Laut Peer Schader ist der "Fall WAZ" erledigt: Letzter Akt: "WAZ". Der stellvertretende Chefredakteur habe ihn angerufen und zugegeben, dass es ein Fehler gewesen sei, seinen Text aus der "FAS" quasi zu übernehmen. Das von der "WAZ" angebotene nachträgliche Honorar habe er angenommen. Die Angelegenheit ist für ihn offenbar erledigt.

Vielen Dank für die vielen Kommentare und Ratschläge – ich glaube nur, dass mir die Angelegenheit eine rechtliche Auseinandersetzung, vor allem aber die damit verschwendete Lebenszeit nicht wert ist.

Ganz wichtig – Peer hat etwas gelernt:

Es wird viel darüber diskutiert, ob Blogs Gegenöffentlichkeit schaffen können. Für mich steht fest: Sie können zumindest Öffentlichkeit schaffen – und zwar eine, die auch eine Zeitung wie die “WAZ” nicht mehr ignorieren kann, weil die Geschichte eben nicht eine Branchenanekdote geblieben ist, die man an ein paar Kollegen weitererzählt und dann versickert.

Ich würde mich freuen, wenn auch die klassischen Medien dies gelernt haben. Die "WAZ" hat es wohl.