Tag Cloud

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Nach über drei Wochen gibt es etwas verspätet ein paar interessante Artikel für Sie zum Stöbern und Lesen. Dazwischen kamen mir ein Angrillwochenende und ein Ausflug an den Ammersee. Dadurch kamen einige Lesezeichen zusammen. Die Themen: Intranet, E-Mail-Veröffentlichung, Content Strategy, Enterprise 2.0, Hangouts anstelle einer Pressekonferenz, Blogger Relations, Social Media Teams, ein Bericht über den Einsatz von Yammer und „Mobile Only“. Viel Spaß!

Seit einigen Jahren benutze ich Social Bookmarks. Nach Delicious und Diigo ist jetzt Pinboard das Werkzeug zur Sammlung meiner Lesezeichen. Für meine Leser kennzeichne ich besonders Lesenswertes mit dem Tag “INJELEA-Lesenswertes“.

In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich diese lesenswerten Lesezeichen hier im Blog. Dieses Mal hat sich wieder einiges angesammelt.

  • Social Intranet Tools / Enterprise Collaboration Tools
    Noch eine gute Übersicht von Suites und Tools: „Social Media macht Unternehmen an vielen Fronten erfolgreicher. Wichtiger als Branding, PR oder Recruiting ist dabei die interne Kommunikation. Dort bieten Social Media Technologien den grössten Mehrwert. Zu diesem Schluss kommt eine Studie von McKinsey. Laut der renommierten Unternehmensberatung erhöhen Unternehmen die Produktivität ihrer Mitarbeitenden um 20% bis 25% durch den Einsatz von Social Media in der internen Kommunikation.“
  • Wie kommt Social Media aus der EdgeRank-Falle?
    Auf der Hetze nach Engagement zählen nur noch weiter, größer, schneller. „ROI is King and KPI is Queen“ denke ich manchmal etwas ketzerisch. Björn Negelmann greift die aktuelle Diskussion auf. „“Aber Interaktion, die den Markenwert steigert, und Interaktion um jeden Preis (ruiniertes Markenbild etc.) waren schon von Anfang an zwei Paar Schuhe, richtig schlimm wurde es aber erst mit dem EdgeRank.” Der Beitrag geht einher mit der Analyse von Jan Firsching auf FutureBiz von vor ein paar Wochen, der über die Analyse von Facebook-Aktionen von Lidl, Lindt und Kia zum Fazit kommt, dass das Social Media Management derzeit wohl am “Abgrund” steht und “keinen guten Content” sondern nur Interaktionen braucht. Christian Buggisch spricht in einem Beitrag sogar von “bunten, belanglosen Infantilisierung der Kommunikation“.“
  • Darf ich eine Email, Abmahnung oder ein Schreiben im Internet veröffentlichen? – Eine Anleitung in 7 Schritten | I LAW it
    Thomas Schwenke veröffentlicht einen Leitfaden zur Prüfung, ob und wie man eine Email veröffentlichen darf. Vorsicht: Jede Menge Abwägungen und Einschränkungen! Zwar schon etwas länger her, aber immer noch gut. „Der Sichelputzer kritisierte, dass ein anderer Blogger Emails unanonymisiert ins Netz stellte. Daraus entstand die Diskussion, wann man Emails veröffentlichen darf. Dazu hat Carsten Ulbricht bei web2.0 & Recht einen sehr guten Artikel verfasst, dessen Ideen ich in meine Prüfung aufnehme. Diese Prüfung gilt nicht nur für Emails sondern auch für Schreiben auf Papier. Übrigens, Ihr könnt Euch dies alles sparen, wenn der Absender der Veröffentlichung zugestimmt hat. Das ist der einfachste Weg um sich eine kostenpflichtige Abmahnung oder ein Gerichtsverfahren zu ersparen.“
  • Content Strategie: Wie geht das? Lasst uns diskutieren – auf dem Content Strategy Camp | Das Textdepot
    Thomas Pleil lädt zum Diskutieren ein: „Content Strategie ist sicher einer der zentralen Begriffe in aktuellen Diskussion um (Online-)Kommunikation. Ob es dabei nur um ein kurzfristiges Buzzword oder eine langfristige Thematik geht, muss sich zeigen. Ich neige zu letzterem. Allerdings: So richtig diskutiert haben wir das Thema im deutschen Sprachraum noch nicht. Wie genau geht Content Strategie? Was gehört dazu? Was nicht? Ich gebe zu, mir ist in diesem Umfeld noch einiges nicht so ganz klar. Deshalb freut es mich umso mehr, dass wir am 7. und 8. Juni das Content Strategy Camp veranstalten können.“
  • Social Intranet und die aktuellen Entwicklungen. Warum Shareconomy? – Leitthema der Webciety in Hannover | Schulzekopp.de

    Andreas Schulze-Kopp über das Social Intranet und warum es das bei uns in Deutschland noch nicht wirklich geschafft hat“Enterprise Social Media und Enterprise Network sind, mit Blick auf das gesamte Portfolio von Enterprise 2.0 und Social Media, die Bereiche in dem am meisten Bewegung zu herrschen scheint. Unternehmen scheinen zu realisieren, dass man sich intern anderes strukturieren und aufstellen muss um mittelfristig konkurrenzfähig zu sein. Nicht nur die externe Veränderungen in sozialen Netzwerken, sondern vor allem die interne Veränderung der Organisation, steht bei vielen Unternehmen ganz oben auf der Agenda. Jane McConnel hat jetzt ihre Charts des diesjährigen European Enterprise 2.0 Summits auf ihrem Blog veröffentlicht. Der Titel des Beitrages lautet treffend “5-reasons-social-intranets-have-not-taken-off” und bietet u.a. eine Gegenüberstellung von Anforderungen an heutige und zukünftiger Anforderungen an ein Social Intranet. Warum und wie ein Social Intranet Mitarbeiter tangiert und warum sie noch nicht den Erfolg haben, den sie haben könnten, wird in diesem Beitrag und den dazugehörigen Slideshare-Charts sehr deutlich.“

  • Leitfaden „Enterprise 2.0“ – BVDW Shop
    Kostenloser Download: „Die Fachgruppe Social Media im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. stellt in einer neuen Fachpublikation die grundlegenden Anforderungen für den Einsatz von Social Software in Unternehmen vor. Der neue Leitfaden „Enterprise 2.0 – Social Software in Unternehmen“ gibt Hinweise auf notwendige kulturelle Veränderungen und informiert über die rechtlichen und organisatorischen Grundlagen für Arbeitsprozesse, Strategie und Führungsfragen. Eine umfassende Liste zu 20 Plattformen und Anbietern für Social Software rundet den Praxisratgeber ab.“
  • Can Google Hangouts replace press conferences?

    Anstelle der vierten identischen Pressekonferenz mit denselben Inhalten nur in einem anderen Land entschied sich die PR-Agentur für den Minister for Tourism and Major Events of Australia’s Northern Territory für einen Google Hangout mit einer gezielt ausgewählten Zielgruppe: Blogger. Der Minister war begeistert.“Faced with the problem of how to reconcile arranging a press conference for a VIP with the lack of a hard news story, independent communications consultancy Keene Communications adopted a different approach, one that might interest you. Guest writer Michael White explains.“

  • Designing intranet homepages that help employees do their jobs – Step Two Designs

    Alex Manchester von Step Two Designs über verschiedene Arten, wie man eine Intranet Homepage gestalten kann – und wie man es machen sollte: Nützlich für die Arbeit der Mitarbeiter. Pseudo-strategische Verlautbarungen aus dem Management helfen dabei nicht. Manchester zeigt dazu die Entwicklung beispielhaft an drei Mock-ups verschiedener Intranet. Am besten ist ein „widgetized“ Intranet.“Figure 3 assesses the homepage of a widget-focused portal at UK legal firm, Shepherd and Wedderburn (SW). This example was a winner in the 2010 Intranet Innovation Awards because of the focus on usefulness and user-driven enhancements. “

  • Veranstaltung zu Blogger Relations: Grundlagen und Erfahrungen
    Thomas Pleil freut sich: „Das Thema Blogger Relations kam im Textdepot ja schon öfter vor. Und fast jeden Tag wundere ich mich, warum manche PR-Agenturen und Unternehmen offensichtlich meinen, Blogger Relations zu betreiben, indem sie bloggende Menschen einfach mal mit Presseinfos beglücken […] Ich freue mich sehr, dass wir am Donnerstag, 18. April 2013, eine kleine Veranstaltung anbieten können, um über Influencer im Web zu diskutieren. Vor allem wird es dabei um die Herangehensweise und Erfahrungen von Škoda in Bezug auf Blogger Relations gehen.“
  • Social Media Team : Vertraut euren Mitarbeitern!
    Schöner Artikel von Christian Müller: „Immer mehr Unternehmen haben den Wert und das Potenzial der Social Media erkannt. So scheint es. Doch oft basiert das Engagement in den sozialen Netzwerken nicht auf Überzeugung sondern schlicht auf Angst. Der Angst, eine wichtige Entwicklung zu verpassen und von der Konkurrenz abgehängt zu werden. Also werden Social Media Teams aufgebaut, Mitarbeiter geschult externe Berater und Agenturen engagiert. Alles schön und gut, doch bei aller Aktivität ändert sich die Einstellung und Philosophie der meisten Unternehmen genau gar nicht. Mitarbeiter von Social Media Teams werden oft in enge Regel-Korsetts gepresst und müssen jede Entscheidung langwierig abstimmen. Ein schwerwiegender Fehler, denn nur in einem Klima des Vertrauens können Social Media Mitarbeiter wirklich frei und erfolgreich kommunizieren und arbeiten.“
  • Say Hello to Enterprise 2.0
    Good explanation why social in enterprises are necessary: processes are fix but environment changes: „It is a natural imperative for many managers and IT decision-makers to optimize their business processes in such a way that they provide an effective working environment. Currently, and with an eye to the challenges that lie ahead for the business community, Enterprise 2.0 concepts are becoming increasingly relevant. Customer-focused business areas, such as sales and marketing, have acted as key “innovation drivers” for these concepts. Collaboration across the business, better communication within and between teams, and greater employee efficiency are of fundamental importance.“
  • Social Business – Kaltstart mit Yammer
    Björn Eichstädt, Geschäftsführer der PR-Agentur Storymaker, im Interview zum Einsatz von Yammer bei Storymaker und mit Kunden seit 3,5 Jahren. „Der Einsatz von sozialen Plattformen löst derzeit in vielen Hightech-Unternehmen einen Kulturwandel aus, so das Ergebnis einer aktuellen Bitkom-Umfrage, die der Branchenverband gemeinsam mit der PR-Agentur Storymaker erstellt hat. Diese arbeitet seit dreieinhalb Jahren intensiv mit Yammer. Künftig könnte das Prinzip auch bei der externen Kundenkommunikation zum Einsatz kommen, sagt Geschäftsführer Björn Eichstädt im silicon.de-Interview.“
  • CIOs Must Move From ‚Mobile First‘ to ‚Mobile Only‘ – CIO.com

    Mobile more important than many think of. Because of miniaturization mobile will foster „Internet of Things“ and therefore almost everything will become mobile – not only sensors.“Mobile is top-of-mind for most CIOs today. However, while many IT leaders are focused on enabling existing business processes and operations in a mobile framework, CIOs with an eye to the future are thinking about how mobile can transform the business and enable new use cases.“

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Viel Spaß beim Lesen und… live long and prosper!

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