Firefox Leseansicht: Leseeinstellungen geändert

Inzwischen dürfte der Browser das meistgenutzte und am längsten genutzte Tool am Rechner oder Tablet sein, unabhängig vom Hersteller. Egal, ob Firefox, Chrome, Edge oder Safari: Der Umgang mit dem Browser entscheidet über Effizienz und Effektivität in Beruf und Freizeit. Ich nutze inzwischen nach einem Exkurs zum Chrome wieder den Firefox.

Der Firefox bietet eine spezielle Leseansicht, mit der sich Beiträge im Browser ablenkungsfrei und produktiver lesen lassen. Firefox erkennt, ob eine Seite für die Leseansicht geeignet ist, und zeigt in der Awesome Bar (dort, wo der URL angezeigt oder eingegeben wird) das Dokumentsymbol für die Leseansicht. Die Leseansicht wird durch Klicken / Tippen darauf oder durch drücken von F9 aktiviert.

Firefox Leseansicht aktivierten: F9

Firefox Leseansicht aktivierten: F9

Anschließend blendet Firefox unnötige Elemente der Seite aus und zeigt nur noch den Text und darin enthaltene Bilder. Die Blöcke, die Kopfzeile, Fußzeile, Navigationselemente oder Werbung enthalten, verschwinden. Dafür wird nur noch der Text mit seinen Bildern angezeigt. Die Leseansicht ist recht zuverlässig. Nur manchmal fehlt ein Textblock oder ein Foto, doch das lässt sich recht gut erkennen. Dann schalte ich eben wieder zurück in die normale Ansicht.

Beispiel: Artikel auf Tagesschau.de

Als Beispiel dient mir der Tagesschau-Beitrag “ Wetterlage in Österreich: Schneewarnstufe Rot“ vom 8. Januar 2019.

Firefox: Schneewarnstufe Rot in Österreich - Tagesschau.de (1)

Firefox: Schneewarnstufe Rot in Österreich – Tagesschau.de (1)

Firefox: Schneewarnstufe Rot in Österreich - Tagesschau.de (2)

Firefox: Schneewarnstufe Rot in Österreich – Tagesschau.de (2)

Firefox: Schneewarnstufe Rot in Österreich - Tagesschau.de (3)

Firefox: Schneewarnstufe Rot in Österreich – Tagesschau.de (3)

Firefox: Schneewarnstufe Rot in Österreich - Tagesschau.de (4)

Firefox: Schneewarnstufe Rot in Österreich – Tagesschau.de (4)

Der Artikel in der Leseansicht

 

Firefox Leseansicht aktiviert: Schneewarnstufe Rot in Österreich - Tagesschau.de (1)

Firefox Leseansicht aktiviert: Schneewarnstufe Rot in Österreich – Tagesschau.de (1)

Firefox Leseansicht aktiviert: Schneewarnstufe Rot in Österreich - Tagesschau.de (2)

Firefox Leseansicht aktiviert: Schneewarnstufe Rot in Österreich – Tagesschau.de (2)

Die Einstellungen und Funktionen der Leseansicht

Auf der linken Seite gibt es ein Menü für die Leseansicht mit vier Symbolen für „Verlassen“, „Schrifteinstellungen“, „Vorlesen“ und „Bei Pocket speichern“.

Die Schrifteinstellungen bietet fünf Möglichkeiten.

  • Die Auswahl zwischen Serif und Sans-Serif.
  • Das Verkleinern und das Vergrößern und der Schrift.
  • Das Verengen und das Verbreitern der Textdarstellung.
  • Normaler Zeilenabstand und Höherer Zeilenabstand.
  • Layout in Hell, Dunkel oder Sepia.
Firefox Leseansicht: Schrifteinstellungen

Firefox Leseansicht: Schrifteinstellungen

Firefox Leseansicht: Leseeinstellungen geändert

Firefox Leseansicht: Leseeinstellungen geändert

Ich benutze das Vorlesen gelegentlich mit englischen und mit deutschen Seiten, und bisher funktioniert es recht gut. Die Wörter klingen leicht abgehackt, sind aber gut verständlich. Die Vorlesegeschwindigkeit lässt sich langsamer und schneller einstellen.

Firefox Leseansicht: Vorlesen lassen

Firefox Leseansicht: Vorlesen lassen

Schufa: In den letzten 12 Monaten übermittelte Wahrscheinlichkeitswerte

Am 12. Juni 2018 stellte ich einen Antrag in elektronischer Form per E-Mail an die Schufa, um mein Auskunftsrecht nach Artikel 15 der Datenschutz-Grundverordnung in Anspruch zu nehmen. Am 29. Juni lag die Antwort der Schufa in gedruckter Form im Briefkasten. Eine Analyse und meine Meinung zur Auskunft der Schufa.

Das Antwortschreiben der Schufa lag am 29. Juni in meinem Briefkasten. Es ist ein siebenseitiges Schreiben, das auf den 16. Juni 2018 datiert ist. Das Schreiben gliedert sich in folgende Teile:

  • Ein Anschreiben (2 Seiten, netto etwa 0,8 Seiten).
  • Eine Liste von Anfragen und Mitteilungen an die Schufa, die sich auf mich bezogen (1 Seite, netto etwa 0,6 Seiten, 9 Einträge).
  • Eine Tabelle von Wahrscheinlichkeitswerten, welche die Schufa in den letzten 12 Monaten übermittelt hat (1 Seite, netto etwa 0,4 Seiten, 3 Datenzeilen).
  • Mein Basisscore zum 1. April 2018 (1 Seite, netto etwa 0,1 Seiten).
  • Eine Schufa-Information (2 Seiten, netto etwa 2 Seiten).

Jedes Teil des Schufa-Schreibens führe ich hier als Zitat oder Kopie auf.  Sensible Daten mache ich entweder unkenntlich, oder ich kategorisiere sie inhaltlich in <GROßBUCHSTABEN>.

Anschreiben

Sehr geehrter Herr Hamm,

unter der Referenznummer <REFERENZNUMMER> erhalten Sie gemäß Art. 15 Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) eine Kopie der am 16.06.2018 zu Ihrer Person bei der SCHUFA gespeicherten personenbezogenen Daten.

SCHUFA-Datensatznummer: <DATENSATZNUMMER>
Nachname: <NACHNAME>
Vorname: <VORNAME> <MITTELNAME>
Geburtsdatum: <GEBURTSDATUM>
Geburtsort: <GEBURTSDATUM>
Aktuelle Adresse: <ADRESSE> gemeldet von <ORGANISATION>, gespeichert am <DATUM>
Sonstige, auch frühere Adressen: <ADRESSE>, gemeldet von <ORGANISATION>, gespeichert am <DATUM>

Sie wurden am <DATUM>1984 erstmals nach den Bestimmungen des bis zum 24.05.2018 geltenden Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) über das SCHUFA-Verfahren informiert. Weitere gespeicherte Informationen werden separat aufgeführt.

Falls Daten aus Ihrer Sicht unzutreffend sind, wenden Sie sich bitte an unser Serviceteam unter der Telefonnummer 0611 – 92780. Sie erreichen uns an Werktagen montags bis freitags von 8 Uhr bis 19 Uhr. Sie können sich auch einfach über unser Online-Kontaktformular mit Fragen zu den bei der SCHUFA gespeicherten Daten an uns wenden (www.schufa.de/online-kontaktformular). Wir werden die entsprechen den Angaben in Abstimmung mit dem einmeldenden Vertragspartner prüfen. Ihr Bestreiten kann durch einen entsprechenden Vermerk kenntlich gemacht werden. Ergibt die Prüfung, dass die Informationen falsch sind, so werden diese berichtigt. Unzulässig gespeicherte Daten werden gelöscht.

Die SCHUFA nutzt im Rahmen der durch sie erteilten Wirtschaftsauskünfte zu Unternehmen Daten der CS Connect GmbH & Co. KG, welche Informationen über Unternehmen und deren wirtschaftlich tätige Personen (z. B. Gesellschafter, Inhaber, Geschäftsführer) speichert. Sofern Sie Informationen darüber erhalten möchten, welche Daten zu Ihrer Person bei der CS Connect GmbH & Co. KG gespeichert sind, bitten wir Sie dort einen entsprechenden Antrag zu stellen. Ein Bestellformular für eine Kopie der personenbezogenen Daten (nach Art. 15 DS-GVO), die bei der CS Connect zu Ihrer Person gespeichert sind, finden Sie unter www.cs-connect.de.

Mit freundlichen Grüßen
SCHUFA-Serviceteam

Die Daten sind korrekt. Lediglich an die erstmalige Information über das Schufa-Verfahren im Jahr 1984 kann ich mich nicht erinnern. Laut Wikipedia-Eintrag gehören der Schufa Holding 50 % der CS Connect GmbH & Co. KG und 50 % der CS Connect Verwaltung GmbH. Letztere war laut Eintrag von 2008 bei North Data wiederum persönlich haftender Gesellschafter der CS Connect GmbH & Co. KG. Letztendlich scheint die Schufa mich im letzten Absatz an eine hundertprozentige Tochtergesellschaft zu verweisen.

Anfragen und Mitteilungen

Am <DATUM>2018 hat <ORGANISATION> eine Anfrage zur Bonitätsprüfung vor Abschluss eines Vertrages mit Zahlungsvereinbarung „auf Rechnung“ oder „auf Kredit“ gestellt.

Am <DATUM>2018 hat <ORGANISATION> eine Anfrage zur Bonitätsprüfung vor Abschluss eines Vertrages mit Zahlungsvereinbarung „auf Rechnung“ oder „auf Kredit“ gestellt.

Am <DATUM>2017 hat <ORGANISATION> eine Anfrage zur Identitäts- bzw. Altersprüfung gestellt. Die Prüfung von Identitätsdaten mit Hilfe der SCHUFA kann die Sicherheit im Internet verbessern und auch als Maßnahme zum Jugendschutz (Altersverifizierung) eingesetzt werden. Anhand des SCHUFA-Datenbestandes werden Angaben zur Identität verifiziert, aber keine bei der SCHUFA gespeicherten Daten weitergegeben.

Am <DATUM>2016 hat <ORGANISATION> mitgeteilt, dass ein <KONTOART> unter der Kontonummer <NUMMER> eröffnet wurde. Diese Information wird gespeichert, solange die Geschäftsbeziehung besteht.

Am <DATUM>2014 hat <ORGANISATION> den Abschluss eines <VERTRAGSART> gemeldet und hierzu das Servicekonto unter der Nummer <NUMMER> übermittelt. Diese Information wird gespeichert, solange die Geschäftsbeziehung besteht.

Am <DATUM>2014 hat <ORGANISATION> den Abschluss eines <VERTRAGSART> gemeldet und hierzu das Servicekonto unter der Nummer <NUMMER> übermittelt. Diese Information wird gespeichert, solange die Geschäftsbeziehung besteht.

Am <DATUM>2014 hat <ORGANISATION> den Abschluss eines <VERTRAGSART> gemeldet und hierzu das Servicekonto unter der Nummer <NUMMER> übermittelt. Diese Information wird gespeichert, solange die Geschäftsbeziehung besteht.

Am <DATUM>2012 hat <ORGANISATION> unter der Nummer <NUMMER> den Abschluss eines <VERTRAGSART> gemeldet. Diese Information wird gespeichert, solange die Geschäftsbeziehung besteht. Gespeichert am <DATUM>.

Am <DATUM>1990 hat <ORGANISATION> mitgeteilt, dass ein <KONTOART> unter der Kontonummer <NUMMER> eröffnet wurde. Diese Information wird gespeichert, solange die Geschäftsbeziehung besteht.

Die Einträge entsprechen generell den Tatsachen. Folgendes fällt mir jedoch auf:

  • Vierter Eintrag: Die Kontoeröffnung fand bereits ein paar Jahre früher statt.
  • Sechster (vorletzter) Eintrag: Zwischen der Meldung der Organisation und der Speicherung der Daten liegen laut Eintrag vier Jahre.

Übermittelte Wahrscheinlichkeitswerte

Schufa: In den letzten 12 Monaten übermittelte Wahrscheinlichkeitswerte

Schufa: In den letzten 12 Monaten übermittelte Wahrscheinlichkeitswerte

Zu der Tabelle der Wahrscheinlichkeitswerte fällt mir folgendes auf:

  • Für den Eintrag in der ersten Datenzeile (2017) gibt es keinen entsprechenden Eintrag in der Liste der Anfragen und Mitteilungen. Die Geschäftsbeziehung mit der Organisation („übermittelt an“) besteht weiterhin.
  • Für den Eintrag in der zweiten Datenzeile (2018) gibt es keinen entsprechenden Eintrag in der Liste der Anfragen und Mitteilungen. Die Geschäftsbeziehung mit der Organisation („übermittelt an“) besteht weiterhin.
  • Der Eintrag in der dritten Datenzeile (2018) entspricht dem ersten Eintrag der Liste der Anfragen und Mitteilungen. Die Schufa hat somit offensichtlich die Anfrage am selben Tag beantwortet.

Damit hat die Schufa in zwei Fällen Daten an eine Organisation übermittelt, ohne dass die Organisation zuvor eine Anfrage gestellt hatte.

Auf Basis der Liste der Anfragen und Mitteilungen in Verbindung mit der Tabelle der Übermittlung von Wahrscheinlichkeitswerte ergeben sich folgende offenen Enden:

  • Zweiter Listeneintrag (2018): Für die Anfrage der Organisation hat die Schufa keine Daten übermittelt.
  • Dritter Listeneintrag (2018): Für die Anfrage der Organisation hat die Schufa keine Daten übermittelt.

Aus diesen insgesamt fünf Punkten ergeben sich für mich zwei Unregelmäßigkeiten, die logischerweise jeweils nur bestimmte Ursachen zulassen.

  • Die Schufa übermittelt Daten an Organisationen, ohne dass von diesen zuvor eine Anfrage gestellt wurde. Entweder sind die mir vorliegenden Daten unvollständig oder inkorrekt, oder es gibt eine Art von „Dauerauftrag“ zur regelmäßigen Übermittlung von Wahrscheinlichkeitswerten an Organisationen.
  • Die Schufa übermittelt keine Daten, obwohl eine Anfrage gestellt wurde. Entweder sind die mir vorliegenden Daten unvollständig oder inkorrekt, oder die Schufa beantwortet nicht alle Anfragen, oder die Schufa übermittelt weitere Daten außer den Wahrscheinlichkeitsdaten (über die sie mir keine Auskunft gibt).

Weiterhin fehlen mir zum grundsätzlichen Verständnis ein paar Erläuterungen. Insbesondere fehlen in der Legende Zelleneinträge.

  • Spalte „Scorewert“: Hier steht jeweils eine vierstellige Zahl. Ich habe keine Ahnung, was diese Zahl bedeutet.
  • Spalte „Ratingstufe“: Hier steht jeweils ein Buchstabe. Ich habe keine Ahnung, was dieser Buchstabe bedeutet.
  • Spalte „Erfüllungswahrscheinlichkeit“: Hier steht eine Prozentzahl mit zwei Nachkommastellen. Ich vermute, sie soll aussagen, wie wahrscheinlich ich einen Vertrag erfülle.
  • Spalten „Bisherige Zahlungsstörungen“ bis „Anschriftendaten“: Hier stehen Werte, die in der Legende aufgeführt sind.

Basisscore

Am 01.04.2018 beträgt Ihr Basisscore <PROZENTZAHL> von theoretisch möglichen 100 %. Der Basisscore ermöglicht Ihnen eine branchenunabhängige Einschätzung Ihrer Bonität. Er wird als Erfüllungswahrscheinlichkeit in Form eines Prozentwertes dargestellt. Die Berechnung erfolgt einmal pro Quartal auf Basis der zu Ihrer Person bei der SCHUFA gespeicherten Daten.

Zunächst habe ich vermutet, dass die Bedeutung des Basisscores der Bedeutung der Spalte „Erfüllungswahrscheinlichkeit“ entspricht. Doch wenn der Basisscore einmal pro Quartal berechnet wird, dann müssten in der Tabelle der Wahrscheinlichkeitswerte die entsprechenden Spaltenwerte in der zweiten und in der dritten Tabellenzeile diesem Basisscore vom 1. April entsprechen, da diese Wahrscheinlichkeitswerte im zweiten Quartal 2018 übermittelt wurden. Die drei Prozentzahlen unterscheiden sich jedoch.

Schufa-Information

Der zweiseitige Teil SCHUFA-Information (PDF, 295 KB) ist generisch in dem Sinne, dass er keinerlei Bezug zu meiner Person oder meinen Daten hat. Ein Satz jedoch findet meine Aufmerksamkeit:

Folgende Datenarten werden bei der SCHUFA zur Scoreberechnung verwendet, wobei nicht jede Datenart auch in jede einzelne Scoreberechnung mit einfließt: Allgemeine Daten (z.B. Geburtsdatum, Geschlecht oder Anzahl im Geschäftsverkehr verwendeter Anschriften), bisherige Zahlungsstörungen, Kreditaktivität letztes Jahr, Kreditnutzung, Länge Kredithistorie sowie Anschriftendaten (nur wenn wenige personenbezogene kreditrelevante Informationen vorliegen).

Da steht also tatsächlich etwas zur „Scoreberechnung“ – allerdings so nichtssagend, dass sich wirklich nichts davon ableiten lässt.

Meine Meinung dazu

Ich halte es für unwahrscheinlich, dass sich lediglich aus wenigen und allgemeinen Daten wie Adressdaten Rückschlüsse auf eine „Erfüllungswahrscheinlichkeit“ ziehen lassen. Dann schaue ich mir an, was die Schufa über mich gespeichert hat, und staune. Aus meinen Adressdaten, drei Anfragen (zwei Bonitätsprüfungen und eine Identitäts-/Altersprüfung), zwei Kontoeröffnungen und vier Vertragsabschlüssen (jeweils mit faktisch nur Vertragsart/Kontoart und Organisation) kann die Schufa einen „Score“ für meine Erfüllungswahrscheinlichkeit berechnen.

Die Daten selbst sind für mich hinsichtlich der Datenübermittlung von Organisationen an die Schufa (Anfragen und Mitteilungen) beziehungsweise von der Schufa an Organisationen (übermittelte Wahrscheinlichkeitswerte) inkonsistent.

Gemäß Art. 12  Abs. 1 Satz 1 DS-GVO habe ich die Informationen der Schufa „in präziser, transparenter, verständlicher und leicht zugänglicher Form in einer klaren und einfachen Sprache“ erwartet. So wirklich hat die Schufa meine Erwartungen nicht erfüllt. Eine „einfache Sprache“ (Wikipedia) stelle ich mir etwas anders vor.

So sind die Sätze und Absätze der „Schufa-Information“ teilweise lang und verschachtelt (und enthalten dann in Klammern noch Erläuterungen – so wie hier). Dann wird auch gerne auf Artikel, Absätze und Buchstaben verwiesen.

Die Verarbeitung erfolgt auf Basis von Einwilligungen sowie auf Grundlage des Art. 6 Abs. 1 Buchstabe f DS-GVO, soweit die Verarbeitung zur Wahrung der berechtigten Interessen des Verantwortlichen oder eines Dritten erforderlich ist und nicht die Interessen oder Grundrechte und Grundfreiheiten der betroffenen Person, die den Schutz personenbezogener Daten erfordem, überwiegen.

Gut, dass ich während meines Wirtschaftswissenschaftsstudiums auch ein paar Semester mit Rechtsvorlesungen hatte. Womöglich fehlt mir da Fachwissen zu Scoring, Vorgehensweisen der Datenspeicherung und/oder Übermittlung. Irgendwie hätte die Schufa auch gleich einen kompletten Ausdruck der Datenschutz-Grundverordnung anhängen können. Wäre dann halt ein Paket geworden.

Als ich meinen Antrag gemäß Artikel 15 stellte, verlangte ich eine Kopie der personenbezogenen Daten in einem elektronischen Format:

Stellen Sie mir eine Kopie der personenbezogenen Daten, die Gegenstand der Verarbeitung sind, in einem gängigen elektronischen Format zur Verfügung, denn ich stelle den Antrag elektronisch und gebe nichts anderes an.

Doch die Schufa schickte mir die Informationen in gedruckter und nicht in elektronischer Form – ohne in irgendeiner Form auf mein Verlangen einzugehen. Das empfinde ich als eine Frechheit.

Mein Unbehagen hinsichtlich der Schufa ist gewachsen. Ich hatte solide Daten erwartet. Stattdessen bekomme ich unzusammenhängende und widersprüchliche Auskünfte sowie nichtssagende Allgemeinplätze. Das beruhigt mich in keinster Weise. Das Geschäftsmodell der Schufa beruht auf Würfeln und Kaffeesatzlesen? Oder hat die Schufa noch viel, viel mehr Daten von mir, die sie einfach nicht rausrückt? Da könnten dann schon mal irgendwelche Verschwörungsgetheorien in mir hochkommen.

<ironie>
In Wirklichkeit ist die Schufa ein Datencenter der NSA und hat alle meine Kontenbestandsdaten sowie alle Buchungsdaten der letzten 57 Jahre. Dann wird mir wieder wohler, denn so kann ich mir auch vorstellen, dass daraus etwas wie „Erfüllungswahrscheinlichkeit“ aka Basisscore berechnet wird. Alles unter der peinlichen Kontrolle durch HAL 9000. Damit nur nichts schief geht. HAL 9000 weiß schließlich, was er macht.
</ironie>

Die Antwort der Schufa hätte auch „42“ lauten können, damit hätte ich wenigstens etwas anfangen können.

iKoKo-Sessionplan 2015

Am 20. September findet zum zweiten Mal die iKoKo statt. iKoKo ist eine Unkonferenz für interne Kommunikation und Kollaboration. Wir treffen uns in Wiesbaden, um über Kommunikation und Kollaboration in Unternehmen zu sprechen.

Letztes Jahr fand iKoKo zum ersten Mal statt. Viele der Teilnehmer haben uns (Oliver, Paul und mich) gefragt, ob es ein iKoKo in 2016 gibt. Ja, es gibt ein #iKoKo16 ;-)

Ablauf

iKoKo ist eine Unkonferenz und ein BarCamp. Weitere Informatinen gibt es bei „Über iKoKo“ und im Artikel „Um was geht es bei #iKoKo16?

Wir starten um 9 Uhr mit Registrierung und Kennenlernen. iKoKo geht bis 17 Uhr, dazwischen gibt es neben Sessions, Kaffee, Tee und Kaltgetränken noch lecker Essen.

Bei //SEIBERT/MEDIA in Wiesbaden

iKoKo findet wie auch 2015 in den Räumen von //SEIBERT/MEDIA in Wiesbaden in der Kirchgasse 6 (Luisenforum, 3. Stock) statt.

Wir haben kleine, mittlere und einen großen Raum. Etwa 60 Personen können locker teilnehmen. Fürs Relaxen haben wir auch eine Kuschelecke und ein Bällebad ;-)

iKoKo-Kuschelecke

iKoKo-Kuschelecke

Weitere Infos

Vorabend-Treffen

Am 19. September gibt es für die Teilnehmer ein Vorabend-Treffen, um sich kennen zu lernen oder sich wieder zu sehen. Weitere Infos im Blog von iKoKo: Vorabendtreffen am 19. September im Gastwerk Degenhardt.

Tickets

Das Ticket kostet 69,00 EUR (inklusive Mehrwertsteuer). Ebenfalls inklusive: Kaffee, Tee, Getränke, Catering, viele nette Leute, gute Laune.

Infos und Anmeldelink bei iKoKo

Baldwin Beach Park

Baldwin Beach Park

Zukünftig gibt es die Aloha Friday Fotos als Aloha Friday Photos beim Entspannenden. Mit den beiden neuen Blogs „Der Schreibende “ und „Der Entspannende“ fokussiere ich mich dort auf Themen, die nicht fachlich orientiert sind. Die fachlichen Themen wie Enterprise 2.0, Collaboration, Public Relations, Social Media oder Job & Office bleiben weiterhin im INJELEA-Blog.

Beim Entspannenden starte ich heute mit dem…

Aloha Friday Photo: Baldwin Beach Park

 

Hāna ist eine Ortschaft im Nordosten von Maui mit gerade einmal 1.235 Einwohnern (2010). Eigentlich gibt es dort nicht sehr viel zu sehen, keine großen Sandstrände, eine Bucht mit einem verlassenen Pier. Wir würden in Deutschland sagen, dort sei der Hund begraben. Courtney, ein Freund Lizas vom Maui Blog, formuliert es so:

Hana, a place w/ no traffic lights and no night life to speak of. A place where people don’t recognize Hollywood celebrities. A place where many go to bed at 8pm and wake up before the roosters. The place at the end of the world, for Maui at least.

Road to Hana

Doch die Straße dorthin macht den kleinen Ort berühmt: Die Road to Hana (Hana Highway).

In August 2000 it was designated as the „Hana Millennium Legacy Trail“ by President Bill Clinton, with the trail start designated in Pāʻia. The Hāna Highway is listed on the National Register of Historic Places on June 15, 2001.

Die Road to Hana führt etwa 100 Kilometer in geschwungenen Kurven mit Dutzenden Brücken vom Norden an der Nordküste Mauis entlang. Sogar noch ein paar Kilometer weiter geht es um die Insel, bis die Straße schließlich irgendwann unbefestigt und für Mietwagen „off limits“ ist. Ein paar Tipps für die Fahrt finden Sie bei Sheila Beal: Tips for Driving the Road to Hana.

Wai’anapanapa State Park

Kurz vor Hana (von Pa’ia aus gesehen) sollten Sie auf jeden Fall einen kleinen Abstecher zur Küste und zum Wai’anapanapa State Park machen. Ein tiefschwarzer Strand, blaues Meer und blauer Himmel sind den Abstecher wert:

Waianapanapa State Park

Fotoalbum

Das Fotoalbum mit Fotos von unserer Fahrt auf der Road to Hana.

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Aloha Friday

Heute ist Freitag und damit Casual oder auch Aloha Friday:

The tropical roots of Casual Friday go back to at least 1947 in Hawaii, when the city of Honolulu allowed workers to wear the Aloha shirt part of the year. The term Aloha Friday dates from the 1960s, when the shirts were worn on Fridays instead of normal business attire.

Ich liebe es übrigens ein „Aloha Shirt“ zu tragen – es muss auch nicht Freitag sein :-)

Haben Sie ein „Aloha Friday Foto“?

Waren Sie im Urlaub oder einfach nur unterwegs und haben ein schönes Foto mitgebracht? Ein Foto aus Deutschland, Europa, der Welt oder dem Mond? Schicken Sie mir Ihr „Aloha Friday Foto“ mit ein paar Zeilen an injelea (ät) injelea (punkt) de, und ich veröffentliche es hier im Blog.

Outrigger Hawaii Postcard

Postcard from Kim Steutermann Rogers (Outrigger Hawaii)

Hipahipa! We’ve got our very own handwritten postcard from Hawaii! Kim Steutermann Rogers of Outrigger Hawaii sent us this postcard almost to the other side of our blue marble :-)

Last month Kim offered „very own handwritten postcards from Hawaii“ to her readers on Outrigger Hawaii’s view from here blog:

…a travel blog, where I write about living in, traveling about and experiencing Hawaii as a malihini, a 12-year-resident of the Hawaiian Islands. My name is Kim Steutermann Rogers, and you’re likely to find blog posts here about food–who doesn’t like to eat?–and outdoor adventure. Like hiking through Haleakala on Maui. Diving with manta rays off Hawaii (Big) Island. Snorkeling Shark’s Cove on Oahu. And paddling Napali Coast of my home island, Kauai.

Outrigger Hotels & Resortsis a Honolulu-based hotel chain and management company operating a multi-branded line of hotels, condominiums and vacation resort properties in Hawaii and the Asia-Pacific region.“ You’ll find them (and Kim):

Recently Kim received some leftover postcards and offered to send them to those readers who „make a comment below and specify your favorite thing/memory about Hawaii–be it a place, a person, a song, a food, a road, a tree, an animal.“ I supposed this to be not quite fair because I have so many favorite things and memories so I couldn’t select only a view of them. So I just commented:

There are so many moments we remember… some of them were stargazing at Mauna Kea in 2005. We couldn’t believe you can see so many stars. It was a little fresh up there but the sky was amazing. Sunrise at Haleakala is also an amazing event that we recommend to everyone who is on Maui. In 1997 I did hang gliding right from the summit down to the beach near Kihei :-)

Now it’s here in Germany: her own handwritten postcard from Hawaii. To buzzword a little bit: We are excited, we are… Let’s get serious: we are thrilled :-) So don’t hesitate and jump over to Kim’s blog to get fascinating insights on landscapes, peoples, animals, plants and… Hawaii!

But maybe you would like to know what you see on that postcard? It’s the Halema’uma’u Crater within the much larger Kīlauea in the Hawai’i Volcanoes National Park. You will see there a lot of lava :-), a lot of ohia trees with their lehua flowers (blossoms) and maybe (when you’re lucky) you will see some nenes.

Mahalo Kim for the postcard and a hui hou!

..and yes: we did hike out to see the lava on Big Island and also inside the crater on Maui :-)

Haleakala

Haleakala (Maui)

Photo set of Kilauea Crater

We took some pictures at Kilauea Crater in 2010.

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Aloha Friday

Today is Friday and therefore we have Casual Friday aka Aloha Friday:

The tropical roots of Casual Friday go back to at least 1947 in Hawaii, when the city of Honolulu allowed workers to wear the Aloha shirt part of the year. The term Aloha Friday dates from the 1960s, when the shirts were worn on Fridays instead of normal business attire.

BTW I love wearing an Aloha Shirt – on every weekday :-)

Lahaina Banyan Court Park
Lahaina Banyan Court Park

Lahaina Banyan Court Park

Der Lahaina Banyan Court Park liegt auf Maui, eine der acht Hauptinseln von Hawaii. Über 140 Jahre ist der Banyan Tree inzwischen alt. Er bietet Schatten und trotzt der Witterung, den Tauben, dem Künstlermarkt und den Touristen.

Sheriff William Owen Smith planted Lahaina’s Indian Banyan on April 24, 1873 to commemorate the 50th anniversary of the first Protestant mission in Lahaina, which was started at the request of Queen Keopuolani, the sacred wife and widow of King Kamehameha the Great

[ Zu lesen auf einer Gedenktafel am Rand des Parks ]

Lahaina liegt direkt an der Küste und ist von großen Teilen Mauis aus mit dem Auto in maximal ein bis zwei Stunden zu erreichen – es sei denn, man ist auf der Ostseite (oder gar in Hana).

haina Waterfront Cmholm (CC BY-SA 3.0)

Lahaina Waterfront – Cmholm (CC BY-SA 3.0)

Fotoalbum

Das Fotoalbum mit Fotos von unserer Hawaii-Reise 2010 auf Flickr: Lahaina Banyan Court Park Flickr.

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Aloha Friday

Heute ist Freitag und damit Casual oder auch Aloha Friday:

The tropical roots of Casual Friday go back to at least 1947 in Hawaii, when the city of Honolulu allowed workers to wear the Aloha shirt part of the year. The term Aloha Friday dates from the 1960s, when the shirts were worn on Fridays instead of normal business attire.

Ich liebe es übrigens ein „Aloha Shirt“ zu tragen – es muss auch nicht Freitag sein :-)

Haben Sie auch ein „Aloha Friday Foto“?

Waren Sie im Urlaub oder einfach nur unterwegs und haben ein schönes Foto mitgebracht? Ein Foto aus Deutschland, Europa, der Welt oder dem Mond? Schicken Sie mir Ihr „Aloha Friday Foto“ mit ein paar Zeilen an injelea (ät) injelea (punkt) de, und ich veröffentliche es hier im Blog.

Bildquelle Lahaina Waterfront: Cmholm, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license (CC BY-SA 3.0)

Das WebTreffen mit INJELEA in Selzen (WTIS) ist Samstag, 3. August 2013, ab 18:00 Uhr.

Seit 2007 lade ich Interessierte und Neugierige zum jährlichen WebTreffen mit INJELEA ein. Nach unserem Umzug feiere ich WTIS jetzt in Selzen. Zum siebten Mal treffen sich 2013 im idyllischen Rheinhessen Blogger, Twitterer, Social Networker und Interessierte, die sich persönlich kennen lernen wollen oder sich wieder sehen wollten. Gemeinsam lassen wir bei Gesprächen, Wein und Essen die Seele baumeln.

Eingeladen sind alle, die gerne kommen wollen. Bekannte, Blogger, Nicht-Blogger, Twitteratis, Neugierige, Interessierte.

Schon längst wollte ich den Termin festlegen und verkünden. In den letzten Wochen kam mir da jedoch einiges dazwischen. Jetzt steht der Termin fest: Samstag, 3. August 2013, ab 18:00 Uhr im Christianshof bei Selzen. Der Christianshof ist eigentlich in Hahnheim, aber von uns zu Hause aus nur ein Katzensprung über die Selz. Wir waren dort schon öfters – zuletzt gestern :-)

200/365 Hamburga iacta est

Hamburga iacta ess (Hamburger gibt es aber nur außer der Reihe!)

Es gibt lokalen Wein und lokales Essen wie Plugschlaaf, Geklepperte oder Bratwurstschnitzel. Anders wie beim WTIS in Schwabenheim nutzen wir kein Hoffest sondern sind dort an einem ganz normalen Samstag.

In der Gutsschänkge Christianshof

In der Gutsschänkge Christianshof

Wir müssen entsprechend Tische reservieren. Bitte meldet Euch deswegen auf einer der Seiten (oder auch auf beiden) an:

Oder schickt uns eine Nachricht an frank-hamm (at) frank-hamm (dot) com :-)

Weitere Informationen zu WTIS (Anfahrt, Übernachtungsmöglichkeiten) gibt es auf webtreffen.injelea.de. Ich freue mich schon auf Euch!

Leben wie Gott in Rheinhessen Das WebTreffen mit INJELEA in Selzen (WTIS) ist im August 2013.

Seit 2007 lade ich Interessierte und Neugierige zum jährlichen WebTreffen mit INJELEA ein. Nach unserem Umzug feiere ich WTIS jetzt in Selzen. Zum siebten Mal treffen sich 2013 im idyllischen Rheinhessen Blogger, Twitterer, Social Networker und Interessierte, die sich persönlich kennen lernen wollen oder sich wieder sehen wollten. Gemeinsam lassen wir bei Gesprächen, Wein und Essen die Seele baumeln. Eingeladen sind alle, die gerne kommen wollen.

Nach meinem Umzug 2012 von Schwabenheim nach Selzen bleibt uns das „S“ erhalten: WebTreffen mit INJELEA in Selzen. Vorher haben wir, d.h. die allerbeste aller Ehefrauen und ich, das WTIS immer an das Hoffest des Margaretenhofs gekoppelt und waren damit auch terminlich gebunden.

In der Gutsschänkge Christianshof

In der Gutsschänkge Christianshof

Jetzt bieten wir Euch eine Auswahl von zwei Samstagen:

  • 3. August 2013 ab 18:00 Uhr
  • 10. August 2013 ab 18:00 Uhr

Wir werden WTIS dann an dem Tag mit den meisten Stimmen machen :-)

Weitere Informationen zu WTIS gibt es auf webtreffen.injelea.de. Ich freue mich schon auf zahlreiche Gäste mit zahlreichen Gesprächen :-)

 

Akaka Falls State Park
Akaka Falls State Park

Akaka Falls State Park

Der Akaka Falls State Park liegt im Westen von Big Island (Hawaii) nur etwa fünf Kilometer im Landesinneren im Norden der Hauptstadt Hilo. Die Hauptattraktion ist der 129 Meter hohe Wasserfall. Doch auch die vielfältige Flora lädt zum Staunen. Ein befestigter Rundgang führt durch den Park und bietet Ausblicke und Einblicke in die Pflanzenwelt

The park is about 11 miles (18 km) north from Hilo, west of Honomū off the Hawaii Belt Road (route 19) at the end of Hawaii Route 220, 19°51′15″N 155°9′9″WCoordinates: 19°51′15″N 155°9′9″W. It includes ʻAkaka Falls, a 422 feet (129 m) tall waterfall. ʻAkaka in the Hawaiian language means „A rent, split, chink, separation; to crack, split, scale“.[1] The accessible portion of the park lies high on the right shoulder of the deep gorge into which the waterfall plunges, and the falls can be viewed from several points along a loop trail through the park. Also visible from this trail is Kahūnā Falls.

Akaka Falls State Park. (2013, March 5). In Wikipedia, The Free Encyclopedia. Retrieved 11:42, March 17, 2013 ]

Der Park ist von Hilo aus sehr gut und schnell mit dem Auto zu erreichen und hat Toiletten. Hilo selbst sieht übrigens anders aus wie noch vor ein paar Jahrzehnten. Zwei Tsunamis (1946 und 1960) haben die Küste und viele Häuser verwüstet, so dass die Küstenregion von Hilo jetzt hauptsächlich aus Parks besteht. Das Warnsystem mit den Sirenen wird regelmäßig getestet und kam auch 2011 bei dem Tsunami aus Japan zum Einsatz. Glücklicherweise waren es keine großen sondern nur etwa einen Meter hohe Wellen.


Größere Kartenansicht

Der Berg Mauna Kea, auf der Karte  im Landesinneren zu sehen, ist übrigens höher als der Mount Everest :-)

Da er vom Meeresboden aus gewachsen ist, beträgt seine gesamte Höhe vom Fuß unter Wasser bis zum Gipfel etwa 10.205 Meter. So betrachtet ist er der höchste Berg der Erde.

[ Seite „Mauna Kea“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 27. Februar 2013, 18:42 UTC. (Abgerufen: 17. März 2013, 11:58 UTC) ]

Für den Park sollten Sie etwa zwei bis drei Stunden einplanen. Damit haben Sie mit ihm und dem Hawaii Tropical Botanical Garden die Basis für die Erkunding des Nordens von Hilo.

Fotoalbum Akaka Falls State Park auf Flickr:

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Aloha Friday

Heute ist Freitag und damit Casual oder auch Aloha Friday:

The tropical roots of Casual Friday go back to at least 1947 in Hawaii, when the city of Honolulu allowed workers to wear the Aloha shirt part of the year. The term Aloha Friday dates from the 1960s, when the shirts were worn on Fridays instead of normal business attire.

Ich liebe es übrigens ein „Aloha Shirt“ zu tragen – es muss auch nicht Freitag sein :-)

Haben Sie auch ein „Aloha Friday Foto“?

Waren Sie im Urlaub oder einfach nur unterwegs und haben ein schönes Foto mitgebracht? Ein Foto aus Deutschland, Europa, der Welt oder dem Mond? Schicken Sie mir Ihr „Aloha Friday Foto“ mit ein paar Zeilen an injelea (ät) injelea (punkt) de, und ich veröffentliche es hier im Blog.