Vergangene Woche hatte ich über den Blaulicht-Artikel "225 Kilo am Kran" berichtet. Es ließ mir dann doch keine Ruhe, daß einen solchen Einsatz der Feuerwehr die Krankenversicherung zahlen sollte. Das war zumindest meine Vermutung / Unterstellung. Meinen Glauben in die Gerechtigkeit hatte ich verloren. Wie leichtsinnig war ich doch! Ein kleiner, klitzekleiner Rest an Unsicherheit äußerte sich in einer Nachfrage bei der AOK Hessen. Schließlich ist der größte Teil der Bevölkerung bei einer Primär- oder Ersatzkasse versichert und außerdem fand das bewußte Ereignis in Hessen statt. Die Antwort kam jetzt:

Einsätze dieser Art sind Leistungen der Feuerwehr und werden nicht über die Gesetzliche Krankenversicherung finanziert.

Hätte ich eigentlich wissen müssen. Die Feuerwehr hat schließlich keine KV-Zulassung. Ich bin beruhigt.