Roland Kopp-Wichmann fragt nach dem Lieblingsbuch seiner Leser. Ich habe nicht nur das Lieblingsbuch, sondern gleich mehrere. Da die allerbeste aller Ehefrauen sich jedoch vor ein paar Tagen wieder die Verfilmung anschaute, musste ich sofort an den "Zweihundertjährigen" denken.

Ich muss zugeben, dass ich nicht mehr weiß, wann und wie oft ich dieses Buch las. Und genau genommen war es zunächst nur eine Kurzgeschichte und kein Buch.

"Der Zweihundertjährige" von Isaac Asimov, zuerst in den Siebzigern veröffentlicht und 1992 von Robert Silverberg als Basis für ein Buch verwendet hat, mich von jeher fasziniert. Es hat mich nicht bei meiner Berufswahl beeinflusst. Es erinnert mich lediglich immer daran, dass wir etwas Besonderes sind: Menschlich und sterblich. Unabhängig davon, ob wir ein Herz aus Stahl oder aus Blut und Muskeln haben.

Die besondere Art der Geschichte, so wie sie geschrieben und inzwischen vor ein paar Jahren verfilmt wurde, lässt mich schmunzeln und doch gleichzeitig nachdenklich werden.

Vor fast genau drei Jahren habe ich bereits eine Rezension zum Zweihundertjährigen geschrieben. Passt immer noch.

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Auf dass die Gehirnströme leichter fließen

BTW: Old Shatterhand und Winnetou waren mit die ersten Bücher der Karl May Bände, die ich mir als Schüler von meinem Taschengeld leistete. Auch wenn die Erzählungen Indianer oft verklären so war auch dies ein Bildnis dafür, dass Menschen zu einem Großteil unabhänig von Herkunft und Hautfarbe gut oder schlecht sind.