Derzeit geht es einmal wieder hoch her zum Thema "Kostenpflichtige Inhalte". Martin Weigert schreibt auf Netzwertig.com über "Springers digitalen Amoklauf":

Der Axel Springer Verlag will mit dem Start der kostenpflichtigen iPhone-Applikationen von Bild und Welt Online den browserbasierten Zugriff von Apples Smartphone aus unterbinden. Der Schritt ist in vielerlei Hinsicht fragwürdig.

Und ich frage mich, warum ich ausgerechnet diesen Artikel auf meinem iPhone zwar öffnen aber keine Links klicken und keinen Text markieren kann. Nun ja, Schwamm drüber: Dann eben nicht.

Genau so ist meine Haltung zu Springers Haltung, den browserbasierten Zugriff vom iPhone aus zu unterbinden: Dann eben nicht!

Wobei ich diesen Verlag und seine Inhalte sowieso nicht schätze – doch was wäre,  wenn ich das Online-Angebot redaktioneller Inhalte eines Verlages schätzen würde (und dann wahrscheinlich den Verlag bzw. seine Menschen auch)?

Was wäre wenn?

P.S.: Selbstverdtändlich habe ich diesen Text auf dem iPhone geschrieben. Mit der Tumblr-App. Ich mache da keine Unterschiede zwischen  Browser, App, Software, API.

P.P.S.: Die kleine Umfrage mit Polldaddy habe ich nachträglich im Browser auf meinem Notebook eingefügt.

P.P.P.S.: Und jetzt habe ich auch noch den Artikel crossgepostet (hehe: Böse!), aber hier habe ich so lange nichts mehr geschrieben…

P.P.P.P.S.: Ja, ich habe auch abgestimmt: Ich würde eine monatliche "Fan-Spende" entrichten, wenn der Verlag / die Zeitung das anbieten würde. Vielleicht würde ich so 2 oder 3 Euro monatlich als freiwilligen Beitrag entrichten. Könnte man ja auch als jährlichen Beitrag mit Rabatt anbieten, dann wären die Transaktionskosten nicht so hoch.

P.P.P.P.P.S.: Na, wie wäre es beispielsweise mit Euch?