Seit vergangenem Wochenende bin ich Mitglied bei BookMooch.

BookMooch ist eine Gemeinschaft zum Tauschen von gebrauchten Büchern.

Mit BookMooch kannst Du Bücher weggeben, die Du nicht mehr brauchst, und dafür Bücher erhalten, die Du wirklich gerne haben möchtest. 

BookMooch
(Logo artwork courtesy of BookMooch.com, see license)

"Mooch" bedeutet frei übersetzt "Schnorren" – BookMooch also "Bücher schnorren". Das Weggeben (Verschenken) eines Buchs kostet lediglich die Versandkosten, das Schnorren (Schenken lassen) eines Buchs kostet nichts.

Punktesystem

Über ein einfaches Punktesystem wird sichergestellt, dass man in der Gemeinschaft nicht nur schnorrt sondern auch Bücher verschenkt.

Punkte verdient man:

  • Type books in: enter books you own and want to give away. Each book typed in gets you 1/10th of a point.
  • Give books away: respond to a mooch request, and send your book to them. 1 point awarded, 3 points if sent to another country.
  • Acknowledge Receipt: after you receive a book, leave feedback for the sender and earn 1/10th of a point.

Punkte verbraucht man:

  • Mooching Books: each book you receive costs you 1 point, 2 points if it was postal mailed from another country.
  • Charities: you can give your points to worthwhile charities we work with. 

Außerdem muss man mindestens ein Buch verschenken, um zwei Bücher zu schnorren. Es gibt auch keinen Unterschied, ob ein Buch einmal 10 oder 100 Euro gekostet hat.

Ich mache mit

Die Website ist nicht wirklich zweinullig – aber das muss ja wohl nicht wirklich sein. Auch die Widgets könnten "kalkulierbarer" sein. Aber Hauptsache, es funktioniert. Genau das probiere ich jetzt einmal aus. Hier sind Bücher, die ich zuletzt zum Verschenken eingetragen habe:

Deine Bücher bei BookMooch.com austauschen

    Mehr von mir:

    BookMooch gibt es auch in deutsch, aber die Übersetzungen sind noch "ausbaufähig". Auf jeder Seite gibt es einen Link zum Korrigieren der Übersetzung.

    Wie kam ich auf BookMooch?

    Tja, wie erfährt man heutzutage von neuen Webdiensten, Communities, Neues, Tipps und Tricks? Es muss nicht immer gleich FriendFeed oder feedly sein. Es reicht auch noch das gute alte Twitter. Am 14. Juni hat nämlich Martin Röll gezwitschert, dass er fünf Bücher durch BookMooch versendet.

    P.S.: Als nächstes Ding probiere ich bei Gelegenheit noch das LibraryThing aus.