Auszeit, Sport, Nachdenklichkeit

Ohne Farbe, ohne Bilder, ohne Umschlag gerät der Inhalt von Texten geradezu automatisch in den Fokus. Beispielsweise beim Lesen von Fokus mit dem Amazon Kindle. Einfach. Genial.

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Kailua Beach

Am 14. und 15. Mai 2011 findet das diesjährige MobileCamp Dresden statt. Das Thema „Mobile“ interessiert mich, Dresden ist eine schöne Stadt, und ich habe Lust auf bekannte und neue Menschen (wieder) zu sehen. Mehr als genug Gründe für mich, das MobileCamp heimzusuchen. Gemäß den ersten beiden Regeln für BarCamper spreche ich über das BarCamp und blogge jetzt und hier darüber. Und außerdem hielt ich soeben eine Session:

Mobil in Hawai’i – Mit Social Media und iPhone. Ein Erfahrungsbericht

Die allerbeste aller Ehefrauen und ich waren letztes Jahr vier Wochen in Hawai’i, dem 50. US-Bundesstaat. Neben den üblichen Verdächtigen wie Strände, Sonne, Berge, Urwald, Kultur, Nahrung und Geschichte gab es letztes Mal zwei besondere Punkte:

  1. Wir benutzten Social Media ausgiebig zur Vorbereitung  und während unseres Urlaubs
  2. Auf den Inseln waren wir ständig unterwegs, und ich benutzte mein iPhone und mein MacBook zur Kommunikation mit unseren Freunden und zu Recherchen.

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Bleibe flexibel. So schön ein Plan auch ist: Halte Dich nicht sklavisch daran. Wenn die Sonne scheint und das Freibad lockt, dann verschiebe die Einkaufstour in der Stadt. Bei größeren Sachen ist das möglicherweise schwierig, weil es Abhängigkeiten gibt. Aber jekleiner der Punkt auf Deinem Plan ist, desto leichter lässt er sich verschieben.

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Auszeit ist zeitlos. Erstelle dennoch Tages- und Wochenpläne zumindest gedanklich. Damit verpasst Du nichts davon was Du Dir vorgenommen hast.

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Wenn Du gejoggt bist oder einfach nur in der Gegend rumgelaufen bist: Stelle sicher, dass Du nirgendwo reingetreten bis, das sich in dem Profil Deiner Schuhe festgesetzt hat. Bevor Du einsteigst.
Für alle Fälle kannst Du Dir ein kleines Stöckchen bereit legen….

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Immer etwas für Zwischendurch dabei haben (im Auto). Also etwas, das unempflindlich gegen Hitze ist (kein Obst!). Proteinriegel beispielsweise.
Im Ernstfall in den nächsten Supermarkt und einen Proteinshake holen (Obacht: Mit leerem Magen ist so ein Laden verführerisch!). Rein, genau einen Riegel kaufen, Raus. Special Task Force-mäßig eben.

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Mal schnell etwas irgendwo auf Flickr, Twitter, Tumblr etc. einstellen? Möglich. Aber genauso möglich ist, dass dann jemand darauf reagiert. Es gut oder schlecht findet. Liked. Shared. Oder eben eine Frage stellt. Dann sollte man diejenigen nicht verhungern lassen.
Also mal schnell ein Bild auf Flickr einstellen? Ja… aber dann am nächsten oder übernächsten Tag schauen, ob es Reaktionen darauf gibt. Einen kompletten Blogeintrag erstellen? NEIN! Am Ende gefällt er den Leuten, und sie empfehlen ihn weiter! Dann gehörte es zur Netiquette, schön Dankeschön zu sagen (zu meiner jedenfalls). Und auch Kommentare und Fragen zu beantworten!

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Einfach nur mal kurz reinstöbern in Twitter, Facebook, Tumblr, Feedreader: Das geht gar nicht. Wenn ich erst einmal etwas interessantes sehe, dann will ich teilen, reden, schreiben..
Also NIE nur zum Lesen mal kurz irgendwo reinschauen.

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Immer eine große Flasche Wasser dabei haben. Erst recht, wenn man dann unvorhergesehen kurzentschlossen eine Runde läuft / joggt.

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