Bei Bertrand Duperrin gerade gelesen und gesehen: "Digital natives, e-culture, e-students". K-12er beschreiben ihr Lernleben und ihre Wünsche:

Teach me to think

to create

to analyze

to evaluate

to apply

teach me to think

[ Direktlink YouTube: A Vision of K-12 Students Today ]

K-12

Und hier zum Verständnis, was Wikipedia zu "K-12" sagt:

K–12 (pronounced "kay through twelve", "kay to twelve" or just "kay twelve") a designation for the sum of primary and secondary education. It is used in the United States, Canada, and some parts of Australia.[1]

The expression is a shortening of Kindergarten (5 or 6-year-old) through 12th grade (or grade 12) (generally 17 or 18-year-old), the first and last grades of free education in the United States, Australia and English Canada.

[ Wikipedia: K–12 (education) ]

Digital Natives?

Aber auch interessant war für mich ein Erfahrungsaustausch mit Praktikanten (ca. 20 Jahre jung, nicht repräsentativ): SchülerVZ, evtl. Facebook: Ja, auch für Private Messages. Instant Messageing: Ja, auch zum Telefonieren. Aber ansonsten: Blogs, Wikis (z.B. Wikipedia), Registrieren bei Webdienste: Nein, eher nicht. Fazit: Da habe ich mehr Bits in den Knochen ;-)

Ich fände es interessant, die Nutzungsverteilung digitaler Medien bei verschiedenen Altersstufen in Deutschland zu kennen. Weil doch immer so gerne von den Digital Natives gesprochen wird. Doch vielleicht sind diese noch die Exoten?