98 Cent

Seit November bin ich Kunde bei Telefónica Germany GmbH für DSL/Festnetz. Der Start dieser Kundenbeziehung war wenig vielversprechend. Und jetzt genehmigt Telefónica sich ein zinsloses Darlehen.

Meine erste Rechnung von Telefónica war am 10.12.2014. Aufgrund des Vertrages (beispielsweise eines Startguthabens als DSL-Neukunde) versprach mir die Rechnung eine Gutschrift:

Ihre aktuelle Rechnung beläuft sich auf: Gesamtbetrag –57,36 Euro
[…]
Wir werden den genannten Betrag Ihrem Konto gutschreiben.

Ich war gespannt und wartete. Auf meinem Bankkonto erfolgte die Gutschrift bislang nicht. Ich legte mir die Gutschrift für die Januarrechnung auf Wiedervorlage. Heute kam die Januarrechnung:

Ihre aktuelle Rechnung beläuft sich auf: Gesamtbetrag 0,98 Euro
[…]
Der offene Rechnungsbetrag wird am 16.01.2015 von dem Konto IBAN […] eingezogen. Die Abbuchung erfolgt unter Nennung der Mandats-Id […]

Der Betrag von 0,98 ist aufgrund der Rechnungspositionen nachvollziehbar. Unter anderem ist dabei eine Gutschrift für den wenig vielversprechenden Start dieser Kundenbeziehung (übrigens nur, weil ich mich beschwert habe). Doch was wurde aus den 57,36 Euro, die meinem Konto gutgeschrieben werden sollten?

In einem Anruf bei der Rechnungshotline von Telefónica für O2 erfuhr ich heute Mittag, dass die Gutschrift vom Dezember nicht auf mein Bankkonto überwiesen sondern meinem Telefónica-Kundenkonto gutgeschrieben wurde und bei zukünftigen Rechnungen berücksichtigt würde. Im Gespräch erfuhr ich dann auch, dass ich die unmittelbare Überweisung des fälligen Gutschriftbetrages anfordern könne. Auf meine Rückfrage, wieso dann 98 Cent in diesem Monat eingezogen würden, bekam ich im wesentlichen nochmals dieselben Aussagen.

Telefónica hat seit dem 10. Dezember 2014 bei mir eine Schuld in Höhe von 57,36 Euro. Anstatt diese Schuld zu begleichen bedient sich Telefónica dieser fälligen Schuld, um sich eines zinslosen Darlehens zu bedienen, bis eventuell fällige Rechnungsbeträge nach und nach die Gutschrift ausgleichen. Dies wäre bei mir voraussichtlich im April der Fall.

Unter “Zahlungsbedingungen/ Rechnungsstellung” steht in den „Allgemeinen Geschäftsbedingungen Festnetz (Business) Stand: Mai 2014“ hinsichtlich Fälligkeit und Aufrechnung:

Unter 9.2

Soweit nicht abweichend vereinbart, sind sämtliche Entgelte mit Zugang der Rechnung fällig und müssen binnen zehn (10) Werktagen nach Zugang der Rechnung ohne Abzug auf dem dort angegebenen Konto gutgeschrieben sein.

Unter 9.2

Gegen Forderungen von Telefónica Germany steht dem Kunden die Befugnis zur Aufrechnung nur soweit zu, als die Gegenansprüche unbestritten oder rechtskräftig festgestellt sind.

Telefónica selbst jedoch meint anscheinend, dass es keiner Fälligkeit für aus Telefónica-Rechnungen entstehenden Kundenforderungen bedarf. Und Telefónica selbst rechnet Forderungen des Kunden gegen eigene Forderungen auf. Da werden einfach mal ohne Vereinbarung die Schulden beim Kunden über Monate verteilt abgestottert, und damit wird sich mal schnell ein zinsloses Darlehen genehmigt. Der Kunde soll sich gefälligst melden, sein Recht einfordern und den Aufwand damit haben.

Ich weiß, wie hart in Unternehmen die Liquiditäten kalkuliert werden. Das ist aber kein Grund, den Kunden sang- und klanglos mit dieser Art von kreativer Liquiditätsplanung zu überfahren. Das empfinde ich als eine unverschämte Vorgehensweise. So geht man nicht mit Kunden um. Auch nicht, wenn es nur um 57,36 Euro geht. Und auch nicht und schon gar nicht, wenn Kunden wie ich oder andere wenig vielversprechende Starts der Kundenbeziehungen haben.

O2 Homebox (6641)

Seit einem Monat habe ich eine O2 Homebox (6641). Die O2 Homebox (6641) ist ein auf O2 gebrandeter Zyxel-Router, der für eine Basis-Nutzung reichen mag – für mich reicht er nicht.

Zwangsweise habe ich hier eine O2 Homebox (6641) und keine AVM Fritzbox 7490. In einem Schreiben wurde mir mitgeteilt, ich erhielte eine „Premium Homebox 2“. Seltsamerweise sehe ich ansonsten nichts von einer „Homebox 2“ sondern nur eine „Homebox“. Mir ist nicht klar, worin der Unterschied der beiden Modelle besteht. Oder ob es sich tatsächlich nicht doch um verschiedene Bezeichnungen ein und desselben Routers handelt.

Nun ja, irgendwann kommt hoffentlich der AVM-Router. Bis dahin muss ich mit der 6641 auskommen, da O2 die Zugangsdaten für die Telefonie beispielsweise für die Nutzung mit einem anderen Router wie meiner alten Fritzbox 7390 nicht herausgibt. Bislang habe ich die folgenden Erfahrungen mit der O2 Homebox (6641):

  1. Die WLAN-Verbindung ist im Vergleich mit meiner bisherigen Fritzbox 7390 gemäß Anzeige im Router deutlich schneller einigen Geräten. Mit meinem Macbook Air schaffe ich teilweise 700 MBit/s. In der täglichen Arbeit merke ich aber den Unterschied kaum, außer ich schaufele einige Gigabyte hin oder her.
  2. Oft dauert es ein paar Sekunden, bis ein Gerät nach dem Aufwachen die WLAN-Verbindung wieder hergestellt hat. Mit der Fritzbox 7390 klappte ich das Macbook Air auf, und die WLAN-Verbindung nahezu sofort wiederhergestellt. Jetzt dauert das immer etwas. Ähnliche Beobachtungen machte ich mit Smartphones oder Tablets. Manchmal hilft nur das Aus- und Einschalten des WLANs am Gerät.
  3. Gelegentlich beschwert sich ein Gerät (z.B. Macbooks), dass die IP bereits an ein anderes Gerät vergeben sei. Nachvollziehbar habe ich diesen Effekt oft, wenn ich den Router durchstarte – beispielsweise, weil ich keine Verbindung über den WLAN-Repeater bekam. Solche Effekte hatte ich mit der Fritzbox 7390 nie.
  4. Der Anschluss für DSL/Telefon ist bei uns im Wohnzimmer direkt neben der Couch. Die vielen LEDs leuchten und blinken wie eine helle grüne Lichterkette zur Weihnachtszeit. Das stört mich sehr, insbesondere wenn ich zwar auf diesem großen Display (ach ja, auch als Fernseher zu benutzen) etwas laufen lasse ich aber ansonsten keine große Beleuchtung an habe.
  5. Viele Funktionen wie beispielsweise Anrufbeantworter, Fax, VPN oder SIP-Telefonie fehlen mir. Punkt. Beim Datenvolumen bewege ich mich im Blindflug, bei dem 6641 habe ich keine Möglichkeit zur Anzeige zumindest eines ungefähr übertragenes Datenvolumen wie bei der Fritzbox. Ich kann mich sehr gut an die Aussage vom Hotlinemitarbeiter bei meinem ersten Anruf wegen der Ersatzlieferung der 6641 erinnern, diese hätte ja 99 Prozent der Funktionen des AVM-Routers. Das stimmt definitiv nicht – es sei denn, O2 hat den AVM-Router 7490 umkonfiguriert und da Funktionen gekappt.

Die ersten drei Punkte sind natürlich meine persönliche Beobachtungen, und der vierte Punkt ist sehr subjektiv. Mein bisheriger Eindruck ist jedoch: Wer nur einen einfachen Basis-Router benötigt, für den reicht die 6641 sicherlich aus. Die kleinen Macken sind da wahrscheinlich auch nicht sehr störend, manche werden sie vielleicht gar nicht bemerken. Wer aber wie ich eigentlich eine Fritzbox 7490 möchte, eine zumindest ähnliche Funktionsvielfalt erwartet und quasi nicht merken möchte, dass da ein Router zwischen ihm und dem Internet sitzt – für den ist die 6641 vermutlich nichts :-)

Vernetzte Unternehmen: Bruttoinlandsprodukt nach Wirtschaftsbereichen

Gestern entspannte sich eine „Diskussion“ in einem Facebook-Kommentar-Thread zu Sascha Lobos Kolumne, in der er Angela Merkels Digitalpolitik verdammt.

Glasfaseranschlüsse von Haushalten in Europa: Deutschland auf dem letzten Platz. Internet-Wissen der Bürger in Europa: Deutschland auf dem letzten Platz. Das digitale Versagen hat einen Namen: Angela Merkel.

Nachfolgend ist aneinandergehängt der Inhalt von meinen beiden Kommentaren, auf die ich zuletzt unter anderem die Antwort erhielt, das sei doch blanke konstruierte Theorie. Und Fernsehen über Internet nutzte nur, wer eine schnelle Leitung habe. Zu letztem meine ich nur: Danke für die Begründung.

Ich verlinke nicht auf den Facebook-Post und kommentiere dort nicht weiter, denn „Don’t feed the troll„. Ich unterlasse es, die Angaben genauer mit Quellen und Links zu untermauern (bis auf die Grafik), denn dies ist ein Rant (Wiktionary). Und weil ich vermute, dass die eine oder andere Aussage des Kommentareifers geschuldet der sachlichen Korrektur bedarf, fordere ich gerne und ausdrücklich dazu auf:

DSL 6000 ist für viele Unternehmen die maximale Komfortzone. In vielen Regionen geht noch weniger – auch wenn und gerade weil es DSL **bis** 6000 ist. Das sind für Unternehmen unter Umständen 512 KBit/s oder weniger im Upstream verteilt auf ein paar Mitarbeiter. So wie beispielsweise in weiten Teilen Rheinhessens. Hier in meiner Gegend gibt es oft zwar DSL 16 Mbit/s aber gemäß Vertrag eben nur **bis**. Die DSL-Verbindung wird von der Vermittlungsstelle dann auf 8 oder 10 Mbit/s geschaltet. Effektiv ist die Geschwindigkeit im Download dann bei 6 bis 8 MBit/s. Unternehmen sind dann auf lahme Verbindungen angewiesen und sollen beispielsweise mit DATEV arbeiten, technische Konstruktionsunterlagen übermitteln oder mit dem SAP-System des Dienstleisters arbeiten (was sie müssen, um ihre internen Kosten im Vergleich zu Großunternehmen konkurrenzfähig zu halten). Glasfaser bedeutet auch nicht, dass der Endpunkt am Glasfaser hängt. Aber Glasfaser ist die Voraussetzung, dass die Verteilerkästen mit den oft noch uralten Siemens-DSL-Kisten umgerüstet und soweit angebunden werden, dass Endkunden überhaupt zuverlässig mit 6 Mbit/s oder mehr (im Download!) versorgt sind.
Und was machen die klassischen Telekomunternehmen? Verweisen darauf, dass die Kommunen eine Ausschreibung machen müssten. Damit die dann das wirtschaftliche Risiko tragen.

Bei den privaten, nicht-unternehmerischen Haushalten sieht die Nutzung durchaus etwas anders aus. Da haben wir dann gerade in schwach versorgten Regionen wie hier in der Mitte Rheinhessens mittlerweile viele Privathaushalte, in denen es durch die veränderte Mediennutzung so aussieht: Etwa 3 Mobilgeräte inkl. Tablet, 1 Notebook, Smart-TV, Internetradio (weil Analogempfang in vielen Tälern eingeschränkt und auch mit wenigen Sendern), eine Box von/für z.B. Amazon, Apple, Sky, Deutsche Telekom. Ein HDTV-Streaming beispielsweise von ARD oder ZDF zieht schon etwa 5,5 MBit/s. Gerade in ländlichen Gegenden ist durch die Abschaltung des analogen TVs die terrestrische Emfangssituation schlechter geworden. Bei den Kabelanbietern gibt es manchmal wie hier nur teure Lokalanbieter mit wenigen Zehntausend angeschlossenen Haushalten.

Dazu kommt, dass Telefonie oft nur noch über Internettechnologie läuft. Und selbst wenn am Endpunkt beim Privathaushalt die Leitung „Draht“ ist (also analog oder ISDN), dann kann netzintern per Internettelefonie übermittelt und später auf analog bzw. ISDN umgesetzt werden. Neue „Draht“-Anschlüsse (Analog- oder ISDN) gibt es praktisch sowieso nicht mehr. So gibt es bei O2 eine zubuchbare Option „ISDN-Komfort“, doch das sind von ISDN eingeführte Funktionen wie Anklopfen umgesetzt auf Basis von Voice over IP. Bei der Deutschen Telekom kostet ISDN extra, in 2018 will sie ISDN/Analog abschalten. Und die Bundesnetzagentur geht davon aus, dass Analog bzw ISDN schnell bedeutungslos wird.

Weiterhin werden immer weniger Haushalte ausschließlich privat genutzt: Etwa 45 Prozent der Berufstätigen arbeitet zumindest hin und wieder von zu Hause aus (BITKOM) – wobei der Anteil der Selbstständigen insgesamt inzwischen deutlich über 10 Prozent der Erwerbstätigen liegt (Statistisches Bundesamt).

Insgesamt hat Deutschland eine durchschnittliche Internetgeschwindigkeit von 8,9 Mbit/s (Akamai State of the Internet Q2 2014), global stehen wir auf Position 28. Mit der dieses Jahr verkündeten Digitalen Agenda will die Bundesregierung eine weitgehende Abdeckung von 50 Mbit/s bis 2018 erreichen. Länder wie Finnland wollen dann bei 100 Mbit/s sein, Südkorea hat heute schon eine durchschnittliche! Geschwindigkeit von 24,6 Mbit/s.

Vernetzte Unternehmen: Bruttoinlandsprodukt nach Wirtschaftsbereichen

Vernetzte Unternehmen: Bruttoinlandsprodukt nach Wirtschaftsbereichen (Quelle: Statistisches Bundesamt)

Durch die nachrangige Versorgung sieht es im internationalen Vergleich auch für unsere Wirtschaft schlecht aus. Und das wiederum hat für die Privathaushalte sowohl auf der Einkünfteseite als auch auf der Ausgabeseite keine besonders guten Auswirkungen. Besonders auch, weil sich die Anteile der Wirtschaftssektoren am Bruttoinlandsprodukt (Statistisches Bundesamt) nachhaltig verschieben vom Industriesektor (von noch 36% in 1991 auf jetzt noch 30%) zum Dienstleistungssektor (von 62% 1991 auf jetzt 69%). Ich habe zwar keine offizielle Zahlen gefunden über den Anteil des Wissenssektors (Teil des Dienstleistungssektors), aber dessen Wirtschaftsbereiche wie Informations und Telekommunikationstechnologie wachsen konstant höher (Anmerkung: Die bessere Forumulierung wäre „insgesamt höher und kontinuierlicher“) als die klassischen Bereiche des Dienstleistungssektors. Und der Wissenssektor wächst rund um digitale Infrastrukturen.

Deswegen kann ich die Lobos Tonalität in seiner Kolumne sehr gut nachvollziehen.

Soweit meine Kommentare. Aber eigentlich hätten meine Kommentare angesichts meiner Frustration über Merkels Stillhaltestrategie in allen Bereichen viel rantiger und loboistischer ausfallen können und sollen. Merkel füllt die Fußstapfen ihres Ziehvaters Kohl sehr gut aus (Lob! Nicht!), bei ihm hieß die Strategie einfach nur „Aussitzen!“.

Aber vielleicht ist meine Frustration auch nur so hoch, weil ich eine gesellschaftliche Spaltung erkenne. Auf der einen Seite befindet sich der Teil der Bevölkerung, der die Notwendigkeit wichtiger Änderungen durch die Politik sieht und einfordert. Auf der anderen Seite befindet sich der Teil der Bevölkerung, der sehr zufrieden mit den Leistungen und der Art der Politik durch die Großen Koalitionen unter der Führung Angela Merkels ist. Und der zweite Teil scheint deutlich größer als der erste zu sein.

Führung? Habe ich da eben tatsächlich „Führung“ geschrieben? O tempora, o mores

Bald ist wieder Weihnachten. Weil ich so total auf Geschenke aus bin, habe ich jedes Jahr einen Wunschzettel. Biiiiitte, suchen Sie etwas aus! Sie dürfen auch mischen. Und wenn Sie fertig ausgesucht haben, dann:

Spenden Sie! Nicht mir!

Schenken Sie eine Spende. Die Empfänger werden sich freuen. Ich mich ebenfalls.

Micha: Funeral of my Mother / Beerdigung meiner Mutter (Nachtrag)

Manuela und ich kennen Micha seit vier Jahren persönlich, zuvor bereits über die Twitterkatzenrunde. Wir freuen uns über jede Unterstützung für ihn. Auf YouCaring beschreibt Micha seine Situation. Dort könnt Ihr ihn unterstützen: Funeral of my Mother / Beerdigung meiner Mutter

Deutsche Hirntumorhilfe

Im September 2011 wurde bei meinem Vater ein Hirntumor (ein Glioblastom) diagnostiziert. Am 11. Juli 2012 ging mein Vater über den Regenbogen. Die Deutsche Hirntumorhilfe unterstützt Betroffene und Angehörige:

Die Deutsche Hirntumorhilfe ist eine Non-Profit-Organisation und setzt sich seit über vierzehn Jahren für die Interessen von Hirntumorpatienten ein. Sie ist unabhängig, gemeinnützig, wurde am 1. August 1998 gegründet, hat ihren Sitz in Leipzig und ist bundesweit tätig. Der Patient steht im Mittelpunkt der Arbeit, die allein aus Spenden finanziert wird.

[ Deutsche Hirntumorhilfe | Spendenkonto | Onlinespende ]

DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei

Die DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei gemeinnützige Gesellschaft mbH wurde vor über 20 Jahren mit der Aufgabe gegründet, Stammzellspender für Leukämiepatienten finden. Seither haben 26.000 DKMS-Spender Leukämiepatienten auf der ganzen Welt Hoffnung auf eine zweite Lebenschance gegeben.

[ DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei | Online-Registrierung zur Stammzellenspende | Zur Geldspendenseite ]

Hamburgs frohe Kinderaugen

Hamburgs frohe Kinderaugen

Schenken Sie frohe Kinderaugen in Hamburg:

Gerade zur Weihnachtszeit strahlen Kinderaugen ganz besonders erwartungsvoll. Straßen und Schaufenster sind festlich geschmückt, überall glitzert und funkelt es. Zeit für Kinderträume. Und so mancher erinnert sich an die eigene Kindheit, die Aufregung vor der Bescherung und die unermessliche Freude, wenn es daran ging, mit roten Backen die Geschenke auszupacken – oder erlebt diese unwiederbringlichen Momente mit den eigenen Kindern.

[ Wie es geht: Mitmachen ]

Haus St. Martin in Ingelheim

Das Haus St. Martin ist ein Projekt der Wilhelm Emmanuel von Ketteler Stiftung, eine Gemeinschaftsstiftung zur Förderung der caritativen sozialen Arbeit im Bistum Mainz (Wilhelm Emmanuel von Ketteler auf Wikipedia):

Das Haus St. Martin ist eine heilpädagogische und therapeutische Fördereinrichtung mit 45 vollstationären Heimplätzen. Die Kinder und Jugendliche mit Schwerst- Mehrfachbehinderung leben in fünf Gruppen alters- und geschlechtsgemischt zusammen.

[ Haus St. Martin in Ingelheim mit Stiftungskonto ]

ident.africa

ident.africa wurde gegründet um auf die Bildungsdefizite in Afrika aufmerksam zu machen. Bildung ist die Voraussetzung für die Teilnahme am gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben. Nur mit einem soliden Fundament an Bildung können die Menschen Afrikas aus der Armut bzw. aus den schlechten Lebensbedingungen herauskommen und das Tor zu einer besseren Zukunft öffnen. Daher hat es sich ident.africa zur Aufgabe gemacht die schlechte Bildungssituation in Afrika zu verbessern und Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten.

[ ident.africa | Zur Spendenseite ]

PROBONO Schulpartnerschaften für Eine Welt

PROBONO Schulpartnerschaften für Eine Welt e.V. fördert Partnerschaften zwischen Schulen in Deutschland und Schulen in den so genannten Entwicklungsländern mit dem Ziel einerseits die Partnerschulen im Süden zu unterstützen und andererseits soziale Werte und soziales Engagement bei deutschen Schülern zu stärken.

[ PROBONO Schulpartnerschaften für Eine Welt e.V. | Zur Spendenseite ]

UNICEF Grußkarten

Verschicken Sie ein paar UNICEF Grußkarten und spenden Sie durch den Kauf:

75 % des Kartenpreises sind Spende für UNICEF-Projekte, die Sie steuerlich geltend machen können.

[ UNICEF Grußkarten ]

P.S.: Ich freue mich über eine UNICEF Grußkarte im Briefkasten :-)

Frohe Weihnachtszeit!

O2 Homebox 6641 (mit Kurzanleitung)

Ich bin verärgert: O2 hat Lieferprobleme bei der AVM Homebox (Fritzbox 7490), lässt mich als Kunden mit dem Aufwand alleine und zwingt Kunden zu eigener Hardware. Update: zwischen 17. und 24.11. hatte ich kein DSL/Festnetz.

Im Juli schloss ich mit Telefónica Germany für die Marke O2 mehrere Verträge als Geschäftskunde ab. Einer der Verträge ist ein DSL-/Festnetzvertrag „o2 DSL All-in M Professional“. Bestandteil des Vertrages ist eine HomeBox AVM (FRITZ!Box 7490). Telefonisch hatte ich die Auskunft erhalten, dass der Router etwa eine Woche vor der Umschaltung von Telekom auf O2 geliefert werden würde. Die Umschaltung findet am kommenden Montag statt, ich war also auf die Lieferung gespannt. Gestern kam ich am Abend nach Hause, also schaute ich heute morgen im Kundencenter nach dem Auftragsstatus:

08.11.2014     Ihre Geräte sind für den Versand vorbereitet.
11.11.2014     Ihr Paket wurde an unseren Versanddienstleister übergeben und wird innerhalb der nächsten 2 Werktage zugestellt.
[…]
11.11.2014     Ihr Hardwarepaket wurde zugestellt. Empfänger: Frank Hamm

Aus dem Briefkasten holte ich dann ein Schreiben von Telefónica Germany (aka O2) und einen Hinweis von DHL, ein Nachbar habe ein Paket entgegengenommen. Das Schreiben bereitete mich schon einmal auf das Paket vor, das ich beim Nachbarn abholte:

Sehr geehrter Herr Hamm,

durch einen unerwarteten Lieferengpass können wir Ihnen Ihre HomeBox AVM (FRITZ!Box 7490) leider nicht termingerecht zur Verfügung stellen. Um Verzögerungen bei Ihrem DSL-Service zu vermeiden, haben wir jetzt kostenfrei unsere neue Premium HomeBox 2 (6641) als Austauschgerät an Sie versendet.

[…]

Sie möchten nicht auf die HomeBox AVM verzichten? Kein Problem, wir werden uns im Dezember noch einmal bei Ihnen melden, um die Details für den Versand Ihres Wunschgeräts zu klären. Aktuell gehen wir davon aus, dass die HomeBox AVM ab Mitte Dezember wieder verfügbar sein wird. Bis dahin bitten wir Sie noch um etwas Geduld.

Meine Haltung dazu:

  1. Ich möchte nicht auf die vertraglich vereinbarte HomeBox AVM verzichten.
  2. Ich empfinde das sehr wohl als Problem.
  3. Ich habe keine Geduld bis dahin.

Seit über einen Vierteljahr ist bekannt, dass ich diese Woche eine Fritzbox 7490 erhalten soll. Heute erst erhalte ich die Information, dass es einen Lieferengpass gibt und dass die Fritzbox 7490 vermutlich erst ab Mitte Dezember verfügbar ist. Wann mir mein Exemplar geliefert wird, steht nicht in dem Schreiben.

O2 Homebox 6641 (ZyXEL)

Paketaufkleber: O2 Homebox 6641 (ZyXEL)

Für mich bedeutet dies, dass ich zunächst am Montag die „o2 Homebox 6641“ (laut Aufkleber auf dem Paket ohne „2“ aber von ZyXEL) komplett einrichten muss. Außer der PIN zur Konfiguration des neuen Routers (im Schreiben genannt) seien keine weiteren Zugangsdaten erforderlich. Das mag für die Zugangsdaten gelten, aber nicht für die Einrichtung zahlreicher Funktionen wie beispielsweise telefonische Weiterleitungsregeln, Anrufbantworter, Fax, IPv6, Nachtschaltungen, Portweiterschaltungen oder DynDNS. Außerdem besteht mein Netzwerk eben nicht nur aus einem Router und einem Rechner sondern zusätzlich aus weiteren Rechnern, NAS, Mobilgeräten, Sonosgeräten, Smart TV. Weil mir die AVM-Geräte bekannt sind, hatte ich die Fritzbox 7490 bestellt. Das neue Gerät kenne ich nicht. Die Einrichtungsleier steht mir dann im Dezember oder Januar erneut bevor.

In einem Anruf bei der DSL-Hotline von O2 wollte ich mich meinen Standpunkt klar machen und mich erkundigen, welche andere Lösung es für mich gibt.

Ich bekam die Auskunft, dass es derzeit Verzögerungen bei der Lieferung der Fritzbox 7490 gibt, die erst wieder in ein bis zwei Wochen geliefert würde. Was ich für meinen Vertrag allerdings nicht nachvollziehen konnte (und kann), da bereits seit Juli bekannt ist, dass in dieser Woche die Lieferung einer Fritzbox 7490 erfolgen soll. Für mich sähe das aus wie eine 5-monatige Lieferzeit. Ich habe deutlich gemacht, dass ich das Ganze als Kundenunfreundlichkeit sehe. Was mein Gesprächspartner nicht so sah, denn schließlich hätte ich eine Ersatzlieferung erhalten und die „Premium HomeBox“ habe 99 Prozent der Funktionalität der HomeBox AVM (FRITZ!Box 7490).

Auf meinen (zugegebenermaßen erst einmal allgemeinen) Hinweis des doppelten Aufwandes zur Einrichtung ging mein Gesprächspartner nicht ein. Ich fragte nach den Zugangsdaten, da im Schreiben nur die PIN erwähnt ist. Mein Gesprächspartner hat mich darauf hingewiesen, dass ich die Zugangsdaten in der Auftragsbestätigung erhalten hätte, er könne sie mir jedoch erneut zusenden. Das fiel mir dann im Verlauf des Gesprächs auch ein. Bloß: Ich erläuterte, dass ich die Zugangsdaten benutzen wollte, um meine eigene Fritzbox 7390 übergangsweise weiter zu benutzen. Mein Gesprächspartner informierte mich darüber, dass dies zwar für den Internetzugriff generell möglich sei. Aber ich könne mit meiner Fritzbox 7390 die VoIP-Telefonie von O2 nicht benutzen, da O2 die benötigten VoIP-Daten nicht herausgibt.

Insgesamt bin ich nach dem Telefonat verärgerter als vorher.

Mein Vorhaben, meine eigene Fritzbox 7390 übergangsweise zu benutzen, ist nicht möglich – was mich stark wundert, da ich derzeit mit meiner eigenen Fritzbox 7390 durchaus die VoIP-Telefonie der Deutschen Telekom benutzen kann. Ich war davon ausgegangen, dass ich in der Konfiguration meiner Fritzbox 7390 lediglich die Zugangsdaten ändern müsste und sie dann weiter benutzen könnte. Den Auskünften des Gesprächspartners der Hotline entnehme ich allerdings, dass O2 seine DSL-/Festnetzkunden zwingt, aussschließlich von O2 gegen Entgelt zur Verfügung gestellte O2-Hardware zu benutzen.

Ich weiß jetzt auch nicht, welche 1 Prozent der Funktionen beim ZyXEL-Gerät fehlt, die ich möglicherweise benötige.

Bei Amazon oder anderen Händlern könnte ich die Fritzbox 7490 kaufen und diese Woche noch in den Händen halten. Da frage ich mich, wieso ich bei Telefónica Germany trotz Vertrag noch bis Dezember warten muss. Die Ursachen kenne ich letztlich nicht, aber mir erscheint die Lieferdisposition von Telefónica Germany nicht zu funktionieren. Möglicherweise hat Telefónica Germany auch die Lieferung von Fritzboxen 7490 aus aktuelleren Neuverträgen bevorzugt (was mich noch mehr auf die Palme brächte). Möglicherweise gestattet es der Vertrag mit AVM auch nicht kurzfristig Liefermengen entsprechend anzupassen, wenn die eigene Lieferdisposition fehlschlägt. Vielleicht muss auch die Fritzbox 7490 von O2 noch speziell angepasst werden, und deswegen können Lieferungen nicht kurzfristig ausgeglichen werden. Mögliche Gründe gibt es viele, kein mir bekannter jedoch beruhigt mich als Kunde irgendwie.

Ich bin gezwungen, am Montag die gelieferte O2 Homebox 6641 und mein Netzwerk komplett neu einzurichten. Die vertraglich vereinbarte Fritzbox 7490 wird vermutlich frühestens in der zweiten Dezemberhälfte geliefert, und dann stehe ich wieder vor einer mehrstündigen Herausforderung. Für denselben Preis bekomme ich sowohl den Mehraufwand und als auch die verzögerte Lieferung der Fritzbox 7490. Und meine alte Fritzbox 7390 kann ich nicht als Backuplösung für eine kurzfristig ausgefallene 7490 ins Regal stellen.

P.S. Übriges konnte ich auf den Seiten von O2 keinen Hinweis auf mehrwöchtige Lieferzeiten für die AVM HomeBox (Fritzbox 7490) erkennen. Ich frage mich beispielsweise, ob Kunden, die jetzt einen Vertrag abschließen, bevorzugt werden. Oder ob sie dann auch zum Liefertermin eine Ersatzlieferung mit solch einem Schreiben bekommen.

Nachtrag (12.11.2014)

Nach einigen Recherchen beispielsweise im O2-Forum zu VoIP-Zugangsdaten und auch nach der Aussage von O2 sind das meine Erkenntnisse:

  • O2 gibt tatsächlich keine VoIP-Zugangsdaten heraus. Damit ist die Nutzung des Festnetzes ausschließlich mit Routern von O2 möglich (außer man benutzt teilweise heftige Tricks, die gegen die AGB verstoßen).
  • O2 scheint keine Fremdhardware zur Telefonie zulassen zu wollen, lediglich das Herstellen der Internetverbindung ist damit möglich. Mein Vertrag aber beispielsweise besteht aus der Nutzung von DSL und Festnetztelefonie.
  • Ich war zu leichtsinnig. Ein solch reaktionäres Verhalten hatte ich gar nicht in Erwägung gezogen und auf Telefonate, den Vertrag und die AGB (Business) vertraut. Recherchen wie meine heutigen hätten mir das schnell klar gemacht.
  • Unter den mir jetzt bekannten Gegebenheiten wäre ich für den DSL-/Festnetzvertrag nicht von der Deutschen Telekom zu O2 gewechselt.

O2 VoIP Tweet

Ohne DSL/Festnetz seit 4 Tagen (20.11.2014)

Als ich am Montag gegen 17:00 Uhr vom Einkaufen zurückkam hatte ich kein DSL und keine Festnetztelefonie. Auch ein Neustart half nicht. Die telefonische Hotline für Geschäftskunden nahm das Problem auf und meinte, die Deutsche Telekom würde die Leitung prüfen und O2 würde sich wieder bei mir melden. Am Dienstag Mittag erhielt ich eine SMS mit der Bitte, mich bei der Hotline zwecks Terminvereinbarung zu melden. Dort konnte ich für Freitag, 21. November, zwischen 8 und 14 Uhr einen Termin für den Besuch eines Technikers vereinbaren. Vorher ging es nicht, denn der Hotline-Mitarbeiter wies mich auf eine Vorlaufzeit von drei Werktagen hin.

Heute nachmittag hatte ich die Zeit, den O2-Router zurückzusetzen. Keine Änderung: Weder Internet noch Festnetztelefonie. Dafür aber konnte ich meine alte Fritzbox innerhalb kurzer Zeit zurücksetzen und anschließend mit den Zugangsdaten für O2 konfigurieren. Jetzt habe ich immerhin Internetzugang mit ähnlicher Geschwindigkeit wie mit der Deutschen Telekom auch. Aber natürlich keine Festnetztelefonie, denn die Zugangsdaten gibt O2 nicht heraus.

Die O2-Hotline habe ich heute abend darüber informiert. Der Technikertermin wird morgen stattfinden, auch um auf mögliche Probleme des O2-Routers hinsichtlich der Leitungsdämpfung zu prüfen.

Für meinen Teil sehe ich dem Termin wenig hoffnungsvoll entgegen. Ich glaube, dass die Leitung funktioniert. So scheinen die DSL-Werte in der Fritzbox 7390 sich im Vergleich zu Telekom-Zeiten nicht wesentlich zu unterscheiden. Damit habe ich immer noch keinen O2-Router, mit dem ich zugleich telefonieren und ins Internet gehen kann. Und keinen vertraglich vereinbarten Router. Und schon gar keinen Router mit zumindest annähernd dem Leistungsumfang wie der Fritzbox 7490.

Aufgrund der Kommentare zu diesem Artikel gewinne ich den Eindruck, dass O2 möglicherweise längere Zeit eine Leistung verkauft hat, die O2 aufgrund von Lieferschwierigkeiten immer noch nicht erbringen kann. Merkwürdig nur, dass der Hotline-Mitarbeiter mir heute gegenüber äußerte, die Fritzbox 7490 allgemein wieder lieferbar sei, er könne mir allerdings nicht sagen, wann mir die Fritzbox ausgeliefert würde. Andererseits sprach der Hotline-Mitarbeiter letzte Woche von ein bis zwei Wochen. Der Brief wiederum erwähnt Mitte Dezember…

Jedenfalls scheint der Lieferengpass am 11. November keinesfalls unerwartet gewesen zu sein – außer für mich als Kunde.

Router für Privatkunden ohne AVM Fritzbox 7490

Heute übrigens erscheint bei O2 für Privatkunden im Tarif „O2 DSL All-in M“ kein AVM-Router mehr.

O2 DSL-/Festnetz-Router für Privatkunden

O2 DSL-/Festnetz-Router für Privatkunden (Quelle: O2)

Router für Geschäftskunden ohne oder mit AVM-Fritzbox 7490?

Auch bei dem Tarif „O2 DSL All-in M Professional“ für Geschäftskunden erscheint zunächst kein AVM-Router mehr.

O2 DSL-/Festnetz-Router für Geschäftskunden

O2 DSL-/Festnetz-Router für Geschäftskunden (Quelle: O2)

Nach einem Klick auf den Link „Weitere Preise und Produktbestandteile (PDF)“ jedoch öffnet sich die PDF-Datei „Preise_DslBusiness.pdf“, und in dieser Preisliste steht immer noch die AVM-Fritzbox 7490:

O2 DSL-/Festnetz-Router für Geschäftskunden MIT Fritzbox

O2 DSL-/Festnetz-Router für Geschäftskunden MIT Fritzbox (Quelle: O2)

„Die Leitung ist einwandfrei“ (21.11.2014)

Kurz nach 14 Uhr kam der Techniker von der Telekom. Er hat die Leitung gemessen und kommt zum Urteil:

Die Leitung ist einwandfrei.

Es hätte mich auch gewundert, da die Internetverbindung mit der Fritzbox 7390 einwandfrei, mit der O2 Homebox überhaupt nicht funktioniert. Für mich steht mein Urteil fest: Die O2 Homebox funktioniert nicht (mehr). So zeigt meine Fritzbox 7390 Geräte am LAN-Anschluss an, wohingegen die O2 Homebox angeblich im Netzwerk nur WLAN-Geräte erkennt.

Rein technisch wäre es übrigens kein Problem, die Leitung wieder zur Telekom zu schalten. Nach fünf Minuten wäre die Angelegenheit erledigt…

O2 Homebox auf Anfrage O2 erneut zurückgesetzt (23.11.2014)

Am Samstag Morgen sah ich den Tweet von O2 mit der Bitte um erneutes Zurücksetzen der O2 Homebox:

@fwhamm Kannst du die 6641 noch mal resetten und neu einrichten? Laut DTAG Rückmeldung im Ticket wurde ein Fehler gefunden + korrigiert^MZ

Das habe ich dann soeben (17:55 Uhr) nach meiner Rückkehr nach Hause mit fester Überzeugung, dass es zu keiner Änderung kommen wird, durchgeführt. Und tatsächlich: Mit der O2 Homebox habe ich nach wie vor weder Internetzugang noch Telefonie.

O2 Homebox Geräteinformationen (23.11.2014)

O2 Homebox Geräteinformationen (23.11.2014)

Vielleicht kann mir irgendwann einmal O2 auch erklären, wieso ich im Schreiben letzter Woche eine „Homebox 2“ angekündigt bekomme aber eine „Homebox“ zugesendet erhalte. Und worin die Unterschiede dieser Routermodelle liegen…

Endlich Internet und Telefonie (24.11.2014)

O2 bat mich in zwei Tweets um einen Anruf der Geschäftskundenhotline

@fwhamm Magst du dich dann bitte zwecks erneuter Störungsmeldung an die Kollegen der Geschäftskundenhotline wenden. Die Kollegen der …

@fwhamm Technik können dir dann eine neue Box zusenden. ^SM

Die Mitarbeiterin der Hotline bat mich dann, mit dem Router den Einrichtungsassistenten durchzulaufen. Dabei musste ich die Konfigurations-PIN erneut eingeben, die ich für die gelieferte Homebox erhalten hatte. Dann hatte ich endlich Internetzugang über die O2 Homebox. Das Ganze hatte schon etwas länger gedauert, so dass mich die Mitarbeiterin bat, die Telefone ohne sie anzubinden (weil an der Hotline viel los war).

Das habe ich dann auch gemacht. Wenig später konnte ich auch einen Testanruf auf mein Handy durchführen Und wiederum wenig später kam ich nicht mehr ins Internet. Erst ein kompletter Neustart behob das Problem. Jetzt habe ich erst mal einen NAS-Server und einen WLAN-Repeater von AVM („FRITZ!WLAN Repeater 300E“) wieder ins Netz geholt.

Interessanterweise sagte die Mitarbeiter, sie hätte heute gelesen, dass die AVM Fritzbox 7490 jetzt wieder ausgeliefert werden würde.

Derzeit läuft das Netz, wenn auch mit Ausnahme vieler Komponenten wie einem zweiten NAS oder zweiten WLAN-Repeater. Erst einmal hoffe ich, dass die 7490 schnell kommt. Denn mit der Homebox 6641 hat mir O2 einen funktional minderwertigen Router geliefert, der viele Funktionen wie beispielsweise telefonische Weiterleitungsregeln, Anrufbantworter, Fax, SIP-Telefonie (für Sipgate) nicht hat.

Warten auf Godot (04.12.2014)

Derzeit fühle ich mich im Theaterstück „Warten auf Godot„. Gelegentliche Anrufe bei der Hotline vermitteln mir den Eindruck, die AVM Fritzbox 7490 würde jetzt mit Nachdruck an die O2-Kunden ausgeliefert. Aber keiner kann mir sagen, wann ich meine Lieferung erhalte. Ich gebe O2 noch ein paar Tage, dann werde ich eine Frist zur Leistungserfüllung setzen.

Wenn O2 die vertragliche Leistung dann immer noch nicht erfüllt, werde ich den Vertrag fristlos kündigen. Dann bin ich zwar für ein paar Tage ohne Internet und Telefon, aber das ist mir dann auch egal.

O2 will mich als Gesamtkunden mit DSL-/Festnetz werben (06.12.2014)

Gestern Abend erhielt ich einen Anruf von O2. Zunächst dachte ich, man wolle mir die Lieferung der AVM Fritzbox 7490 ankündigen. Aber nein: O2 wollte mich als Gesamtkunden gewinnen. Mein Gesprächspartner führte aus, ich sei doch O2-Kunde mit einem Mobilfunkvertrag, ich könne aber auch mit meinem DSL-/Festnetzanschluss zu O2 wechseln. Ich erhielte dann auch einen Kombivorteil in Höhe von fünf Euro monatlich. Bei wem ich denn derzeit mit DSL und Festnetz Kunde sei.

Meine Erwiderung, ich sei bei O2 und hätte mindestens sechs Kundennummern inklusive (bislang nur) einer Kundennummer für DSL/Festnetz führte nur kurzzeitig zu Verwunderung bei meinem Gesprächspartner. Das Gespräch war dann recht schnell erledigt. Ich vermute mal, dass das nicht das erste derartige Gespräch war, das er geführt hat.

Allmählich frage ich mich, ob O2 überhaupt einen Überblick seiner Kunden hat, und wie O2 einigermaßen zuverlässig über die Anzahl seiner Kunden eine Aussage treffen kann. Ich bin immerhin schon mindestens sechs Kunden – mit einem DSL-/Festnetzvertrag, drei Mobilfunkverträgen und einem Kaufvertrag für ein Smartphone. Teilweise erhielt ich aber nicht nur für den Mobilfunktarif eine Kundennummer sondern auch für die gelieferte SIM-Karte eine Kundennummer.

Ich bin vermute fast, dass O2 deswegen demnächst Telekom als größten Anbieter mit den meisten Kunden überholen wird. Die Telekom spielt dabei O2 noch in die Hände und begeht den Fehler, die Kunden aus Mobilfunkbereich und DSL-/Festnetzbereich zusammenzuführen. Sehr leichtsinnig mit absehbar katastrophalen Auswirkungen auf die Öffentlichkeits- und Pressearbeit…

Keine Fritzbox trotz Versandauftrag durch Hotline (12.12.2014)

Am Montag 8.12.2014, telefonierte ich mit der O2 Hotline. Nach interner Rücksprache kündigte mir der Mitarbeiter an, er würde am Montag direkt den Versandauftrag für eine Fritzbox 7490 erteilen. Innerhalb von 3 bis 4 Tagen sollte ich dann den Router erhalten.

Heute, am fünften Tag, bekam ich kurz nach 18 Uhr von O2 Hilfe auf Twitter folgende Auskunft:

@fwhamm Der Versand ist leider nicht komplett durch. Hier muss ein direkter vor Ort-Tausch gemacht werden, das klappt nun leider erst …

@fwhamm nächste Woche, wann genau können wir noch nicht sagen. ^YG

Mein Eindruck: Da funktionieren die Prozesse und das Zusammenspiel der Prozesse einfach nicht. Und die Kommunikation mit dem Kunden funktioniert schon mal gar nicht. Genauso, wie ich „plötzlich“ nach dreieinhalb Monaten mit der 6641 überrascht wurde, erhalte ich Informationen „plötzlich“ und nur, wenn ich aktiv werde. Und auf diese Informationen kann ich mich dann nicht verlassen. Ich bin schon gespannt, was der „direkte vor Ort-Tausch“ bedeuten wird.

Sorry, O2. So betreibt Ihr aktiv negatives Reputationsmanagement und verringert von Woche zu Woche die Wahrscheinlichkeit, dass ich den Vertrag zum Ende der Vertragslaufzeit verlängere und Kunde bleibe. Da müsst Ihr Euch schon deutlich verbessern mit Eurer Leistung.

Weder fühle ich einen Premium-Service noch fühle ich mich sorglos.

AVM Fritzbox 7490 da! (17.12.2014)

Am Montag informierte mich @o2de, dass meine Box gepackt sei. Ich solle am Dienstag Nachmittag nachfragen, dann bekäme ich die Tracking-Nummer zum Nachverfolgen. Doch bereits mittags klingelte DHL und hatte ein Paket für mich:

AVB Fritzbox 7490 im Karton

Darin war eine anscheinend neue Fritzbox 7490. Das einzige Anzeichen, dass sie von O2 kam, besteht in einer Schnellanleitung mit dem Hinweis zur Konfiguration der Zugangsdaten von O2. Den gestrigen Nachmittag verbrachte ich einige Zeit damit, die Fritzbox zu konfigurieren und das ganze Netzwerk nach und nach wieder an die Fritzbox zu bekommen.

Einige Dinge konfiguriere ich anders als mit der letzten Fritzbox. Deswegen habe ich auch die Einstellungen von meiner alten Fritzbox 7390 nicht importiert und bin noch nicht komplett durch, aber der Internetzugang und die Telefonie sind stabil. Das Netzwerk ist ebenfalls stabil inklusive schneller Wiederherstellung von WLAN-Verbindungen. Die Punkte, die ich mit der O2 Homebox 6641 feststellte, sind damit erledigt.

Das WLAN ist sogar etwas schneller als mit der 6641 und vor allem stabiler in der Verbindung der (jetzt wieder) zwei WLAN-Repeater von AVM.

Insgesamt empfinde ich das als einen unrühmlichen Anfang einer Geschäftsbeziehung zwischen Telefonica und mir – zumindest bei DSL/Festnetz. Mit meinen drei Mobilfunkverträgen und meinem HTC One (m8) von Telefonica/O2 bin ich von an Beginn sehr zufrieden. Okay, die einzigen Wermutstropfen sind die vielen Kundennummern, so dass ich beispielsweise mich jeden Monat für alle Rechnungen vier mal einloggen und ausloggen muss.

Nachtrag: Kein „direkter Vorort-Austausch“ (19.12.2014)

Im Gegensatz zu der Information, die ich in einem Tweet von O2 erhalten hatte, war es kein „direkter Vorort-Austausch“. Der DHL-Fahrer übergab mir einfach nur das Paket. Gestern habe ich die O2 Homebox 6641 mit dem Retourenschein (der bei der Lieferung im Packet war) per DHL kostenlos zurückgeschickt.

BarCamp Rhein-Main 2014 (Bildquelle: frankfurt2014.barcamp-rheinmain.de)

Am 22. und 23. November 2014 findet das BarCamp Rhein-Main bei etecture in Frankfurt statt. Ich bin an beiden Tagen dabei, fahre mit meinem Auto und biete Mitfahrgelegenheiten an.

Ich fahre jeweils Samstags und Sonntags am Morgen gegen 7:45 Uhr von Selzen (Südlich von Mainz) nach Frankfurt. Am Samstag werde ich gegen 21:00 Uhr zurückfahren, am Sonntag etwa gegen 17:00 Uhr. Die exakten Uhrzeiten hängen allerdings vom Ablauf des BarCamps ab, Uhrzeiten stehen noch keine auf der Website. Außerdem bin ich flexibel. Die Fahrtzeit beträgt ohne Umweg oder Zwischenhalt am Wochenende etwa 50 Minuten:

Die Links führen auf meine Routen bei Flinc. Wer mich nicht über Flinc „buchen“ möchte, der kann sich entweder per Kommentar zu diesem Artikel melden oder mir eine Nachricht schicken. Ich bin nicht Jim Rockford. Aber ich melde mich.

Hier ist die Teilnehmerliste derjenigen, die einer Veröffentlichung ihrer Teilnahme zugestimmt haben – aber das ist schließlich Teil der BarCamp-Kultur ;-)

Bildquelle: frankfurt2014.barcamp-rheinmain.de

Am Dienstag, den 25.11.2014, findet in Frankfurt die Records Management Konferenz statt. Unter dem Motto „Ordnung schaffen & Ordnung halten“ veranstaltet PROJECT CONSULT dieses Jahr die Konferenz zum achten Mal. Schwerpunkte sind Themen wie die elektronische Akte, Records-Management-Branchenlösungen, Metadaten-Management, Information Governance und Compliance.

Als Media-Partner bin ich im Sheraton Airport Frankfurt Hotel dabei.

Records Management

Records Management ist ein Begriff, der mir nur selten begegnet. Meistens geht es um Document Management oder Content Management. Records Management ist jedoch wesentlich tiefer und umfassender zu sehen. Records Management

… is the professional practice or discipline of controlling and governing what are considered to be the most important records of an organization throughout the records life-cycle, which includes from the time such records are conceived through to their eventual disposal. This work includes identifying, classifying, prioritizing, storing, securing, archiving, preserving, retrieving, tracking and destroying of records.

[…]

Records can be either tangible objects, such as paper documents like birth certificates, driver’s licenses, and physical medical x-rays, or digital information, such as electronic office documents, data in application databases, web site content, and electronic mail (email).

[ Records management. (2014, September 3). In Wikipedia, The Free Encyclopedia. Retrieved 13:17, September 17, 2014 ]

Der Aufruf von Records Management auf der deutschen Wikipedia-Seite leitet direkt um zur Seite Schriftgutverwaltung:

Unter Schriftgutverwaltung (auch Aktenführung, -haltung) versteht man die systematische Aufzeichnung insbesondere von Geschäftsvorgängen und -ergebnissen.

[…]

In der Norm ISO 15489 wird Records Management definiert „als Führungsaufgabe wahrzunehmende, effiziente und systematische Kontrolle und Durchführung der Erstellung, Entgegennahme, Aufbewahrung, Nutzung und Aussonderung von Schriftgut einschließlich der Vorgänge zur Erfassung und Aufbewahrung von Nachweisen und Informationen über Geschäftsabläufe und Transaktionen in Form von Akten“.

[ Seite „Schriftgutverwaltung“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 3. September 2014, 14:01 UTC. (Abgerufen: 17. September 2014, 13:17 UTC) ]

Inhalte

Von 8:30 bis 18:30 Uhr gibt es Keynotes, Anwendervorträge, Workshops und RM-Speedies (knackige 5-Minuten-Vorträge). Als Partner sind mit dabei: ARMA, d.velop, Gartner, IBM, IMTBIron Mountain, Lager 3000OpenText, Optimal Systems, passion2practice, PROJECT CONSULT, qumram, SER und windream.

Bei den Keynotes geht es um Status & Trends bei Records Management & Information Governance sowie um Information Governance. Die Anwendervorträge behandeln beispielsweise automatisierte Eingangsrechnungsverarbeitung, SharePoint Web Content-Archivierung und den Umgang mit unstrukturierten Informationen in der öffentlichen Verwaltung. Anwender sind unter anderem Swisscom, Deutsche Bahn und Deutsche Bundesbank.

Anmeldung

Die Konferenztickets gibt es bis zum 30. September noch als Early Birds zu 178,50 EUR inkl. MWS. für Anwender (danach 250 EUR zzgl. MWSt.) und zu 357 EUR inkl. MWSt. für Anbieter (danach 400 € zzgl. MWSt.):

Anmeldung und Konferenzprogramm Records Management Konferenz

 

Frank Hamm (Website)

Vor gefühlt etwa drei bis vier Jahren bemerkte ich, wie immer mehr Websites ein Mega Menu haben. Sind Mega Menüs gut oder böse?

Wie so oft lautet die Antwort: Es kommt darauf an. Manchmal habe ich das Gefühl, die Mega Menüs entstehen in dem Versuch, es möglichst vielen Stakeholdern recht zu machen. Da gibt es dann Unternehmensbereiche, die meinen in letzter Zeit auf dem Unternehmensauftritt oder im Intranet zu kurz gekommen zu sein. Aber eigentlich gibt es keine rationale Begründung, warum sie so wichtig für die Zielgruppen sind, wie sie meinen. Also pappt man ein Mega Menü in die Navigation. „Oh, toll!“ meint dann der Bereichsleiter und lehnt sich zufrieden zurück.

Und mit der Zeit entsteht eine weitere Textwüste auf der Webstite/im Intranet. Nur dass die Textwüste keine Seite sondern ein Menü ist.

Andererseits kann ein Mega Menü hilfreich für die Nutzer der Website und auch für die “Betreiber” der Website sein. Informationen, die sonst in den Tiefen der Navigation versteckt sind, oder die aggressiv mit einem Pop-up oder einer riesigen Anzeige in der Sidebar nerven, können in einem Mega Menü gut aufgehoben sein.

Oder häufig aufgerufene Artikel der letzten Tage oder Wochen können darin hervorgehoben werden, ohne dass eine entsprechende Rubrik auf der Seite Platz wegnimmt. Redaktionelle Einträge können dort platziert werden von… ja, es soll sie noch geben, die Unternehmenskommunikation. Aber immerhin gibt es Informationen oder Angebote zum Dialog, die nach einem ersten Erscheinen von der Homepage oder den Nachrichten nicht wieder im Nirvana verschwinden sollten. Mitarbeiter beispielsweise sind im Urlaub, haben gerade keine Zeit für die neuesten Informationen über eine Umstrukturierung (mal wieder).

Im Mega Menü können solche Einträge gut aufgehoben sein.

Außerdem muss es nicht nur ein Mega Menü für alle geben. Bei angemeldeten Benutzern kann das Mega Menü aufgrund der Zugehörigkeiten des Benutzers zu bestimmten Gruppen angepasst sein. Mit Gruppen meine ich nicht nur Organisationseinheiten wie Abteilungen oder Projekte sondern auch Interessengruppen. Das könnten also beispielsweise die meistaufgerufenene (oder kommentierten) Artikel aus dem Business Intelligence Forum sein, in dem der Benutzer aktiv ist (oder einfach nur mitlurkt, um auf Stand zu bleiben). Je nach Microsite oder Informationsarchitektur kann das Mega Menü auch wechseln. Die Auswertung der Suchanfragen (aus der website-eigenen Suche) kann ergeben, dass bestimmte Seiten im Mega Menü den Benutzern einen Nutzen bringen würden. In solchen Fällen erfordert das aber auch eine kontinuierliche redaktionelle Betreuung.

Grundsätzlich kann ein Mega Menü also hilfreich sein. Eine Problematik jedoch scheint vielen nicht bewusst zu sein: Was mache ich bei Mobilzugriffen auf eine Seite mit Mega Menü? Was, wenn das Mega Menü insgesamt 80 oder mehr Einträge verteilt auf vier oder fünf Haupteinträge hat? Wenn der Mobilnutzer dann mit einem Smartphone zugreift, soll er das Mega Menü überhaupt erhalten? Wird er es dann überhaupt benutzen, oder ist ihm das viel zu viel (selbst wenn oder gerade wenn er es erst auf seinem kleinen Display also Drop-Down aufklappen muss).

Eine 1:1 Umsetzung der Inhalte lediglich in Form eines platten responsiven Designs erscheint mir da unangebracht. Abgesehen davon, dass jetzt die grundsätzliche Frage auftaucht: Sollten Mobilbenutzer sowieso nicht anders strukturierte oder sogar andere Inhalte erhalten? Weil Mobilnutzer nämlich eine Website, Intranet, Microsite mit vielen Inhalten ganz anders nutzen, als dies bei der Nutzung im Desktop-/Notebook-Browser der Fall ist.

Ich schätze, da kommt es auf sehr viele Punkte an. Ich persönlich habe glücklicherweise keine so große Websites mit so vielen Inhalten und (potentiellen) Navigationseinträgen, dass ich mir darüber Gedanken machen müsste.

Aber jetzt habe ich ein anderes Problem: Eigentlich war dieser Artikel für “Den Schreibenden” gedacht, bei Frank Hamm passt er sicherlich nicht. Doch von der Thematik her passt er auch in das INJELEA-Blog. Irgendwie jedenfalls, auch wenn ich nicht wüsste, in welche Kategorie er passen würde. Vielleicht sollte ich einfach mal schnell ein Mega Menü erstellen mit einer Kategorie “Geschriebenes”…

Mehr lesen:

Hamburger beim Christianshof

In drei Tagen ist es soweit: Am Samstag ist das 8. WTIS – das WebTreffen mit INJELEA in Selzen.

Wir sind eine überschaubare Runde – ich habe Tische für 14 Personen reserviert. Am Samstag sollen es 27 Grad Celsius bei klarem Himmel und einer Regenwahrscheinlichkeit von 2 Prozent werden. Ab Sonntag gehen die Temperaturen dann wieder zurück, und es wird regnerischer.

Wettervorhersage für WTIS14 am 6.9.2014Also haben wir hoffentlich am Samstag so viel Glück, dass wir draußen sitzen können. Ansonsten werden wir uns nach drinnen verziehen. Auf jeden Fall habe ich reserviert :-)

Im Christianshof gibt es übrigens auch Wochengerichte, die letzte Woche gab es Hamburger. Diesen Samstag gibt es die leider nicht mehr – aber dafür „Rheinhessisch à la Carte, Sauerbraten mit Knödeln“.

Weitere Informationen gibt es auf der Seite

WebTreffen mit INJELEA in Selzen

Falls jemand noch Interesse hat: Bei guten Wetter kein Problem, im Hof ist viel Platz. Bei Regen könnte es mit mehr Platz knapp werden. Oder Ihr meldet Euch bis morgen (Donnerstag) noch bei mir, damit ich versuche etwas mehr Platz zu schaffen.

Zugegebenermaßen hat dieser Artikel einen etwas schwülstigen Titel, und übertrieben ist der Titel auch. Aber nachdem ich mir die Mühe machte, 44 kostenlose Hintergründe zu erstellen, und ich diese Hintergründe auch kostenlos zum Download zur Verfügung stelle, sollten sie auch irgendwie gefunden werden.

Immer häufig sehe ich, dass Vorlagen (Templates) und Themen (Themes) von Content Management Systemen und auch Websites auf Hintergründe setzen. Auch die Themes meiner Websites ermöglichen Hintergründe. Vor kurzem, beim Fotografieren der Spinne, fiel mir auf, dass ich da irgendwie ein Hintergrundmuster hatte. Mit meiner Lumix schoss ich heute Nachmittag ein paar Fotos mit den folgenden Einstellungen:

  • Manueller Fokus auf etwa 1 Meter
  • Maximaler Zoom
  • Weißabgleich zunächst auf „Automatisch“,
  • Weißabgleich später auf „Schatten“, damit die Farben kräftiger wurden

Die Motive waren vielfältig, beispielsweise die Friedhofsmauer, die Terrassenstuhlauflage, der Himmel, der Garten (mit dem Katzennetz im Vordergrund), Tomatensträucher, die Dekoration auf dem Tisch. Den Bildausschnitt wählte ich jeweils so, dass es farblich zu einer bestimmten Tönung kam (Blau, Rot…).

Die Originale haben eine Bildgröße von 4000 x 3000 und 160 dpi, die Dateien sind zwischen 4,2 MB und 5 MB groß. Aus den Originalen habe ich Ausschnitte in einer Bildgröße von 1920 x 1080 (HDTV-Auflösung) mi 72 dpi erzeugt und die Dateien anschließend mit ImageOptim optimiert.

Originale und Download

Die Originale mit der vollen Auflösung gibt es auf Flickr in einem separaten Album. Auf Flickr gibt es als geringste aller Lizenzformen nur die Creative Commons – Attribution Generic (CC BY 2.0). Gerne können Sie die Hintergründe auch dort gerne zur freien Verwendung (Bearbeitung etc.) herunterladen.