Auszeit, Sport, Nachdenklichkeit

– Immer Laufschuhe, Klamotten, Socken, Ersatzunterwäsche dabei haben

– Die Laufschuhe in separatem Schuhbeutel (je nach Wetter und Untergrund können die Schuhe ganz schön dreckig werden)

– Ein großes Handtuch zum Abtrocknen dabei haben

http://www.evernote.com/pub/fwhamm/lektionen

In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich – auch nachträglich – Lektionen, die ich für mich persönlich in meiner Auszeit gelernt habe, in der Kategorie „Ausgewogenheit“.

Die Lektionen mögen sich im Laufe der Zeit ändern, ich mag dazu lernen oder ich mag mich einfach nur geirrt haben. Life happens.

Ich nehme eine Auszeit. Heute war mein letzter Arbeitstag. Von heute an nehme ich rund zweieinhalb Monate eine Auszeit für mich. Im Juli beginne ich eine neue berufliche Tätigkeit.

Ich bin ein Onliner. Ich blogge seit 2005, twittere seit 2007, bin seit längerem auf Facebook. Ich gehe auf BarCamps und einige andere Veranstaltungen. Ich bin mehr oder weniger seit Jahren fast jeden Tag online – privat. Das hat einen Vorteil, denn ich kann mich jederzeit der ständigen Erreichbarkeit entziehen. Wer beruflich online ist, für den ist das oft schwierig.

Zugegeben, in einer Welt, die sich zunehmend vernetzt, die verrückt ist nach ständiger Erreichbarkeit, anhaltender Aufmerksamkeit und sozialer Mitteilung vom Typ Wasichgerademache, ist der Gedanke reichlich radikal: Verbringe mehr Zeit mit dir allein!

[ Karrierebibel: Auszeit – Warum Zeit mit sich allein so wertvoll ist ] Weiterlesen