Social Business, Enterprise 2.0, (Social) Collaboration, Social Software

Andrew McAfee denkt über zwei Zitate und Absätze für sein Enterprise 2.0 Buch nach und fragt dazu "Is This the End?":

I’m thinking about using the following two quotes and two paragraphs to wrap up my book on Enterprise 2.0. What do you think? Do the quotes capture something essential, or at least interesting, about the organizational use of emergent social software platforms? Are there better ones that I should use instead? What words from which smart people guide you as you think about the implications of the new technologies? Leave a comment, please, and let us know.

Da ich mich (ausnahmsweise :-) ) gerade nicht als ein "smart people" empfand fiel mir kein gescheites Zitat ein. Und mit solch seriöse Quellen wie Havel oder Oakeshott konnte ich aus dem Gedächtnis schon gar nicht dienen.

Nach längerem hin und her entschied ich mich, seine Frage aus der Überschrift im übertragenen Sinne zu beantworten und ein etwas flapsiges Zitat aus einer anderen Zeit (in der Zukunft, die mich aber in den Siebzigern bereits begleitete) zu verwenden:

One of the most fascinating aspects of Enterprise 2.0 for me is that there is no ending. It’s like a permanent and joined effort of a crew’s members to discuss and find the best ways ‚to boldly go where no man has gone before‘.

[ vgl. zum Zitat: Wikipedia (en) – Where no man has gone before ]

Hierarchien

Bei all meiner Euphorie zu Enterprise 2.0 weiß ich allerdings sehr wohl, dass es auf dieser Enterprise, ihren Vorgängern und Nachfolgern, Hierarchien geben wird. Doch auch diese Hierarchien entwickeln sich sowohl auf dem jeweiligen Schiff und sehen dann auch auf der Voyager ganz aus als auf der allerersten Enterprise. Kein Wunder bei dem ständigen Auftauchen neuer Technologien, (Um)Welten und Kulturen.

Früher, also heute, hätte man dazu wohl gesagt, es liege an dem neumodigen Web 2.0, der Internationalisierung und der Globalisierung. Vielleicht auch an diesen jungen Schnöseln, die alles viel schneller, besser und digitaler machen ;-)

Auf zu Besserem

Inzwischen hat Andrew McAfee 21 Kommentare freigeschaltet, und mein Kommentar kommt mir ziemlich lausig vor. Hier also die Gelegenheit zu Besserem:

Andrew McAfee: Is This the End?

BTW: Andrew McAfee fragte auf Twitter nach Zitaten und bedankte sich dort auch

Was ist eigentlich Web 2.0? Wofür eigentlich brauchen Unternehmen das Web 2.0?

Die Fragen kommen immer wieder hoch. So auch in den Kommentaren zu meinem "Rundumschlag: Social Networking, Online, Facebook, War for Talents, Banken". Boris, Rainer und ich halten es für etwas schwierig, eine Definition von Web 2.0 zu greifen.

Was?

Tim O’Reilly hat es mit seinem Grundsatzartikel "What is Web 2.0" (deutsche Übersetzung) umschrieben, aber das ist doch recht abstrakt. Besonders für eine Führungskraft in einem Unternehmen, die eine griffige, kurze Definition haben will. Für mich ist Web 2.0 ein Koffer voll mit Werkzeugen

  • Blogs
  • Wikis
  • (Social) Bookmarks
  • Direktkommunikation (z.B. mit Instant Messaging oder Direct / Private Messages)
  • Gruppenkommunikation (z.B. Foren, Pages)
  • Widgets
  • Mashups.

Andrew McAfee hat es im Frühjahr 2006 in seinem Aufsatz "Enterprise 2.0: The Dawn of Emerging Collaboration" mit dem Akronym SLATES umschrieben:

  • Search
  • Links
  • Authoring
  • Tags
  • Extensions
  • Signals

Wofür?

Doch das ist das Pferd von der falschen Seite aufgezäumt. Das "Was" ist mir nicht so wichtig wie das "Wofür". Wofür also Web 2.0 im Unternehmen einsetzen? Hier sind aus dem Stand (und solange meine DSL-Verbindung gerade hält) für mich persönlich die Hauptgründe für einen Einsatz im Unternehmen:

  1. Wissen (Knowlegde)
    Wissen im und für das Unternehmen gewinnen und erhalten.
  2. Zusammenarbeit (Collaboration)
    Die Zusammenarbeit optimieren oder überhaupt erst erzeugen.
  3. Kultur (Culture)
    Die Kultur des Unternehmens erkennen, vermitteln und verbessern
  4. Wechsel / Innovation (Change / Innovation)
    Den schnellen Wandel ermöglichen und fördern. Aufbau- und Ablauforganisation verbessern. Prozesse verändern. Das Unternehmen ändern. Dazu gehört auch, den Bedarf überhaupt erst feststellen zu können.

Mit dem Wofür greife ich in in den Werkzeugkasten und baue mir meinen Schrank (oder was auch immer) zusammen.

Voraussetzungen

Als zwingende Voraussetzung jedoch gehören für mich dazu

  • das Überschreiten von Hierarchien (vertikal) und
  • das Überqueren der Grenzen von Organisationseinheiten (horizontal, "Silos").

Konsequent eingesetzt überspringen Web 2.0 Tools auch den Silo des eigenen Unternehmens und verweben externe und interne Personen und Ressourcen. Meine These hierzu: Der Einsatz von Web 2.0 führt ab einem gewissen Durchdringungsgrad nahezu unvermeidlich zu Enterprise 2.0.

In den Neunzigern wurde versucht die Effizienz in Unternehmen – auch zu den oben angeführten Elementen – mit flachen Hierarchien zu erhöhen. Doch ab einer gewissen Unternehmensgröße ist das m.E. illusorisch.

Web 2.0 oder im fortgeschrittenen Sinne Enterprise 2.0 setzt das fort, was unter den Schlagworten "Prozessoptimierung" und "Flache Hierarchien" in den Neunzigern begonnen wurde.

Und ob das in einer Bank oder in einem Handy-Unternehmen stattfindet, das spielt für mich keine so große Rolle. Die konkrete Einzelsituation des Unternehmens und seiner Mitglieder sowie der Wille zur Veränderung bestimmen das Szenario.

Veränderungen und Globalisierung spielen eine Rolle. Mehr denn je.

WE CANNOT NOT CHANGE THE WORLD!

Did You Know; Shift Happens – Globalization; Information Age

[ via Bertrand DUPERRIN’s Notepad – We cannot not change the enterprise

Unternehmen sind nicht alleine

Oder, wie Bertrand Duperrin sagt: We cannot not change the enterprise.
(möglicherweise in Anlehnung an Paul Watzlawicks Ausspruch: "Man kann nicht nicht kommunizieren!")

  • Vor 28 Jahren lernte ich alle paar Wochen jemanden neu kennen. Heute geschieht dies fast jeden Tag.
  • Vor 28 Jahren telefonierte ich einmal pro Woche. Heutzutage telefoniere, skype, twittere und imse ich jeden Tag.
  • Mein Vater arbeitete zuletzt 40 Jahre in ein und demselben Unternehmen
    bis er in Rente ging. In 28 Jahren habe ich eine berufsbegleitende
    Ausbildung absolviert, Wirtschaftswissenschaften studiert und war bislang in
    fünf Unternehmen angestellt (inkl. Bundeswehr). Ich bin überzeugt, dass es noch mehr
    Unternehmen sein werden. Am Donnerstag beginne ich ein Fernstudium.

Und ich bin ein "alter Knacker", der noch Email benutzt. Wie können einige Unternehmen noch glauben, sie seien eine abgeschnittene Welt, die sich selbst, ihre Mitarbeiter und ihre Umwelt kontrollieren könnte?

Viele Menschen glauben, dass es sich bei Enterprise 2.0 lediglich um den Einsatz von Web 2.0 in Unternehmen handelt. Oder, dass Social Software die in den Unternehmen verankerte Enterprise Resource Planning (ERP) Software wie SAP ablösen solle. Für seine Anhänger oder gar Enthusiasten aber geht es oft um mehr: Enterprise 2.0 wird die Denkweisen des Taylorismus und des Fordismus ablösen.

Beide sind immer noch in den meisten Unternehmen tief verinnerlicht. Doch was viele Jahrzehnte lang aufgrund hoher Transaktions- und Kooperationskosten zu den jetzt etablierten Arbeitsweisen führte und damals (ja, da war alles noch … anders) auch richtig war – und derzeit auch noch in vielen Unternehmen richtig sein mag – das behindert heutzutage viele Unternehmen und auch ihre Mitarbeiter.

Doch wie erreicht man Menschen, denen das alles fremd ist? Wie können sich Personen 1.0 an diese faszinierende neue Welt der Arbeit, der Kollaboration und der Offenheit von Unternehmen und Mitarbeiter herantasten? Wie lernen diese Menschen loszulassen? Mit Social Software oder intensiven Konferenzen zum Thema? Wohl nicht, möglicherweise jedoch eher mit einem Medium 1.0? Wie wäre es also mit einem Buch über 

Die Kunst, loszulassen

Zugreifen: Die Kunst, loszulassen Das Buch schlägt einen weiten Bogen mit verschiedenen Autoren und sehr verschiedenen Beiträgen mit unterschiedlichen Stilen. Und das ist gut so. Denn dadurch ist es abwechslungsreich, teilweise ernst und teilweise lustig. Teilweise sachlich und teilweise emotional. Das Springen zwischen verschiedenen Beiträgen fällt leicht. Je nach eigenem Interesse und momentaner Laune findet sich immer ein neues Kapitel zum Lesen.

Auch und gerade für jemanden, der vielleicht von Enterprise 2.0 gehört hat und sich herantasten will: Gemütlich, sachlich und erheitern. Die Autoren kommen aus Lehre und Wissenschaft, aber auch aus Unternehmen wie Vodafone, SAP und Nokia.

Ich habe das Buch sequentiell von Anfang bis Ende durchgelesen, aber ich hätte auch springen können. Ja, da war jede Menge Information, von der ich einen Großteil schon kannte. Aber die Bandbreite und die unterschiedlichen Beiträge der unterschiedlichen Autoren faszinierte mich. Und da war etwas, was ich bei vielen Sachbüchern vermisse: Das Lesen des Buchs hat Spaß gemacht.

Eigentlich hätte ich warten müssen, bis die allerbeste aller Ehefrauen zu Ende gelesen hätte :-). Doch in einem unbeachteten Augenblick schnappte ich mir das Buch. Jetzt liest sie weiter, und sie muss bei manchem Satz schmunzeln oder lachen:

[…] darüber hinaus ist es vor allem in großen Unternehmen eine hohe Kunst, abteilungsübergreifende Arbeit zu erreichen. 

Deswegen mein Rat: Zugreifen und bloß nicht mehr loslassen. Lesen, Lernen und Spaß dabei haben. Aus Freude am Lernen.

Oder, wie Michael Koch bereits sagte:

… aber mehr sei hier nicht darüber verraten … selber lesen!

[ Communixx – Eine Definition von Enterprise 2.0

Wenn ich über Enterprise 2.0 oder Social Software mit Personen spreche, für die das Thema neu ist, dann ist eine der häufigsten Reaktionen: "Aber dann beherrschen doch Anarchie und Chaos das Unternehmen! Jeder macht doch, was er will!". Interessanterweise kommt diese Reaktion sowohl von Führungskräften als auch von "normalen" Mitarbeitern.

  • Führungskräfte befürchten den Verlust von Kontrolle, Macht und Position. Sie bestehen im Allgemeinen darauf, dass eine Hierarchie Regeln festlegt und meinen indirekt, dass sie zu dieser Hierachie gehören sollten (weil sie es jetzt ja auch tun). Schließlich weiß jemand aus der Hierarchie am besten, wie das Unternehmen funktioniert. Sie haben es schließlich selbst festgelegt.
  • Mitarbeiter hingegen befürchten Reibungsverluste bei der Arbeit und persönliche Konflikte aufgrund von doppelter Arbeit, Zuständigkeiten etc.. Sie befürchten, dass die Arbeit darunter leidet, wenn es keine Strukturen gibt, und wollen Regelungen für Zuständigkeiten und Abläufe. Sie bestehen allerdings (natürlicherweise?) nicht darauf, dass solche Strukturen aus der Hierarchie heraus definiert werden, sondern sie wollen oft einfach nur bei der eigenen, gemeinsamen Festlegung solcher Strukturen unterstützt und geführt werden. Denn die normalen Mitarbeiter wissen schließlich am besten, wie das Unternehmen funktioniert. Und nicht die "da oben".

Michael Koch meint in seinem Beitrag "Hierarchien vs. Struktur":

Im Zusammenhang mit Social Software in Unternehmen (Enterprise 2.0) heisst es immer, dass Hierarchien keine Rolle spielen (dürfen). Meiner Meinung nach wird das häufig falsch interpretiert als dass “Strukturen” keine Rolle spielen (dürfen). 

Es ist also zu unterscheiden zwischen “Hierarchien”/”Rollen” und (komplexen) “Strukturen”.

Ich stimme Michael (natürlich!) zu und meine, dass in der Diskussion oft diese beiden Fragestellungen verwechselt werden:

  1. In welchen Strukturen soll gemeinsam gearbeitet und kommuniziert werden?
  2. Wer soll diese Strukturen festlegen? 

 

Am 18. September findet in Köln das Enterprise 2.0 FORUM statt.

Anhand von Best-Practices und Executive Roundtables diskutieren und erörtern Unternehmensentscheider die Herausforderungen und Potentiale beim Einsatz von Blogs, Wikis, Social Networks und anderen Web 2.0 Anwendungen im Unternehmen. 

Derzeit gibt es eine Anmeldung zum Frühbucher-Preis für 690 Euro, ab 31.7. kostet die Anmeldung 890 Euro. Zu spät für diejenigen, die also also den Save-the-Date-Preis von 490 Euro bis zum 31.5. verpasst haben.

Zu spät? Nicht für die Leser von INJELEA!

INJELEA-Leser erhalten bis zum 22.06.2008 die Anmeldung zum Enterprise 2.0 FORUM in Köln zum Treuepreis in Höhe von 490 Euro!

Wie gehts? Bei der Anmeldung den Code "STDINJELEA" (ohne Anführungszeichen) angeben – und schon wirds günstiger ;-)

Am 18. September findet in Köln das Enterprise 2.0 FORUM, eine Folgeveranstaltung zum Enterprise 2.0 SUMMIT auf der diesjährigen CeBIT, statt. Noch bis heute gibt es die Anmeldung zum Save-the-Date-Preis von 490,- € zzgl. MwSt.

Die Programminhalte:

  • Enterprise 2.0 – Potentiale und Herausforderungen für das Unternehmen (u.a. mit einer Keynote von Suw Charman-Anderson zu Social Software für die interne Kommunikation und Kollaboration)
  • Wiki-Lösungen für das Wissens- und Kollaborationsmanagement
  • Erfolgsfaktoren im Kollaborationsmanagement 2.0
  • Vom Kollaborationsmanagement 2.0 zum Competence Networking

In Vorträgen, Roundtables und Best-Practises gibt es Bewährtes und Neues zu Enterprise 2.0.

Manchmal sind es die kleinen Dinge im Leben, die überraschen. Dieses Mal überraschte mich eine kleine Bemerkung in Klammern nach einer Liste von Personen in einem Blogartikel:

They were advised by Patti Anklam, Stowe Boyd, Steven Mandzik, Andrew McAfee, Eric Tsui and David Weinberger. (some of which also contribute to this upcoming german book "Enterprise 2.0 – Die Kunst, Loszulassen").

[ Gunnar’s Blog: AIIM on Enterprise 2.0 ]

Klar, gehört hatte ich von diesem Buch über Enterprise 2.0 schon, es solle bald oder auch demnächst erscheinen. Viel mehr wusste ich bisher nicht. Jetzt weiß ich schon etwas mehr, und ich bin schon sehr gespannt:

Mit Fachbeiträgen namhafter Autoren wie Andrew McAfee, Don Tapscott, David Weinberger sowie Case Studies von Nokia, SAP, Vodafone u.v.m. Die Autoren gehen der Frage nach, wie Web 2.0-Technologien als Werkzeug für Unternehmen sinnvoll genutzt werden können. Wie müssen sich Unternehmenskulturen verändern, um als Enterprise 2.0 bestehen zu können? Lohnt es sich für das Management, loszulassen und Kontrolle abzugeben?

Noch mehr Informationen zum Buch (z.B. Inhaltsverzeichnis, über die Autoren) gibt es auf der Website zum Buch:

Enterprise 2.0 – Die Kunst, Loszulassen

Eine Viruserkrankung vor drei Wochen mit bakteriellem Anschluss schien vorbei und holte mich doch wieder ein. Eine Entzündung hat auf Schmerzmittel bestanden, und so hoffe ich auf neuen Elan in der nächsten neuen Woche. Doch nun muss ich meine Tastatur aus dem Off(line) erheben.

Denn ein bestimmter Begriff lässt mich bei vermehrter Nennung reflexartig zusammenzucken und meine Aufmerksamkeit erhöhen. Ja, es kann nur einen geben: "Enterprise 2.0".

> Enterprise 2.0 SUMMIT

Auf der CeBIT sammelten sich viele Kämpfer 2.0 auf dem Enterprise 2.0 SUMMIT. Martin Koser (frogpond) hat mitgebloggt. Einfach zunächst seinen ersten Artikel "E20Summit introduction: Simon Wardley" aufrufen und dann zu den nachfolgenden blättern.

> Enterprise 2.0 Open

Ja genau, zu dieser Veranstaltung hatte ich am Sonntag auf der CeBIT sein wollen. Martin Koser hat sowohl meine Opening Session "Enterprise 2.0 – History and (possible) Futures" übernommen (vielen Dank!) als auch eine Wikipatterns Session gehalten. Vielen Dank auch an Sören Stamer für seine Session "Enterprise 2.0 Open – Überleben in der Informationsflut". Glücklicherweise konnte ich zusammen mit der allerbesten aller Ehefrauen die Session von meiner Couch aus live auf Mogulus verfolgen. Mir ist zu Email gekommen, dass es davon noch ein Video geben wird ;-)

> Linkliste: Blogs zu "Enterprise 2.0"

Jörg Hoewner hat eine Linkliste mit Blogs zum Thema "Enterprise 2.0" gepostet und ist "sehr dankbar für weitere Tipps". Ich sehr dankbar für seine Tipps (schließlich bin ich auf der Liste :-) ) und habe im Gegenzug einige Adressen von entsprechenden Blogs gesammelt. Da das Thema schwer genau abgrenzbar ist, habe ich lieber ein Blog dazugenommen als weggelassen. Dadurch ist die Liste etwas länger geworden, die ich im Sinne von Web 2.0 gleich auf del.icio.us festgehalten habe.

Einen Auszug (die 20 zuletzt getaggten Blogs) gibt es hier, die vollständige Liste gibt es auf del.icio.us/injelea/blog+enterprise2.0.


Wer noch etwas weiter stöbern möchte, der mag sich die komplette Liste aller mit blog+enterprise2.0 getaggten Bookmarks reinziehen. Bei 1.000 hört del.icio.us auf zu blättern…

P.S. Die Tipps von Jörg muss ich noch bei del.icio.us taggen…