Letzte Woche bloggte ich auf den Intranet.days. Ich habe die Links zu meinen Beiträgen gruppiert und anschließend noch ein paar Eindrücke festgehalten. In den nächsten Tagen gibt es noch eine ausführliches Fazit zu den Intranet.days 2007.

Fazit (Nachtrag)

Auf Contentmanager.de gibt es eine Zusammenfassung mit Fazit:

Keynote Speeches

Die Keynote Speeches vermittelten ein gutes Bild darüber, wohin sich Intranets entwickeln, und wie sie zukünftig aussehen werden.

Übersicht

Praxis

Intranet-Klinik

Diskussion

Links zu den Intranet.days 2007

Akkreditierung

Wieder einmal positiv aufgefallen: Der Veranstalter Kongress Media GmbH akkreditiert nicht nur Journalisten sondern auch Blogger für seine Veranstaltungen. So erhielt ich meine Karte für die Intranet.days wie auch für andere Veranstaltungen zuvor. Dabei gibt es keine Erwartungen oder Vorhaltungen. Ich empfinde dies als eine faire Vereinbarung: Der Veranstalter erhält eine Berichterstattung über seine Veranstaltung, und ich erhalte die Eintrittskarte.

WLAN und Notebooks

Super auch, dass es ein WLAN für die Veranstaltung gab. Prompt haben viele Teilnehmer diese Möglichkeit genutzt und auch mal schnell etwas gebloggt oder Emails gecheckt.

Teilnehmer

Die Teilnehmer waren etwa 100 Intranetverantwortliche und -betreuer. Mir fiel auf, dass das Durchschnittsalter recht jung war, und dass der Frauenanteil recht hoch war.

Bloggen auf einer Veranstaltung

Für mich war es ziemlich anstrengend: Gleichzeitig aufmerksam sein, Inhalte aufnehmen und verstehen, fotografieren, schreiben (so dass es andere verstehen). Dadurch hatte ich auch ein paar Rechtschreibfehler, die ich versucht habe alle nachträglich zu korrigieren.

Erfolgsfaktoren für das Intranet

Aus den zahlreichen Vorträgen, Diskussionen und persönlichen Gesprächen habe ich meine persönliche, ungeordnete Liste von Erfolgsfaktoren für das Intranet mitgenommen:

  • Professionelles Projektmanagement, jedoch durchaus in kleinen Schritten
  • Bewußtsein im Top-Managment, was das Intranet alles leisten kann
  • Unterstützung des Top-Managements
  • Vertrauen in die Mitarbeiter und auch die Fähigkeit "loszulassen" (besonders bei Web 2.0)
  • Stützung und Wertschöpfung für Unternehmenskultur
  • Eine Unternehmenskultur, die offen für Fehler ist (Toleranz)
  • Lockerheit im Intranet (auch "Unterhaltungsinhalte")
  • Klare Zuständigkeiten und Abläufe
  • Content-Guide als Hilfestellung für Redakteure und Autoren
  • Webtexten
  • Redaktionsleitfaden, abgeleitet von den Unternehmenszielen
  • Themensicht und -navigation anstelle von Organisationsstuktur des Intranets