• Ich bin der A-Blogger, weil ich mein Blog total gerne schreibe und weil mir gefällt, was ich schreibe.
  • Ich bin der B-Blogger, weil es ein paar Leute gibt, die sich mein Blog und meine Beiträge gerne gelegentlich ansehen.
  • Ich bin der C-Blogger, weil immer wieder Surfer über Suchmaschinen auf bestimmten Beiträgen in meinem Blog landen (und ich vermute, dass diese Beiträgen ihnen "was gegeben" haben).
  • Ich bin der D bis W-Blogger, weil es so viele Zielgruppen, Faktoren, Meinungen, Ansichten, Sichtweisen … gibt wie Sandkörner am Strand von Hanalei.
  • Ich bin der X-Blogger, weil es die Blogosphäre und die Welt nicht merken, wenn ich huste.
  • Ich bin der Y-Blogger, weil die meisten Leser aufgrund von lächerlichen Suchbegriffen über Google oder T-Online oder … auf meinem Blog landen – und die dann nie wieder kommen.
  • Ich bin der Z-Blogger, weil die Reichweite meines Blogs gering und die Nicht-Relevanz meines Blogs gewaltig ist.

Und deswegen freut es mich, wenn jemandem (außer mir) mein Blog aus welchen Gründen auch immer gefällt. Und deswegen interessiert es mich nicht, wenn vielen anderen Leuten mein Blog aus welchen Gründen auch immer nicht gefällt – es sei denn, sie sagen mir Gründe, die mir gefallen.

Ich freue mich jedenfalls darüber, dass Robert auch für mich bremst – denn ich bin ja auch ein A-Blogger :-)

P.S. Als A-Blogger mit täglichen 100.000 Page Impressions könnte ich vielleicht auch über meine gesponsorten Erfahrungen mit einem roten Ferrari auf Oahu als Frank, p.i., schreiben…