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Ein paar neue interessante Artikel aus den letzten zwei Wochen für Sie zum Stöbern und Lesen. Seit einigen Jahren benutze ich Social Bookmarks. Nach Delicious und Diigo ist jetzt Pinboard das Werkzeug zur Sammlung meiner Lesezeichen. Für meine Leser kennzeichne ich besonders Lesenswertes mit dem Tag “INJELEA-Lesenswertes“.

In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich diese lesenswerten Lesezeichen hier im Blog. Dieses Mal hat sich wieder einiges angesammelt.

  • Living the future » Blog Archive » Was ist ein Freund (2.0) ? Blogparade von Injelea

    Uwe Hauck nimmt an meiner Blogparade teil. Ich habe ihn im Rahmen der IBM Social Business JamCamp Bustour 2011 kennen gelernt. So etwas schweißt zusammen ;-) Na ja, vorab habe ich natürlich angefangen ihm zu followen und zu abonnieren :-)“Ich unterscheide hier deutlich zwischen verschiedenen Netzwerken. Xing und Linkedin sind für mich ganz klar Businesskontaktnetzwerke. Dort vernetze ich mich mit Menschen, die ich auf Konferenzen, Tagungen, Workshops, aber auch durch Artikel oder Empfehlung kennengelernt habe, und mit denen mich ein gemeinsames berufliches Interesse verbindet.“

  • 12 Principles of Enterprise Collaboration | Schulzekopp.de

    Sehr schöne Zusammenfassung der Präsentaion von Jacob Morgan. Das Video ist am Ende des Artikels.“Der Weg zu einem Social Enterprise ist weder ein schneller noch ein einfacher. Das sollte mittlerweile hinreichend bekannt sein. Egal ob intern oder extern. Weder Kommunikations- noch Unternehmensstrukturen ändert man von heute auf morgen. Trotzdem gibt es immer wieder Aspekte, die im Zusammenhang mit der Implementierung von Social Collaboration, Enterprise 2.0 und Social Intranet Lösungen von gleichbleibender Bedeutung sind. Im folgenden Video (auch zu finden in meiner Youtube-Playlist für Enterprise 2.0) erläutert Jacob Morgan über Erfahrungen bei der Einführung von Enterprise 2.0-Lösungen und den damit verbundenen Aspekten. “

  • eBusiness-Lotse: Die Eröffnung (with images, tweets) · ebusinessinfo · Storify

    Die Auftaktveranstaltung zum eBusiness-Lotsen dokumentiert mit Storify:“Am 27. Februar 2013 wurde am Mediencampus der Hochschule Darmstadt der eBusiness-Lotse Darmstadt-Dieburg eröffnet. Dahinter steckt ein Kompetenzzentrum für regionale Unternehmen, vor allem zu den Themen Social Media, E-Learning und Wissensmanagement. “

  • Wirtschaftswoche – Claudia Tödtmann: PR: Frisierte Interviews « Management-Blog

    Claudia Tödtmann listet einige Beispiele auf, wie fatal eine Interviewkorrektur durch Unternehmen laufen kann :-)“Wie wenig es manchmal den Interviewten und ihren PR-Profis nutzt, wenn sie Interviews im nachhinein verfälschen, sagt Sport-Bild-Chef Matthias Brügelmann in einem “Meedia”- Interview – nämlich dass es womöglich gar nicht mehr erscheint. Wenn plötzlich Interviewte manches oder sogar vieles nicht gesagt haben wollen und herausstreichen. Oder anders gesagt haben wollen und umformulieren, bis es weichgespült und langweilig klingt – und gar nicht mehr klartetxtig. Oder die so dreist sind, nachträglich eigene Fragen neu zu formulieren – und natürlich auch gleich länglich zu beantworten.“

  • Deutschland, das “Schland” der Ingenieure, muss ein Social Business werden – Ein Pamphlet mit 10 Thesen für 2013
    Stefan Pfeiffer über Social Business und dessen Notwendigkeit auch für Mittelständler. Wer die Kunden von IBM kennt oder auf der Social Business JamCamp Bustour dabei war, weiß den Namen des Beispiels: Hansgrohe :-) „Dieser deutsche Mittelständler ist ein Beispiel par excellence für ein Social Business, das auf seine Innovationskraft angewiesen ist, die Expertise und Ideen seiner Mitarbeiter braucht, das geographisch verteilt arbeitet und das schneller und besser als seine Wettbewerber sein muss, um überleben zu können. Solche mittelständischen Unternehmen gibt es zu hauf in Deutschland.“
  • Ist wertschätzende Online Kommunikation möglich?
    Ed Wohlfahrt hat sich „während der letzten Monate intensiv mit Online-Kommunikation beschäftigt. Dabei ging es weniger um Strukturen oder Strategien als vielmehr um die einzelnen Postings. Also diesmal die Mikro-Ebene. Mir ist dabei aufgefallen, dass es um die Wertschätzung in der Online-Kommunikation von Unternehmen oft nicht allzu gut bestellt ist.“
  • Lustlos im Netz
    Toller Rant über Deutschlands Umgang mit E-Government ind Digitalisierun: Administration statt Leadership und #Change
  • Zauderer und Zögerer im Management – die mit ihrer Bräsigkeit Sand ins Getriebe streuen
    Revolutionäre Erkenntnis? Nein, nur das Abbild des real existierenden Managements: Management statt Leadership. „Chefs antworten nicht auf die Mails ihrer Mitarbeiter. Chefs warten mit einer Entscheidung bis es gar nicht mehr anders geht. Vielleicht erledigt sich die Sache ja auch von alleine. Durch Zeitablauf. Statt zuzupacken, handeln Vorgesetzte lieber gar nicht erst. So sehen viele Mitarbeiter in Deutschland ihre Vorgesetzten, hat die Unternehmensberatung Hay herausgefunden.“
  • Home Office, das Arbeiten und das Leben
    Sehr schöner und IMHO „realistischer“ Artikel über das Home Office von Lars Basche: „Ich arbeite nun seit August 2011 mindestens drei Wochen im Monat aus dem rheinischen Home Office und reise einmal im Monat nach München zum Sitz meiner Agentur. Ich kann möchte also nicht auf repräsentative Studien zurückgreifen, sondern eher meine eigenen Erfahrungen mit dem Home Office schildern, die doch überwiegend positiv sind.“
  • Social Media Release vs. Pressemitteilung: Kommuniziert ihr im Traumland oder in der Realität? | Mike Schnoor

    Mike Schnoor glaubt nicht an die Social Media Release:“Nein, trotz aller potenziellen Möglichkeiten behaupte ich: Die viel gelobte Social Media Release funktioniert nicht, weil dieser hohe Aufwand letztendlich nur für einige wenige Journalisten von Interesse sein wird. Zudem muss der Rezipient der Botschaft überhaupt diese Restrukturierung der altbewährten Kommunikationsrituale verstehen. Und mit allem Respekt: Das kommt in den seltensten Fällen vor. Die Überfrachtung mit so vielen Zusatzinformationen und Hintergrundwissen bereitet eher Kopfschmerzen, erzeugt dabei schnell Desinteresse und kappt den roten Faden der Presseinformation durch das Überangebot an Informationen. Die Kernbotschaft geht eigene Wege und geht flöten.“

  • Wie eToro mein Blog lahm legte | Social Banking 2.0 – Der Kunde übernimmt die Regie

    Ein Grund, warum ein eigenes Blog auf eigenem Webspace besser sein kann als ein gehostetes Blog. WordPress hat das Social Banking 2.0 Blog gesperrt:“Mein Blog war dann mal weg, ich selbst bin aber noch da. Aufmerksame Leser von meinem Blog Social Banking 2.0 hatten es sicherlich schon gemerkt. Die Inhalte waren einige Tage offline gestellt bzw. archiviert. Über mein Zweitblog Doktor Spar bzw. via Twitter hatte ich bereits informiert. Der Grund war mein – natürlich nicht absichtlich – mit “agressivem Marketingcode” per Link ausgestattetes Posting über die Social Trading Plattform eToro, siehe der vorige Eintrag.“

  • Hannover Hipster: Blogparade: Kontaktanfragen
    Beitrag von Stephan Fielt zur Blogparade Kontaktanfragen:
    „Ich als Hipster bin naturgemäß an Social Media ausgesprochen interessiert. Deswegen finde ich es umso schöner, dass im Injela-Blog zur Teilnahme an einer Blogparade zum Thema Kontaktanfragen aufgerufen wurde. Ich trage gerne ein paar Sätze zum Thema bei.“
  • Big Data – YouTube
    Video der Landesanstalt für Medien NRW. Was ist Big Data, möglicher Nutzen und mögliche Gefahren.
  • Rechtsbelehrung – Jura-Podcast mit Marcus Richter und Thomas Schwenke | I LAW it – Rechtsanwaltskanzlei Schwenke – Social Media-, Online-, Marketing-, Urheber- und Datenschutzrecht in Berlin

    Seitdem ich wieder regelmäßig mit dem Auto unterwegs bin suche ich Podcasts. Viele habe ich noch nicht. Der hier kam jedoch sofort dazu:“Rechtsbelehrung” ist ein Jurapodcast, in dem monatlich aktuelle Rechtsfragen der Netzwelt besprochen werden. Hinter dem Podcast stehen der Radiojournalist Marcus Richter (Twitter) und der Rechtsanwalt Thomas Schwenke (Twitter).

  • Social Intranet: Wie Unternehmen soziale Netzwerke zur internen Kommunikation nutzen » t3n – Das Magazin für Digitales Business | we love technology
    Es hat sich viel getan in der Unternehmenskommunikation: Mit Kunden, Fans und Kritikern können sich Firmen heute sehr direkt im Netz austauschen. Doch intern klappt es mit der Kommunikation an vielen Stellen noch nicht. Dabei können Unternehmen viel von Social Media lernen.

Die besonders lesenswerten Lesezeichen gibt es auf Pinboard: “INJELEA-Lesenswertes“. Und natürlich auch zum Abonnieren als RSS-Feed ;-)

Viel Spaß beim Lesen und… live long and prosper!

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