Am 7. und 8. Februar 2012 findet in Paris der jährliche Enterprise 2.0 Summit statt. An zwei Tagen treffen sich Vertreter aus Unternehmen und Beratungsunternehmen, um Erfahrungen zu Enterprise 2.0 auf dem Summit weiterzugeben und auszutauschen. Doch was ist eigentlich Enterprise 2.0? Ist dieser Begriff noch zeitgerecht?

Enterprise 2.0

Harvard Professor Andrew McAffee stellte im April 2006 sein „Enterprise 2.0“-Modell vor:

Do we finally have the right technologies for knowledge work? Wikis, blogs, group-messaging software and the like can make a corporate intranet into a constantly changing structure built by distributed, autonomous peers — a collaborative platform that reflects the way work really gets done.

Im Wesentlichen baut McAfee seinen Artikel „Enterprise 2.0: The Dawn of Emergent Collaboration auf dem Acronym „SLATES“ auf, das eine Reihe von Enterprise 2.0-Technologien beschreibt:

  • Slates
  • Links
  • Authoring
  • Tags
  • Extensions
  • Signals

In seinem Artikel hebt McAfee auf die „Knowledge Worker“ (Wissensarbeiter) ab, die mit den bisherigen Kanälen und Plattformen keine angemessene Unterstützung in ihrer Arbeit erfahren. Dazu beruft McAfee sich auf eine Untersuchung von Tom Davenport. Meine stark verkürzende Interpretation: Mit den neuen Technologien können die Wissensarbeiter weit besser funktionieren und die Unternehmen daraus ihren Nutzen ziehen. Weiterlesen

Am 7. und 8. Februar 2012 findet der jährliche Enterprise 2.0 Summit statt, diesmal in Paris. An zwei Tagen treffen sich Vertreter aus Unternehmen und Beratungsunternehmen, um Erfahrungen weiterzugeben und auszutauschen. In den letzten Jahren hat Enterprise 2.0 als Modell und als praktische Anwendung weitere Fortschritte gemacht. Auf dem Enterprise 2.0 Summit diskutieren die Refernten und Teilnehmer die neuesten Trends und Einsichten darüber, wie Enterprise 2.0 in den Unternehmen zu Wertsteigerungen führt.

[ Direktlink YouTube | Weitere Videos zum Enterprise 2.0 Summit ]

Fragestellungen

  • Was sind die Treiber für eine erfolgreiche Initiative? Was sind die Schlüsselelemente für einen erfolgreich Einführung
  • Was sind die möglichen Anwendungsszenarien für Initiativen? Wie lauten die Herausforderungen der verschiedenen Anwendungsszenarien?
  • Welche sind die Blöcke für einen „Digital Workplace“ (einen digitalen Arbeitsplatz), die zukünftige Organisation sowie agile und anpassungsfähige Geschäftsprozesse?

Bei all dem spielt das „Social“ eine große Rolle. Der Begriff „Social“ lässt sich meines Erachtens nur schwer ins Deutsche übertragen. Er steht für die soziale Vernetzung der Menschen im Unternehmen und aus dem Unternehmen hinaus. Diese soziale Vernetzung geht über die althergebrachte reine Definition und Abarbeitung von Prozessen hinaus und stellt den Menschen mit seinen kommunikativen und kollaborativen Fähigkeiten in den Mittelpunkt.

Fallstudien von Unternehmen

Wie bei allen Veranstaltungen von Kongress Media freue ich mich auf die zahlreichen Fallstudien. Diesmal sind Referenten unter anderem von diesen Unternehmen dabei:

  • Alcatel-Lucent
  • Allianz
  • BASF
  • Danone
  • Deutsche Bank
  • Lufthansa
  • JCDecaux
  • Lafarge
  • Lagardère Publicité
  • Lyonnaise des Eaux
  • Saint-Gobain
  • Swiss Re
  • Unicredit

Keynote Speaker

Die Zusammenstellung der Hauptredner verspricht eine gute Mischung von Sichtweisen aus Beratung, Anwendung und Wissenschaft:

  • Rawn Shah, Social Business Transformation Expert, IBM
  • Jean-Christophe Kugler, SVP Light Commercial Vehicles, Renault
  • Dion Hinchcliffe, Executive Vice President, Dachis Group
  • Richard Collin, Professor & Director of the „Institut de l’Entreprise 2.0 Grenoble Ecole de Management“
  • Yves Caseau, Executive Vice-President, Bouygues Telecom

Registrierung und Preise

Sie können sich auf der Veranstaltungswebsite registrieren. Sie sollten dies auch tun, denn die Veranstaltung bietet die einmalige Gelegenheit vielfältiger und hochkarätiger Einblicke und Erfahrungen zu Enterprise 2.0 und Social Business. Der reguläre Preis beträgt bis zum 2. Februar 1.790 Euro, danach 2.090 Euro.

Sonderpreise

Als Berater („which we define as freelancers and staff members of consulting firms with 20 employees or less„) erhalten Sie Sonderpreise: 890 Euro bis zum 2. Februar, danach 1.090 Euro. Heute (26. Januar 2012) sind noch fünf Karten verfügbar.

Als Leser meines Blogs erhalten Sie bei der Registrierung 10 Prozent Rabatt auf den aktuellen Betrag. Geben Sie hierzu bei der Registrierung den Rabattcode/Promotional Code „e20ambassadorfh“ an.

Aktuelle Informationen (Facebook/Twitter)

Aktuelle Informationen erhalten Sie vom Enterprise 2.0 Summit auf seiner Facebook-Seite und seinem Twitter-Account @Enterprise20.

Weiterhin habe ich eine Liste der mir bekannten twitternden „Enterprise 2.0 Ambassadors“ zusammengestellt: e20samba. Mit dieser Liste können Sie vor und während der Veranstaltung die Tweets der Botschafter verfolgen.

The E2.0 SUMMIT Ambassadors Program is a public outreach program designed to work with motivated E2.0 bloggers and enthusiasts. The participants of this program are communicating, promoting, and representing the E2.0 SUMMIT and its mission and idea to the whole E2.0 community and the public at large.

[ E2.0 SUMMIT Ambassadors ]

Mich finden Sie ebenfalls auf Twitter: @fwhamm. Und am 7. und 8. Februar in Paris.

Sieben Tage war der IBM Social Business JamCamp Bus unterwegs. Bei 12 von 13 Stationen war ich mit dabei, um zu diskutieren, hören, lernen, weiterzugeben (Stefan Pfeiffer: „Wer ist im Bus dabei?„). Rückblicke, Eindrücke und Wahrnehmungen von mir zur JamCamp Tour. Mit einiger Verspätung kommt hier der 3. Teil des Berichts.

Tag 4

Am vierten Tag ging es um Gamification und Bundeswehr – nein, nicht gleichzeitig :-)

United Prototype (Fliplife) in Köln

Ibrahim Evsan von United Prototype / Fliplife

Ibrahim Evsan von United Prototype / Fliplife

In Köln waren wir bei United Prototype, wo uns Ibrahim Evsan aka @Ibo und Tom Bachem begrüßten. Nach technischen Anfangsschwierigkeiten mit dem Display erfuhren einerseits die Idee von Fliplife (ein virtuelles Zuhause) und andererseits von die Entwicklung. Inzwischen sind mit Bayer und Daimler zwei große Unternehmen als Kunde in Fliplife eingestiegen. Es geht dabei um Employer Branding, PR und Identifikation von Personen und Mitarbeitern.

Ibo und Tom waren sehr locker und enthusiastisch.. Überhaupt war das Ambiente sehr schön – ein Teil der Räume steht sogar für Coworking zur Verfügung. Gamification hat das Potential in und für viele Unternehmen, Menschen und Mitarbeiter zu entkrampfen und lockerer auch mit ernsten Themen umzugehen. Viele Manager werden es nicht gerne hören, aber auch ein Job sollte mit Spaß zu tun haben ;-) Weiterlesen

Sieben Tage war der IBM Social Business JamCamp Bus unterwegs. Bei 12 von 13 Stationen war ich mit dabei, um zu diskutieren, hören, lernen, weiterzugeben (Stefan Pfeiffer: „Wer ist im Bus dabei?„). Rückblicke, Eindrücke und Wahrnehmungen von mir zur JamCamp Tour.

Tag 1

Nachdem ich am Vortag bereits angereist war und bei Freunden übernachtet hatte fuhr ich in aller Ruhe gemütlich zur Messe nach München-West. Das war mein Plan. Ein Notarzteinsatz am Marienplatz versetzte einige S-Bahnlinien ins Chaos, und so brauchte ich statt einer Stunde zweieinhalb Stunden. Dennoch kam ich pünktlich an in einer allerdings verregneten Messestadt.

Von Bianca Gade gibt es einen ausführlichen Bericht über den ersten Tag:

CBS Interactive in München

JamCamp Bus in München vor Silicon.de

JamCamp Bus in München vor Silicon.de

Die Bustour begann am 10. Oktober in München mit einer Diskussionsrunde zum Thema Social Business bei CBS Interactive und Vertretern der Redaktionen von Silicon.de, Zdnet.de und Cnet.de.

Die redaktionellen Inhalte und strategischen Analysen von ZDNet.de und silicon.de sind speziell auf das Informationsbedürfnis von IT-Profis und Business-Usern zugeschnitten, während CNET.de sich mit praxisnahen Testberichten und Kaufberatungen sowie interaktiven Services auf dem Computer- und Digital-Lifestyle-Bereich fokussiert.

[ Über CBS Interactive | Zdnet Mediadaten ] Weiterlesen

IBM hat ein E-Book mit den Highlights unserer Social Business Bustour und dem JamCamp veröffentlicht:

  • Wer war im Bus dabei?
  • Busstationen mit Erläuterungen und Fotos
  • JamCamp im Steigenberger Airport Hotel Frankfurt, mit Sessions (Breakouts, Open Space, Plenum) und Fotos
  • Resonanz in (Social) Media

Auf der JamCamp-Website gibt es jede Menge PDFs zu den Sessions sowie das E-Book als PDF (rechts unten auf Seite oder Direktlink zum FTP-Server, 3,2 MB). Im PDF des E-Books sind sowohl die Links zu den Session-PDFs als auch weitere Links zu Artikel oder Auswertungen.

[ via Stefan Pfeiffer ]

Der JamCamp Social Bus vor dem IBM Campus

Sieben Tage auf IBM Social Business JamCamp Bustour durch Deutschland: Viele neue „Freunde“, viele Unternehmen, viele Diskussionen, viele Eindrücke und viel Spaß. Bereits während der Tour bin ich begeistert und twittere und taumle darüber. Doch es dauert drei Wochen bis zu meinem ersten Blogartikel über dieses phantastische Erlebnis. Es ist kein einfacher Bericht – es ist ein Wahrnehmungsbericht.

Bei mir geschieht in den letzten Monaten einiges Ungewöhnliches:

Das ist mein Hintergrund, mit dem ich auf Tour gehe. Ich merke, dass mich das alles irgendwie verändert und dass ich viel Zeit mit Nachdenken verbringe.

Koalition der Unwilligen auf Tour

Ich empfinde uns als eine Koalition der Unwilligen. Unwillig ein klassisches Arbeitnehmerdasein 9-to-5 zu führen. Dieses klassische Arbeitnehmerdasein ist nicht primär durch die Uhrzeiten gekennzeichnet sondern durch eine irgendwie immer wiederkehrende Art der Arbeit – unabhängig davon, ob die Arbeitswoche 36, 40, 50 oder 60 Stunden hat.

Bei keinem der Mitfahrer kann ich mir einen klassischen Schreibtischtäterjob vorstellen. Vielleicht will ich es einfach nur nicht sondern an Veränderung und eine Bewegung in der weltweiten „Workforce“ glauben. Eine Bewegung, die auch viele die Workforce verlassen lässt.

Ich selbst habe bis zum August diesen Jahres ein klassisches Arbeitnehmerdasein. Ich bin einer dieser von Gunter Dueck so verachteten BWLern, war sogar Controller. Ich bin aber auch ITler und inzwischen sogar PRler – aber alles als Arbeitnehmer mit einem klassischen Arbeitsverhältnis und einem klassischen Arbeitsplatz. Lange Zeit war ich mit einem klassischen Arbeitsplatz zufrieden.

Arbeitsplatz?

Doch „Arbeitsplatz“ ist ein Konstrukt des Taylorismus. „Arbeitsplatz“ geht von einer abhängigen Beschäftigung zur Erledigung von in Einzelschritten zerlegten Abläufen an einem bestimmten Ort oder bestimmten Orten aus. Das zeigt sich bereits bei der Definition auf Wikipedia:

Der Arbeitsplatz ist jene Stelle im Betrieb, einer Verwaltung oder einer Organisation, an welcher ein abhängig Beschäftigter seine im Rahmen des Arbeitsverhältnisses geschuldete Tätigkeit erbringt. Der zu Grunde liegende Arbeitsvertrag kann ferner die Vereinbarung eines bestimmten Arbeitsortes (das sind beispielsweise eine Gemeinde, eine Stadt, ein Einödhof usw.) enthalten.

Als Arbeitsplatz wird umgangssprachlich der Ort, das Unternehmen oder die Position bezeichnet, an dem ein Arbeitnehmer in einer sozialversicherungspflichtigen (auch geringfügig beschäftigten oder als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme finanzierten) Tätigkeit beschäftigt ist. Die selbstständige Beschäftigung wird landläufig nicht als „Arbeitsplatz“ bezeichnet.

Wikipedia ist sicherlich nicht die absolute Instanz zur Definition von Begriffen, doch ist diese Definition ein Indiz dafür, auf welchen altertümlichen Annahmen die Denke viele Personen und gerade Entscheider beruhen.

Die Industriegesellschaft ist fast schon Schnee von gestern, die Anzahl der Selbständigen nimmt immer mehr zu, immer mehr wollen immer weniger ein Schreibtischtäter sein.

Wir sind anders…

Die letzte Fahrt - zum Steigenberger Airport Hotel

„Wir“ sind Journalisten, Blogger, „Fachleute“, Studenten, Angestellte, Selbständige. Wir sind vor Allem eines: Anders. „Wir“ im Bus denken anders über Arbeit. So zumindest habe ich das empfunden.

Wir schauen nicht nur über den Tellerrand sondern springen auch darüber. Wir haben den Anspruch, eigenverantwortlich über unsere Arbeit, den Ort und die Zeit zu entscheiden. Wir glauben, dass dies in vielen Unternehmen möglich ist oder zumindest wäre.

Busstationen

Auf unseren Busstationen nehme ich unterschiedliche (Unternehmens-)Welten wahr. Das ist zwar schwierig genau einzuschätzen bei nur zwei bis vier Stunden Aufenthalt und Kontakt mit den Menschen des Unternehmens. Doch mit meinen paar Jahrzehnten glaube ich ein Gespür dafür zu haben. Auch innerhalb der Unternehmen beziehungsweise Organisationen gibt es unterschiedliche Strömungen zum Verständnis von Arbeit und Arbeitsplatz. Überall hat das Nachdenken über die neue Social Business-Welt begonnen und darüber, dass sich etwas in der Art und Weise von Arbeit ändern muss. Manche haben den Schritt vom Nachdenken zu Durchführen schon getan.

Im nächsten Artikel beschreibe ich meine Wahrnehmungen, wie die unterschiedlichen Organisationen der Busstationen mit dem Social Business umgehen (wollen). Es sind nur Wahrnehmungen basierend auf einem kurzen Blick von der Straße durch ein Fenster. Wahrscheinlich werden einige andere Personen den Kopf schütteln, aber es sind meine Wahrnehmungen. Ich freue mich von Wahrnehmungen anderer zu lesen. Komplettieren Sie die Wahrnehmungen und zeigen Sie mir, ob ich richtig oder falsch liege.

Ich bin dabei: Vom 10. bis 18. Oktober 2011 fahre ich im Bus durch Deutschland zum IBM Social Business JamCamp, das vom 19. bis 21. Oktober in Frankfurt stattfindet. Ich freue mich bereits auf die Bustour und auf den „Social Bus„. Ein paar der Mitfahrer kenne ich bereits, und die anderen werde ich kennen lernen :-)

In einem straffen Programm werden wir die folgenden Stationen und Unternehmen besuchen: silicon.de, IBM Campus, Fritz & Macziol in Karlsruhe, Hansgrohe in Schiltach, United Prototype – Hallo @Ibo, lernen wir ins endlich mal kennen :-) und BWI und XING Content Management Lounge in Köln, GAD, KRZN, Weinprobe 2.0 (ha!) bei den Wachtenburg Winzern in Wachenheim, BASF und Cosmos Direkt. Das ganze Programm mit Erläuterungen, Links und Tourkarte gibt es bei Stefan „Digital naiv“ Pfeiffer: „Die IBM Social Business JamCamp Bustour – von München über Köln bis Frankfurt„.

Social Business?

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James Robertson hat in seinem Artikel „Brilliant intranet video from Rijkswaterstaat“ ein interessantes Video über das Intranet von Rijkswaterstaat erläutert. Dieses Intranet ist eine der Beispiele im jährlichen Intranet Innovations 2010 Report. Der Ton des Videos ist zwar auf niederländisch, aber eine englische Übersetzung wird eingeblendet. Doch auch ohne die Übersetzung wird es mit dem Video klar, um was es in dem neuen Intranet geht: Verläßliche Informationen, Wissen in Köpfen, Dokumenten und Netzwerken, Vernetzen, Austauschen, Personalisieren, Employee Generated Content, Experten, Beteiligen, Zusammenarbeiten.

Das Video zeigt anhand von Franks Interessen und Tätigkeiten (nein, nicht ich), was er vom neuen Intranet hat.  Frank ist Projektmanager in der Straßenentwicklung und „wandert“ durch Unternehmen und Intranet:

[ Direktlink zu YouTube ]

Rijkswaterstaat ist eine Abteilung des niederländischen Ministeriums für Verkehr und Wasserbau:

Rijkswaterstaat wurde 1798 als Büro für den Wasserbau gegründet und ist eine Abteilung des niederländischen Ministeriums für Verkehr und Wasserbau. Dieses Ministerium ist mit dem Bau und Unterhalt von Straßen und Wasserwegen beauftragt. Auch die Bauabnahme von großen Eisenbahnprojekten wie die Betuwe-Linie oder die HSL-Zuid (Hochgeschwindigkeitsstrecke Süd) fällt in seinen Aufgabenbereich.

[ Wikipedia: Rijkswaterstaat ]

Wenn ich mir das so durchlese und im Video betrachte, welche Themen im Intranet von Rijkswaterstaat wichtig sind, dann ist dies nicht nur ein brilliantes Video sondern auch ein brilliantes Beispiel für Social Media in B2B-Unternehmen – intern eben.