prozent der Erwerbstätigen liegt (Statistisches Bundesamt).

Insgesamt hat Deutschland eine durchschnittliche Internetgeschwindigkeit von 8,9 Mbit/s (Akamai State of the Internet Q2 2014), global stehen wir auf Position 28. Mit der dieses Jahr verkündeten Digitalen Agenda will die Bundesregierung eine weitgehende Abdeckung von 50 Mbit/s bis 2018 erreichen. Länder wie Finnland wollen dann bei 100 Mbit/s sein, Südkorea hat heute schon eine durchschnittliche! Geschwindigkeit von 24,6 Mbit/s.

Vernetzte Unternehmen: Bruttoinlandsprodukt nach Wirtschaftsbereichen

Vernetzte Unternehmen: Bruttoinlandsprodukt nach Wirtschaftsbereichen (Quelle: Statistisches Bundesamt)

Durch die nachrangige Versorgung sieht es im internationalen Vergleich auch für unsere Wirtschaft schlecht aus. Und das wiederum hat für die Privathaushalte sowohl auf der Einkünfteseite als auch auf der Ausgabeseite keine besonders guten Auswirkungen. Besonders auch, weil sich die Anteile der Wirtschaftssektoren am Bruttoinlandsprodukt (Statistisches Bundesamt) nachhaltig verschieben vom Industriesektor (von noch 36% in 1991 auf jetzt noch 30%) zum Dienstleistungssektor (von 62% 1991 auf jetzt 69%). Ich habe zwar keine offizielle Zahlen gefunden über den Anteil des Wissenssektors (Teil des Dienstleistungssektors), aber dessen Wirtschaftsbereiche wie Informations und Telekommunikationstechnologie wachsen konstant höher (Anmerkung: Die bessere Forumulierung wäre „insgesamt höher und kontinuierlicher“) als die klassischen Bereiche des Dienstleistungssektors. Und der Wissenssektor wächst rund um digitale Infrastrukturen.

Deswegen kann ich die Lobos Tonalität in seiner Kolumne sehr gut nachvollziehen.

Soweit meine Kommentare. Aber eigentlich hätten meine Kommentare angesichts meiner Frustration über Merkels Stillhaltestrategie in allen Bereichen viel rantiger und loboistischer ausfallen können und sollen. Merkel füllt die Fußstapfen ihres Ziehvaters Kohl sehr gut aus (Lob! Nicht!), bei ihm hieß die Strategie einfach nur „Aussitzen!“.

Aber vielleicht ist meine Frustration auch nur so hoch, weil ich eine gesellschaftliche Spaltung erkenne. Auf der einen Seite befindet sich der Teil der Bevölkerung, der die Notwendigkeit wichtiger Änderungen durch die Politik sieht und einfordert. Auf der anderen Seite befindet sich der Teil der Bevölkerung, der sehr zufrieden mit den Leistungen und der Art der Politik durch die Großen Koalitionen unter der Führung Angela Merkels ist. Und der zweite Teil scheint deutlich größer als der erste zu sein.

Führung? Habe ich da eben tatsächlich „Führung“ geschrieben? O tempora, o mores

Bald ist wieder Weihnachten. Weil ich so total auf Geschenke aus bin, habe ich jedes Jahr einen Wunschzettel. Biiiiitte, suchen Sie etwas aus! Sie dürfen auch mischen. Und wenn Sie fertig ausgesucht haben, dann:

Spenden Sie! Nicht mir!

Schenken Sie eine Spende. Die Empfänger werden sich freuen. Ich mich ebenfalls.

Micha: Funeral of my Mother / Beerdigung meiner Mutter (Nachtrag)

Manuela und ich kennen Micha seit vier Jahren persönlich, zuvor bereits über die Twitterkatzenrunde. Wir freuen uns über jede Unterstützung für ihn. Auf YouCaring beschreibt Micha seine Situation. Dort könnt Ihr ihn unterstützen: Funeral of my Mother / Beerdigung meiner Mutter

Deutsche Hirntumorhilfe

Im September 2011 wurde bei meinem Vater ein Hirntumor (ein Glioblastom) diagnostiziert. Am 11. Juli 2012 ging mein Vater über den Regenbogen. Die Deutsche Hirntumorhilfe unterstützt Betroffene und Angehörige:

Die Deutsche Hirntumorhilfe ist eine Non-Profit-Organisation und setzt sich seit über vierzehn Jahren für die Interessen von Hirntumorpatienten ein. Sie ist unabhängig, gemeinnützig, wurde am 1. August 1998 gegründet, hat ihren Sitz in Leipzig und ist bundesweit tätig. Der Patient steht im Mittelpunkt der Arbeit, die allein aus Spenden finanziert wird.

[ Deutsche Hirntumorhilfe | Spendenkonto | Onlinespende ]

DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei

Die DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei gemeinnützige Gesellschaft mbH wurde vor über 20 Jahren mit der Aufgabe gegründet, Stammzellspender für Leukämiepatienten finden. Seither haben 26.000 DKMS-Spender Leukämiepatienten auf der ganzen Welt Hoffnung auf eine zweite Lebenschance gegeben.

[ DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei | Online-Registrierung zur Stammzellenspende | Zur Geldspendenseite ]

Hamburgs frohe Kinderaugen

Hamburgs frohe Kinderaugen

Schenken Sie frohe Kinderaugen in Hamburg:

Gerade zur Weihnachtszeit strahlen Kinderaugen ganz besonders erwartungsvoll. Straßen und Schaufenster sind festlich geschmückt, überall glitzert und funkelt es. Zeit für Kinderträume. Und so mancher erinnert sich an die eigene Kindheit, die Aufregung vor der Bescherung und die unermessliche Freude, wenn es daran ging, mit roten Backen die Geschenke auszupacken – oder erlebt diese unwiederbringlichen Momente mit den eigenen Kindern.

[ Wie es geht: Mitmachen ]

Haus St. Martin in Ingelheim

Das Haus St. Martin ist ein Projekt der Wilhelm Emmanuel von Ketteler Stiftung, eine Gemeinschaftsstiftung zur Förderung der caritativen sozialen Arbeit im Bistum Mainz (Wilhelm Emmanuel von Ketteler auf Wikipedia):

Das Haus St. Martin ist eine heilpädagogische und therapeutische Fördereinrichtung mit 45 vollstationären Heimplätzen. Die Kinder und Jugendliche mit Schwerst- Mehrfachbehinderung leben in fünf Gruppen alters- und geschlechtsgemischt zusammen.

[ Haus St. Martin in Ingelheim mit Stiftungskonto ]

ident.africa

ident.africa wurde gegründet um auf die Bildungsdefizite in Afrika aufmerksam zu machen. Bildung ist die Voraussetzung für die Teilnahme am gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben. Nur mit einem soliden Fundament an Bildung können die Menschen Afrikas aus der Armut bzw. aus den schlechten Lebensbedingungen herauskommen und das Tor zu einer besseren Zukunft öffnen. Daher hat es sich ident.africa zur Aufgabe gemacht die schlechte Bildungssituation in Afrika zu verbessern und Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten.

[ ident.africa | Zur Spendenseite ]

PROBONO Schulpartnerschaften für Eine Welt

PROBONO Schulpartnerschaften für Eine Welt e.V. fördert Partnerschaften zwischen Schulen in Deutschland und Schulen in den so genannten Entwicklungsländern mit dem Ziel einerseits die Partnerschulen im Süden zu unterstützen und andererseits soziale Werte und soziales Engagement bei deutschen Schülern zu stärken.

[ PROBONO Schulpartnerschaften für Eine Welt e.V. | Zur Spendenseite ]

UNICEF Grußkarten

Verschicken Sie ein paar UNICEF Grußkarten und spenden Sie durch den Kauf:

75 % des Kartenpreises sind Spende für UNICEF-Projekte, die Sie steuerlich geltend machen können.

[ UNICEF Grußkarten ]

P.S.: Ich freue mich über eine UNICEF Grußkarte im Briefkasten :-)

Frohe Weihnachtszeit!