Vor ein paar Tagen erhielt ich eine Anfrage für eine Projektarbeit zum Thema „Social Intranet“. Ich erhalte immer mal wieder derartige Anfragen wie beispielsweise zur Teilnahme an einer Umfrage oder zu einem Interview für eine Master-Thesis.

Normalerweise unterstütze ich das gerne, wenn es „passt“. Manchmal sind auch Anfragen darunter, die offensichtlich für mich ungeeignet sind und die „Zielgruppe“ schlecht recherchiert war. Das passiert. In diesem Fall jedoch erhielt ich die Anfrage über eine Empfehlung eine Bekannte aus dem „Social-Internet-Intranet-Dunstkreis“. Treffer :-)

Im Rahmen der Email-Konversation habe ich ein Telefonat/Skype angeboten, weil sich so vieles einfacher und besser besprechen lässt als in einem Email-Ping-Pong. Als wir dann den Termin vereinbarten erhielt ich ein Angebot, das ich

  • nicht erwartet hatte,
  • in der Form noch nicht erhalten hatte und
  • das ich nicht ablehnen konnte.

Als Dankeschön würde er an einen gemeinnützigen Verein oder eine Stiftung meiner Wahl spenden.

Überraschung. Auch für einen solchen Fall habe ich meinen Wunschzettel. Den Link habe ich ihm dann auch geschickt.

In der Zwischenzeit waren dann unser Gespräch und das Erdbeben in Nepal.

Überraschung. Gestern informierte mich der Anfragende darüber, dass er die Liste übergangen hätte und als Dank für meine Unterstützung an die Glückskette für die Erdbebenopfer in Nepal gespendet hätte. Überraschung gelungen.

Danke für die Überraschungen.